ANZEIGE

Deutschland will bei Raketenkauf auf ukrainische Technologie zurückgreifen

Bundeswehr plant Testkauf des ukrainischen Marschflugkörpers Bars – ein Wendepunkt in den Beziehungen zu Kiew.

•• 4 Min
Deutschland will bei Raketenkauf auf ukrainische Technologie zurückgreifen

Deutschland bereitet den Kauf kostengünstiger Marschflugkörper vor, die in der Ukraine entwickelt wurden, um sie für die eigenen Streitkräfte einzusetzen. Nach Angaben von mit den Plänen vertrauten Personen sollen deutsche Behörden in den kommenden Wochen einen Deal über den Erwerb einer ersten Charge der Bars-Flugkörper zur Testung durch die Bundeswehr finalisieren. Der Schritt unterstreicht einen Wandel in den Beziehungen zwischen Kiew und seinen europäischen Verbündeten, die zunehmend versuchen, ukrainische Militärtechnologie zu nutzen.

Bars – auf Ukrainisch „Schneeleopard“ – ist eine strahlgetriebene Waffe mit einer Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern und einer Nutzlast von bis zu 105 Kilogramm, je nach Variante. Während Ukrainer sie manchmal als „Drohnen-Marschflugkörper“ bezeichnen, spricht Deutschland von einem kostengünstigen Marschflugkörper. Der Erstankauf würde dem Militär ermöglichen, technische Versuche bereits Anfang nächsten Jahres durchzuführen. Dies könnte potenziell den Weg für eine größere Bestellung von mehreren hundert Einheiten ebnen, sofern die Ergebnisse zufriedenstellend ausfallen.

Der Plan ist Teil eines vielschichtigen Ansatzes Deutschlands, um die europäische Abschreckung gegen Moskau zu stärken, indem das Arsenal an Langstreckenschlagwaffen ausgebaut wird. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Bars als eine der Waffen genannt, die eingesetzt werden, um Militärbasen und Energieeinrichtungen im Inneren Russlands zu treffen.

Ein System mit den meisten Daten

„Es war der am häufigsten produzierte kostengünstige ukrainische Marschflugkörper“, sagte Fabian Hoffmann, leitender Forscher am Norwegischen Institut für Verteidigungsstudien. „Er ist am häufigsten geflogen. Das bedeutet, dass das System wahrscheinlich am ausgereiftesten ist. Die Ukrainer – und auch die Deutschen – haben die meisten Daten darüber, wie es performt.“

In den letzten Monaten wurde Bars zudem in Deutschland von einem ukrainisch-deutschen Joint Venture hergestellt, das in geheimnisvolles Schweigen gehüllt ist. Es wurde im Rahmen des Programms „Build with Ukraine“ gegründet, das Selenskyj im vergangenen Jahr ins Leben rief. Das ursprüngliche Ziel des Programms war es, Waffen für die Ukraine außerhalb des Landes zu produzieren, um die Kapazitäten zu erhöhen und das Risiko russischer Angriffe zu verringern sowie Fachwissen zu teilen. Ein langfristigeres Ziel bestand darin, NATO-Märkte für ukrainische Produzenten zu öffnen.

Die erste Charge der deutschen Produktion und Finanzierung zuzurechnenden Bars-Flugkörper wurde der Ukraine im Oktober geliefert. Das Joint Venture soll nun ebenfalls für Deutschland produzieren, was den ersten bekannten Kauf einer in der Ukraine entwickelten Angriffswaffe für den Eigenbedarf der Bundeswehr markiert.

Ein wachsender Trend unter NATO-Staaten

Der Plan ist Teil eines wachsenden Trends, bei dem NATO-Staaten ukrainische Technologie für ihre eigenen Armeen erkunden. Dänemark, Estland und Lettland haben ihre Bereitschaft signalisiert, ukrainische Waffen zu kaufen. Dänemark kündigte im vergangenen Monat an, neun unbemannte Bodenfahrzeuge vom Typ Dropla zum Testen zu erwerben. Die US-Armee vergab im vergangenen Monat einen Vertrag über 10 Millionen US-Dollar an die amerikanische Tochtergesellschaft des ukrainischen Unternehmens Skyeton, um dessen Raybird-Aufklärungsdrohne zu kaufen.

Deutschland, das seit der Kürzung der US-Unterstützung durch Donald Trump größter Anbieter militärischer Hilfe für die Ukraine geworden ist, hat ebenfalls Interesse an dem System bekundet. Der Plan zum Erwerb von Bars spiegelt auch die sich wandelnden Mentalitäten unter deutschen Verteidigungsbeamten wider, nachdem Jahre langsamer und bürokratischer Beschaffungsprozesse hinter ihnen liegen, die sich auf große Rüstungskonzerne konzentrierten. Berlin ist zunehmend offen dafür, Waffen von Start-ups zu kaufen und deren Produkte parallel zur Vertragsausarbeitung zu testen, um die Beschaffung zu beschleunigen.

Deutschland versucht, seine Bestände an Langstreckenwaffen im Rahmen einer Aufrüstungsinitiative in Höhe von 780 Milliarden Euro über die nächsten fünf Jahre aufzubauen. Dies geschieht als Reaktion auf Putins vollen Überfall auf die Ukraine und angesichts von Zweifeln an den US-Sicherheitsgarantien für Europa unter Trump.

Berlin hat einen ersten Deal abgeschlossen, um hochpreisige Tomahawk-Flugkörper des US-Rüstungsgiganten Raytheon zu kaufen, nachdem Trump Pläne gestrichen hatte, ein US-Bataillon mit diesen Marschflugkörpern nach Deutschland zu entsenden. Tomahawks sind jedoch teuer und stehen zudem vor Produktionsengpässen, die bedeuten, dass sie voraussichtlich nicht vor den 2030er Jahren geliefert werden können. Gleichzeitig verfolgen Beamte günstigere, massentauglichere Systeme.

Neben Bars plant Deutschland, eine kleine Charge der Anthem-Marschflugkörper des US-Start-ups Covenant zu kaufen und zu testen, das letzte Woche ebenfalls einen Deal mit Dänemark bekannt gab. Anthem kostet etwa ein Zehntel des 4 bis 6 Millionen US-Dollar teuren Preisschilds einer Tomahawk. Bars ist sogar noch günstiger, so eine mit den Details vertraute Person, doch Beamte sind offen für den Kauf beider Systeme. Der mögliche Kauf des ukrainischen Flamingo-Marschflugkörpers wurde vorübergehend ausgesetzt.

Ergänzung statt Ersatz für Hochleistungswaffen

Der Chef des deutschen Heeres, Christian Freuding, sprach diesen Monat in verschlüsselten Begriffen über Bars und Anthem, ohne sie beim Namen zu nennen. Er sagte, er erwarte, dass solche Systeme „konventionelle Hochleistungs-Marschflugkörper ergänzen“. Freuding fügte hinzu: „Diese Systeme werden es uns ermöglichen, Ziele in einer Tiefe von ungefähr 1.500 Kilometern in großer Zahl zu bekämpfen und die feindlichen Luftabwehrsysteme effektiv zu sättigen.“ Teurere Waffen würden, so der General, für „Ziele strategischer Bedeutung“ reserviert bleiben.

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung vor allem ein Signal für die wachsende Bedeutung der europäischen Rüstungsindustrie und der Verteidigungsausgaben. Der Trend zu günstigeren, massentauglichen Systemen könnte die Nachfragestruktur innerhalb der Branche verändern und neue Akteure – darunter Start-ups und Joint Ventures – stärker in den Fokus rücken.

Bars MarschflugkörperBundeswehrUkraine MilitärtechnologieDeutschland RüstungTomahawkLangstreckenwaffenBuild With UkraineVerteidigungsausgaben

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.