ANZEIGE

US-Defizit bleibt hoch: Kreditkosten steigen vor den Midterms

Die US-Staatsschulden erreichen 40 Billionen Dollar, das Defizit steigt – und die Finanzierungskosten klettern kurz vor der Wahl am 3. November.

•• 5 Min
US-Defizit bleibt hoch: Kreditkosten steigen vor den Midterms

Washington. Die Schulden des US-Bundesstaates haben im August die Marke von 40 Billionen Dollar erreicht. Das setzt Präsident Donald Trump und die Republikaner vor den knappen Midterm-Wahlen im nächsten Monat unter Druck. Im Zentrum steht die Frage, ob die größte Volkswirtschaft der Welt auch zu einem riskanteren Kreditnehmer an den Finanzmärkten wird.

Bisher scheint die Antwort nein zu lauten. Die globalen Anleihemärkte treiben zwar die Finanzierungskosten für alle nach oben, doch Analysten sehen beim sogenannten Term Premium – also der Rendite, die für die wahrgenommene Kreditqualität eines Schuldners verlangt wird – für die USA keine besorgniserregenden Anstiege.

Dennoch bestehen Risiken. Die Trump-Regierung hat bislang keine konkreten Schritte unternommen, um die US-Defizite zu verringern oder die steigenden Finanzierungskosten einzudämmen. Stattdessen verspricht sie, dass die USA sich durch Wachstum aus der schwierigen fiskalischen Lage befreien können. Auch die weitreichende Handelszollpolitik soll helfen, die fiskalischen Schmerzen zu lindern.

Die Details

Am Freitag meldete das US-Finanzministerium ein Haushaltsdefizit von rund 2 Billionen Dollar für das am 30. September endende Geschäftsjahr. Das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr und das höchste Defizit seit dem Anstieg der Bundesausgaben während der COVID-19-Pandemie.

Das Defizit für das Geschäftsjahr 2026 war das drittgrößte aller Zeiten. Die Schuldendienstkosten erreichten einen Rekordwert von 1,36 Billionen Dollar. Die staatlichen Ausgaben des US-Bundes übertrafen die Einnahmen um einen Betrag, der etwa 6,2 Prozent der gesamten Wirtschaft entsprach – obwohl Analysten ein nachhaltiges jährliches Defizit bei typischem Wirtschaftswachstum bei rund 3 Prozent sehen.

Ein Teil der 40 Billionen Dollar umfasst Verpflichtungen gegenüber staatlichen Stellen wie dem Social-Security-Treuhandfonds. Die Gesamtverschuldung bei Inhabern von Schatzanleihen liegt bei rund 32 Billionen Dollar – ein Wert, der der Größe der Wirtschaft rivalisiert. Das Verhältnis von Staatsschulden zum BIP liegt nun bei rund 100 Prozent, einem Niveau, das zuletzt während der Finanzierung des Zweiten Weltkriegs gesehen wurde.

Diese Dynamik treibt die Zinssätze für Hypotheken und andere Konsumentenkredite in die Höhe – kurz vor den Kongresswahlen am 3. November. Umfragen zeigen, dass die Republikaner die Kontrolle über den Senat und das Repräsentantenhaus verlieren könnten. Steigende Kosten sind laut Umfragen das Hauptthema für die Wähler. Der Zinssatz für 30-Jahres-Hypotheken erreichte laut Freddie Mac einen jüngsten Höchststand von 7,40 Prozent. In den 2010er Jahren waren ultraniedrige Zinssätze von 3 Prozent üblich.

Eine zentrale Marktpolitik Trumps bestand darin, Importe zu besteuern, wodurch Exporteure, Importeure und Verbraucher potenziell höheren Kosten ausgesetzt wurden. Der Ansatz funktionierte zunächst, um dem Staat zusätzliche Milliardenbeträge zuzuführen. Als der Oberste Gerichtshof jedoch Anfang dieses Jahres viele seiner Zölle außer Kraft setzte, musste der Staat 145 Milliarden Dollar an Rückerstattungen zahlen, was einen Großteil dieses Windfalls neutralisierte – der selbst nur ein kleiner Bruchteil der gesamten Lücke zwischen Ausgaben und Steuereinnahmen war. Beamte der Fed haben die jüngste Inflation teilweise auf Trumps Importzölle zurückgeführt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 19.08.2026 berichtete aktien.news, dass die Renditen von US-Staatsanleihen weiter ansteigen – zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Höhere Zinsen verschärften die Auswirkungen der staatlichen Schuldenlast von fast 40 Billionen Dollar. Länger laufende Anleihen wurden vom jüngsten Aufwärtsschub besonders hart getroffen, was die Rendite der 30-jährigen Staatsanleihe nahe an ihren höchsten Stand seit Beginn des 21. Jahrhunderts trieb.

Am 08.10.2026 meldete aktien.news, dass die Rendite der zehnjährigen US-Schatzanleihe auf mehr als 5,3 Prozent gestiegen ist. Damit muss die US-Regierung für ihre Kreditaufnahme so viel zahlen wie seit 2002 nicht mehr. Die Bruttoschuld des Landes hatte zugleich kürzlich die symbolträchtige Marke von 40 Billionen Dollar überschritten.

Am 09.10.2026 berichtete aktien.news, dass die USA eine historische Schwelle überschritten haben: Die Staatsverschuldung liegt erstmals über 40 Billionen US-Dollar. Gleichzeitig stiegen die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen auf über 5,3 Prozent – ein Niveau, das zuletzt im Jahr 2002 erreicht wurde. Die US-Regierung zahlt inzwischen mehr als eine Billion Dollar jährlich allein an Zinsen.

Am 15.10.2026 berichtete aktien.news, dass die Renditen langfristiger US-Staatsanleihen oberhalb der Marke von 5 Prozent liegen, während das Haushaltsdefizit der USA auf 2 Billionen Dollar zusteuert. Angesichts der Midterm-Wahlen am 3. November rechnen Beobachter damit, dass die USA zwei Jahre lang von einer gespaltenen Regierung geführt werden.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung in den USA von erheblicher Bedeutung. Steigende US-Renditen ziehen Kapital an und können auch die Renditen europäischer Anleihen beeinflussen. Analysten warnen, der Zyklus aus höheren Schulden, Zinsen und Finanzierungskosten sei möglicherweise schwer allein durch Wachstum zu durchbrechen.

Hinzu kommt der Wettbewerb um Kapital: Steigende globale Anleiherenditen zwingen die USA jedes Jahr dazu, mehr Schulden aufzunehmen, und lassen sie um Investitionsdollars mit anderen stabilen Ländern oder Unternehmen konkurrieren, die KI-Projekte finanzieren.

Ökonomen sind gespalten, ob die Schuldenquote von rund 100 Prozent des BIP ein Problem darstellt und ob es einen Kipppunkt gibt. Ein Zahlungsausfall der USA, der das globale Finanzsystem schockieren würde, gilt als hochgradig unwahrscheinlich. Dennoch warnen sogar einige Beamte der Federal Reserve, dass es irgendwann zu einer Abrechnung kommen könnte – und dass die damit verbundenen Schmerzen von der Rate des Wirtschaftswachstums und davon abhängen werden, wie fiskalpolitische Entscheidungsträger reagieren.

Carolyn Bourdeaux, geschäftsführende Direktorin der politischen Lobbygruppe Concord Action, sagte: "Jeder Kandidat im Wahlkampf 2026 sollte gefragt werden, wie er daran arbeiten würde, den Haushalt auf einen nachhaltigen Kurs zu bringen." Und weiter: "Ohne echte Maßnahmen in diesen wichtigen fiskalischen Fragen driftet Amerika auf eine düstere fiskalische Krise zu, die uns alle viel schlechter dastehen lässt, als jemand in Washington offenbar glauben möchte."

Ausblick

Die Wahlen am 3. November könnten die Zukunft der US-Zölle bestimmen – insbesondere wenn die Demokraten die Kontrolle über eine Kammer des Kongresses übernehmen und ihre Steuererhebungs- und Aufsichtsbefugnisse geltend machen.

Die US-Finanzierungskosten klettern weiter nach oben und trotzen damit den Eindämmungsbemühungen von Finanzminister Scott Bessent. Obwohl er die Renditen der 10-jährigen US-Schatzanleihe als Index seines eigenen Erfolgs markiert hatte, sind sie langsam gestiegen. Einige Analysten sagen eine Ära beharrlich höherer Zinssätze voraus.

Kurz erklärt

  • Term Premium: die zusätzliche Rendite, die Anleger für die wahrgenommene Kreditqualität eines Schuldners verlangen.
  • Haushaltsdefizit: der Betrag, um den die Staatsausgaben die Einnahmen eines Jahres übersteigen.
  • Staatsanleihe: ein Wertpapier, mit dem sich ein Staat am Kapitalmarkt Geld leiht.
Us-StaatsschuldenUs-DefizitMidterm-WahlenStaatsanleihen RenditeTerm PremiumTrump ZollpolitikHypothekenzinsen UsaFederal Reserve

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.