ANZEIGE

Twitter nimmt Übernahmeangebot von Elon Musk an

Tesla-Chef sagt, freie Meinungsäußerung sei die Grundlage" der Demokratie, während der Vorstand den Deal zum besten Weg nach vorn" erklärt

•• 5 Min
Twitter nimmt Übernahmeangebot von Elon Musk an

Der Vorstand von Twitter hat zugestimmt, das Unternehmen für rund 44 Milliarden Dollar an Elon Musk zu verkaufen. Damit würde der reichste Mann der Welt die Kontrolle über die einflussreiche Social-Media-Plattform übernehmen.

Bei der Ankündigung des Deals sagte Musk, dass die freie Meinungsäußerung das Fundament einer funktionierenden Demokratie ist" und bezeichnete die Social-Media-Plattform als den digitalen Marktplatz, auf dem die für die Zukunft der Menschheit wichtigen Themen diskutiert werden".

Musks Übernahme von Twitter könnte den Tesla-Chef, der die Plattform genutzt hat, um Regulierungsbehörden und Kritiker anzugreifen, in einen Medienbaron des neuen Zeitalters verwandeln, da Millionen von Menschen die in San Francisco ansässige Plattform für Nachrichten nutzen.

Die Aktionäre der Plattform erhalten nach Abschluss der Transaktion 54,20 Dollar in bar für jede Twitter-Stammaktie. Der Kaufpreis entspricht einem Aufschlag von 38 Prozent auf den Schlusskurs des Unternehmens am 1. April, dem Tag, bevor Musk bekannt gab, dass er eine 9-prozentige Beteiligung an dem Unternehmen aufgebaut hatte.

Musk sagte, er wolle Twitter "besser als je zuvor" machen, indem er neue Funktionen einführe, seine Algorithmen zu Open Source mache, Bots ausrotte und "alle Menschen" authentifiziere.

"Twitter hat ein enormes Potenzial - ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen und der Nutzergemeinschaft, um dieses Potenzial zu erschließen", fügte er hinzu.

Der Deal bildet den Abschluss einer Reihe unerwarteter Schritte von Musk, die die Wall Street und das Silicon Valley in Aufruhr versetzen. Innerhalb von drei Wochen wurde Musk zu einem der größten Aktionäre des Unternehmens und erhielt ein Angebot für einen Sitz im Vorstand, das er jedoch ablehnte. Am 14. April unterbreitete er dann ein unaufgefordertes Angebot für das Unternehmen zum Preis von 54,20 Dollar pro Aktie - was weithin als Anspielung auf die Marihuana-Kultur interpretiert wurde.

Twitter versuchte zunächst, Musks Vorstoß zu behindern, indem es eine "Giftpille" einführte, die seine Fähigkeit, einen beträchtlichen Aktienanteil zu erwerben, einschränken sollte. Aber der Vorstand wurde am Wochenende an den Verhandlungstisch gezwungen, nachdem er ein Finanzierungspaket in Höhe von 46,5 Milliarden Dollar für das Geschäft vorgelegt hatte.

Der Vorstand des Unternehmens erhielt auch Anrufe von einigen seiner größten Aktionäre, darunter aktive und passive Investoren, die darauf drängten, das Angebot anzunehmen, sagten Personen, die mit den Gesprächen vertraut waren. Die Investoren hatten wenig Vertrauen, dass der Aktienkurs in naher Zukunft deutlich über das Angebot von Musk steigen würde.

Sollte das Geschäft zustande kommen, wäre es eine der größten fremdfinanzierten Übernahmen aller Zeiten - ein Kunststück, das angesichts des Umfangs der Transaktion nur wenige an der Wall Street für möglich gehalten hätten. Die Transaktion soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und der Aktionäre, teilte das Unternehmen mit.

"Der Twitter-Vorstand hat einen durchdachten und umfassenden Prozess zur Bewertung von Elons Vorschlag durchgeführt, bei dem Wert, Sicherheit und Finanzierung im Vordergrund standen", sagte Bret Taylor, Vorsitzender von Twitter.

Er fügte hinzu: "Die vorgeschlagene Transaktion wird eine beträchtliche Barprämie einbringen, und wir glauben, dass dies der beste Weg für die Twitter-Aktionäre ist."

Musk hat 25,5 Milliarden Dollar an Schulden - einschließlich eines Margenkredits von 12,5 Milliarden Dollar für seine Tesla-Aktien - von einer Gruppe von Banken unter der Leitung von Morgan Stanley, seinem Finanzberater, aufgenommen. Außerdem hat er sich verpflichtet, 21 Mrd. Dollar an Eigenkapital für die Übernahme bereitzustellen, so dass er für mehr als 70 Prozent des Kaufpreises aufkommen muss, wenn er keine anderen Geldgeber findet.

Das Geschäft könnte immer noch scheitern, wenn es von den Aufsichtsbehörden blockiert wird oder wenn Musk die Eigenkapitalkomponente der Transaktion nicht erfüllt. Nach Angaben von Personen, die mit den Verhandlungen vertraut sind, führt Musk derzeit Gespräche mit einer Reihe von wohlhabenden Einzelpersonen und institutionellen Anlegern über die Unterstützung dieses Teils seines Angebots.

Musk ist gesetzlich verpflichtet, die Mittel für das Geschäft bereitzustellen. Es gibt auch eine Ablösesumme, deren Bedingungen jedoch erst bekannt sein werden, wenn der Fusionsvertrag bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereicht wird.

Bei der Vorstellung seines Angebots für Twitter erläuterte Musk Pläne zur Lockerung der Richtlinien für die Moderation von Inhalten auf der Social-Media-Plattform und bezeichnete sich selbst als "Absolutist der Redefreiheit".

Die Republikaner hoffen, dass der Deal den Weg für die Rückkehr von Donald Trump auf die Plattform ebnen könnte, nachdem der ehemalige Präsident wegen wiederholter Verstöße gegen die Regeln für Hassreden und Fehlinformationen gesperrt wurde.

Trump schien jedoch eine Rückkehr auf die Plattform auszuschließen und sagte am Montag gegenüber Fox News, dass er über sein eigenes Social-Media-Unternehmen Truth Social kommunizieren werde.

Der Deal wird zu einer weiteren turbulenten Phase für die Mitarbeiter von Twitter führen, das vor kurzem seinen Chef, Mitbegründer Jack Dorsey, durch den langjährigen Ingenieur Parag Agrawal ersetzt hat.

Dorsey sprach sich für den Deal aus und twitterte, Twitter sei "das, was einem globalen Bewusstsein am nächsten kommt", aber es gehöre "der Wall Street und dem Werbemodell [und] es von der Wall Street zurückzunehmen ist der richtige erste Schritt". Musk hat angedeutet, dass er Twitter davon abbringen will, sich weitgehend auf digitale Werbung zu stützen.

"Ich vertraue auf seine Mission, das Licht des Bewusstseins zu erweitern", sagte Dorsey über Musk.

Twitter beeilte sich, die Werbeagenturen nach der Ankündigung des Deals zu beruhigen, indem es ihnen sagte, sie sollten sich auf den normalen Geschäftsbetrieb einstellen, und unterstrich, dass es an seinem bestehenden Produktplan festhalte, wie aus Screenshots von E-Mails hervorgeht, die der Financial Times vorliegen.

Musk hat bereits einige Mitarbeiter beunruhigt, nachdem er die Möglichkeit ins Spiel gebracht hatte, den Hauptsitz des Unternehmens in San Francisco zu schließen und eine Reihe anderer kontroverser Vorschläge gemacht hatte, wie z. B. Vorstandsmitgliedern ein Gehalt von 0 Dollar zu zahlen.

Agrawal schrieb am Montag auf Twitter: "Twitter hat einen Zweck und eine Bedeutung, die sich auf die ganze Welt auswirkt. Wir sind zutiefst stolz auf unsere Teams und inspiriert von der Arbeit, die noch nie so wichtig war."

TwitterÜbernahmeElon Musk

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.