ANZEIGE

UK-Hauspreise fallen so stark wie seit Oktober 2023 nicht mehr

Lloyds meldet für Oktober einen Jahresrückgang von 1,2 Prozent – der stärkste seit Oktober 2023, belastet durch steigende Hypothekenzinsen.

• 5 Min
UK-Hauspreise fallen so stark wie seit Oktober 2023 nicht mehr

London, 6. November – Die britischen Hauspreise sind im vergangenen Monat so stark gefallen wie zuletzt im Oktober 2023. Wie die Hypothekenbank Lloyds am Freitag mitteilte, sanken die Preise im Oktober um 1,2 Prozent im Jahresvergleich. Es ist der größte jährliche Rückgang seit Oktober 2023. Der Rückgang fiel zudem größer aus als alle Prognosen in einer Reuters-Umfrage unter Ökonomen.

Im Monatsvergleich gaben die Preise im Oktober unerwartet um 0,6 Prozent nach. Bereits im September hatte es einen Rückgang von 0,1 Prozent gegeben. Die Reuters-Umfrage hatte für Oktober hingegen einen Anstieg von 0,1 Prozent im Monatsvergleich vorhergesagt. Die Daten fügen sich damit in die Anzeichen einer nachlassenden Dynamik auf dem britischen Immobilienmarkt.

Als Grund nennt Lloyds die gestiegenen Hypothekenzinsen, die potenzielle Käufer unter Druck setzen. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien wird derzeit durch einen herausfordernden wirtschaftlichen Hintergrund auf die Probe gestellt“, sagte Andrew Asaam, Direktor für Hypotheken bei Lloyds. „Erneute inflationäre Druckfaktoren, die teilweise durch den Konflikt im Nahen Osten getrieben werden, halten die Kreditkosten hoch und verstärken die Belastung der privaten Haushalte, was dazu führt, dass einige Käufer verständlicherweise vorsichtiger agieren.“

Die Bank of England hat die Leitzinsen erstmals seit mehr als drei Jahren angehoben

Die britischen Hypothekenzinsen sind seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran stark angestiegen. Als Ursache nennt der Bericht steigende Marktkreditkosten für die Kreditgeber sowie die Erwartung zukünftiger Zinserhöhungen der Bank of England (BoE). Die Notenbank hatte am Donnerstag die Leitzinsen zum ersten Mal seit mehr als drei Jahren angehoben. Anleger preisen derzeit weitere Erhöhungen im Jahr 2027 ein.

Die Daten von Lloyds widersprechen den jüngsten Zahlen von Nationwide

Die am Freitag veröffentlichten Lloyds-Zahlen stehen im Gegensatz zu Daten, die die Hypothekenbank Nationwide vergangene Woche veröffentlichte. Diese zeigten, dass die Hauspreise im Oktober stagnierten, wodurch die jährliche Inflation der Hauspreise bei 0,5 Prozent lag. Während Lloyds für Oktober einen deutlichen jährlichen Rückgang von 1,2 Prozent meldet, verzeichnet Nationwide damit ein leichtes Plus. Beide Institute veröffentlichen ihre Hauspreisindizes monatlich und liefern damit unterschiedliche Momentaufnahmen desselben Marktes.

Bereits im April 2026 hatte Halifax einen unerwarteten Preisrückgang gemeldet

Bereits am 08.04.2026 berichtete aktien.news, dass die britischen Hauspreise im März unerwartet gesunken sind. Der Hypothekenfinanzierer Halifax meldete einen monatlichen Rückgang von 0,5 Prozent – nach einem Anstieg von 0,3 Prozent im Februar. Ökonomen hatten laut einer Reuters-Umfrage hingegen ein Plus von 0,1 Prozent erwartet. Als Hauptursache nannte Halifax die wirtschaftliche Unsicherheit infolge des Iran-Krieges. Amanda Bryden, Leiterin der Hypothekenabteilung bei Halifax, erläuterte, die jüngste Verlangsamung auf dem Immobilienmarkt spiegele die große Unsicherheit wider.

Am 05.06.2026 berichtete aktien.news, dass die britischen Hauspreise im Mai erneut gesunken sind – und das stärker als von Ökonomen erwartet. Laut Halifax fielen die Preise im Mai um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat, was dem Rückgang im April entspricht und den dritten monatlichen Rückgang in Folge markiert. Analysten hatten in einer Reuters-Umfrage ein Plus von 0,1 Prozent prognostiziert. Im Jahresvergleich lagen die Hauspreise um 0,5 Prozent über dem Vorjahresniveau, blieben damit aber deutlich hinter dem in der Umfrage erwarteten Anstieg von 1,0 Prozent zurück.

Am 08.10.2026 berichtete aktien.news über den britischen Wohnungsmarkt aus Sicht des Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS). Der Abwärtsdruck auf die Immobilienpreise nahm zum ersten Mal seit vier Monaten wieder zu. Das RICS-Hauspreis-Gleichgewicht fiel im vergangenen Monat von einem Fünf-Monats-Hoch von -28 im August auf -32. Damit fiel der Rückgang stärker aus als in einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters unter Ökonomen erwartet worden war. Gleichzeitig stieg die Zahl der neu auf den Markt kommenden Immobilien zum ersten Mal seit Mitte des vergangenen Jahres.

Am 30.10.2026 berichtete aktien.news, dass sich das Wachstum der britischen Immobilienpreise im Oktober auf den schwächsten Stand seit Januar 2024 verlangsamt hat. Wie der Hypothekenfinanzierer Nationwide Building Society mitteilte, stiegen die Preise im Jahresvergleich nur noch um 0,5 Prozent, nach einem Zuwachs von 0,8 Prozent im September. Damit blieb das Ergebnis hinter den Prognosen von Volkswirten zurück, die im Durchschnitt mit einem Anstieg von 0,6 Prozent gerechnet hatten. Im Vergleich zum Vormonat stagnierten die Preise, nachdem sie im September nach einer Abwärtskorrektur um 0,3 Prozent gesunken waren. Der durchschnittliche Hauspreis lag im Oktober bei 273.566 GBP.

Für deutsche Privatanleger bleibt der britische Markt ein Sonderfall

Für deutsche Privatanleger sind die britischen Hauspreisdaten vor allem als Konjunkturindikator für den britischen Markt relevant. Wer in britische Immobilienwerte, Immobilienfonds oder in Pfund-Anlagen investiert ist, sieht sich mit einem Markt konfrontiert, der seit Monaten von steigenden Kreditkosten und geopolitischen Unsicherheiten geprägt ist. Die jüngsten Zahlen von Lloyds, Halifax, Nationwide und RICS zeichnen dabei ein uneinheitliches Bild: Während einzelne Monate leichte Zuwächse oder Stagnation zeigen, überwiegen über das Jahr betrachtet die Anzeichen einer Abschwächung. Anleger sollten einzelne Monatsdaten daher nicht isoliert betrachten, sondern die Entwicklung über mehrere Berichtszeiträume verfolgen. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht ableiten.

Lloyds erwartet einen gedämpften Sektor, aber keine anhaltende Talfahrt

Für die kommenden Monate rechnet Andrew Asaam von Lloyds mit einer anhaltend gedämpften Entwicklung des britischen Immobiliensektors. Eine dauerhafte Phase fallender Hauspreise erwartet er jedoch nicht. Die Bank of England hat die Leitzinsen bereits angehoben, und die Anleger preisen weitere Erhöhungen im Jahr 2027 ein. Damit dürften die Hypothekenzinsen und die daraus resultierende Belastung der privaten Haushalte auf absehbare Zeit die bestimmenden Faktoren für die Nachfrage nach Wohnimmobilien bleiben.

Drei Fachbegriffe helfen beim Einordnen der britischen Hauspreisdaten

  • Hypothekenzinsen: Zinsen, die Kreditnehmer für ein Immobiliendarlehen an die Bank zahlen.
  • Leitzins: Der von einer Zentralbank festgelegte Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld beschaffen können.
  • Jahresvergleich: Gegenüberstellung eines Wertes mit dem Wert desselben Zeitraums des Vorjahres.
Uk-HauspreiseLloydsHypothekenzinsenBank Of EnglandImmobilienmarkt GroßbritannienLeitzinsNationwideHalifax

Meistgelesene News

  1. Kellogg's ersetzt Reiskörner in Rice Krispies wegen Wetterbedingungen
  2. Nvidia-Aktie rutscht in den Bärenmarkt: Schnäppchenjäger wittern eine Kaufchance
  3. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  4. Motley Fool: Nvidia, Micron und Broadcom sind die Top-KI-Aktien im November
  5. Okta steigt nachbörslich nach Aufnahme in den S&P 500

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.