ANZEIGE

Sinkende Arbeitslosenquote: BCA Research warnt vor Inflation über Fed-Ziel

BCA Research prüft, ob eine fallende US-Arbeitslosenquote die Inflation über dem Zielwert der Federal Reserve hält.

•• 5 Min
Sinkende Arbeitslosenquote: BCA Research warnt vor Inflation über Fed-Ziel

Die US-Arbeitskräftebasis ist im vergangenen Jahr geschrumpft. Als Gründe nennt BCA Research den Weggang unbefugter Einwanderer aus dem Land sowie eine rückläufige Arbeitsmarktbeteiligung. Diese Entwicklung hat nach Einschätzung des Analysehauses eine zentrale Schwelle verschoben: Es braucht weniger neues Jobwachstum, um die Arbeitslosenquote zu senken.

Vor diesem Hintergrund prüft BCA Research in einer aktuellen Studie die Frage, ob eine fallende Arbeitslosenquote die Inflation in den USA über dem Zielwert der Federal Reserve halten wird. Anleger fragen sich, ob der Arbeitsmarkt stark genug anziehen wird, um die Inflation auch dann über dem Zielwert zu halten, wenn die Auswirkungen von Zöllen und Energiepreisen im kommenden Jahr nachlassen.

Im Zentrum der Analyse steht die Phillips-Kurve, die den kurzfristigen Zusammenhang zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit beschreibt. Sie wird typischerweise so interpretiert, dass starke Nachfrage und niedrige Arbeitslosigkeit inflatorischen Druck erzeugen, während schwächere Nachfrage und höhere Arbeitslosigkeit die Inflation reduzieren.

Die Details

Jonathan LaBerge von BCA Research weist darauf hin, dass das Bild der Phillips-Kurve widersprüchlich ist. Er verweist auf zwei Zeiträume, in denen eine unter 4% liegende Arbeitslosenquote ohne hohe Inflation zu beobachten war: die Jahre 1999 bis 2000 sowie 2018 bis 2019. Demgegenüber standen in den späten 1960er Jahren sowie im Zeitraum 2022 bis 2024 deutlich höhere Inflationsraten bei niedrigen Arbeitslosenquoten.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass eine unter 4% liegende Arbeitslosenquote dieses Mal möglicherweise inflationär wirken könnte. Als Begründung führt BCA Research an, dass die Kombination aus niedriger Arbeitslosigkeit und niedriger Inflation in den 1990er Jahren auf Produktivitätsgewinne zurückzuführen war. Zwar könnte die künstliche Intelligenz (KI) irgendwann bald die Produktivität steigern, doch sind solche Gewinne in den Produktivitätsdaten derzeit nicht sichtbar. Zudem waren die Inflationserwartungen von 2018 bis 2019 deutlich niedriger, was das Lohnwachstum wahrscheinlich gedämpft hat.

LaBerge ordnet die aktuelle Lage mit einem klaren Zitat ein: „Unsere US-Anlagestrategen betrachten die Befürchtungen eines signifikanten Ausbruchs beim Lohnwachstum als übertrieben. Verfestigte Fehlwahrnehmungen sterben nur schwer, aber das strukturelle Kräfteverhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern hat sich zu weit verschoben, um eine Wiederholung der Ereignisse der 1970er Jahre zu ermöglichen."

Der Experte bemerkt, dass der Anstieg des Lohnwachstums nach der Pandemie auf ein Defizit am Arbeitsangebot zurückzuführen war. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Kündigungsquoten auf Rekordniveau, was darauf hindeutete, dass Firmen Mitarbeiter abwarben. Großzügige fiskalische Transferleistungen verzögerten die Rückkehr zur Arbeit, und Arbeitgeber, die offene Stellen besetzen wollten, mussten die Löhne nach oben treiben. Diese Bedingungen bestehen heute nicht mehr.

BCA Research argumentiert weiter, dass die vernachlässigbaren Kosten für die Online-Einstellung von Stellen zu einer Überschätzung der aktuellen offenen Stellen geführt haben. Die derzeit niedrige Einstellungsrate zeigt nach Einschätzung des Unternehmens, dass die Arbeitsnachfrage nachgelassen hat, während das Arbeitsangebot aufgrund der Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen unter Druck gerät.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Analyse reiht sich in eine Serie von Berichten ein, die aktien.news in den vergangenen Monaten veröffentlicht hat. Bereits am 08.06.2026 berichtete aktien.news, dass die These von Kevin Warsh, wonach künstliche Intelligenz als disinflationäre Kraft wirken wird, auf deutlichen Widerspruch von BCA Research stößt. Laut dem damaligen Strategiebericht unter der Leitung von Chefstratege Peter Berezin stand Warshs Einschätzung im klaren Widerspruch zu aktuellen Wirtschaftsdaten.

Am 26.06.2026 meldete aktien.news, dass Morgan Stanley an seiner Erwartung festhält, die US-Notenbank Federal Reserve werde die Zinssätze bis zum Jahresende unverändert lassen. Gleichzeitig warnte die Bank vor zwei Szenarien, die die Fed zu Zinserhöhungen zwingen könnten: ein Rückgang der Arbeitslosenquote unter 4,0% oder eine anhaltend hohe Inflation. Analyst Michael Gapen nannte damals sinkende Ölpreise infolge der Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran als stützenden Faktor.

Am 07.08.2026 berichtete aktien.news, dass die US-Arbeitslosenquote im Juli auf 4,1 Prozent gesunken ist – nach 4,2 Prozent im Juni. Gleichzeitig verlor die US-Wirtschaft in demselben Monat unerwartet 23.000 Arbeitsplätze. Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn man die Methodik versteht: Die Arbeitslosenquote basiert auf der monatlichen Haushaltsbefragung des US-Arbeitsministeriums, bei der jemand nur dann als arbeitslos gilt, wenn er aktiv nach einer Stelle sucht. Wer die Jobsuche aufgibt, fällt aus der Statistik heraus.

Bereits am 09.02.2026 hatte aktien.news über die jüngste Verbraucherumfrage der New Yorker Federal Reserve berichtet. Demnach sank die Ein-Jahres-Inflationserwartung im Januar von 3,4 auf 3,1 Prozent, während die mittelfristigen Erwartungen für drei und fünf Jahre unverändert bei 3 Prozent blieben. Am Arbeitsmarkt hellte sich die Stimmung spürbar auf, und die Erwartungen für das Lohnwachstum stiegen im Januar an.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Analyse vor allem deshalb relevant, weil sie die Zinsperspektive der Federal Reserve berührt. BCA Research ist der Überzeugung, dass strukturelle Kräfte den Arbeitgebern zugutekommen, während Arbeitnehmer weniger Hebelwirkung gegenüber shareholder-fokussierten Managements haben, da die Gewerkschaftsmitgliedschaft im Privatsektor eingebrochen ist. Das Unternehmen glaubt nicht, dass die Kräfte, die eine Lohn-Preis-Spirale verursachen könnten, aktiv sind.

Die Argumentation lautet, dass Bedenken bezüglich eines solchen Szenarios auf Erinnerungen an außergewöhnliche arbeitspolitische Maßnahmen basieren, die sehr unwahrscheinlich sind. Damit widerspricht BCA Research der verbreiteten Sorge, niedrige Arbeitslosigkeit könnte automatisch eine neue Inflationswelle auslösen. Anleger sollten jedoch beachten, dass die Analyse keine Prognose für einzelne Anlageklassen liefert und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt.

Ausblick

Während eine sich selbst verstärkende Schleife aus Löhnen und Preisen, die sich gegenseitig nach oben treiben, nach Einschätzung von BCA Research ausgeschlossen ist, bleibt ein anderes Szenario möglich. Das Unternehmen hält es für denkbar, dass die Fed im Laufe der nächsten 12 Monate mit einer überraschend restriktiven Politik aufwartet. Diese Aussicht ist für Anleger von Bedeutung, weil sie die Zinserwartungen und damit die Bewertung von Anleihen und Aktien beeinflussen kann.

Kurz erklärt

  • Phillips-Kurve: Beschreibt den kurzfristigen Zusammenhang zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit.
  • Lohn-Preis-Spirale: Ein sich selbst verstärkender Prozess, bei dem steigende Löhne und steigende Preise sich gegenseitig nach oben treiben.
  • Arbeitsmarktbeteiligung: Anteil der Bevölkerung, der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht oder aktiv eine Stelle sucht.
Arbeitslosenquote UsaBca ResearchInflation Federal ReservePhillips-KurveLohnwachstumLohn-Preis-SpiraleUs-ArbeitsmarktZinspolitik Fed

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.