ANZEIGE

Tencent leiht 100.000 KI-Chips von Oracle für Milliarden-Deal

Der chinesische Tech-Konzern sichert sich über einen fünfjährigen Leasingvertrag Rechenkapazität in Südostasien, um im KI-Wettlauf aufzuholen.

•• 5 Min
Tencent leiht 100.000 KI-Chips von Oracle für Milliarden-Deal

Tencent hat mit dem US-Cloud-Anbieter Oracle seinen größten Leasingvertrag im Ausland abgeschlossen. Der chinesische Social-Media- und Gaming-Konzern verpflichtete sich nach Angaben von zwei mit den Umständen vertrauten Personen gegenüber der Financial Times in diesem Jahr zu einem fünfjährigen Leasingvertrag über mehrere Oracle-Rechenzentren in Südostasien. Der Deal verschafft Tencent Zugang zu rund 100.000 hochmodernen KI-Chips, die in China nicht verfügbar sind.

Mit der gesicherten Rechenleistung will Tencent seine KI-Modelle weiter vorantreiben und agentic Tools entwickeln, wie die Quellen berichten. Der Vertrag wird auf einen Wert von etwa 7 Milliarden US-Dollar geschätzt, wobei eine Vorauszahlung von rund 30 Prozent geleistet wurde. Dies trug dazu bei, dass Tencent im Gewinnbericht des zweiten Quartals einen negativen Free Cash Flow von 13,8 Milliarden Renminbi (2 Milliarden US-Dollar) verzeichnete – die erste negative Quartalszahl seit mehr als einem Jahrzehnt.

Der Schritt fällt in eine Phase, in der ein Mangel an inländischer Versorgung und verschärfte Exportkontrollen der USA chinesische Tech-Unternehmen dazu bringen, mehr Rechenkapazität im Ausland zu suchen. Solche Leasingverträge sind nach US-Vorschriften erlaubt und könnten zudem Zugang zu Nvidias modernsten Prozessoren bieten, die in China nicht verfügbar sind.

Die Details

Der Leasingvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und umfasst mehrere Rechenzentren von Oracle in Südostasien. Tencent erhält dadurch Zugang zu rund 100.000 hochmodernen KI-Chips. Der geschätzte Vertragswert liegt bei etwa 7 Milliarden US-Dollar, rund 30 Prozent davon wurden vorab bezahlt. Tencent und Oracle reagierten nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme.

Die Kostenbelastung schlägt sich in der Bilanz nieder. Der negative Free Cash Flow von 13,8 Milliarden Renminbi (2 Milliarden US-Dollar) im zweiten Quartal ist die erste negative Quartalszahl seit mehr als einem Jahrzehnt. Die Kapitalausgaben stiegen im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 176 Prozent auf 53 Milliarden Renminbi (7,9 Milliarden US-Dollar) für KI-Infrastruktur und Vorauszahlungen für Rechenressourcen, wie das Unternehmen mitteilte.

Chinesische Tech-Giganten und Frontier-KI-Labore greifen auf solche ausländischen Ressourcen insbesondere für das Training ihrer Modelle zurück, weil inländische Chips diese Aufgaben noch nicht bewältigen können. Während Tencent mit multibillionenschweren Leasingverträgen aufholt, bleiben ByteDance und Alibaba die größten Kunden von Rechenzentren in Südostasien. Die Nachfrage hat sich verstärkt, da die USA die Exportkontrollen verschärft haben, um zu verhindern, dass Nvidias fortschrittliche Chips über Zwischenstationen nach China gelangen. Das hat zu gestiegenen Preisen, längeren Vertragslaufzeiten und höheren Vorauszahlungen für diese Rechenzentrums-Leasingvereinbarungen geführt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 12.08.2026 berichtete aktien.news, dass Tencent im zweiten Quartal 2025 einen massiven Anstieg seiner Investitionsausgaben verzeichnete. Die Kapitalausgaben stiegen im Vergleich zum Vorquartal um 65 Prozent auf 52,8 Milliarden Yuan – rund 7,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausbau der Recheninfrastruktur stand im Mittelpunkt der Strategie, um die eigenen KI-Modelle erfolgreich zu monetarisieren. Die Führungsebene verteidigte die hohen Ausgaben mit Nachdruck und betonte das Potenzial für „überdurchschnittliche“ Renditen im hart umkämpften chinesischen KI-Markt.

Am 13.08.2026 berichtete aktien.news, dass die Aktien von Tencent unter erheblichen Druck gerieten und 3,8 Prozent auf HK$444 verloren, während der Hang Seng Index nahezu unverändert schloss. Auslöser war der nach Börsenschluss veröffentlichte Quartalsbericht, der bei Anlegern Sorgen über die wachsende Kostenlast durch Künstliche Intelligenz weckte. Der den Aktionären zuzurechnende Gewinn stieg lediglich um 0,7 Prozent auf RMB 56,0 Milliarden und verfehlte den Visible-Alpha-Konsens von RMB 58,5 Milliarden um rund 4 Prozent. Der Umsatz wuchs hingegen um 11 Prozent.

Schon am 06.07.2026 meldete aktien.news, dass die Tencent-Aktie um 3,8 Prozent auf HK$447,40 zulegte. Auslöser war eine positive Einschätzung der US-Investmentbank JP Morgan, die ihre Einstufung für Tencent auf „Overweight“ beließ. JP Morgan erklärte, eine Erholung des Aktienkurses sei zu erwarten, sofern es Tencent gelinge, KI-Agenten erfolgreich in seine WeChat-Plattform zu integrieren. Tencent hatte bereits im Juni mit dem Betatest seines WeChat-KI-Agenten begonnen.

Am 02.02.2026 berichtete aktien.news, dass Oracle im Jahr 2026 zwischen 45 und 50 Milliarden US-Dollar aufnehmen will, um seine Cloud-Infrastruktur massiv auszubauen. Die Finanzierung soll hälftig durch Eigen- und Fremdkapital erfolgen. Zu den größten Cloud-Kunden zählen namhafte Technologieunternehmen wie AMD, Meta, NVIDIA, OpenAI, TikTok und xAI.

Was das für Anleger bedeutet

Der Vertrag zeigt, wie stark die KI-Ausgaben die Finanzkennzahlen von Tencent belasten. Der negative Free Cash Flow im zweiten Quartal ist die erste negative Quartalszahl seit mehr als einem Jahrzehnt – ein Hinweis darauf, dass die Investitionen in Rechenkapazität und Chips erheblich an der Substanz zehren. Anleger sollten die Kapitalausgaben im Blick behalten: Sie stiegen im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 176 Prozent auf 53 Milliarden Renminbi.

Bemerkenswert ist der Standort der Rechenzentren. Weil die benötigten Chips in China nicht verfügbar sind und die US-Exportkontrollen verschärft wurden, weicht Tencent auf Kapazität im Ausland aus. Der Konzern konkurriert dabei mit ByteDance und Alibaba um knappe Ressourcen in Südostasien, was Preise, Vertragslaufzeiten und Vorauszahlungen in die Höhe treibt. Für deutsche Privatanleger, die in chinesische Technologiewerte investieren, bleibt daher die zentrale Frage, ob sich die hohen Ausgaben monetarisieren lassen.

Tencent setzt dabei auf KI-Agenten in seinem eigenen Ökosystem. Die Super-App WeChat hat mehr als 1,4 Milliarden Nutzer und bietet damit eine breite Basis für die neuen Anwendungen. Ob sich diese Reichweite in Erträge umsetzen lässt, dürfte über die künftige Bewertung des Konzerns mitentscheiden.

Ausblick

Tencent will seine KI-Fähigkeiten weiter ausbauen. Seine neuesten Hunyuan-Modelle haben erhebliche Leistungsverbesserungen gezeigt und die Lücke zu erstklassigen inländischen Modellen wie Alibabas Qwen geschlossen. Ausgerüstet mit stärkeren Modellen rollt Tencent Xiaowei aus, einen eingebetteten Agenten in WeChat, der Aufgaben über die Millionen von Mini-Programmen der Super-App hinweg ausführt – etwa das Bestellen von Essen oder das Buchen von Dienstleistungen auf Basis natürlicher Sprachbefehle.

Zudem hat Tencent eine Matrix von KI-Agenten für Produktivitäts- und Unternehmensanwendungen aufgebaut, angeführt von WorkBuddy, seinem marktführenden KI-nativen Büroagenten, der ein schnelles Nutzerwachstum verzeichnet und den Markt für PC-basierte Büroagenten in China anführt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr Spitzenkräfte eingestellt und seine Infrastruktur- und Datenabteilungen neu strukturiert, um seinen KI-Schub zu unterstützen.

Kurz erklärt

  • Free Cash Flow: der Geldbetrag, der einem Unternehmen nach Abzug der Investitionen aus dem operativen Geschäft zur Verfügung steht.
  • KI-Chips: spezialisierte Prozessoren, die für das Training und den Betrieb von KI-Modellen benötigt werden.
  • KI-Agent: eine Software, die eigenständig Aufgaben ausführt und dabei natürliche Sprachbefehle versteht.
TencentOracleKi-ChipsRechenzentrum-LeasingFree Cash FlowSüdostasienKi-InfrastrukturExportkontrollen

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.