ANZEIGE

Dow steigt um 1.569 Punkte nach Demokraten-Sieg bei Midterms

Der Dow Jones legt 3% zu, während WTI-Öl um 8% fällt und Tech-Werte nach dem Wahlsieg der Demokraten kräftig steigen.

•• 5 Min
Dow steigt um 1.569 Punkte nach Demokraten-Sieg bei Midterms

Die großen US-Aktienindizes haben am Mittwoch deutlich zugelegt, nachdem die Demokraten bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über den Kongress errungen und mehrere wichtige Gouverneurswahlen gewonnen hatten. Der Dow Jones Industrial Average schloss mit einem Plus von 3%, während der technologiebetonte Nasdaq Composite um 1,4% und der Leitindex S&P 500 um 1,6% stiegen. Der Kursgewinn des Dow um 1.569 Punkte stellt den fünftgrößten einseitigen Punktgewinn des Blue-Chip-Index dar und übertrifft den Anstieg um 1.500 Punkte am Tag nach der Wiederwahl von Präsident Trump im November 2024.

Am Vortag hatten der S&P 500 und der Nasdaq ihre dreitägige Verlustserie unterbrochen, während der Dow leicht im Minus stand. Die Aktien-Futures waren am Dienstag im After-Hours-Handel stark gefallen, als die Wahlergebnisse ausgezählt wurden, kehrten ihren Lauf jedoch am Mittwochmorgen um, sobald das Ausmaß des Sieges der Demokraten offensichtlich wurde. Die Demokraten gewannen das Repräsentantenhaus und den Senat und wendeten republikanische Senatsmandate in Staaten wie Texas, Ohio und Kansas.

Mit ihrer Mehrheit in beiden Kammern wird die Partei voraussichtlich die Zollpolitik der Trump-Administration herausfordern und Schritte zur Beendigung des Iran-Krieges einleiten, was dazu beitragen könnte, die Inflation zu zügeln. Zudem dürften die Demokraten versuchen, Kürzungen bei Medicaid und Medicare rückgängig zu machen sowie Trumps Bestrebungen zum Abbau von Regulierungen zu verlangsamen.

Microsoft, Amazon und 3M gehören zu den größten Gewinnern

Die Aussicht auf große politische Veränderungen wirkte sich am Mittwoch sehr unterschiedlich auf die US-Aktien aus. Große Tech-Werte gehörten zu den stärksten Gewinnern im Dow: Microsoft (MSFT) stieg um 7%, Amazon (AMZN) um 6% und Apple (AAPL) um 5%. Die Aktien von 3M (MMM) führten den Index mit einem Plus von mehr als 9% an, während McDonald's (MCD) und Amgen (AMGN) nach besser als erwarteten Quartalsergebnissen um 6% bzw. 4% zulegten.

Deutlich schlechter erging es KI-bezogenen Aktien, da Befürchtungen aufkamen, dass strengere Regulierungen das Tempo der KI-Entwicklung bremsen könnten. Die Chip-Giganten Nvidia (NVDA) und Broadcom (AVGO) fielen um 3% bzw. 2%, während die Speicheranbieter Micron (MU) und Sandisk (SNDK) jeweils um mehr als 7% sanken. Der Cloud-Anbieter CoreWeave (CRWV) stürzte um 10% ab.

Rüstungswerte und Musks Unternehmen verlieren deutlich

Auch Rüstungsaktien gaben nach der Verschiebung des Kräfteverhältnisses in Washington nach. Northrop Grumman (NOC) fiel um 4,5%, Lockheed Martin (LMT) brach um 7% ein, und Palantir (PLTR), das viel Geschäft mit US-Rüstungsbehörden abwickelt, sank um 2%. Die Aktien der beiden KI-fokussierten Unternehmen von Elon Musk, Tesla (TSLA) und SpaceX (SPCX), gingen um 3% bzw. 5% zurück, da befürchtet wird, dass Musks Regierungsverträge und eine erwartete Fusion der beiden Unternehmen stärker geprüft werden könnten.

Musk bleibt der reichste Mensch der Welt, mit einem zuletzt auf mehr als 870 Milliarden Dollar geschätzten Nettovermögen. Einige Demokraten haben erklärt, sie wollten Musk in seiner Rolle als Bundesauftragnehmer untersuchen, insbesondere wegen der Bedeutung von SpaceX für satellitengestützte Konnektivität. Laut Berichten spendete Musk kräftig an Republikaner, darunter einige, die verloren – vor allem in Texas, wo mehrere seiner Unternehmen ihren Sitz haben. Eine Analyse stufte ihn mit Ausgaben von über 400 Millionen Dollar als Top-Spender dieses Wahlzyklus ein. Musk schrieb in sozialen Medien: „Vermutlich haben meine wahlbeeinflussenden Weltraumlaser diesmal nicht funktioniert.“

Mit den Verlusten vom Mittwoch sind Tesla-Aktien im Jahr 2026 bislang um 14% gefallen und damit der größte Verlierer unter den Magnificent-7-Aktien. SpaceX-Aktien, die zuletzt bei 137 Dollar gehandelt wurden, liegen weiterhin deutlich unter den 150 Dollar, zu denen sie im Juni nach einem rekordbrechenden IPO starteten.

Ölpreis stürzt ab, Gold und Anleihen legen zu

An den Rohstoffmärkten fielen die WTI-Futures, der US-Ölpreis-Benchmark, um fast 8% auf 88,55 Dollar pro Barrel und damit auf den niedrigsten Stand seit fast zwei Monaten. Anleger wetten darauf, wie sich der Iran-Krieg nach den Midterms entwickeln wird; der kriegsbedingte Ölpreisanstieg war in diesem Jahr der Hauptfaktor für die Inflation. Gold-Futures stiegen um 3,3% auf 4.070 Dollar pro Unze. Bitcoin wurde bei 80.100 Dollar gehandelt, nachdem er am Vortag ein Tief von 76.300 Dollar markiert hatte. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fiel auf 4,89% von 4,97% zum Vortagesschluss und damit nahe ihrem niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr.

Ökonomen dämpfen die Erwartungen an schnelle Politikwechsel

Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch, er werde mit den neuen Kongressführern zusammenarbeiten, erinnerte sie jedoch daran, dass er ihre Gesetzentwürfe „mit einem schönen Stempel-Veto“ zurücksenden könne. Ökonomen machten einen ähnlichen Punkt: Die Größe des Sieges „ändere nicht allzu viel für den kurzfristigen Politikausblick“, schrieb Stephen Brown von Capital Economics und verwies auf die Senate-Filibuster-Regel und Trumps Vetorecht als Faktoren, die die Demokraten einschränken. Dennoch verändert der Sieg, wer die Haushaltsgesetze schreibt, wer über neue Mitglieder des Federal Reserve Board abstimmt und potenziell, wo neue Rechenzentren gebaut werden.

Andrew Slimmon von Morgan Stanley Investment Management sagte: „Märkte mögen Lähmung“, da politische Unsicherheit abnimmt. LPL Research weist darauf hin, dass der S&P 500 in den zwölf Monaten nach jeder Midterm-Wahl seit 1950 im Durchschnitt 15% gewonnen hat. Bespoke Investment Group stellte fest, dass der S&P 500 in jeder der vergangenen neun Sitzungen gestiegen ist, unabhängig von der parteipolitischen Konstellation in Washington. Franklin Templeton zufolge lag die durchschnittliche 12-Monats-Rendite für Aktien seit den 1950er Jahren bei rund 15%. Und laut SentimenTrader ist der Aktienmarkt seit den 1930er Jahren nicht zwischen dem 1. November eines Midterm-Jahres und April des Folgejahres gesunken.

Rechenzentren und AMD im Fokus

Analysten von Goldman Sachs erklärten, die Gewinne der Demokraten auf Staatsebene machten Moratorien für Rechenzentren wahrscheinlicher, was potenziell etwa 45% der geplanten US-Rechenzentrumskapazität betreffen könnte. Dan Ives von Yorkville Ives schätzte auf X, dass nun 10% der geplanten Rechenzentren gebaut werden. „Einige Investoren mögen das langsamere Tempo, andere betrachten es als zusätzliches Risiko“, schrieb er. Scott Chronert von Citi sagte gegenüber Reuters, ein langsamerer Ausbau verändere „die fundamentale Trajektorie für viele dieser Lieferanten“. Stephen Dover von Franklin Templeton sagte, die Wahl werde die Nachfrage nach KI-Infrastruktur wahrscheinlich nicht umkehren, aber „könnte ändern, wo Einrichtungen gebaut werden, wie schnell Projekte voranschreiten und wer bezahlt“.

Unabhängig von der Politik sorgte Advanced Micro Devices (AMD) für positive Nachrichten. Der Chiphersteller meldete für das dritte Quartal einen Umsatz von 13,3 Milliarden Dollar, der die Analystenerwartungen übertraf, und einen Gewinn von nahezu 2,43 Milliarden Dollar, der grob im Rahmen der Wall-Street-Schätzungen lag. AMD hob zudem die Guidance für das vierte Quartal über den Mittelwert von Visible Alpha an. Die AMD-Aktie, die sich in den vergangenen zwölf Monaten verdoppelt hat, stieg zuletzt um 3%.

Dow JonesMidterm-WahlenDemokratenWti-ÖlpreisKi-AktienRüstungsaktienTeslaS&P 500

Meistgelesene News

  1. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  2. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  3. Kellogg's ersetzt Reiskörner in Rice Krispies wegen Wetterbedingungen
  4. Motley Fool: Nvidia, Micron und Broadcom sind die Top-KI-Aktien im November
  5. Okta steigt nachbörslich nach Aufnahme in den S&P 500

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.