ANZEIGE

Hindustan Zinc verdoppelt Gewinn und senkt Kostenprognose deutlich

Der indische Zinkproduzent profitiert von höheren Metallpreisen und senkt die Prognose für die Produktionskosten im Geschäftsjahr 2027.

•• 4 Min
Hindustan Zinc verdoppelt Gewinn und senkt Kostenprognose deutlich

Der weltweit größte integrierte Zinkproduzent Hindustan Zinc hat am Montag einen mehr als doppelt so hohen Quartalsgewinn gemeldet. Rückenwind kam von höheren Metallpreisen. Gleichzeitig senkte das Unternehmen seine Jahresprognose für die Zinkproduktionskosten und begründete dies mit steigenden Produktionsmengen sowie stärkeren Realisierungen von Nebenprodukten.

Konkret wies der Konzern für das zum 30. September endende Dreimonatsquartal einen konsolidierten Nettogewinn von 64,12 Milliarden Rupien aus, das entspricht 675.5 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn 26,49 Milliarden Rupien betragen. Die Prognose der Vedanta-Gruppe für die Zinkproduktionskosten im Geschäftsjahr 2027 liegt nun bei 825 US-Dollar pro Tonne bis 850 US-Dollar pro Tonne, verglichen mit den früheren Schätzungen von 975 US-Dollar pro Tonne bis 1 000 US-Dollar pro Tonne.

Die neuen Kostenschätzungen nannte Prakash in einer Telefonkonferenz nach Veröffentlichung der Ergebnisse. Hindustan Zinc gehört zur Vedanta-Gruppe und beherrscht rund drei Viertel des indischen Primärzinkmarktes. Für den Zinkmarkt erwartet das Unternehmen ein globales Defizit beim raffinierten Zinkangebot von etwa 180 000 Tonnen im Jahr 2026. Als Ursachen nennt der Konzern Bergwerksstilllegungen und sinkende Erzgehalte. Höhere Zinkpreise, gestützt durch Engpässe im Angebot und die Erwartung eines globalen Defizits, trieben die Gewinne im Quartal voran.

Die Details

Auf der Kostenseite fielen die Zinkproduktionskosten im Quartal um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 703 US-Dollar pro Tonne. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch höhere Ausbeute, bessere Erzgehalte und stärkere Realisierungen von Nebenprodukten in den Anlagen des Unternehmens. Auch die höheren Schwefelsäurepreise trugen zur Senkung der ausgewiesenen Produktionskosten bei, wobei das Unternehmen diese Vorteile ausdrücklich als zyklisch einordnet.

Die quartalsweisen Betriebserlöse sprangen um 76.5 Prozent auf 150,93 Milliarden Rupien. Gleichzeitig stiegen die Gesamtausgaben um 31.5 Prozent auf 68,95 Milliarden Rupien. Die geförderte Metallproduktion erhöhte sich im Quartal um 5 Prozent im Jahresvergleich auf 271 000 Tonnen, während die Produktion von raffiniertem Metall um 7 Prozent auf 264 000 Tonnen zunahm.

Ein zweites Standbein ist das Silbergeschäft. Das Unternehmen profitierte von Einfuhrzöllen auf Silber, während die Nachfrage nach dem Edelmetall in Indien weiterhin recht stark blieb, sagte Prakash in einem Interview mit Reuters. „Wir bleiben zuversichtlich, unser Silbervorhersageziel für das Geschäftsjahr 2027 von 680 Tonnen zu erreichen“, fügte Prakash hinzu. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres produzierte Hindustan Zinc 321 Tonnen Silber. Die Silberproduktion stieg im Quartal bis September um 20 Prozent auf 173 Tonnen, während die Einnahmen aus dem Silberverkauf sich mehr als verdoppelten.

Bei der geplanten Erweiterung der integrierten Zinkkapazität um 250 000 Tonnen pro Jahr sind die Ingenieurleistungen und die Beschaffung nach Angaben des Unternehmens nahezu abgeschlossen. Die Bergwerkserkundung läuft bereits.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 30.07.2026 berichtete aktien.news, dass der indische Bergbau- und Rohstoffkonzern Vedanta gleich zwei bedeutende Nachrichten verkündet hat: Arun Misra übernimmt ab dem 1. August für eine einjährige Amtszeit die Position des CEO. Gleichzeitig meldete das Unternehmen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinnanstieg von 72 Prozent. Misra leitete damals die Vedanta-Tochtergesellschaft Hindustan Zinc und trat von diesem Posten zurück, um die neue Führungsrolle beim Mutterkonzern zu übernehmen. Der Wechsel an der Konzernspitze fiel in eine Phase, in der Vedanta von einem äußerst günstigen Marktumfeld für Basismetalle profitierte.

Damit ordnet sich die aktuelle Entwicklung in ein Muster ein: Die Vedanta-Gruppe befindet sich seit Monaten in einem Umfeld, das von festen Basismetallpreisen geprägt ist. Für Hindustan Zinc kommt hinzu, dass das Unternehmen innerhalb des Konzerns die zentrale Zink- und Silberplattform darstellt.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist der Bericht vor allem aus zwei Gründen relevant. Erstens zeigt die gesenkte Kostenprognose, dass das Unternehmen seine operative Basis verbessert hat: Sinkende Produktionskosten je Tonne erhöhen bei gleichbleibenden Metallpreisen den Spielraum für Margen. Zweitens macht der Hinweis auf die Zyklizität der Schwefelsäurevorteile deutlich, dass ein Teil der Kostensenkung nicht dauerhaft ist. Anleger sollten diese Komponente daher nicht als strukturellen Fortschritt missverstehen.

Bemerkenswert ist zudem die Rolle des Silbers. Das Edelmetall liefert dem Konzern ein zweites Erlösstandbein, das unabhängig vom Zinkpreis wirkt. Die mehr als verdoppelten Erlöse aus dem Silberverkauf und die gestiegene Produktionsmenge stützen diese Position. Gleichzeitig bleibt Hindustan Zinc eng mit der Muttergesellschaft Vedanta verbunden, deren Führungsspitze erst im Sommer gewechselt hat. Wer in indische Rohstofftitel investiert, sollte die Abhängigkeit vom globalen Zinkangebot und die Konzernstruktur gleichermaßen im Blick behalten. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2026 ein globales Defizit beim raffinierten Zinkangebot von etwa 180 000 Tonnen. Für das Geschäftsjahr 2027 hält Hindustan Zinc an seinem Silberziel von 680 Tonnen fest. Bei der geplanten Kapazitätserweiterung um 250 000 Tonnen pro Jahr sind Ingenieurleistungen und Beschaffung nahezu abgeschlossen, die Bergwerkserkundung hat begonnen. Die Kostenschätzung für das Geschäftsjahr 2027 liegt bei 825 US-Dollar pro Tonne bis 850 US-Dollar pro Tonne.

Kurz erklärt

  • Integrierter Zinkproduzent: Ein Unternehmen, das Bergbau und Weiterverarbeitung von Zink in einer Hand vereint und dadurch von der Erzförderung bis zum raffinierten Metall an der Wertschöpfung teilhat.
  • Realisierungen von Nebenprodukten: Erlöse, die ein Bergbaukonzern mit Stoffen erzielt, die beim Abbau oder bei der Verarbeitung zusätzlich anfallen und separat verkauft werden können.
  • Raffiniertes Metall: Metall, das nach der Aufbereitung in einer Hütte in verkaufsfähiger Reinheit vorliegt, im Gegensatz zum im Bergwerk geförderten Rohmetall.
  • Einfuhrzoll: Eine Abgabe, die ein Staat auf Waren erhebt, die aus dem Ausland ins Land gebracht werden, und die dadurch heimische Anbieter begünstigen kann.
Hindustan ZincVedantaZinkproduktionSilberproduktionQuartalsgewinnIndienRohstoffe

Meistgelesene News

  1. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  2. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  3. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.