Delta Resources startet Bohrprogramm in der I-Zone und meldet Goldfunde
Kanalproben liefern 2,36 g/t Gold über 15,1 Meter; Bohrungen im Crayfish-Creek-Verwerfungskorridor haben begonnen.

Delta Resources Limited hat sein erstes Bohrprogramm in der I-Zone gestartet und neue Ergebnisse aus seinem Oberflächenexplorationsprogramm 2026 vorgelegt. Die besten Werte der Kanalproben: 2,36 Gramm Gold pro Tonne (g/t Au) über 15,1 Meter im Trench D1-26-TR18 sowie 3,81 g/t Au über 2 Meter im Trench D1-26-TR16.
Das Unternehmen (TSXV: DLTA, OTCQB: DTARF, FSE: 6GO1) konzentriert sich auf sein Delta-1-Goldprojekt rund 50 Kilometer westlich von Thunder Bay in der kanadischen Provinz Ontario. Die Bohrungen in der I-Zone laufen im Rahmen des am 22. September 2026 angekündigten 10.000-Meter-Bohrprogramms für Delta-1.
Die Bohrungen sollen die Kontinuität der Goldmineralisierung in der Tiefe und entlang des Streichens des mineralisierten Trends testen. Die Bohrergebnisse werden veröffentlicht, sobald sie vorliegen.
Weitere Kanalproben bestätigen die Mineralisierung über mehrere Trenchs
Neben den hervorgehobenen Ergebnissen umfassen die neuen Kanalproben 0,81 g/t Au über 3 Meter in Kanal D1-26-TR16-09, 1,10 g/t Au über 16,9 Meter in Kanal D1-26-TR14-03 und 1,07 g/t Au über 6,1 Meter in Kanal D1-26-TR20-03. Diese Werte ergänzen die zuvor gemeldeten Intervalle.
Die neuen Ergebnisse folgen auf die ersten Sampling-Ergebnisse, die am 21. September 2026 angekündigt wurden und die bekannte Goldmineralisierung in der I-Zone um mehr als 400 Meter nach Osten erweiterten. Zu diesen früheren Ergebnissen gehörten 4,85 g/t Au über 8,0 Meter im Trench D1-26-TR17 sowie 2,91 g/t Au über 8,3 Meter und 4,23 g/t Au über 4,3 Meter im Trench D1-26-TR20.
Mehrere Kanalproben-Ergebnisse stehen noch aus. Weitere Resultate sollen veröffentlicht werden, sobald sie vorliegen.
Die Mineralisierung sitzt in Quarzadern innerhalb felsischer Gänge
Die Goldmineralisierung in der I-Zone ist primär mit ungefähr nord-süd-streichenden Extensionsquarzadern verbunden, die in ungefähr ost-west-streichenden felsischen Gängen eingebettet sind. Die Kanalproben wurden so orientiert, dass sie die mineralisierten Adern durchschnitten, und repräsentieren daher nicht die wahre Breite der Wirtsgänge.
Die beobachteten wahren Breiten der felsischen Gänge an der Oberfläche sind variabel und reichen von weniger als einem Meter bis zu etwa vier Metern. Anleger sollten diese Einschränkung bei der Interpretation der Kanalproben-Ergebnisse berücksichtigen.
CEO Ron Kopas nennt die I-Zone ein prioritäres Explorationsziel
Ron Kopas, Chief Executive Officer von Delta, kommentierte: „Diese neuesten Kanalproben-Ergebnisse unterstreichen die I-Zone als prioritäres Explorationsziel und knüpfen an unsere kürzlich angekündigte Identifizierung von Vorkommen entlang von etwa sechs Kilometern des Crayfish Creek Fault Corridor an.“
Kopas weiter: „Die I-Zone liegt etwa 18 Kilometer vom Eureka-Goldvorkommen entfernt und profitiert von einer hervorragend ganzjährigen Erschließung über Forststraßen, was unsere laufenden Explorations- und Bohrarbeiten unterstützt.“
„Da die bekannte Oberflächenmineralisierung nun um mehr als 400 Meter nach Osten erweitert wurde, konzentrieren wir uns darauf, die Kontinuität der goldführenden Adern und felsischen Gänge in der Tiefe und entlang des Streichens zu testen“, so Kopas. „Die Bohrungen sind im Gange, und weitere Kanalproben-Ergebnisse stehen aus, während wir daran arbeiten, das Ausmaß und die Geometrie der Mineralisierung besser zu verstehen. Zusammen mit den Ergebnissen des Crayfish Creek Corridor unterstützt diese Arbeit unsere breitere Strategie, Ziele jenseits von Eureka voranzutreiben und das weitere Goldpotenzial des Delta-1-Grundstücks im District-Scale zu bewerten.“
Historische Bohrungen lieferten hochgradige Goldabschnitte
Die I-Zone ist ein historisch anerkanntes Goldvorkommen innerhalb des größeren mineralisierten Systems, das als „I-Zone Sector“ bezeichnet wird und mehrere hochgradige Goldintercepts in mineralisierten felsischen Gängen beherbergt. Historische Bohrungen erbrachten 3,28 g/t Au über 14,6 Meter, berichtet von Inco Gold (1988–1989).
Ovalbay meldete in den Jahren 1995 bis 1997 Werte von 4,32 g/t Au über 41,0 Meter, 4,53 g/t Au über 14,4 Meter und 4,36 g/t Au über 20,4 Meter. Darüber hinaus führte Mengold 2008 eine Mini-Bulkprobe von 1.000 Kilogramm durch, die einen durchschnittlichen Gehalt von 9,90 g/t Au ergab. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass die referenzierten historischen Ergebnisse nicht dem NI 43-101-Standard entsprechen.
Das 10.000-Meter-Bohrprogramm hatte Delta Resources bereits im September angekündigt
Bereits am 22.09.2026 berichtete aktien.news, dass Delta Resources die Aufnahme eines Bohrprogramms mit einem Umfang von 10.000 Metern am Delta-1-Goldprojekt bekannt gegeben hat. Das Projekt liegt etwa 50 Kilometer westlich von Thunder Bay in Ontario und umfasst eine Fläche von rund 340 Quadratkilometern.
Damals hieß es, das Programm ziele darauf ab, Erweiterungen der Goldmineralisierung am Eureka-Goldvorkommen sowie die Kontinuität entlang des mineralisierten Trends der I-Zone zu testen. CEO Ron Kopas betonte, dass das Unternehmen aggressiv vorgehe, um das Potenzial des Projekts voll auszuschöpfen. Im Bereich Eureka sollten die Bohrungen das Tiefenpotential und das Potential im Fallrichtungsbereich des mineralisierten Trends untersuchen.
Das Delta-1-Projekt umfasst rund 340 Quadratkilometer
Delta Resources ist ein kanadisches Mineralexplorations- und Entwicklungsunternehmen, das sich auf die Vorantreibung seines Delta-1-Goldprojekts in Ontario konzentriert. Das Unternehmen hat ein großes, oberflächennahes Goldsystem identifiziert, das sich etwa 50 Kilometer westlich von Thunder Bay, angrenzend an den Trans-Canada Highway, befindet.
Das Delta-1-Grundstück umfasst etwa 340 Quadratkilometer und beherbergt mehrere goldführende Korridore, darunter das Eureka-Goldvorkommen und den hochprospektiven I-Zone-Crayfish Creek Fault Corridor. Das Eureka-Goldvorkommen erstreckt sich über eine Strecklänge von mehr als 2,5 Kilometern und bleibt in alle Richtungen offen.
Es reicht in Tiefen von mehr als 300 Metern, wobei Mineralisierungen bis zu einer vertikalen Tiefe von etwa 600 Metern angeschnitten wurden. Zu den Highlights zählen Bohrintercepts wie 5,92 g/t Au über 31 Meter (einschließlich 14,8 g/t Au über 11,9 Meter) und 1,79 g/t Au über 128,5 Meter.
Qualitätssicherung erfolgt über AGAT Laboratories in Thunder Bay
Kanalproben wurden von AGAT Laboratories in Thunder Bay im Rahmen des Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramms (QA/QC) von Delta Resources analysiert. Dieses umfasst die systematische Einfügung zertifizierter Referenzmaterialien und Leerproben.
Für Proben mit sichtbarem Gold und für Proben, die bei einer initialen 50-Gramm-Feuerassay-Analyse einen Gehalt von mehr als 2,0 g/t Au aufwiesen, wurde ein metallisches Screening-Verfahren angewendet. Das Verfahren bestand aus einer pulverisierten Probe von 1 Kilogramm, die auf 106 µm gescreent wurde, gefolgt von einer 50-Gramm-Feuerassay-Analyse mit gravimetrischem Finish. Die QA/QC-Ergebnisse werden von der qualifizierten Person überprüft, um sicherzustellen, dass die analytischen Ergebnisse akzeptable Qualitätskontrollschwellenwerte erfüllen.
Daniel Boudreau, P.Geo., Vice President of Exploration bei Delta Resources Limited, ist die qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 und hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.
Für Anleger bleibt Delta Resources ein Explorationsunternehmen ohne produzierende Mine
Für deutsche Privatanleger ist wichtig: Delta Resources ist ein Explorationsunternehmen, kein produzierender Bergbaukonzern. Die vorgelegten Kanalproben sind Oberflächenergebnisse, keine abgeleiteten Ressourcen, und die Bohrungen zur Prüfung der Tiefenkontinuität laufen erst seit Kurzem.
Die Aktie ist an der TSX Venture Exchange (TSXV: DLTA), im US-Freiverkehr (OTCQB: DTARF) und an der Frankfurter Börse (FSE: 6GO1) handelbar. Anleger sollten beachten, dass Explorationsergebnisse wie Kanalproben keine Garantie für eine wirtschaftlich abbaubare Lagerstätte darstellen und dass die historischen Werte nicht dem NI 43-101-Standard entsprechen.
Weitere Bohrergebnisse und Kanalproben stehen noch aus
Die Bohrungen in der I-Zone sind im Gange, und die Ergebnisse werden veröffentlicht, sobald sie vorliegen. Auch mehrere Kanalproben-Ergebnisse stehen noch aus und sollen nach Vorliegen gemeldet werden.
Das Unternehmen will nach eigenen Angaben das Ausmaß und die Geometrie der Mineralisierung besser verstehen. Zusammen mit den Ergebnissen des Crayfish Creek Corridor unterstützt diese Arbeit die breitere Strategie, Ziele jenseits von Eureka voranzutreiben und das weitere Goldpotenzial des Delta-1-Grundstücks im District-Scale zu bewerten.
Drei Fachbegriffe erleichtern die Einordnung der Bohrergebnisse
- Kanalprobe: Eine Probe, bei der ein Kanal in das Gestein geschnitten wird, um den Goldgehalt entlang einer Linie zu bestimmen.
- g/t Au: Gramm Gold pro Tonne Gestein, die übliche Maßeinheit für Goldgehalte in Erzproben.
- NI 43-101: Kanadischer Standard für die Offenlegung von Mineralprojekten durch börsennotierte Unternehmen.
