ANZEIGE

Kryptoindustrie ist nicht so ethisch wie Private Equity, sagt Buyout-Milliardär

Orlando Bravo hat sich persönlich für Bitcoin eingesetzt, während sein Unternehmen Thoma Bravo eine Beteiligung an FTX hält

•• 5 Min
Kryptoindustrie ist nicht so ethisch wie Private Equity, sagt Buyout-Milliardär

Orlando Bravo, der milliardenschwere Mitbegründer von Thoma Bravo und Bitcoin-Enthusiast, sagte, er sei enttäuscht, dass die ethischen Standards in Teilen der Krypto-Industrie nicht so hoch seien wie in der Private Equity-Branche.

Bravo, dessen Buyout-Gruppe letztes Jahr etwa 150 Millionen Dollar in Sam Bankman-Frieds Kryptowährungsbörse FTX investierte und Anteile an vier weiteren Unternehmen in diesem Sektor hält, sagte in einem Interview mit der Financial Times, dass seine Firma Investitionen in andere Kryptounternehmen pausiert.

Der Private-Equity-Manager sagte, er sei mit den Geschäften, die Thoma Bravo bisher getätigt hat, zufrieden, aber er sei auf Probleme in der gesamten Branche gestoßen.

"Ich habe diese Welt ein wenig besser kennengelernt, und einige der Geschäftspraktiken entsprechen nicht dem ethischen Niveau, das wir alle in der Private-Equity-Branche im Umgang mit unseren Investoren, unseren Kunden und unserer Gemeinschaft gewohnt sind, und das war ein wenig enttäuschend", sagte er.

Bravo, der sagte, dass er persönlich Bitcoin besitzt, kritisierte den Kryptomarkt für das, was er einen "beunruhigenden" Mangel an Transparenz nannte. Er betonte jedoch, dass er Bitcoin nach wie vor positiv gegenüberstehe und davon überzeugt sei, dass die Branche "noch jung" sei und ethische Probleme "mit der Zeit behoben werden".

Der in Miami ansässige Bravo hat sich in den letzten Jahren mit seiner Private-Equity-Firma von einem Nischenanbieter zu einem 122-Milliarden-Dollar-Giganten entwickelt, indem er Dutzende von Milliarden Dollar an Investorengeldern in fremdfinanzierte Übernahmen von Unternehmenssoftwarefirmen gesteckt hat, während die Bewertungen in die Höhe schnellten. Zu seinen Unternehmen gehören das britische Unternehmen Sophos und Stamps.com.

Er war ein lautstarker Befürworter von Bitcoin, twitterte über seine optimistische Einstellung und sprach auf einer Bitcoin-Konferenz in Miami. Im Januar schrieb er auf Twitter, dass die Kryptowährung "der ultimative Wertaufbewahrer" sei.

In diesem Jahr ist der Bitcoin-Preis um 50 Prozent gefallen, und die Kryptoindustrie wurde von einer Reihe von Krisen erschüttert. TerraUSD, ein Token, das den Dollar nachbilden soll, ist zusammengebrochen, die Krypto-Kreditplattform Celsius ist in Konkurs gegangen und der Stablecoin-Anbieter Tether wurde wegen der Art seiner Reserven kritisch beäugt.

Neben FTX hat Thoma Bravo mit Hilfe eines im letzten Jahr aufgelegten Wachstumsfonds Minderheitsbeteiligungen an den Kryptounternehmen Anchorage Digital, FalconX, Figment und TRM Labs übernommen. Der Fonds hat nach Angaben von PitchBook insgesamt 1,5 Mrd. Dollar zur Verfügung.

Auf die Frage, ob er im gegenwärtigen Klima mehr Krypto-Geschäfte machen würde, sagte er: "Wir machen mehr von dem, was sehr, sehr erfolgreich war, und wenn etwas noch nicht erfolgreich ist, haben wir es nicht eilig, 10 andere Dinge zu tun.... Wir sind wirklich zufrieden mit dem, was wir haben, und wir wollen sehen, wie es wächst und erfolgreich ist, bevor wir mehr tun können.

Er sagte jedoch, dass das Unternehmen "sicherlich in Betracht ziehen" würde, mehr Geld in FTX zu investieren, wenn es eine weitere Finanzierungsrunde geben würde. Das auf den Bahamas ansässige Krypto-Unternehmen werde "ein großer Gewinner" sein, sagte er und beschrieb den 30-jährigen Bankman-Fried als "einen der besten Unternehmer", dem er je begegnet sei.

Bravo äußerte sich zu einem Zeitpunkt, an dem er und andere Dealmaker aus der ganzen Welt sich zur IPEM-Konferenz für privates Beteiligungskapital in Cannes versammelten und die wirtschaftlichen Bedingungen, die einen jahrzehntelangen Boom in der Branche ausgelöst hatten, ins Gegenteil umschlagen.

Thoma Bravo zog in Erwägung, sich an der Übernahme von Twitter durch Elon Musk Anfang des Jahres zu beteiligen, was eine Abkehr von seinem Modell des Kaufs von Unternehmenssoftwarefirmen bedeutet hätte. "Es sah in Bezug auf alle Kennzahlen wie ein Unternehmenssoftwaregeschäft aus", sagte Bravo.

Im Gegensatz zu vielen Unternehmenssoftware-Firmen, die konstante, stabilere Einnahmen von Firmenkunden haben, die für die Nutzung ihrer Produkte bezahlen, ist Twitter für einen Großteil seiner Einnahmen auf Werbung angewiesen. Auf die Frage, ob die beiden Unternehmen wirklich vergleichbar seien, antwortete er: "Sie haben ein sehr, sehr gutes Argument ... man muss ziemlich kreativ sein, wenn man die neueren Dinge im Softwarebereich machen will.

"Kann man andere Unternehmen als wiederkehrende Einnahmequellen betrachten, wenn man sie ein wenig anders betrachtet? Manchmal kann man das, manchmal nicht."

Bravo, dessen Unternehmen sich in den boomenden Markt für spezielle Akquisitionsgesellschaften (Spacs) gestürzt hat, sagte, das Modell solle stärker an Private Equity angeglichen werden. Spacs wurden dafür kritisiert, dass sie die so genannten "Sponsoren" bereichern, die die Cash Shells einrichten, selbst wenn das Zielunternehmen nach dem Börsengang an Wert verliert.

Thoma Bravo's Spac fusionierte letztes Jahr mit dem israelischen Softwareunternehmen IronSource. Die Aktien von IronSource sind von einem Höchststand von über 13 Dollar auf 3,56 Dollar gefallen.

"Der Markt stand in Flammen und wir haben es gewagt", sagte er. "Es muss einfach eine bessere Ausrichtung geben, und wenn man das Private-Equity-Modell einfach in ein Spac kopieren könnte, wäre es viel besser. Der Spac-Sponsor soll nur dann Geld verdienen, wenn die Aktie steigt".

Er sagte, Software-Investitionen seien "der perfekte Ort, um mit der Inflation umzugehen, keine Frage", denn mit einem 100.000-Dollar-Softwareprodukt könne ein Unternehmen "50 Leute entlassen oder viel mehr mit der vorhandenen Arbeitskraft machen".

Zuvor hatte Mikkel Svenstrup, Chief Investment Officer bei Dänemarks größtem Pensionsfonds ATP, Private Equity mit einem Schneeballsystem verglichen und gesagt, die Firmen verkauften zu viele Unternehmen entweder an andere Buyout-Gruppen oder an ihre eigenen Fonds. Bravo widersprach diesen Äußerungen.

"Wir haben so viele Unternehmen an Private Equity verkauft, und sie haben so viel Erfolg damit gehabt", sagte Bravo. "Sie haben vielleicht tausend Ideen, die Sie in den fünf Jahren, in denen Sie Eigentümer sind, nicht haben, und sie machen sie zunichte, und das ist gut für sie.

"Die Leute sagen nicht, dass die öffentlichen Märkte ein Schneeballsystem sind", fügte er hinzu. "Fidelity kauft von Capital Group, die wiederum von einem Hedge-Fonds kauft ... Sie versuchen einfach, den besten Handel zu machen".

KryptowährungenBitcoinFTX Sam Bankman-Fried

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.