ANZEIGE

Apple übertrifft Erwartungen: Speicherpreise und Lieferengpässe belasten die Aktie

Der neue CEO John Ternus liefert solide Zahlen, doch Speicherkosten und Lieferengpässe beim iPhone Duo drücken die Aktie.

•• 5 Min
Apple übertrifft Erwartungen: Speicherpreise und Lieferengpässe belasten die Aktie

Apple hat für das vierte Geschäftsquartal 2026 solide Ergebnisse vorgelegt und die Markterwartungen übertroffen. Der Gewinn lag bei 2,10 US-Dollar pro Aktie, der Umsatz bei 114,48 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten im Vorfeld 1,99 US-Dollar Gewinn je Aktie und 113,38 Milliarden US-Dollar Umsatz prognostiziert. Trotz dieser Zahlen geriet die Aktie im nachbörslichen Handel unter Druck und verlor zeitweise bis zu 3 Prozent an Wert.

Es war der erste Quartalsbericht unter der Leitung des neuen CEO John Ternus, der im September die Nachfolge von Tim Cook angetreten hatte. Im Zentrum des Anlegerinteresses standen die steigenden Kosten für Speicherkomponenten, konkret DRAM und NAND. Ternus bezeichnete die aktuelle Preisentwicklung als „beispiellos“ und warnte, dass die Kostenbelastung auch über das Dezemberquartal hinaus anhalten dürfte. Apple hatte bereits im Vorfeld vor steigenden Ausgaben gewarnt, weil KI-Hyperscaler massiv Produktionskapazitäten binden.

Ternus nennt die Preisentwicklung bei Speicherchips beispiellos

Die Kosten für Speicher sind damit zum bestimmenden Thema des Quartals geworden. DRAM und NAND sind zentrale Bauteile, deren Preise sich zuletzt deutlich nach oben bewegt haben. Für Apple bedeutet das einen direkten Druck auf die Bruttomarge, weil die Komponenten in iPhones, Macs und anderen Geräten verbaut werden. Die Prognose des Managements für die Bruttomarge liegt bei 45 bis 46 Prozent und damit unter den Markterwartungen von 46,9 Prozent.

Ein zweiter Belastungsfaktor ist das neue iPhone Duo, Apples erstes faltbares Smartphone. Trotz hoher Nachfrage kämpft das Unternehmen mit erheblichen Lieferengpässen, die bis in den Januar reichen könnten. Zudem gibt es Berichte über technische Probleme, insbesondere Risse im Display entlang der Knickstelle, die unter dem Begriff „Crackgate“ diskutiert werden. COO Sabh Khan räumte ein, dass es schwierig sei, eine Balance zwischen Angebot und Nachfrage zu finden.

Das Services-Wachstum verlangsamt sich auf 9,8 Prozent

Auch das Services-Segment, Apples zweitgrößte Sparte, entwickelte sich schwächer als zuvor. Das Wachstum verlangsamte sich im Jahresvergleich auf 9,8 Prozent und damit auf 31,57 Milliarden US-Dollar, nach 12,1 Prozent im Vorquartal. Für das laufende Quartal prognostiziert das Management ein weiteres moderates Wachstum von 8 bis 9 Prozent. Als Gründe nennt das Unternehmen Währungseffekte und Schwächen im Bereich Mobile Gaming.

Apple setzt in der KI-Strategie auf Sicherheit statt Tempo

Bei der KI-Strategie hielt sich Apple zurückhaltend. Ternus betonte, dass man bei der Entwicklung von KI-Agenten Sicherheit und Datenschutz priorisiere, anstatt sich in den aggressiven KI-Wettlauf zu stürzen. Damit festigte das Unternehmen seinen Ruf als „sicherer Hafen“ in einem volatilen Tech-Markt, in dem andere Firmen unter dem Druck hoher KI-Investitionen stehen.

Die chinesische Notenbank bremst die Aufwertung des Yuan

Parallel dazu beeinflussen makroökonomische Faktoren das Marktumfeld. Der chinesische Yuan gab nach, nachdem die People’s Bank of China (PBOC) die Mindestreserveanforderungen für Fremdwährungsdepositen von 4 Prozent auf 6 Prozent anhob. Die Maßnahme tritt am 15. November 2026 in Kraft und zielt darauf ab, die Liquidität zu steuern und die starke Aufwertung des Yuan zu bremsen. Analysten werten dies als direkte Intervention Pekings, die rund 24 Milliarden US-Dollar aus dem Finanzsystem abziehen dürfte. Diese Entwicklung findet vor dem Hintergrund der bevorstehenden US-Zwischenwahlen statt, die zusätzlich für Nervosität an den Märkten sorgen.

Bereits am 30.10.2026 hatte aktien.news den 2. November als Prüfstein bezeichnet

Der jetzige Bericht war lange erwartet worden. Bereits am 30.10.2026 berichtete aktien.news, dass der 2. November zum Prüfstein für Apple werde. Damals hieß es, es sei der erste große Auftritt des neuen CEO John Ternus im Rampenlicht der Wall Street. Zudem wies der Bericht darauf hin, dass der Konzern erst das zweite Unternehmen weltweit ist, das eine Marktkapitalisierung von 5 Billionen US-Dollar erreicht hat.

Auch die Lieferkettenprobleme sind kein neues Phänomen. Bereits am 31.07.2026 berichtete aktien.news, dass Apple kurz vor dem erwarteten Start der neuen iPhone-Generation mit einem handfesten Lieferproblem kämpfte. Konzernchef Tim Cook räumte damals ein, dass knappe Produktionskapazitäten bei kombinierten Chipsystemen das Unternehmen belasteten, und gestand, dass Apple die Nachfrage nach iPhones und Macs unterschätzt habe. Cook erklärte, es gebe „weniger Flexibilität“ als üblich.

Am 01.08.2026 berichtete aktien.news über das dritte Fiskalquartal 2026, das am 27. Juni 2026 endete. Damals kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 109,42 Milliarden US-Dollar, während Analysten des Finanzdienstleisters LSEG lediglich 108,65 Milliarden US-Dollar erwartet hatten. Der Gewinn pro Aktie lag bei 2,02 US-Dollar. Am 14.09.2026 berichtete aktien.news über die Vorstellung des iPhone Duo, das nach rund einem Jahrzehnt interner Entwicklung auf den Markt kam und über eine Bildschirmgröße verfügt, die mit einem iPad Mini vergleichbar ist.

Für deutsche Anleger rücken Marge und Lieferkette in den Vordergrund

Für deutsche Privatanleger verschiebt sich der Blick damit von den reinen Wachstumszahlen auf die Kosten- und Lieferstruktur. Apple wächst weiterhin und übertrifft die Erwartungen, doch die Aktie reagiert empfindlich auf Hinweise auf Margendruck. Die Kombination aus hohen Speicherpreisen, Lieferengpässen beim iPhone Duo und einem verlangsamten Services-Wachstum erklärt, warum der Markt die vorgelegten Zahlen nicht positiv aufnahm. Gleichzeitig positioniert sich Apple mit seiner vorsichtigen KI-Strategie bewusst anders als viele Wettbewerber.

Die Zahlen zeigen, dass Apple operativ robust bleibt. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Quartal sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz Werte über den Analystenprognosen. Die nachbörsliche Reaktion macht jedoch deutlich, dass Anleger stärker auf die Aussagen zu Kosten, Margen und Lieferfähigkeit achten als auf die zurückliegenden Ergebnisse. Die Bruttomargen-Prognose von 45 bis 46 Prozent bleibt hinter den Markterwartungen von 46,9 Prozent zurück, was als zentraler Grund für den Kursdruck gelten dürfte.

Das Dezemberquartal bleibt von Kosten und Lieferengpässen geprägt

Für das laufende Quartal erwartet das Management ein Services-Wachstum von 8 bis 9 Prozent. Die Bruttomarge soll zwischen 45 und 46 Prozent liegen. Bei den Speicherkosten rechnet CEO Ternus damit, dass die Belastung auch über das Dezemberquartal hinaus anhält. Beim iPhone Duo könnten sich die Lieferengpässe bis in den Januar erstrecken. Ob sich die Lage entspannt, hängt aus Sicht des Unternehmens maßgeblich davon ab, wie schnell Angebot und Nachfrage in Einklang gebracht werden können.

Drei Fachbegriffe erklären die wichtigsten Kostentreiber des Quartals

  • DRAM: Ein Speicherbaustein, der Daten kurzfristig vorhält und in vielen Elektronikgeräten zum Einsatz kommt.
  • NAND: Ein Flash-Speichertyp, der Daten dauerhaft speichert und unter anderem in Smartphones verbaut wird.
  • Bruttomarge: Die Differenz zwischen Umsatz und den direkten Herstellungskosten, ausgedrückt als prozentualer Anteil am Umsatz.
AppleQuartalszahlenJohn TernusSpeicherpreiseIphone DuoBruttomargeYuanPBOC

Meistgelesene News

  1. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  2. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  3. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet
  4. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  5. Weil, Gotshal & Manges in der Krise: Kanzlei sucht Insolvenzberater

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.