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Geschichte wiederholt sich! Neue Uran-Aktie mit der absoluten Unterbewertung

Diese spektakuläre Uran-Story aus Wyoming muß bei jedem Energieinvestor ins Depot.

Geschichte wiederholt sich! Neue Uran-Aktie mit der absoluten Unterbewertung

Wissen Sie welcher Sektor in den vergangenen Wochen die besten Renditen eingefahren hat? Der Energiesektor - und hier insbesondere die Assetklasse der Uran-Aktien. Doch das Beste kommt hier erst noch, denn die dicksten Renditen diesem Sektor stehen erst noch bevor.

Uran ist zweifellos ein wichtiger Rohstoff im Energiesektor. Da sein Wert gerade erst den zweiten Gang einlegt, interessierten sich Investoren immer mehr für den vergleichsweise kleinen Uranmarkt, mit extremen Folgen für die Bewertungen dieser Branche!

Aber der Reihe nach: der Uran-Bulle rennt gerade erst los!

Uran begann dieses Jahr bei 39,50 US-Dollar pro Pfund. Und die Preise stiegen im ersten Quartal deutlich an, was den Energiebrennstoff Mitte April auf ein 11-Jahres-Hoch von 63,50 US-Dollar trieb.

Dem folgte eine mehrmonatige Korrektur zurück auf etwa 45 Dollar pro Pfund, bevor neue Faktoren die Preise wieder nach oben trieben. Inzwischen werden wieder über 50 Dollar pro Pfund gezahlt und bis zum Allzeithoch von 140 Dollar pro Pfund aus dem Jahre 2007 ist es noch weit.

Hinzu kommt, dass der Spotmarkt für Uran extrem klein ist und ein massives Defizit aufweist: Jährlich wirft der Primärbergbau etwa 125 Millionen Pfund Uran ab. Hinzu kommen 25 Millionen Pfund aus Sekundärquellen. Jedoch verbraucht unsere energiehungrige Welt inzwischen etwa 180 Millionen Pfund Uran pro Jahr; bleibt ein jährliches Defizit von rund 30 Millionen Pfund!

Da nun aber die Angebotsseite aus vielerlei Gründen immer weiter ausdünnt, aber das Feld der künftigen Uran-Nachfrager stetig weiter wächst, muss man kein Finanzgenie sein, um zu erkennen mit welcher Wucht die Uranpreise eher früher als später abheben werden.

Das heißt: Aktuell hat bei Uran gerade erst ein kometenhafter Aufstieg begonnen, der enorme Chancen für Anleger mit sich bringt.

Zwar ist Deutschland dabei aus der Atomkraft auszusteigen, weltweit stehen wir damit aber allein auf weiter Flur! Weltweit nimmt die Bedeutung von Atomkraft nicht zuletzt wegen der ausufernden Energiekrise unverkennbar zu.

Vor allem Asien baut eine robuste und wachsende Kernenergie-Industrie auf. China plant, in den nächsten 15 Jahren mindestens 150 neue Reaktoren zu bauen, mehr als der Rest der Welt in den letzten 35 gebaut hat.

Und auch alte Industrienationen stehen in Energiefragen mit dem Rücken zur Wand: So labelt sogar die EU die Kernenergie inzwischen als „grüne Energie“ und Japan schwenkt gut elf Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima wieder um: Fortan setzt man in Fernost wieder massiv auf Atomkraft.

Das ist eine gigantische Kehrtwende!

So soll in den kommenden acht Jahren der Atomstrom-Anteil in Japan von etwa 5% auf deutlich über 20% ansteigen! Und was braucht man dafür? Richtig! Uran, und zwar in großen Mengen. Eine neue Unbekannte in der Uranversorgung kommt noch hinzu: die Lieferketten!

Fakt ist: In nahezu allen Teilen der Welt werden künftig neue Kernreaktoren mehr Uran brauchen. Deshalb dürfte die Uran-Nachfrage allein bis 2025 voraussichtlich um 25% steigen, vorsichtig geschätzt!

Dieser Anstieg wird größtenteils von Asiens robuster und wachsender Kernenergieindustrie stammen. Zunehmendes Interesse besteht übrigens auch an kleinen modularen Reaktoren. Sie nutzen die gleichen Prozesse, die zur Erzeugung von Kernenergie in kleinerem Maßstab verwendet werden, und bieten eine weitere Möglichkeit, Atomenergie in ein Projekt oder Energienetz zu integrieren.

Neuem Reaktordesign gehört die Zukunft!

Vor allem das kleine modulare Reaktordesign der NuScale Power Corporation ist zum Synonym für sichere und saubere Energie bei verhältnismäßig geringem Kostenaufwand geworden. Milliardäre wie Bill Gates, Warren Buffett und Elon Musk sehen in dieser neuen Reaktortechnologie die Zukunft und investieren.

Abgesehen davon beobachten wir einen immer heißeren Wettbewerb um Uran-Kontingente auf dem Spotmarkt: Auch viele Versorger gehen in diesem Herbst nun wieder auf Shoppingtour und auch der Sprott Physical Uranium Trust (TSX: U.UN) ist zu einem wichtigen Uran-Käufer geworden.

Der letzte Dominostein fällt: Russland!

In jüngerer Zeit hat auch Russlands Einmarsch in die Ukraine als ernsthafter Katalysator für den Uranpreis gedient. Es ist nämlich nur eine Frage der Zeit bis die USA Importe angereicherten Urans aus Russland verbieten.

Problem nur: Trotz reichlich vorhandener, ungenutzter amerikanischer Ressourcen sind die USA derzeit zu 60% auf Uranlieferungen aus Russland, Kasachstan und Usbekistan angewiesen!

Russland kontrolliert fast 50% des Uran-Weltmarktes, weshalb die USA mit Hochdruck an einer unabhängigen Energieversorgung durch eigenes Uran arbeiten.

Ganze 4,3 Mrd. US-Dollar nimmt Washington in einem ersten Schritt in die Hand! Um die einheimische Uranindustrie schnell ans Laufen zu bringen, werden eine eigene Uranreserve und die einheimische Produktion wieder aufgebaut!

Amerika hat erkannt: Eigene Minen braucht das Land!

Der derzeit größte Uranverbraucher der Welt legt sich also auf der einen Seite Vorräte an und arbeitet auf der anderen Seite mit Uranunternehmen unter Hochdruck daran, eigene Minen zurück in Produktion zu bringen. Die Marschroute steht! Was noch fehlt sind höhere Uranpreise, die US-Unternehmen benötigen, um kostendeckend bzw. gewinnbringend produzieren zu können!

Sobald die Uranpreise noch etwas mehr anziehen, dürfte bei einheimischen Produzenten und Explorern die Hölle los sein. Das sind geradezu paradiesische Aussichten für Unternehmen wie unseren neuen Top-Uran-Pick Strathmore Plus Energy!

Strathmore Plus Energy (www.strathmoreplus.com)

Der positioniert sich gerade sehr erfolgreich im traditionsreichsten Uran-Abbaugebiet der USA: Wyoming! Dieser US-Bundesstaat ist der größte Uranproduzent innerhalb der USA: 2018 kamen 78% des inländisch produzierten Uranmaterials aus Wyoming.

In der siebzigjährigen Mining-Historie wurden dort bis dato über 250 Millionen Pfund Uran ans Tageslicht befördert und noch viele weitere werden folgen. Denn die Bohrkosten liegen in Wyoming deutlich tiefer als im kanadischen Athabasca-Becken.

Dank dieser Voraussetzungen, einem potenten Projektpaket und einem legendären Management hat Strathmore Plus alle Chancen auf seiner Seite: Im Zuge des gerade anlaufenden Uranbooms könnte sich die kleine Company zu einer der renditeträchtigsten Adressen im Uransektor überhaupt mausern.

Vorbild Strathmore Minerals: Von 8 Cent auf 5,30 CAD!

Strathmore Plus ist aus unserer Sicht der legitime Nachfolger der bekannten und inzwischen aufgekauften Uran-Gesellschaft Strathmore Minerals, deren Aktien einst von 8 Cent (CAD) auf 5,30 CAD explodierten.

Nichts anderes erwarten wir auch von Strathmore Plus, denn die noch kaum bekannte Uranperle bringt nur 6 Mio. CAD auf die Börsenwaage – absolut lächerlich! Hier genügt ein Funke und diese Rakete hebt ab!

Ex-Uranmine Night Owl – der Company-Maker in Wyoming!

Bereits im Juni schnappte sich Strathmore Plus die Night Owl Claims im Urangebiet Shirley Basin in Wyoming. Night Owl wurde früher von Night Owl Properties & Battle Axe Mining Co. ausgebeutet und produzierte 93 Tonnen mit einem Gehalt von 0,24 % U3O8.

Das war in den späten 1950er bis frühen 1960er Jahren. Damals wurde das Strahlenmaterial an oder nahe der Oberfläche abgebaut! Erst zu niedrige Uranpreise sorgten für ein Ende der Förderung, einen Mangel an Ressourcen gab es nicht. Dort setzt Strathmore Plus nun an!

Die bei Probenahmen gewonnenen Urankonzentrationen ähneln denen des historisch abgebautes Erzes auf dem Grundstück. Entnommene Proben lieferten jüngst sogar Gehalte von bis zu 0,38% U3O8!

In diesem Zusammenhang sollte man noch wissen, dass die meisten Tagebaubetriebe in Wyoming im Durchschnitt bei etwa 0,22% U3O8 und die meisten ISR-Minen durchschnittlich unter 0,13% U3O8 liegen. Night Owl liegt somit am oberen Ende der heutzutage rentabel abbaubaren Uran-Ressourcen!

Da das Gebiet aber bis vor wenigen Wochen noch nicht mit modernen Explorationstechniken ausreichend erkundet wurde, darf man auf die erste Ressourcen-Kalkulation zu Night Owl sehr gespannt sein.

Hierfür laufen derzeit radiometrische Bodenuntersuchungen sowie Bodenproben/-analysen, die ein ausgiebiges Bohrprogramm vorbereiten. Historische Dokumente deuten jedenfalls auf Uranmineralisierungen von mehr als 1,0% U3O8 hin, was unsere kühnsten Erwartungen sogar noch übertreffen würde.

ISR-Projekt Agate

Das ISR-Projekt Agate gehört seit Mitte Juli ebenfalls zum Strathmore Plus-Portfolio. Vorbesitzer Kerr-McGee brachte hier über 500 Bohrungen nieder und wies eine Uran-Mineralisierung in 5 bis 45 Metern Tiefe nach. Mit U3O8-Gehalten zwischen 0,02% bis 0,18% kommt Agate für das In-situ-Laugungsverfahren in Frage, bei dem man das begehrte Uran über Bohrlöcher aus dem Boden gewinnt.

Beaver Rim

Auch die Beaver Rim-Liegenschaften bringen das gewisse Etwas mit: Hierbei handelt es sich um 1.095 Hektar, aufgeteilt in vier Explorationsflächen. Sie grenzen zum Teil unmittelbar an die Gas Hills Uran-Mine (1956-1988) von Cameco.

Da das Uran der Gas Hills durch die Kanäle transportiert wurde, die den Beaver Rim-Claims zugrunde liegen, besteht ein enormes Potenzial auch dort fündig zu werden.

Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass 50 bis 100 Millionen Pfund an Uran-Ressourcen in den Gas Hills verblieben sind. Somit besteht auch hier erhebliches Potenzial in den weniger erforschten Gebieten. Deshalb bemüht sich Strathmore Plus bereits um die nötigen Bohrgenehmigungen. Nach deren Eintreffen, werden sich auch hier die Bohrer drehen....

Und noch viele Gründe mehr sprechen für diesen angehenden Uran-Superstar!

Allen voran das herausragende Management: Kein geringerer als Dev Randhawa leitet das Managementteam. Er ist eine Ikone der nordamerikanischen Uran-Industrie!

Dev Randhawa gründete 1996 Strathmore Minerals Corp. und blieb bis September 2008 CEO. 2007 gliederte er Fission Energy Corp. aus Strathmore aus, um sich auf die Uranexploration in Saskatchewan zu konzentrieren. Strathmore Minerals selbst wurde schließlich Mitte 2013 von Energy Fuels geschluckt. Die Strathmore-Aktionäre erhielten damals im Rahmen der Übernahme Aktien von Energy Fuels, die sich bis heute vervielfacht haben.

Randhawa war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr an Bord, sondern feierte bis heute mit weiteren bekannten Uranplayern – namentlich Fission Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 – viele weitere Erfolge im Uransektor. Und Strathmore Plus soll nun sein nächster und womöglich größter Coup werden!

Dafür spricht übrigens insbesondere auch, dass mit Terrence Osier jener Geologe an Bord ist, der auch bei Strathmore Minerals (2004-2013) während der Explorationen in Wyoming den Hut auf hatte. Wer, wenn nicht er, weiß um das enorme Potenzial des SUU-Portfolios?

Gleiches gilt auch für den technischen Berater John Dejoia, der ab Oktober 2021 bei der Suche nach geeigneten Explorationsprojekten behilflich war. Er wurde für seine Dienste nicht etwa mit Cash bezahlt, sondern erhielt zuletzt 500.000 SUU-Aktien zu je 0,29 CAD und wird so unmittelbar am künftigen Erfolg der Company mitverdienen.

Damit lässt sich festhalten: Die neue Uran-Firma auf dem Kurszettel wird von einem Weltklasse-Uran-Team geleitet!

Halten wir also fest, was Strathmore Plus Ihnen bietet:

Mit einer Marktkapitalisierung von nur rund 6 Mio. CAD ist Strathmore Plus gegenüber Mitbewerbern ein echter NanoCap und viel zu günstig bewertet!

Mit weitaus weniger Aktien als die damalige Strathmore Minerals stehen dem Nachfolger nun alle Türen in Wyoming offen.

Die Lage am Uranmarkt verspricht stark steigende Uranpreise und extrem hohe Kursgewinne für Uran-Aktien –je kleiner, desto explosiver!

Alle Projekte befinden sich in juristisch einwandfreier Region!

Weltklasse-Uran-Team mit phänomenaler Vita!

neue Uranentdeckungen wirken wie Dynamit auf die SUU-Aktie!

Wir rechnen mit vielen spektakulären News, dank laufender Explorationen und evtl. weiteren Zukäufen.

Fazit: Die Welt steht vor einer Energiekrise und zugleich einer massiven Verknappung des strategisch unverzichtbaren Rohstoffes Uran. Deshalb bricht der Uranpreis gerade aus! Erstklassige Uran-Explorer wie die neue Strathmore Plus stehen damit vor einer absoluten Preisexplosion.

Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu weiter steigenden Uran-Preisen führen. Wir rechnen daher in Kürze mit der nächsten Phase der Uranaktien-Hausse, was im Übrigen auch die historische Saisonalität untermauert.

UND: Aufgrund seines bislang verschwindend geringen Börsenwertes hat Strathmore Plus das Zeug zum Outperformer. Allein der Wert der ehemaligen Uranmine Night Owl, deren Ressource höchst rentabel abbaubar sein sollte, dürfte die aktuelle Marktkapitalisierung um ein Vielfaches übersteigen. Hinzu kommen zwei aussichtsreiche Explorationsprojekte mit einem extrem hohen Entdeckungspotenzial.

Strathmore Plus – eine extrem günstige Option auf steigende Uranpreise!

Dank dieser Mischung ist die neue Strathmore-Aktie eine stark gehebelte und derzeit extrem günstige Option auf weiter steigende Uranpreise.

Erinnern wir uns: Anleger der ersten Stunde konnten die Strathmore-Minerals-Aktie einst zu weniger als 10 Cent einsammeln und ihren Einsatz in den folgenden Jahren mehr als verfünfzigfachen! Ähnliches kann nun auch Strathmore Plus gelingen!

Es braucht wirklich nicht viel Fantasie und diese Firma wertet im Handumdrehen von heute 6 Mio. auf 50 bis 60 Mio. CAD auf, was eine erste Verzehnfachung heutiger Kurse bedeuten würde.

Unser erstes Kursziel taxieren wir deshalb vorsichtig auf 2,25 CAD. Vom derzeitigen Kursniveau aus ist das eine sportliche 830% Kurs-Chance!

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