ANZEIGE

Russische Streitkräfte rücken in die Außenbezirke von Kiew ein

Putin fordert die Ukraine zur Kapitulation auf – Explosionen und Luftschutzsirenen in der Hauptstadt

•• 5 Min
Russische Streitkräfte rücken in die Außenbezirke von Kiew ein

Russische Streitkräfte sind in die Vororte von Kiew eingedrungen und haben sich für einen Kampf um die Kontrolle der Hauptstadt mobilisiert, während Wladimir Putin die ukrainische Armee aufforderte, sich zu ergeben und dem Land ein Blutvergießen zu ersparen.

Die Einwohner Kiews wurden am Freitag kurz nach 4 Uhr morgens von lauten Explosionen und Berichten über russische Panzerfahrzeuge geweckt, die in den nördlichen Kiewer Stadtteil Obolon vorrückten und Straßenkämpfe in die 3-Millionen-Einwohner-Stadt brachten.

Westliche Beamte erklärten, der stärker als erwartete ukrainische Widerstand habe Russlands Versuch, Kiew einzukreisen und Charkiw im Nordosten, die zweitgrößte Stadt der Ukraine, einzunehmen, verlangsamt.

Doch am frühen Nachmittag erklärte Moskau, seine Truppen hätten einen entscheidenden Durchbruch erzielt, einen wichtigen Flughafen eingenommen und Positionen eingenommen, so dass Kiew "von Westen her blockiert" sei. Diese Behauptung konnte nicht unabhängig überprüft werden.

Während seine Truppen Kiew einkesselten, forderte Putin die ukrainischen Streitkräfte auf, "die Macht in die eigenen Hände zu nehmen" und ihre Regierung zu stürzen, damit sie ein Friedensabkommen mit Russland schließen könnten.

Auf einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates am Freitag sagte der russische Präsident der ukrainischen Armee, es sei "einfacher für uns, ein Abkommen mit Ihnen zu schließen" als mit den Politikern, die "das gesamte ukrainische Volk als Geisel" genommen hätten.

Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij in einer Ansprache am frühen Morgen davor gewarnt, dass sich bereits "feindliche Saboteurgruppen" in Kiew aufhielten und dass Russland ein Attentat auf ihn plane. "Der Feind hat mich als das Ziel Nummer eins ausgemacht", sagte Zelensky, der ein grünes T-Shirt im Militärstil trug.

In der Hauptstadt ertönten Luftschutzsirenen, und die Stadtverwaltung warnte die Menschen, Schutz in Schutzräumen oder U-Bahn-Stationen zu suchen, als das Militär erklärte, es habe zwei russische Geschosse abgefangen, die auf die Stadt abgefeuert wurden.

Auch der Exodus der Zivilbevölkerung aus Kiew ging weiter. Auf den Straßen, die aus der Hauptstadt herausführen, herrschte reger Verkehr. Einige Einwohner flohen zu Fuß mit Koffern aus dem Zentrum und hofften, von vorbeifahrenden Autos mitgenommen zu werden.

Das ukrainische Militär rief die Einwohner von Obolon auf, sie über die Verlegung von russischem Gerät in die Stadt zu informieren, und rief die Bürger zum Widerstand auf. "Machen Sie Molotow-Cocktails, neutralisieren Sie den Besatzer", so das Verteidigungsministerium.

Russland behauptete am Freitag, den Kiewer Flughafen Hostomel, der in der Nähe des Stadtteils Obolon liegt, erobert zu haben, nachdem er am Donnerstag in Kämpfen, an denen Spezialeinheiten, Angriffshubschrauber und präzisionsgelenkte Raketen beteiligt waren, mehrfach den Besitzer gewechselt hatte.

Die Kontrolle über die Start- und Landebahn würde es Russland ermöglichen, schnell eine große Anzahl von Truppen direkt in die Hauptstadt zu verlegen.

Oleksiy Arestovych, ein Berater in Zelenskys Büro, sagte, die Regierungstruppen kämpften nördlich von Kiew in der Nähe der Städte Dymer, Ivankiv, Vorzel und Bucha gegen russische Angreifer.

"Russische Truppen versuchen anzugreifen, aber unsere mechanisierten Einheiten haben dort eine solide Barriere errichtet", sagte Arestowitsch.

Die ukrainischen Streitkräfte haben über Nacht Brücken nördlich der Stadt zerstört, um den russischen Vormarsch zu behindern. Westliche Militärs warnten, dass die Ankunft von Zehntausenden von Truppen, die von Weißrussland aus nach Süden und von der Krim aus nach Norden vorrücken, eine "überwältigende" militärische Überlegenheit mit sich bringen würde, die dazu führen könnte, dass die Hauptstadt innerhalb weniger Tage fällt.

Ein hochrangiger westlicher Geheimdienstmitarbeiter sagte über das ukrainische Militär: "Sie wehren sich: "Sie wehren sich, und es geht ihnen nicht schlecht, aber sie sind immer noch überfordert. Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie so lange wie möglich weiterkämpfen werden".

Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums haben die ukrainischen Streitkräfte mehr als ein Dutzend russische Flugzeuge und Hubschrauber sowie zahlreiche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge abgeschossen. Zelensky sagte, 137 seiner Landsleute seien ums Leben gekommen. Russland machte keine Angaben zu den Schäden an seinen militärischen Einrichtungen oder zu den Opfern.

Ben Wallace, der britische Verteidigungsminister, sagte, nach seinen Geheimdienstschätzungen habe Russland am ersten Tag der Operationen mehr als 450 Mann verloren, wobei es "keines seiner Hauptziele" eingenommen habe.

Während Videos in den sozialen Medien zeigen, dass beide Seiten seit Donnerstag erhebliche Verluste auf dem Schlachtfeld erlitten haben, können die genauen Angaben der russischen, ukrainischen und Nato-Militärs nicht unabhängig überprüft werden.

Die schockierten Staats- und Regierungschefs der Welt haben verurteilt, was sie als die größte Herausforderung für die Nachkriegsordnung in Europa seit 80 Jahren bezeichneten. "Putin hat viel größere Ambitionen als die Ukraine", sagte US-Präsident Joe Biden am Donnerstag. "Er will tatsächlich die ehemalige Sowjetunion wiederherstellen. Darum geht es hier."

Biden sagte, die USA und ihre Verbündeten würden mit Sanktionen auf die russische Aggression reagieren. "Putin hat diesen Krieg gewählt, und jetzt werden er und sein Land die Konsequenzen tragen.

Zelensky dankte den westlichen Staats- und Regierungschefs für ihre Unterstützung, stellte aber ihre Bereitschaft in Frage, weiter zu gehen. "Wer ist bereit, mit uns zu kämpfen? Ehrlich gesagt, ich sehe niemanden... Ich frage sie: Seid ihr auf unserer Seite?"

Die Nato wird am Freitag einen Notgipfel der 30 Staats- und Regierungschefs ihrer Mitglieder abhalten, um die Invasion zu besprechen.

Am Freitag beruhigten sich die Ölpreise, nachdem sie am Donnerstag zum ersten Mal seit 2014 die Marke von 100 Dollar pro Barrel überschritten hatten. Der Ölpreis war bis auf 106 US-Dollar gestiegen, bevor er wieder zurückfiel, nachdem die Regierung Biden eine Reihe von Sanktionen angekündigt hatte, die sich auf den russischen Finanzsektor und nicht auf die Energiebranche konzentrierten.

Die europäischen Erdgaspreise fielen zurück, nachdem sie in der vorangegangenen Sitzung um 69 Prozent auf 142 Euro pro Megawattstunde gestiegen waren. Terminkontrakte, die an den TTF, den europäischen Großhandelspreis für Gas, gekoppelt sind, lagen am Freitagmorgen um mehr als ein Fünftel niedriger bei 106,7 Euro.

Europäische Aktien legten um mehr als 1 Prozent zu, nachdem der regionale Stoxx-600-Index am Donnerstag 3,3 Prozent niedriger geschlossen hatte.

UkraineRusslandVladimir PutinKrieg

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.