ANZEIGE

Fed-Präsidentin Daly: Weitere Zinserhöhungen wohl nötig, um Inflation zu dämpfen

Die Chefin der Fed-Bank von San Francisco sieht die US-Notenbank weiter auf Straffungskurs, will aber angesichts der Unsicherheiten schrittweise vorgehen.

•• 5 Min
Fed-Präsidentin Daly: Weitere Zinserhöhungen wohl nötig, um Inflation zu dämpfen

Mary Daly, Präsidentin der Federal Reserve Bank von San Francisco, rechnet weiterhin mit steigenden US-Zinsen. In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC erklärte sie am Freitag, die US-Notenbank werde die Geldpolitik voraussichtlich weiter anziehen müssen, um die anhaltend hohe Inflation zu senken. „Ich gehe davon aus, dass wir die Geldpolitik weiter anziehen müssen“, sagte Daly. Den genauen Zeitpunkt und das Ausmaß weiterer Schritte ließ sie ausdrücklich offen.

Für die Federal Reserve bedeutet das keinen festgelegten Zinspfad, sondern eine Vorgehensweise, die sich an neuen Daten orientiert. Daly verwies auf anhaltende Volatilität in verschiedenen Bereichen und machte deutlich, dass sie in dieser Lage nicht überstürzt handeln will. „Diese Volatilitäten sind etwas, das man berücksichtigen muss, weitere Informationen sammeln und bewusst sowie eher schrittweise vorgehen sollte, wenn man nicht genau weiß, wohin die Reise gehen muss“, sagte sie im Interview.

Inhaltlich machte die Notenbankerin klar, wo aus ihrer Sicht der Schwerpunkt liegt: Die Inflation sei zu lange auf hohem Niveau geblieben und müsse die oberste Priorität der Zentralbank sein. Gleichzeitig sieht sie sich in dieser Haltung durch den Arbeitsmarkt gestützt. Ein starker Arbeitsmarkt gebe der Fed den Spielraum, sich auf die Bekämpfung der Inflation zu konzentrieren, so Daly.

Der starke Arbeitsmarkt stützt den Fokus auf die Inflation

Den jüngsten Beschäftigungsbericht bezeichnete Daly als gute Nachricht. Zugleich schränkte sie ein, dass das Lohnwachstum nicht boomt und die Reallöhne sinken. Aus ihrer Sicht fehlt es derzeit noch an Zuversicht in Bezug auf die Inflation – sie wünschte sich an dieser Stelle mehr Klarheit über den weiteren Verlauf der Teuerungsrate.

Der Arbeitsmarkt spielt für die Fed deshalb eine doppelte Rolle: Er liefert die Begründung, warum die Notenbank sich auf die Preisentwicklung konzentrieren kann, und er bleibt zugleich ein Risikofaktor, weil sich die Lage schnell verändern kann. Daly vermied es, daraus einen automatischen Handlungsauftrag für die nächste Sitzung abzuleiten.

Die Zinserhöhung im September war aus Dalys Sicht richtig

Rückblickend bewertete Daly die Zinserhöhung im September als den richtigen Schritt. Auch die Entscheidung, die Zinsen beim darauffolgenden Treffen unverändert zu lassen, bezeichnete sie als angemessen. Damit verteidigte sie beide Entscheidungen, obwohl sie in unterschiedliche Richtungen weisen. Entscheidend ist für sie offenbar nicht ein einheitliches Muster, sondern die jeweils aktuelle Datenlage.

Zugleich erklärte sie sich bereit, die Zinsen weiter anzuziehen, falls die wirtschaftlichen Bedingungen dies erfordern. Die Tür für zusätzliche Straffung bleibt damit ausdrücklich offen, ohne dass sie sich auf einen festen Zeitplan festlegen wollte.

Die Neubewertung der KI-Investitionen verläuft schmerzhaft, aber geordnet

Auch zu den Technologieaktien äußerte sich Daly. Die Neubewertung von Investitionen im Bereich der Künstlichen Intelligenz beschrieb sie als bisher „schmerzhaft“, zugleich aber als geordnet. Sollte diese Neubewertung auf eine langsamere Nachfrage hindeuten, könnte das Wachstum aus ihrer Sicht leicht zurückgehen. Sorgen über einen erheblichen Rückgang des Wachstums machte sie jedoch nicht geltend.

Unternehmen blicken vorsichtig optimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung

Nach Dalys Beobachtung wünschen sich Unternehmen einen Rückgang der Inflation und schauen vorsichtig optimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung. Zur aktuellen Marktkorrektur sagte sie, wenn man die Volatilität beiseite lasse, stelle diese die Art von Neugewichtung dar, die man sich erhoffe. Sie beschreibt die Bewegung an den Märkten damit nicht als Störung, sondern als Anpassung.

Bereits am 02.07.2026 erwartete Daly einen allmählichen Rückgang der Inflation

Der aktuelle Auftritt steht in einer längeren Linie ähnlicher Aussagen. Bereits am 02.07.2026 berichtete aktien.news, dass Daly sich vorsichtig optimistisch zur Inflationsentwicklung in den USA geäußert hatte. Damals sagte sie auf einer Veranstaltung der spanischen Zentralbank im spanischen Santander: „Unsere Geldpolitik befindet sich weiterhin in einer leicht restriktiven Position, daher sollte die Inflation sinken.“ Zugleich warnte sie vor erheblichen Unsicherheiten im wirtschaftlichen Ausblick.

Auch zur Rolle der Künstlichen Intelligenz hatte sich Daly schon früher geäußert. Am 05.06.2026 berichtete aktien.news über ihre Aussagen auf einer Bloomberg-Tech-Veranstaltung in San Francisco. Dort erklärte sie, dass KI weder inflationär noch deflationär auf die Preise wirke – jedenfalls nicht im geldpolitisch relevanten Zeithorizont. Über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren könne KI durchaus deflationär wirken; da die Geldpolitik der Fed aber auf rund zwölf Monate ausgerichtet sei, sei dieser langfristige Effekt aus ihrer Sicht „kein dringliches Thema“.

Ein weiterer früherer Bericht zeigt, wie stark Dalys Einschätzungen von der jeweiligen Datenlage abhängen. Am 07.03.2026 berichtete aktien.news, dass sie in einem CNBC-Interview den schwachen Arbeitsmarktbericht für Februar als zusätzliche Erschwernis für US-Zinsentscheidungen bezeichnete. Das US-Bureau of Labor Statistics hatte für Februar einen Rückgang der Beschäftigtenzahl außerhalb der Landwirtschaft um 92.000 Stellen gemeldet, während Analysten einen Zuwachs von 50.000 Jobs erwartet hatten. Es war bereits der dritte Beschäftigungsrückgang.

Die US-Zinspolitik prägt die Finanzierungsbedingungen deutscher Anleger

Für Anleger in Deutschland sind die Signale aus San Francisco vor allem deshalb relevant, weil die US-Notenbank mit ihrer Zinspolitik die globalen Finanzierungsbedingungen prägt. Daly sendet derzeit eine doppelte Botschaft: Die Richtung bleibt auf Straffung gerichtet, das Tempo aber soll datenabhängig und schrittweise sein. Wer feste Erwartungen an den nächsten Zinsschritt knüpft, geht damit ein höheres Risiko ein als jemand, der die veröffentlichten Daten im Blick behält.

Bemerkenswert ist zudem, dass Daly die Unsicherheit nicht verschweigt, sondern offen benennt. Sie spricht von Volatilität, von fehlender Zuversicht bei der Inflation und von der Notwendigkeit, weitere Informationen zu sammeln. Das ist keine eindeutige Richtungsangabe, sondern eine Absage an vorschnelle Prognosen. Für Privatanleger bedeutet das, die eigenen Erwartungen an klaren Datenpunkten auszurichten statt an einzelnen Äußerungen.

Der Ausblick bleibt datenabhängig und ohne festen Zeitplan

Konkrete Termine für weitere Zinsschritte nennt Daly nicht. Sie bleibt bei der Zusage, die Zinsen anzuheben, falls die wirtschaftlichen Bedingungen dies erfordern, und will dabei bewusst und eher schrittweise vorgehen. Ein fester Fahrplan lässt sich daraus nicht ableiten. Beobachter der US-Geldpolitik werden daher weiter auf die jeweils neuen Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten schauen müssen.

Drei Fachbegriffe ordnen die Meldung ein

  • Geldpolitik: Sie umfasst die Entscheidungen einer Zentralbank über Zinsen und Geldmenge, mit denen sie Preisentwicklung und Konjunktur beeinflusst.
  • Reallöhne: Sie bezeichnen das Einkommen der Beschäftigten unter Berücksichtigung der Inflation und damit die tatsächliche Kaufkraft.
  • Straffung: Der Begriff beschreibt eine Ausrichtung der Geldpolitik, die darauf zielt, die Nachfrage zu dämpfen und den Preisauftrieb zu bremsen.
Mary DalyFederal ReserveZinserhöhungUs-InflationGeldpolitikArbeitsmarkt UsaKi-InvestitionenZinspolitik

Meistgelesene News

  1. Kellogg's ersetzt Reiskörner in Rice Krispies wegen Wetterbedingungen
  2. Nvidia-Aktie rutscht in den Bärenmarkt: Schnäppchenjäger wittern eine Kaufchance
  3. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  4. Motley Fool: Nvidia, Micron und Broadcom sind die Top-KI-Aktien im November
  5. Okta steigt nachbörslich nach Aufnahme in den S&P 500

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.