ANZEIGE

Biden verhängt Welle von Sanktionen gegen Russland

Weitere Maßnahmen sollen folgen, falls Putin vorprescht

•• 5 Min
Biden verhängt Welle von Sanktionen gegen Russland

Joe Biden leitete eine Salve von Sanktionen gegen Russland ein, als er Präsident Wladimir Putin beschuldigte, eine "Invasion" in der Ukraine begonnen zu haben, und warnte, dass Washington bereit sei, weitere Maßnahmen zu ergreifen, falls Moskau seine Angriffe auf ukrainisches Territorium eskalieren sollte.

In einer Rede im Weißen Haus kündigte der US-Präsident am Dienstag Maßnahmen an, die sich gegen zwei der größten russischen Finanzinstitute, VEB und Promsvyazbank, richten, die wirtschaftliche Entwicklungs- und Verteidigungsprojekte unterstützen, sowie gegen die Eliten des Landes und ihre Familienangehörigen.

Die Sanktionen würden sich auch gegen die russischen Staatsschulden richten. "Wir haben Russlands Regierung von der westlichen Finanzierung abgeschnitten", sagte Biden. "Sie kann sich kein Geld mehr im Westen beschaffen und ihre neuen Schulden auch nicht auf unseren oder europäischen Märkten handeln."

Er warnte, Washington sei bereit, noch weiter zu gehen, falls Russland seine Feindseligkeiten eskalieren sollte. Mit der Anerkennung der beiden abtrünnigen Provinzen Donezk und Luhansk als unabhängig, so Biden, habe Putin "auf bizarre Weise behauptet, dass diese Regionen nicht mehr Teil der Ukraine und ihres souveränen Territoriums sind".

"Um es einfach auszudrücken: Russland hat soeben angekündigt, ein großes Stück der Ukraine abzutrennen", sagte Biden. "Meiner Meinung nach liefert er eine Begründung für die gewaltsame Einnahme weiterer Gebiete. Er schafft eine Grundlage, um viel weiter zu gehen. Dies ist der Beginn einer russischen Invasion in der Ukraine".

Biden erklärte zwar, dass er Maßnahmen ergreife, um sicherzustellen, dass die Sanktionen die unter hoher Inflation leidende US-Wirtschaft nicht beeinträchtigen, räumte aber ein, dass die "Verteidigung der Freiheit" zu Hause Kosten verursachen werde.

Die Sanktionen folgten auf ähnliche Schritte großer US-Verbündeter in Europa, darunter die Entscheidung Deutschlands, ein umstrittenes Pipeline-Projekt zu stoppen, das eine direkte Verbindung für russisches Erdgas schaffen würde.

Als Zeichen für die schwindenden Hoffnungen auf Diplomatie sagte US-Außenminister Antony Blinken ein für Ende der Woche geplantes Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ab, den letzten geplanten Kontakt zwischen Moskau und einem großen westlichen Land.

Das Pentagon teilte mit, dass die USA einige in Europa stationierte Truppen und Kampfjets in die baltischen Staaten und an die Ostflanke der Nato verlegen würden, wobei sie betonten, dass dies nur der Verteidigung diene.

Biden wies in bedrohlicher Weise darauf hin, dass das russische Militär Blutvorräte für seine Truppen vorbereite. "Man braucht kein Blut, wenn man nicht vorhat, einen Krieg zu beginnen", sagte er.

Scott Morrison, der australische Premierminister, sagte am Mittwoch, dass Russland wahrscheinlich innerhalb von 24 Stunden eine umfassende Invasion starten würde.

Bidens Äußerungen bildeten den Höhepunkt eines hektischen Tages, an dem Moskau die Vorbereitungen für eine Invasion in der Ukraine vorantrieb, während die westlichen Regierungen mit Sanktionen und Appellen zur Diplomatie reagierten.

In einem Schritt, der die beiden Länder offenbar näher an einen ausgewachsenen Konflikt heranführte, bestätigte Putin die Ansprüche der von Russland unterstützten Separatisten auf die gesamte Donbass-Region im Osten der Ukraine. Gegenwärtig kontrollieren die Rebellen nur etwa ein Drittel dieser wichtigen Industrieregion. Das russische Oberhaus billigte einstimmig eine "friedenserhaltende" Mission im Donbass.

Stunden zuvor hatte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz die Zertifizierung von Nord Stream 2 gestoppt und damit ein Pipelineprojekt, das russisches Erdgas direkt nach Deutschland liefern sollte, zum Scheitern verurteilt.

Daraufhin warnte der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew, dass die Europäer unter höheren Energiepreisen leiden würden. "Willkommen in der schönen neuen Welt, in der die Europäer sehr bald 2.000 Euro für 1.000 Kubikmeter Erdgas zahlen werden", schrieb er in einem Tweet.

Daleep Singh, stellvertretender nationaler Sicherheitsberater der USA, sagte, die USA arbeiteten mit den Energieerzeugern zusammen, um die globalen Energiemärkte im Falle einer Störung mit "Reservekapazitäten" zu versorgen.

Die EU kündigte eine Reihe von Sanktionen an, die sich gegen 351 Mitglieder des russischen Parlaments und 27 Einzelpersonen und Einrichtungen richten, die ihrer Meinung nach für die Untergrabung der Souveränität der Ukraine verantwortlich sind.

Nach Angaben von Personen, die mit den Plänen vertraut sind, beabsichtigt die EU auch Maßnahmen gegen VEB und Promsvyazbank sowie gegen die russischen Staatsschulden und die russische Zentralbank zu ergreifen.

US-Beamte erklärten, die Maßnahmen gegen VEB und Promsvyazbank würden deren Vermögen in den USA einfrieren, US-Personen und -Unternehmen jegliche Transaktionen mit ihnen untersagen, sie vom globalen Finanzsystem ausschließen und ihnen den Zugang zum Dollar verwehren.

Zu den russischen Personen, gegen die Washington Sanktionen verhängt hat, gehören Denis Alexandrowitsch Bortnikow, der Sohn des Direktors des Föderalen Sicherheitsdienstes, Alexander Wassiljewitsch Bortnikow, Petr Fradkow, der Vorsitzende und Geschäftsführer der Promsvyazbank, und Wladimir Kirijenko, ein russischer Geschäftsmann und Sohn eines hohen Putin-Beamten.

Ein hochrangiger US-Beamter bezeichnete die Geschwindigkeit, mit der Washington und seine Verbündeten reagiert haben, als "historisch" und wies Andeutungen zurück, dass die USA nicht energischer zurückgeschlagen hätten. Die größten staatlichen Banken Russlands, die eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung des Energiesektors spielen, wurden verschont.

"Wenn diese Invasion weitergeht, sind wir bereit, auf den Knopf zu drücken, um weitere Maßnahmen gegen die allergrößten russischen Finanzinstitute zu ergreifen, einschließlich der Sberbank und der VTB, die zusammen fast 750 Milliarden Dollar an Vermögenswerten halten", sagte der Beamte.

Einige Experten haben Biden aufgefordert, Russland von Swift, dem internationalen Zahlungsnetzwerk, abzuschneiden. Der US-Beamte sagte, es gebe andere Maßnahmen, die eine vergleichbare Wirkung ohne schädliche "Spillover-Kosten" hätten.

Der Beamte sagte jedoch, Biden halte die Swift-Option auf dem Tisch, zusammen mit Exportkontrollen, um es Russland zu erschweren, kritische Technologien, wie z.B. Halbleiter, zu erhalten.

Die VEB wurde von Wladimir Lenin gegründet und stand früher unter dem Vorsitz von Putin, als dieser von 2008 bis 2012 Premierminister war. Sie ist im Wesentlichen eine Zweckgesellschaft des Kremls, die vorrangige Projekte unabhängig von ihren finanziellen Aussichten unterstützt.

Obwohl sie sich an Entwicklungsinstitutionen wie die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung anlehnt, hat sie keine Banklizenz, keine Zentralbankaufsicht und keinen unabhängigen Vorstand und kann keine Einlagen entgegennehmen.

Die Bank wurde 2014 von den USA und der EU mit Sanktionen belegt, die ihre Fähigkeit zur Rückzahlung ausstehender Auslandsschulden in Höhe von 18 Mrd. USD einschränkten.

In einer Erklärung erklärte die VEB, dass sie "trotz des erhöhten Drucks" ihre finanzielle Stabilität und operative Effizienz weiter verbessern, ihren Verpflichtungen ordnungsgemäß nachkommen und alle verfügbaren Mittel zum Schutz ihrer Rechte und legitimen Interessen einsetzen werde.

Die Promsvyazbank, ehemals ein privater Kreditgeber der Top 10 nach Vermögenswerten, wurde 2017 von der Zentralbank verstaatlicht, die sie daraufhin in eine Zweckgesellschaft zur Finanzierung von Rüstungsunternehmen umwandelte, die bereits unter US-Sanktionen standen.

Während die Tür für die US-Russland-Diplomatie geschlossen zu sein scheint, sagte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba, sein Land werde "jedes Instrument der Diplomatie nutzen, um Russland abzuschrecken" und eine Eskalation zu verhindern. "Wenn das nicht gelingt, ist Plan B der Kampf um jeden Zentimeter unseres Landes, um jede Stadt und jedes Dorf", fügte er hinzu.

Joe BidenSanktionenRussland

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.