ANZEIGE

Chinas Videospielhersteller erschließen Überseemärkte, da sich die Aussichten im Inland verschlechtern

Da immer weniger Titel zugelassen werden und das Nutzerwachstum im Inland nachlässt, setzen Tencent und seine Konkurrenten auf die Expansion im Ausland

•• 4 Min
Chinas Videospielhersteller erschließen Überseemärkte, da sich die Aussichten im Inland verschlechtern

Die Videospielbranche gehört zu denjenigen, die am stärksten von Chinas hartem Durchgreifen bei der Regulierung der Technologiebranche betroffen sind. Seit letztem Jahr haben die Behörden deutlich weniger Spiele als zuvor zugelassen, die Zensur von Videospielen verschärft und die Spielzeit für junge Spieler eingeschränkt. Chinas schwächelnde Wirtschaft, die durch die anhaltenden Covid-19-Beschränkungen beeinträchtigt wird, hat zu einem Rückgang der Ausgaben für Spiele geführt.

Da die behördliche Kontrolle zunimmt und die Wirtschaft einbricht, haben Videospielentwickler - wie andere chinesische Unternehmen - erklärt, dass sie ihre Geschäftsstrategien neu ausrichten.

"Wir hatten keine andere Wahl, als ins Ausland zu gehen", sagte Yuan Yanbo, ein ehemaliger Videospielmanager aus Shanghai, der vor kurzem nach Singapur gezogen ist, um dort eine Spielefirma zu gründen. "Man weiß nie, wann ein Titel in China zugelassen wird. Vielleicht schon morgen, vielleicht erst in fünf Jahren. Aber in fünf Jahren ist das Unternehmen wahrscheinlich schon tot".

In der ersten Jahreshälfte dieses Jahres verzeichnete Chinas Videospielsektor den ersten Umsatz- und Nutzerrückgang, seit solche Daten im Jahr 2008 verfügbar wurden, so die von der Regierung unterstützte China Audio-Video and Digital Publishing Association. Die Gesamteinnahmen der Branche fielen im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % auf etwa 22 Mrd. $, wie die Daten der Gruppe zeigen. Der Inlandsumsatz mit selbst produzierten Spielen ging um 4,3 % zurück, während die Einnahmen aus dem Ausland um 6,2 % stiegen.

Von Videospielen und Filmen bis hin zu Nachrichten und sozialen Medien - Peking zensiert seit langem Inhalte, um die soziale Kontrolle aufrechtzuerhalten. Unter dem chinesischen Staatschef Xi Jinping hat die Kommunistische Partei ihren Einfluss auf die Gesellschaft verstärkt und die Kontrolle über die Inhalte verschärft.

Im letzten Sommer hat Peking neue Regeln eingeführt, die die Spielzeit für Spieler unter 18 Jahren auf drei Stunden pro Woche beschränken. Die Behörden begründeten dies mit der Sorge über die gesundheitlichen Schäden von Videospielen für Minderjährige. Die Aufsichtsbehörden setzten auch die Erteilung von Lizenzen für neue Spieletitel für etwa acht Monate aus. Solche Genehmigungen sind erforderlich, damit die Entwickler Geld für Spielfunktionen einnehmen können.

Nach Angaben der Unternehmensdatenbank Tianyancha mussten während der Zulassungspause mehr als 16.000 Spieleunternehmen in China ihre Geschäftstätigkeit aufgeben.

Bis Herr Yuan seinen ehemaligen Arbeitgeber Ende 2021 verließ, wartete er nach eigenen Angaben auf die Genehmigung der chinesischen Aufsichtsbehörden für ein Spiel, dessen Entwicklung er seit Mai 2020 beaufsichtigte. Das Spiel stecke immer noch in der Warteschlange für die Lizenzbeantragung fest, sagte er.

Noch im Jahr 2020 genehmigte Peking mehr als 1.000 Spielelizenzen pro Jahr. Seit der Wiederaufnahme der Genehmigungsverfahren im April dieses Jahres haben die Aufsichtsbehörden rund 240 Lizenzen vergeben, meist an kleinere Unternehmen. Viele der in den letzten Monaten genehmigten Spiele wurden Anfang 2021 zur behördlichen Prüfung eingereicht. Mehrere Entwickler sagten, dass trotz der Wiederaufnahme der Lizenzvergabe der Zeitplan für künftige Genehmigungen unvorhersehbar bleibt.

Die Aufsichtsbehörden haben den Unternehmen mitgeteilt, dass der Inhalt der Spiele einer genaueren Prüfung unterzogen wird, wie Personen berichten, die mit den Vorschriften vertraut sind. So würden beispielsweise Spiele, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen oder Transgender-Charaktere vorkommen oder in denen bestimmte historische Ereignisse erfunden werden, nicht genehmigt, so diese Personen.

Chinas Nationale Presse- und Veröffentlichungsbehörde, die Lizenzen für Spiele vergibt, reagierte nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar.

Das in Shenzhen ansässige Unternehmen Tencent verzeichnete im zweiten Quartal den ersten vierteljährlichen Umsatzrückgang seit seinem Börsengang im Jahr 2004, was zum Teil auf einen Umsatzrückgang von 1 % gegenüber dem Vorjahr in seinem Videospielgeschäft zurückzuführen ist. Das Unternehmen hat seit Mitte 2021 keine Zulassung für ein neues Spiel erhalten und ist daher auf veraltete Titel angewiesen, um mit den neueren Hits der Konkurrenz wie "Diablo Immortal" konkurrieren zu können, das NetEase gemeinsam mit einer Einheit von Activision Blizzard Inc. entwickelt hat. Das Spiel erhielt im Februar 2021 die Zulassung und wurde im Juli dieses Jahres veröffentlich

Tencent setzt auf ausländische Studios, an denen das Unternehmen beteiligt ist, sowie auf eigene Teams, um Spiele außerhalb Chinas zu veröffentlichen und so das Wachstum zu fördern, sagte James Mitchell, Chief Strategy Officer des Unternehmens, vergangene Woche vor Analysten.

Im Dezember hat das Unternehmen einen internationalen Spielevertrieb, Level Infinite, gegründet. In diesem Jahr hat das Unternehmen in mindestens sechs Spielestudios in Märkten wie Kanada, Spanien und Neuseeland investiert. Das Unternehmen plant weitere Investitionen in Frankreichs größten Videospielentwickler, Ubisoft Entertainment SA, so Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind. Reuters hatte zuvor über die Pläne von Tencent bezüglich Ubisoft berichtet.

NetEase, mit Sitz in Hangzhou, hat in den letzten Monaten zwei Studios in den USA eröffnet. Chief Executive William Ding sagte im Mai gegenüber Analysten, dass er sich vorstellen könne, dass das Auslandsgeschäft von NetEase irgendwann bis zu 50 % der Spieleinnahmen ausmachen könnte, verglichen mit dem derzeitigen Anteil von etwa 10 %.

"Da unser Unternehmen im vergangenen Jahr keine neuen Spielelizenzen erwerben konnte, mussten wir unsere Forschungs- und Entwicklungskapazitäten auf den europäischen, amerikanischen, japanischen und südkoreanischen Markt verlagern", sagte Ding in der vergangenen Woche gegenüber Analysten.

In diesem Jahr haben die in Shanghai ansässigen Spieleentwickler miHoYo und Lilith Games ihre globalen Marken HoYoverse und Farlight Games in Singapur gegründet, um Spiele für Spieler in Übersee zu veröffentlichen. Beide erklärten, dass sie internationales Personal einstellen, um die Spieler in verschiedenen Märkten zu bedienen.

PlaystationChinaTechnologieGaming

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.