Wirtschaftspolitik

Deutschland am Scheideweg: Geopolitik, Industrie und strategische Neuausrichtung
Hohe Energiekosten, sinkende Auslandsinvestitionen und geopolitische Spannungen zwingen Deutschland zu einer tiefgreifenden wirtschaftlichen Neuausrichtung.

IWF warnt Frankreich vor wachsenden Risiken bei Staatsfinanzen
Der Internationale Währungsfonds drängt Paris zu tiefgreifenden Strukturreformen – das Defizit bleibt gefährlich hoch.

GAESA: Kubas mächtiges Militärkonglomerat im Fokus der USA
US-Außenminister Rubio macht das kubanische Militärkonglomerat GAESA für die wirtschaftliche Misere der Insel verantwortlich.

Japan plant Zusatzhaushalt und will Neuverschuldung begrenzen
Finanzministerin Katayama betont fiskalische Vorsicht bei geplantem Nachtragshaushalt von rund 3 Billionen Yen.

Großbritannien: Staatliche Neuverschuldung im April übersteigt Erwartungen deutlich
Großbritanniens Staatsdefizit lag im April bei 24,3 Milliarden Pfund – weit über der offiziellen Prognose von 20,9 Milliarden Pfund.

Portugal: Stürme kosten €2 Milliarden und gefährden Haushaltsausgleich
Schwere Stürme im Januar und Februar belasten Portugals Staatsfinanzen massiv und machen einen ausgeglichenen Haushalt 2026 nahezu unmöglich.

IWF schließt Gespräche mit Pakistan über Reformen und Haushalt ab
Eine IWF-Mission beendete am Mittwoch Verhandlungen in Islamabad zu Wirtschaftsentwicklung, Haushaltsplänen und Reformfortschritten.

Mitsotakis zu Hormus, Iran und Griechenlands Weg aus der Schuldenkrise
Der griechische Ministerpräsident spricht über die Sperrung der Straße von Hormus und deren Folgen für die führende Schifffahrtsnation Griechenland.

USA und Philippinen kurz vor Einigung über Wirtschaftssicherheitszone
Ein hochrangiger US-Beamter erwartet eine baldige Einigung im Rahmen der wachsenden „Pax Silica"-Technologieallianz.

Ungarn plant Steuerreform und gleiche Bedingungen für alle Investoren
Ministerpräsident Peter Magyar kündigt faire Wettbewerbsbedingungen an, priorisiert aber zunächst den Haushalt 2026.
