ANZEIGE

EZB in der Krise: Lagarde-Abgang, Inflation und Frankreich unter Druck

Spekulation um Lagardes Wechsel nach Davos, steigende Inflation und Frankreichs Rekordrenditen setzen die EZB unter Druck.

•• 4 Min
EZB in der Krise: Lagarde-Abgang, Inflation und Frankreich unter Druck

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht vor einer doppelten Belastungsprobe. Während im EZB-Rat die Verärgerung über Präsidentin Christine Lagarde wächst, gerät die Geldpolitik wegen der stockenden Konjunktur und der wieder anziehenden Inflation unter Druck. Im Zentrum der Spekulationen steht ein möglicher vorzeitiger Abgang Lagardes: Anfang November könnte sie zur Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums in Davos gewählt werden. Bei einer Wahl droht ein vorzeitiges Ende ihrer Amtszeit bei der EZB – regulär läuft diese noch bis Ende Oktober 2027.

Mitarbeiter und Ratsmitglieder fordern inzwischen eine klare Stellungnahme von der Präsidentin. Lagarde selbst hat die Gerüchte bislang dementiert oder ignoriert. Carsten Brzeski, Chefvolkswirt von ING Deutschland, sagte: "Sie hat ihren Abgang zum Weltwirtschaftsforum nach Davos immer halbherziger abgestritten." Brzeski erwartet eine offizielle Ankündigung bis Dezember.

Auch Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, sieht die Personaldebatte kritisch. "Die Diskussion um Lagarde ist unglücklich, sie dauert einfach schon zu lange", sagte er. Aus seiner Sicht lenkt sie von den eigentlichen Problemen ab – von der Inflation und der Haushaltskrise in Frankreich.

Die Details

Die Zahlen aus dem Euroraum sind eindeutig: Die Inflation in der Eurozone ist im September deutlich stärker gestiegen als erwartet. Sie lag bei 3,8 Prozent, nach 3,2 Prozent im Vormonat. Damit ist die Teuerung fast doppelt so hoch wie das EZB-Inflationsziel von zwei Prozent. An den Finanzmärkten wird diesmal dennoch mehrheitlich keine Zins-Erhöhung erwartet. Im September hatte der EZB-Rat den Leitzins noch erhöht; nun rechnen viele Experten mit einem Aussetzen des Leitzinses.

Krämer hält das für zu zaghaft. "Der Leitzins ist noch zu niedrig, um die Inflation auf die mittlere Sicht wieder auf das Ziel von zwei Prozent zu drücken", sagte er. Er erwartet einen weiteren Zinsschritt im Dezember. Für diesen Termin spricht aus Sicht der Experten auch, dass die EZB dann neue Prognosen zu Inflation und Wachstum vorlegt.

Parallel verschärft sich die Lage in Frankreich. Die Rendite zehnjähriger französischer Staatsanleihen ist erstmals seit 15 Jahren über die Marke von fünf Prozent gestiegen. Der Abstand zu deutschen Bundesanleihen ist inzwischen so groß wie zur Zeit der Euro-Schulden-Krise. Krämer zufolge müsste Frankreich erheblich konsolidieren. Die politische Mitte sei jedoch zu schwach, um unpopuläre Sparmaßnahmen durchzusetzen.

Die EZB hat ihr Anleihenkaufprogramm für Notfälle bislang noch nicht hervorgeholt. Ein solcher Schritt zugunsten Frankreichs wäre nach Einschätzung Krämers ein Signal der Schwäche für die gesamte Eurozone. Zudem dürfte die EZB eigentlich keine französischen Anleihen kaufen – die Regierung sei selbst schuld an der Lage.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die Personaldebatte um Lagarde ist nicht neu. Bereits am 18.02.2026 berichtete aktien.news, dass Lagarde Rücktrittsgerüchte vor einem Amtsende dementierte. Ein EZB-Sprecher stellte damals unmissverständlich klar, dass sich Lagarde auf ihre Aufgabe konzentriere und keine Entscheidung über ein frühzeitiges Ende ihrer Amtszeit getroffen habe. Zuvor hatte die Financial Times berichtet, Lagarde plane ihren Rücktritt vor der französischen Präsidentschaftswahl.

Am 20.02.2026 folgte eine weitere Klarstellung: Wie das Wall Street Journal berichtete, erklärte Lagarde, sie erwarte, ihre Mission als Zentralbankchefin bis zum Ende ihrer Amtszeit zu vollenden. Die Französin übernahm das Amt der EZB-Präsidentin im November 2019 als Nachfolgerin von Mario Draghi.

Doch die Gerüchte rissen nicht ab. Am 04.07.2026 berichtete aktien.news, dass Lagarde ein vorzeitiges Ende ihrer Amtszeit öffentlich nicht mehr ausschloss. Gegenüber der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos erklärte sie, ein Ausscheiden vor den französischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2027 sei "möglich". Auf die Frage, ob sie persönlich in den Präsidentschaftswahlkampf eingreifen wolle, antwortete sie ausweichend: "Ich werde mir einige Fragen stellen."

Brzeski sieht in einem vorzeitigen Weggang einen Beleg dafür, dass Lagarde sich nie als Notenbankerin verstanden habe. Ihre Vorgänger hätten die EZB-Arbeit dagegen als Krönung ihrer Karriere begriffen. Für die Kommunikation gegenüber Frankreich hält Brzeski eine Anlehnung an Draghis berühmte "Whatever it takes"-Rede für möglich – als Bekenntnis zu Frankreich oder als Druckmittel auf die französische Regierung.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger sind mehrere Punkte relevant. Erstens: Die anhaltende Personaldebatte schafft Unsicherheit über die künftige geldpolitische Linie der EZB. Zweitens: Die Inflation liegt mit 3,8 Prozent deutlich über dem Zielwert, was die Frage nach weiteren Zinsschritten offen lässt. Drittens: Die gestiegenen französischen Anleiherenditen zeigen, dass Risikoaufschläge innerhalb der Eurozone wieder eine größere Rolle spielen.

Anleger sollten daher die Zinsentscheidungen der EZB und die neuen Prognosen im Dezember genau verfolgen. Auch die Entwicklung der französischen Staatsanleihen bleibt ein wichtiger Indikator für die Stabilität im Euroraum. Eine direkte Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten – die Faktenlage ist komplex und die politischen wie geldpolitischen Entscheidungen sind noch offen.

Ausblick

Die nächsten Wochen dürften Klarheit bringen. Brzeski erwartet eine offizielle Ankündigung Lagardes bis Dezember. Sollte sie zur Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums gewählt werden, droht ein vorzeitiger Abgang bei der EZB. Krämer rechnet mit einem Leitzins-Anstieg im Dezember, gestützt auf die dann vorliegenden neuen EZB-Prognosen zu Inflation und Wachstum. Ob die EZB ihr Notfall-Anleihenkaufprogramm aktiviert, um Frankreich zu stützen, bleibt offen.

Kurz erklärt

  • Leitzins: Der zentrale Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken bei der Zentralbank Geld beschaffen können.
  • Inflation: Der allgemeine Anstieg des Preisniveaus, gemessen als prozentuale Veränderung der Verbraucherpreise.
  • Staatsanleihen: Schuldverschreibungen eines Staates, die Anlegern regelmäßige Zinsen zahlen.
  • Anleihenkaufprogramm: Ein Instrument, mit dem eine Zentralbank Anleihen erwirbt, um Märkte zu stützen.
EZBChristine LagardeInflation EuroraumFrankreich StaatsanleihenLeitzinsWeltwirtschaftsforum DavosCommerzbank KrämerIng Brzeski

Meistgelesene News

  1. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  2. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  3. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.