ANZEIGE

US-Regionalbanken trotzen Zinsdruck: Kreditvergabe bleibt im dritten Quartal robust

PNC, U.S. Bancorp und Citizens Financial melden starkes Kreditwachstum und untermauern die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft.

•• 5 Min
US-Regionalbanken trotzen Zinsdruck: Kreditvergabe bleibt im dritten Quartal robust

Eine Reihe US-amerikanischer Regionalbanken hat in dieser Woche starke Quartalsergebnisse für das dritte Quartal vorgelegt. Getrieben wurden die Zahlen von einer robusten Kreditafterfrage aus der Wirtschaft. Damit untermauern die Institute die Anzeichen dafür, dass die US-Wirtschaft trotz steigender Kreditkosten widerstandsfähig bleibt.

Bereits zu Beginn der Woche hatten die größten US-Banken – JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup – höhere Kreditbestände gemeldet. Allerdings belasteten Schwächen auf den Kapitalmärkten ihre Einnahmen aus dem Investmentbanking. Die Regionalbanken lieferten nun ein weiteres Signal für die Stabilität der Kreditnachfrage.

„Die Menschen haben die globale Unsicherheit als neuen Normalzustand akzeptiert und treiben ihre Geschäfte voran“, sagte William Demchak, CEO von PNC Financial. „Die Wolken sind so dunkel wie je zuvor, aber die Wirtschaft ist weiterhin stark. Die Menschen investieren darin“, fügte Demchak hinzu.

Die Details

PNC führte das Kreditwachstum der Regionalbanken im dritten Quartal mit 14,2% an. Es folgten U.S. Bancorp mit 8%, M&T Bank mit 5,5% und Citizens Financial mit 5,29%. Die Zahlen zeigen, dass die Kreditvergabe über die gesamte Branche hinweg stabil blieb.

Die robuste Kreditaktivität widersprach den steigenden Erwartungen, dass die noch immer hohe Inflation die Unternehmensinvestitionen dämpfen und die Kreditnachfrage abschwächen könnte. Als Belastungsfaktoren galten der Iran-Krieg und die Zinserhöhung der Federal Reserve im September.

Führende Führungskräfte der Regionalbanken sagten aus, dass die Kreditpipeline weiterhin stark sei. Bisher hätten sie keine Verlangsamung der Nachfrage festgestellt. Citizens Financial gab an, dass die Kreditnachfrage in den letzten Wochen tatsächlich wieder angestiegen sei, als die Bank ins vierte Quartal ging.

Ein zentrales Thema in den Gesprächen mit Analysten war der Beitrag der KI-Ausgaben zum Kreditwachstum. Bankmanager gaben an, dass sie versuchen würden zu verstehen, wie viel des Kreditwachstums mit den massiven KI-bezogenen Ausgaben zusammenhängt. Analysten hatten sie während der Sitzungen nach Veröffentlichung der Quartalszahlen darauf angesprochen.

„Der gesamte Aufbau dieses KI-Ökosystems läuft auf Hochtouren. Es handelt sich um eine sehr dynamische Entwicklung, die sich auf einen großen Teil des Versorgungsökosystems auswirkt“, sagte Bruce Van Saun, CEO von Citizens Financial. „Selbst bei höheren Zinsen blinzeln die Akteure nicht mit dem Auge, wenn es darum geht, Rechenleistung bereitzustellen“, fügte er hinzu.

PNC, das kein großes Geschäft mit der Finanzierung von Rechenzentren hat, sagte, dass der Boom bei den KI-Ausgaben Auswirkungen auf tangentielle Sektoren wie schwere Ausrüstung, Transportwesen und Energie habe. „Wenn die Investitionsausgaben (Capex) im weiteren Sinne im Zusammenhang mit KI nachlassen, glauben Sie dann, dass dies – obwohl wir nicht direkt in diesen Bereich verleihen – das Kreditwachstum verlangsamen würde? Ja, das denke ich“, sagte Demchak von PNC.

Einige Regionalbanken relativierten die Abhängigkeit von der KI und betonten das breit angelegte Wachstum bei Gewerbe- und Industriekrediten. John Stern, CFO von U.S. Bancorp, sagte, das Kreditwachstum sei robust gewesen, auch außerhalb von KI-nahen Sektoren. Er hob Bereiche wie Einzelhandel, Lebensmittel und Getränke sowie Versicherung hervor.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Berichtssaison war mit großen Erwartungen gestartet. Bereits am 10.10.2026 berichtete aktien.news, dass mit Citigroup, Goldman Sachs, Wells Fargo und JPMorgan Chase gleich vier der größten US-Banken ihre Zahlen vorlegen würden, gefolgt von Morgan Stanley, Bank of America und BlackRock. Anleger erhofften sich frischen Rückenwind für einen Aktienmarkt, der unter dem Druck steigender Anleiherenditen gelitten hatte.

Schon am 08.10.2026 hatte aktien.news gemeldet, dass Anleger die Bankergebnisse genau daraufhin prüfen würden, ob der jüngste Anstieg der Treasury-Renditen das Deal-Making und das Kreditwachstum dämpfen sowie die Refinanzierungskosten in der gesamten Branche erhöhen könnte. Für die größten Banken wurde ein Ergebnisanstieg von bis zu 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Die Einnahmen aus Investmentbanking und Handel fielen deutlich höher aus als im Vorquartal, und es gab bislang keine Anzeichen für eine Verschlechterung der Kreditportfolios.

Der Blick zurück zeigt zudem ein Muster der Widerstandsfähigkeit. Am 20.07.2026 berichtete aktien.news, dass JPMorgan Chase, Bank of America, Goldman Sachs, Wells Fargo und Citigroup die Erwartungen der Wall Street übertrafen. Trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten und schwankender Energiepreise zeigten sich Bankmanager zuversichtlich über die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und die transformative Kraft der Künstlichen Intelligenz.

Bereits am 16.01.2026 hatte aktien.news berichtet, dass sich die amerikanischen Verbraucher im vierten Quartal 2025 überraschend widerstandsfähig gezeigt hatten. Trotz anhaltender Inflation, Unsicherheit über Arbeitsplätze und drohender Zölle konsumierten sie weiterhin kräftig und nahmen neue Kredite auf.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger sind die Zahlen der US-Regionalbanken ein wichtiger Frühindikator für die Verfassung der größten Volkswirtschaft der Welt. Die stabile Kreditvergabe deutet darauf hin, dass Unternehmen weiterhin investieren, obwohl die Finanzierungskosten hoch sind. Das stützt die These einer widerstandsfähigen US-Wirtschaft.

Gleichzeitig zeigt der Fokus auf die KI-Ausgaben eine neue Abhängigkeit. Sollten die Investitionen in Rechenleistung und Rechenzentren nachlassen, könnte das laut PNC-Chef Demchak auch das Kreditwachstum bremsen – selbst bei Banken, die nicht direkt in diesem Bereich verleihen. Anleger sollten daher die weitere Entwicklung der KI-Investitionen im Auge behalten.

Positiv ist, dass mehrere Institute das Wachstum nicht allein auf KI stützen. U.S. Bancorp verwies auf breite Zuwächse bei Gewerbe- und Industriekrediten in Bereichen wie Einzelhandel, Lebensmittel und Getränke sowie Versicherung. Diese Diversifikation spricht für eine breitere konjunkturelle Basis.

Ausblick

Die Führungskräfte der Regionalbanken verwiesen auf eine weiterhin starke Kreditpipeline. Citizens Financial meldete, dass die Nachfrage zu Beginn des vierten Quartals erneut angezogen sei. Damit bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend in den kommenden Wochen bestätigt.

Ein Unsicherheitsfaktor bleibt die Geldpolitik der Federal Reserve, die im September die Zinsen erhöht hatte. Auch die hohe Inflation und der Iran-Krieg gelten weiterhin als Belastungsfaktoren. Die Bankmanager gaben an, dass sie den Anteil der KI-Ausgaben am Kreditwachstum genauer verstehen wollen.

Kurz erklärt

  • Kreditpipeline: Die Gesamtheit der bereits zugesagten oder in Vorbereitung befindlichen Kredite, die eine Bank künftig auszahlen wird.
  • Capex: Investitionsausgaben von Unternehmen für langlebige Wirtschaftsgüter wie Anlagen, Maschinen oder Rechenzentren.
  • Gewerbe- und Industriekredite: Kredite an Unternehmen zur Finanzierung von Betriebsmitteln, Investitionen oder Expansion.
Us-RegionalbankenKreditwachstumPnc FinancialU.S. BancorpQuartalszahlenKi-AusgabenUs-WirtschaftCitizens Financial

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.