Währungen

Britisches Pfund unter Druck: ING erwartet weitere Korrektur
Trotz positiver Wirtschaftsdaten aus Großbritannien sieht die ING weiteres Abwärtspotenzial für das Pfund Sterling gegenüber dem Euro. Die EUR/GBP-Unterstützung bei 0,8645 könnte in der kommenden Woche durchbrochen werden.

Dollar erholt sich dank starker US-Konjunkturdaten
Der US-Dollar setzt seine Erholung fort und notiert bei 98,98 Punkten. Starke Einzelhandelsumsätze und steigende Erzeugerpreise stützen den Greenback, während weitere Fed-Zinssenkungen unwahrscheinlicher werden.

Won-Prognose 2026: BofA sieht Aufwertung trotz Kapitalabflüssen
Die Bank of America prognostiziert eine Erholung des koreanischen Won gegenüber dem US-Dollar bis Ende 2026. Trotz anhaltender Kapitalabflüsse durch Privatanleger erwartet die Bank einen Wechselkurs von 1.395 Won pro Dollar.

Yen unter Druck: Takaichi-Trade treibt japanische Währung
Der japanische Yen steuert auf die kritische Marke von 160 pro US-Dollar zu und weckt Interventionssorgen. Auslöser ist der sogenannte Takaichi-Trade vor möglichen Neuwahlen im Februar.

Südkoreas Won unter Druck: Finanzminister kündigt Eingriff an
Der südkoreanische Won hat den elften Handelstag in Folge verloren und erreichte mit 1.479,2 pro US-Dollar den schwächsten Stand seit Dezember. Finanzminister Koo Yun-Cheol verspricht nun schnelle Gegenmaßnahmen.

Asien-Börsen im Plus: Yen-Schwäche schürt Interventionsängste
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten sich am Mittwoch freundlich, angeführt von japanischen Werten. Derweil sorgt der schwache Yen für Nervosität – die japanische Währung fiel auf den tiefsten Stand seit Juli 2024.

Nikkei auf Rekordhoch: Yen-Schwäche treibt japanische Aktien
Japans Leitindex Nikkei 225 erreicht ein neues Allzeithoch mit einem Plus von 1,61 Prozent. Der Yen fällt auf ein anderthalbjähriges Tief, während Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen die Märkte bewegen.

USD/JPY: Bank of America warnt vor Yen-Schwäche
Die Bank of America prognostiziert eine Schwächung des japanischen Yen aufgrund möglicher vorgezogener Neuwahlen. Eine Intervention der Währungsbehörden wird bei Erreichen der Marke von 162-165 Yen je Dollar erwartet.

USD/JPY vor 160: Bank of America empfiehlt Gewinnmitnahmen
Die Bank of America rät Anlegern, Long-Positionen im Währungspaar USD/JPY bei Annäherung an die 160-Marke aufzulösen. Grund sind erhöhte Interventionsrisiken durch japanische Währungsbehörden.

BofA sieht Euro 2026 im Aufwind: Diese Faktoren treiben
Die Bank of America prognostiziert eine deutliche Stärkung des Euro im Jahr 2026. Haupttreiber sind sinkende US-Zinsen, chinesische Konjunkturmaßnahmen und eine Wachstumskonvergenz zwischen USA und Eurozone.
