ANZEIGE

Der starke Dollar schmälert die Gewinne von US-Unternehmen in Milliardenhöhe

Der Anstieg der Währung auf den höchsten Stand seit 20 Jahren fordert seinen Tribut bei weltweit tätigen Unternehmen

•• 5 Min
Der starke Dollar schmälert die Gewinne von US-Unternehmen in Milliardenhöhe

Der starke Dollar hat die Umsätze der US-Unternehmen im zweiten Quartal um Milliarden von Dollar geschmälert und viele dazu veranlasst, ihre Prognosen für den Rest des Jahres zu senken.

Die Liste der Unternehmen, die Millionen- oder Milliardenverluste hinnehmen mussten, wird von Tag zu Tag länger, nachdem die US-Währung in diesem Monat auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen ist, darunter IBM, Netflix, Johnson & Johnson und Philip Morris. Es wird erwartet, dass sich diese Gruppe noch vergrößert, wenn Titanen der Technologiebranche wie Apple und Microsoft - die einen erheblichen Teil ihres Geschäfts außerhalb der USA tätigen - in den kommenden Tagen ihre Quartalsergebnisse veröffentlichen.

Der Währungsschock hat eine Gewinnperiode durcheinander gebracht, die genau auf Anzeichen einer sich abschwächenden Weltwirtschaft hin untersucht wurde, da die hohe Inflation und die straffere Geldpolitik die Nachfrage der Unternehmen und Verbraucher belasten. Die Wirtschaftsdaten deuten bereits auf eine Abschwächung der Aktivität hin, da die Inflation die reale Kaufkraft der Verbraucher schmälert.

"Selbst wenn der Anstieg des Dollars hier zum Stillstand käme, würde die Stärkung, die wir in den letzten 12 Monaten erlebt haben, ausreichen, um weitere Herabstufungen der Gewinnschätzungen allein aufgrund des Gegenwinds der Wechselkurse zu veranlassen", sagte Max Kettner, Stratege bei HSBC.

Der Dollar wurde von der Federal Reserve gestützt, da die politischen Entscheidungsträger in Washington die Zinssätze schnell anheben, um die Inflation, die im Juni ein 40-Jahres-Hoch erreichte, zu kühlen. Es wird erwartet, dass sie in der nächsten Woche eine weitere drastische Zinserhöhung vornehmen und die Politik in diesem Jahr weiter straffen werden, um die Nachfrage einzudämmen, so dass die Zinssätze weit über denen in Europa und Japan liegen. Höhere Zinssätze ziehen in der Regel ausländische Investoren an, was die Nachfrage nach der Währung ankurbelt.

US-Unternehmen mit großen Auslandsgeschäften leiden jedoch darunter, dass der starke Dollar den Wert ihrer internationalen Verkäufe senkt und sie im Vergleich zu ihren lokalen Konkurrenten weniger wettbewerbsfähig macht. Eine Konjunkturabschwächung in ganz Europa und Abriegelungsmaßnahmen in China, mit denen die Ausbreitung von Covid-19-Fällen eingedämmt werden soll, sind für US-Unternehmen mit großen Auslandsgeschäften ebenfalls ein Dorn im Auge, da die Nachfrage nachlässt.

In der vergangenen Woche warnte IBM, dass die Aufwertung des Dollars seine Einnahmen in diesem Jahr um 3,5 Mrd. $ verringern könnte, darunter um etwa 900 Mio. $ im zweiten Quartal. Johnson & Johnson senkte seine Prognosen, da der Hersteller von Listerine-Mundwasser davor warnte, dass der rapide Anstieg des Dollars seine Umsätze in diesem Jahr um 4 Mrd. Dollar schmälern könnte. Die Währungsbelastung des Zigarettenherstellers Philip Morris überstieg im Quartal 500 Mio. $; das Streaming-Netzwerk Netflix, zu dessen Serien das Drama Stranger Things gehört, musste zwischen April und Juni aufgrund des starken Dollars einen Umsatzrückgang von 339 Mio. $ hinnehmen.

Sie reihen sich damit in eine lange Liste von Unternehmen ein, die das Problem bereits angesprochen hatten, bevor der Dollar die Parität zum Euro erreichte, darunter Microsoft, Salesforce und Medtronic.

"Die Geschwindigkeit der Aufwertung ist die stärkste, die wir seit über einem Jahrzehnt gesehen haben", sagte James Kavanaugh, IBMs Chief Financial Officer, auf der Bilanzkonferenz des Unternehmens. "Alle Währungen, die wir absichern, sind in diesem Jahr gegenüber dem US-Dollar zweistellig gefallen. Das ist, würde ich sagen, beispiellos".

Kavanaugh sagte, dass IBM etwa 35 der mehr als 100 Währungen, in denen das Unternehmen Geschäfte macht, abgesichert hat. Laut Diane Jaffee, leitende Portfoliomanagerin bei TCW, hat diese Reaktion in Verbindung mit dem hohen Wechselkurseinfluss einige Anleger verärgert". IBM-Aktien fielen nach den Ergebnissen um 5 Prozent, obwohl das Unternehmen die Erwartungen der Wall Street übertraf.

Big Tech ist aufgrund der starken Präsenz der Branche in Übersee besonders stark vom Dollar abhängig. Goldman Sachs schätzt, dass 59 Prozent des Umsatzes der im S&P enthaltenen Technologieunternehmen außerhalb der USA erzielt werden. Das liegt weit über dem Durchschnitt der börsennotierten US-Großunternehmen; die S&P 500-Gruppen insgesamt erwirtschafteten 2021 29 Prozent ihrer 14 Mrd. Dollar Umsatz im Ausland.

"Einige Unternehmen haben ein wenig mehr mit dem Dollar zu kämpfen als andere", so Jaffee. "Auch wenn die Bewertungen im Technologiesektor ziemlich gesunken sind, wollen wir immer noch sehr ... vorsichtig sein, weil wir uns Sorgen um die Wechselkurse machen, und das wirkt sich auf Technologieunternehmen noch stärker aus als auf andere."

Die Renditen haben gezeigt, dass die Anleger Aktien von Unternehmen bevorzugen, die hauptsächlich in den USA tätig sind. Der Goldman-Index für US-Unternehmen mit großem internationalem Engagement ist in diesem Jahr mehr als doppelt so stark gefallen wie sein inländisches Pendant, nämlich um 19,6 Prozent bzw. 9,1 Prozent.

Die Gewinne für das zweite Quartal bleiben vorerst stark - insgesamt dürften sie gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent gestiegen sein. Ohne die Auswirkungen des starken Dollars hätte diese Zahl jedoch eher bei 12 Prozent liegen können, schätzt Jonathan Golub, Leiter der US-Aktienstrategie bei der Credit Suisse. Er sagte, dass jeder 8- bis 10-prozentige Anstieg des Dollar-Index die Gewinne des S&P 500 um etwa 1 Prozent schmälert.

"Die Erträge sind gut, aber stellen Sie sich vor, wie viel besser sie wären, wenn der Dollar nicht so stark wäre", sagte Golub.

Die Auswirkungen des Dollars auf die Gewinne verzögern oft die tatsächliche Veränderung der Währung, so dass ein starker Dollar noch für mehrere Quartale angeführt werden kann, selbst wenn sich die Dollaraufwertung verlangsamt. Karl Schamotta, Chefmarktstratege bei Corpay, erwartet, dass der Dollar jetzt seinen Höchststand erreicht, da viele Anleger darauf wetten, dass die Fed ihr aggressives Tempo der Zinserhöhungen angesichts der Abkühlung der US-Wirtschaft drosseln muss.

"Der starke Anstieg des US-Dollars, vor allem gegenüber dem Euro und dem Yen, hat die Erträge stark verzögert, was sich in den nächsten Quartalen bemerkbar machen dürfte", so Schamotta.

USAUS-Dollar

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.