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Das Uran-Fieber geht um! Strathmore wird jetzt immer heißer

Wer die 357% Kurszuwachst bei Fission 3.0 verpasst hat - hier kommt die zweite Chance!

Das Uran-Fieber geht um! Strathmore wird jetzt immer heißer

Die Zeiten, in denen Uran als unattraktiv von vielen Börsianern belächelt wurde, sind lange vorbei. Zwar gehen im Frühjahr 2023 hierzulande wohl planmäßig die letzten Atomreaktoren vom Netz, doch zugleich ist das Comeback der weltweiten Uran-Industrie nicht mehr wegzudiskutieren.

Im Gegensatz zu Deutschland wollen unzählige Staaten den Anteil der Kernkraft am Energiemix kräftig ausbauen! Folgerichtig wird die Nachfrage nach dem Kernbrennstoff Uran wohl auch längerfristig nur einen Weg kennen - nach oben!

Langfristige SUPER-HAUSSE im URANSEKTOR! So verdienen Sie mit.

Immer mehr Experten rechnen deshalb folgerichtig mit einem deutlichen Anstieg des Uranpreises in den nächsten Jahren. Das wiederum bringt herausragende Investmentchancen mit sich. Das ist beileibe keine neue Erkenntnis, denn wer den Uranpreis und die Kurse der Uran-Aktien schon länger verfolgt, konnte die anlaufende Super-Hausse im Uransektor nicht übersehen.

Inzwischen hat der neue Uran-Bullenmarkt seine erste große Konsolidierung weitgehend hinter sich gebracht. Es ist nun nur noch eine Frage der Zeit bis von allen Seiten wieder große Gelder hereinfließen und bei ausgewählten Playern Vervielfachungen auslösen. Genau diese Wertexplosionen waren auch schon im letzten Uran-Bullenmarkt vor 15 Jahren zu beobachten - und die Geschichte wiederholt sich bekanntlich!

10 Handelstage = 357% Kursgewinn!

Was im Uran-Sektor völlig unabhängig von der allgemeinen Börsenlage möglich ist, zeigte in den letzten beiden Wochen bereits die kleine Uran-Gesellschaft Fission 3.0 (WKN: A2JK3N +++ TSX-V: FUU).

Ein einziger, aber sehr viel versprechender Bohrkern aus einem Bohrprogramm im kanadischen Athabasca-Becken katapultierte diese Company in die Schlagzeilen, worauf sich die Ereignisse überschlugen: Das Unternehmen schreibt mit seiner sensationellen Uranentdeckung nun Geschichte und lässt seine Aktionäre träumen.

Das Ergebnis-Set wirkte wie Dynamit auf die hierzulande kaum bekannte Uran-Aktie: Noch Mitte November dümpelte die Fission-Aktie lustlos mit nur 7 Cent (CAD) vor sich hin - bis die Meldung vom Uranfund die Runde machte.

In der Folge explodierte Fission 3.0 binnen weniger Handelstage auf in der Spitze 32 Cent (CAD) - ein Plus von 357%! Und ein Ende des Gipfelsturms ist nicht absehbar, denn zugleich gingen natürlich auch die Handelsumsätze mit Fission-Aktien durch die Decke. Wollen neue Investoren an der Fission 3.0-Story mitverdienen, müssen sie jetzt oder eben später womöglich deutlich teurer zugreifen.

Wer hier nicht an Bord ist, darf sich ärgern – und das ganz zu recht. Denn die explosive Ausgangslage bei Fission 3.0 lag lange vor besagtem Kurs-Tsunami wie ein offenes Buch auf dem Tisch. Und genau aus diesem Grund können wir all jenen, die bei Fission 3.0 nicht dabei sind, nun Mut machen: Es gibt eine weitere Chance, um am Können des F3-Managements mitzuverdienen.

Mit etwas Glück sind bei unserem neuen Fund sogar noch größere Aufschläge drin, denn die folgende Aktie ist aktuell (noch) weitaus kleiner als Fission 3.0, weist aber unübersehbare Parallelen auf.

Aber der Reihe nach! Nach dem überragenden Erfolg von Fission 3.0 heißt unser neuer Top-Pick im Uran-Sektor:

Strathmore Plus Energy (www.strathmoreplus.com)

Mit Blick auf die spektakulären Vorgänge bei Fission 3.0 ist es kein Zufall, dass auch die Strathmore-Aktie in den letzten Tagen stark nachgefragt wurde. Das ist nur allzu logisch, denn mit Dev Randhawa führt hier derselbe CEO ein technisches Team von Weltklasse-Format.

Zur Crew gehören u.a. John Dejoia, ein hoch angesehener Geologe des alten Schlages, sowie Geologe Ross McElroy, ohne den die Erfolge der früheren Ausgründungen Fission Energy und Fission Uranium kaum denkbar wären. Er sitzt aktuell auch im Beirat von Fission 3.0 und ist CEO von Fission Uranium!

CEO Dev Randhawa gilt längst als Ikone der nordamerikanischen Uran-Industrie!

Sein Name ist bereits mit zahlreichen Erfolgsgeschichten verbunden, darunter Strathmore Minerals (verkauft an Energy Fuels), Fission Energy (verkauft an Denison) und Fission Uranium. All diese Player haben sich im Wert vervielfacht – und nun gehen Fission 3.0 und eben auch das jüngste Schwester-Unternehmen Strathmore Plus Uranium (TSX-V: SUU ++ WKN: A3DQAW) diesen Weg!

Mit drei Projekten im US-Bundesstaat Wyoming dürfte SUU über kurz oder lang in die Fußstapfen von Fission 3.0 treten, und zwar nicht nur was die Aktienperformance angeht.

Strathmore-Aktie ist (und bleibt) ein Geheimtipp!

Hierfür gibt es neben dem sehr ähnlichen Managementteam gleich mehrere Anhaltspunkte:

# Punkt 1: das knappe Aktienangebot!

Strathmore Plus hat vergleichsweise nur wenige Millionen ausstehende Aktien, so dass sich der Börsenwert aktuell auf nur 10,5 Mio. CAD summiert.

Fission 3.0 kommt bei etwa 300 Millionen ausstehenden Aktien inzwischen auf eine MarketCap von 90 Mio. CAD – das Neunfache!

# Punkt 2: die Konzentration auf Wyoming!

Strathmore Plus ist ein waschechter Wyoming-Player! Der US-Bundesstaat ist das traditionsreichste Uran-Abbaugebiet der USA und steht gerade vor einem umfassenden Comeback. Der US-Bundesstaat ist traditionell der größte Uranproduzent innerhalb der USA und wird es auch bleiben: 2018 kamen 78% des inländisch produzierten Uranmaterials aus Wyoming.

In der siebzigjährigen Mining-Historie wurden in Wyoming über 250 Millionen Pfund Uran ans Tageslicht befördert und noch viele weitere werden folgen. Schließlich arbeiten die USA mit Hochdruck an einer unabhängigen Energieversorgung durch eigenes Uran, bspw. aus Wyoming.

Ganze 4,3 Mrd. US-Dollar nimmt Washington derzeit für die Unabhängigkeit von russischem Uran in die Hand! Um die einheimische Uranindustrie schnell ans Laufen zu bringen, werden eine Uranreserve und die einheimische Produktion wieder aufgebaut! Vorteil Strathmore Plus!

# Punkt 3: die Bohrkosten

Auch hier zahlt sich die Konzentration auf Wyoming aus. Und zwar in barer Münze, denn die Bohrkosten liegen dort deutlich tiefer als im kanadischen Athabasca-Becken! Strathmore Plus kann somit mit wenig Kapitaleinsatz deutlich mehr bohren als die nördliche Konkurrenz.

# Punkt 4: der potenzielle Company-Maker in Wyoming

Im Gegensatz zu Fission 3.0 sitzt Strathmore Plus bereits auf einer historischen und künftigen Uranmine! Ihr Name: Night Owl im Urangebiet Shirley Basin.

Night Owl wurde früher von Night Owl Properties & Battle Axe Mining Co. ausgebeutet und produzierte 93 Tonnen mit einem Gehalt von 0,24 % U3O8. Das war in den späten 1950er bis frühen 1960er Jahren. Damals wurde das Strahlenmaterial an oder nahe der Oberfläche abgebaut! Erst zu niedrige Uranpreise sorgten für ein Ende der Förderung, einen Mangel an Ressourcen gab es nicht. Dort setzt Strathmore Plus nun an!

Jüngste Proben bestätigten bereits die historischen Urangehalte mit bis zu 0,38% U3O8. Diese Daten sprechen für die spätere Förderung durch das bewährte In-Situ Leaching (ISL)-Verfahren - wörtlich "Vor-Ort-Auswaschung". Es ist billiger und weniger aufwändig als klassischer Bergbau. Auch fallen keine Abraumhalden an.

Die meisten Tagebaubetriebe in Wyoming liegen im Durchschnitt bei etwa 0,22% U3O8 und die meisten ISL-Minen durchschnittlich sogar unter 0,13% U3O8. Night Owl liegt somit am oberen Ende der heutzutage rentabel abbaubaren Uran-Ressourcen!

# Punkt 5: die absehbaren Katalysatoren

Auf Night Owl bereitet man aktuell ein ausgiebiges Bohrprogramm vor, dessen Ergebnisse die gleiche Wirkung wie bei Fission 3.0 haben könnten. Historische Dokumente deuten jedenfalls auf Uranmineralisierungen von mehr als 1,0% U3O8 hin.

Würden solche Grade Realität, wäre zweifelsfrei auch bei den Strathmore-Aktien der Teufel los. Bedenken Sie bitte: Mit nur 10,5 Mio. CAD ist der Wert der Gesellschaft nach wie vor extrem bescheiden.

Die Wyoming-Projekt Nr. 2 & 3: Agate und Beaver Rim

Ganz ähnlich gelagerte Chancen bergen übrigens auch die beiden anderen Projekte der Gesellschaft: Das ISR-Projekt Agate sowie Beaver Rim. Letztere grenzt zum Teil unmittelbar an die bekannte Gas Hills Uran-Mine, welche Cameco bis 1988 ausbeutete. Da das Uran der Gas Hills durch jene Kanäle transportiert wurde, die den Beaver Rim-Claims zugrunde liegen, besteht ein enormes Potenzial auch dort fündig zu werden. Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass 50 bis 100 Millionen Pfund an Uran-Ressourcen in den Gas Hills verblieben sind!

Fission - Beaverlodge Project.jpeg

Sie sehen: der Name Strathmore Plus Uranium ist kein Zufall!

Die noch kaum bekannte Company ist aus unserer Sicht der legitime Nachfolger der bekannten und inzwischen aufgekauften Uran-Gesellschaft Strathmore Minerals, deren Aktien einst von 8 Cent (CAD) auf 5,30 CAD explodierten. Ähnliches erwarten wir auch von Strathmore Plus, auch weil die "neue Strathmore" deutlich weniger ausstehende Aktien als das historische Vorbild mitbringt!

Noch handelt die Aktie aber mit angezogener Handbremse, denn noch bis zum 6. Dezember können in Summe 3,3 Millionen Bezugsrechte aus einer Finanzierungsrunde vom Dezember 2021 eingelöst werden. Beim größten Teil dieser Rechte ist das bereits geschehen!

Zwar spült das zusätzliches Kapital in die Firmenkasse, jedoch könnte der eine oder andere Investor seine zu 0,20 CAD zugeteilten, neuen SUU-Aktien aktuell mit einem schönen Kursgewinn versilbern.

Es ist aber wohl nur eine Frage von Tagen, bis sich die Aktie durch diesen potenziellen Überhang gekämpft hat und in der Folge völlig losgelöst aufwerten kann. Deshalb sollte man sich gerade jetzt intensiv mit der Strathmore-Aktie beschäftigen, bevor diese „Handbremse“ in wenigen Tagen gelöst wird.

Halten wir also fest, was Strathmore Plus Ihnen bietet:

Schwestercompany Fission 3.0 hat gezeigt was möglich ist: +357% in 10 Tagen!

Mit einer MarketCap von nur 10,5 Mio. CAD ist Strathmore Plus neunmal kleiner als Fission 3.0 und auch gegenüber anderen Mitbewerbern viel zu günstig bewertet!

Mit weitaus weniger Aktien als das historische Vorbild Strathmore Minerals stehen dem Nachfolger nun alle Türen in Wyoming offen.

Die Lage am Uranmarkt verspricht stark steigende Uranpreise und extrem hohe Kursgewinne für Uran-Aktien –je kleiner, desto explosiver!

Wyoming-Projekte in juristisch einwandfreier Region!

Weltklasse-Uran-Team mit phänomenaler Vita!

neue Uranentdeckungen wirken wie Dynamit auf die SUU-Aktie!

Wir rechnen in Kürze mit vielen spektakulären News, dank laufender Explorationen.

Fazit: Die Welt steht inmitten einer Energiekrise und sieht sich zugleich einer massiven Verknappung des strategisch unverzichtbaren Rohstoffes Uran gegenüber. Deshalb baut der Uranpreis für jedermann sichtbar Druck auf!

Erstklassige Uran-Explorer wie Strathmore Plus (TSX-V: SUU ++ WKN: A3DQAW) stehen damit vor einer absoluten Preisexplosion, wie sie Fission 3.0 zuletzt gesehen hat.

Sie haben Fission 3.0 verpasst? Dann ist Strathmore Plus Ihre neue Chance!

Wir betrachten Strathmore Plus (TSX-V: SUU ++ WKN: A3DQAW) deshalb als eine extrem günstige Option auf steigende Uranpreise. Bei entsprechender Nachrichtenlage ist eine erste Verzehnfachung heutiger Kurse leicht vorstellbar, auch oder gerade wegen der sehr engen Aktienstruktur.

Kursziel 2,25 CAD – satte 540% Kurspotenzial!

Und bedenken Sie, bei der letzten Finanzierung im Oktober standen die Investoren bei Strathmore Schlange und wurden nicht alle bedient. Kurz danach zündete Fission 3.0 seine „Bombe“ und zeigte was eine Uran-Firma von Dev Randhawa leisten kann.

Investoren wollen sich deshalb nun mehr denn je bei Strathmore Plus positionieren. Das sollte diesen marktengen Titel eher früher als später gewaltig durch die Decke schießen. Deshalb sollte man sich schon jetzt in der Aktie positionieren – bevor alle rein wollen.

Bis zu unserem ersten Kursziel bei 2,25 CAD (1,65 EUR) hat die Strathmore Plus-Aktie deshalb eine durchaus realistische 540% Kurs-Chance!

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