ANZEIGE

Ukrainische Deep-Strike-Einheit: Drohnen treffen Ziele tief in Russland

Ein Bericht von Bloomberg Europe beschreibt, wie eine geheimdienstliche Einheit die Deep-Strike-Kampagne der Ukraine ausweitet.

•• 4 Min
Ukrainische Deep-Strike-Einheit: Drohnen treffen Ziele tief in Russland

Eine geheimdienstliche ukrainische Einheit steht im Zentrum der rasch ausgeweiteten Deep-Strike-Kampagne gegen Russland. Das geht aus einem Bericht von Bloomberg Europe hervor, der auf einer Zusammenfassung von Bloomberg AI basiert. Im Mittelpunkt steht ein Operator, der unter dem Namen „Ray“ auftritt und zu den ersten gehörte, die unbemannte Flugzeuge im Kampf einsetzten.

Ray flog einige der frühesten ukrainischen Mittelstrecken-Schlagdrohnen. Diese wurden auf Missionen mit einer Reichweite von etwa 100 Kilometern eingesetzt und trugen einen Gefechtskopf von etwa dem Gewicht eines Bowlingballs. Aus diesen Anfängen hat sich eine Waffengattung entwickelt, die heute weit tiefer in das Zielgebiet vordringt.

Heute arbeitet Ray mit kleinen und kostengünstigen Marschflugkörpern. Sie dringen tief nach Russland und in das russisch besetzte Gebiet der Ukraine ein. Getroffen werden Ziele von Luftabwehrsystemen bis hin zu Erdgasterminals und Ölraffinerien. Ein Beispiel für die Reichweite dieser Kampagne liefert Sankt Petersburg: Dort stieg Rauch über der Stadt auf, nachdem am 18. Oktober eine Luftattacke auf den Ölhafen durchgeführt worden war. Das Bildmaterial stammt von STR/AFP/Getty Images.

Die Details

Der Bericht beschreibt eine Entwicklung in zwei Stufen. Am Anfang standen Mittelstrecken-Drohnen mit rund 100 Kilometern Reichweite und einem vergleichsweise kleinen Gefechtskopf. Heute dominieren kleine, günstige Marschflugkörper, die deutlich weiter fliegen und Ziele in großer Tiefe erreichen.

Die Zielauswahl ist breit. Genannt werden Luftabwehrsysteme, Erdgasterminals und Ölraffinerien. Damit greift die Kampagne sowohl militärische als auch energetische Infrastruktur an. Der Ölhafen von Sankt Petersburg, Ziel der Luftattacke vom 18. Oktober, gehört in diese Kategorie der Energieinfrastruktur.

Die geografische Dimension ist erheblich. Die Waffen dringen nach Darstellung der Quelle tief nach Russland und in das russisch besetzte Gebiet der Ukraine vor. Damit verschiebt sich das Angriffsfeld weit über die unmittelbare Frontlinie hinaus — ein Muster, das sich auch in den früheren Berichten von aktien.news wiederfindet.

Die Einheit, aus der Ray berichtet, wird als geheimdienstlich beschrieben. Der Bericht ordnet sie als treibende Kraft hinter der raschen Ausweitung der Deep-Strike-Kampagne ein. Konkrete Angaben zu Personalstärke, Standorten oder einzelnen Waffensystemen macht die Quelle nicht.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 16.06.2026 berichtete aktien.news, dass Russland Rohöl in einem Tempo nahe dem Rekordniveau verschifft — und das trotz anhaltender ukrainischer Drohnenangriffe auf heimische Raffinerien. In den vier Wochen bis zum 14. Juni exportierte Russland täglich 3,83 Millionen Barrel Rohöl. Das war der höchste Wert in diesem Jahr. Der Mechanismus dahinter ist paradox: Weil die Ukraine gezielt russische Ölverarbeitungsanlagen mit Langstreckendrohnen angreift, kann weniger Rohöl im Inland raffiniert werden. Die Folge ist, dass mehr unverarbeitetes Rohöl auf den Weltmarkt gelangt.

Am 06.07.2026 berichtete aktien.news, dass die Ukraine nach eigenen Angaben innerhalb von 48 Stunden 16 Umspannwerke auf der von Russland annektierten Krim sowie in weiteren besetzten Gebieten angegriffen hat. Robert Brovdi, Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, bestätigte dies in einem Beitrag auf dem Nachrichtendienst Telegram. Neben der Krim wurden laut Brovdi auch Anlagen in den Regionen Cherson, Luhansk und Saporischschja getroffen. Der ukrainische Generalstab ergänzte in einer gesonderten Erklärung, dass zusätzlich ein Militärflugplatz auf der Krim angegriffen worden sei.

Am 15.08.2026 berichtete aktien.news über weitreichende Angriffe auf einen russischen Militärflugplatz sowie ein bedeutendes Raketenzentrum. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass Flamingo-Marschflugkörper die Raketenanlage in der Region Samara attackiert hätten — rund 900 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Selenskyj begründete die Angriffe mit dem erklärten Ziel Kiews, Russland durch Schläge tief im Landesinneren zur Beendigung des Krieges zu bewegen. „Es ist wichtig, dass Russlands Kriegspotenzial reduziert wird. Frieden ist notwendig, und das muss in Russland spürbar sein — durch konkrete Schäden an spezifischen Einrichtungen“, schrieb er.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung vor allem über den Energiemarkt relevant. Die Angriffe auf Raffinerien und Ölterminals verändern die russische Ölverarbeitung und damit die Zusammensetzung der Exporte. Der Archivbericht vom 16.06.2026 zeigt den Zusammenhang: Weniger inländische Raffineriekapazität bedeutet mehr Rohölexporte bei sinkender Gesamtproduktion.

Die Treffer auf Luftabwehrsysteme und Energieinfrastruktur können zudem die Risikoprämien an den Rohölmärkten beeinflussen. Wer in Energieaktien, Rohstofffonds oder breite Indizes investiert ist, sollte die Meldungen zur Deep-Strike-Kampagne daher verfolgen. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Auch die Verteidigungsindustrie bleibt im Blickfeld. Der Bericht nennt ausdrücklich kleine und kostengünstige Marschflugkörper als zentrales Werkzeug der Kampagne. Der Trend zu günstigen, in großer Stückzahl einsetzbaren Präzisionswaffen ist ein strukturelles Thema, das über den konkreten Einzelfall hinausreicht.

Ausblick

Als Ziel der Angriffe tief im Landesinneren nennt Selenskyj die Reduzierung des russischen Kriegspotenzials. Frieden müsse in Russland durch konkrete Schäden an spezifischen Einrichtungen spürbar sein, so der ukrainische Präsident. Weitere Angaben zu Zeitplänen, neuen Waffensystemen oder geplanten Operationen enthält die Quelle nicht.

Kurz erklärt

  • Deep Strike: Militärische Schläge weit hinter der Frontlinie gegen Infrastruktur und militärische Ziele.
  • Marschflugkörper: Eine unbemannte Waffe, die im Tiefflug ein vorprogrammiertes Ziel ansteuert.
  • Gefechtskopf: Der Sprengstoffteil einer Waffe, der beim Einschlag wirkt.
UkraineDeep StrikeMarschflugkörperDrohnenRusslandÖlraffinerienSankt PetersburgBloomberg

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.