ANZEIGE

Blue Origin plant 330-Millionen-Dollar-Ausbau in Florida für New Glenn

Jeff Bezos' Raumfahrtunternehmen will mit zwei neuen Start- und Landeplattformen die Startfrequenz der New Glenn erhöhen und bis 2027 die Produktion ausweiten.

•• 5 Min
Blue Origin plant 330-Millionen-Dollar-Ausbau in Florida für New Glenn

Jeff Bezos' Raumfahrtunternehmen Blue Origin hat am Freitag umfangreiche Aufrüstungen seiner Startanlagen in Florida angekündigt. Das Unternehmen will damit bis Ende des Jahrzehnts mehrere Flüge pro Woche ermöglichen. Dafür sollen zwei weitere Start- und Landeplattformen für die New Glenn hinzukommen, Blue Origins schwere und teilweise wiederverwendbare Trägerrakete.

Kern der Pläne ist eine 330 Millionen Dollar umfassende Erweiterung des Rocket-Park-Campus in Cape Canaveral. Sie soll nach Angaben des Unternehmens im Sommer 2027 abgeschlossen sein. Danach will Blue Origin jährlich bis zu 150 Oberstufen seiner New Glenn produzieren, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilte.

Blue Origin steht unter Druck, seine Startfrequenz zu erhöhen. Das Unternehmen konkurriert mit dem Hauptkonkurrenten SpaceX von Elon Musk um kommerzielle und staatliche Kunden. Zugleich erholt sich die Firma von einem Rückschlag im Mai, als eine ihrer New Glenn-Raketen auf der Startrampe explodierte.

Die Details

Im Rahmen der Aufrüstungen baut Blue Origin gemeinsam mit der US Space Force an der Cape Canaveral Space Force Station eine neue Einrichtung zur Integration von Kunden. Sie soll es dem Unternehmen ermöglichen, „mehrere Missionen gleichzeitig vorzubereiten", sobald sie in Betrieb ist. Blue Origin hat die Startrampe nach eigenen Angaben aggressiv instand gesetzt und strebt an, die New Glenn bis Ende 2026 wieder in den Flugbetrieb zurückzuführen.

Richardson sagte, Blue Origin habe mehr als 3 Milliarden Dollar in seine Infrastruktur und Einrichtungen in Florida investiert. Diese erstrecken sich derzeit über mehr als 20 Standorte in den Countys Brevard und Orange und beschäftigen mehr als 5.000 Mitarbeiter.

Die Raumfahrtindustrie ringt zugleich mit einem Engpass bei der Startkapazität. SpaceX hat angeboten, kommerzielle Mitflugmöglichkeiten auf seinem Arbeitstier Falcon 9 einzustellen, um seine massive Starship-Rakete zu priorisieren. Blue Origin, SpaceX und andere Raketenanbieter verzeichnen steigende Nachfrage von Unternehmen und Regierungen, die versuchen, Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 23.05.2026 berichtete aktien.news, dass Blue Origin seinen Standort in Florida erheblich erweitert. Floridas Gouverneur Ron DeSantis gab damals eine Expansion des Rocket Park Campus in Cape Canaveral im Wert von 600 Millionen US-Dollar bekannt. Das Projekt trug den Namen „Project Horizon". Im Mittelpunkt der Erweiterung stand eine neue Fertigungsstätte für Oberstufen mit einer Fläche von rund 830.000 Quadratfuß – umgerechnet etwa 77.000 Quadratmeter. Die Anlage sollte 500 Arbeitsplätze im Luft- und Raumfahrtsektor unterstützen, mit einem Durchschnittsgehalt von mehr als 98.000 US-Dollar pro Jahr.

Am 30.05.2026 meldete aktien.news, dass eine Explosion während einer Triebwerkstestzündung die Startrampe der New-Glenn-Rakete schwer beschädigte. Der Vorfall ereignete sich wenige Tage vor dem geplanten Start und traf das Unternehmen zu einem besonders kritischen Zeitpunkt. Ingenieure rechneten laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person mit einer Betriebsunterbrechung von mindestens sechs Monaten, wenn nicht länger. Der betroffene Booster trug den Namen „No, It's Necessary" – eine Anspielung auf ein Zitat aus dem Film Interstellar.

Nur einen Tag später, am 31.05.2026, berichtete aktien.news, dass die wochenlange Rally bei Raumfahrtaktien abrupt zum Stillstand kam. Auslöser war die Explosion einer Rakete von Blue Origin – ein deutlicher Realitätscheck für eine Branche, die zuletzt großes Anlegerinteresse auf sich gezogen hatte. Die New-Glenn-Rakete explodierte am Donnerstagabend während eines Tests auf einer Startrampe in Florida. Der Vorfall ereignete sich im Vorfeld geplanter Missionen, bei denen die Rakete Satelliten für das Projekt Leo von Amazon.com Inc. ins All befördern sollte. Das Amazon-Satellitennetzwerk Leo gilt als direkter Konkurrent zu Starlink, dem Satelliten-Internetdienst von SpaceX.

Am 01.06.2026 folgte der Bericht, dass Blue Origin nach der Explosion vor einem monatelangen Rückschlag steht. Während eines Triebwerks-Testlaufs für den geplanten Start der New-Glenn-Rakete explodierte ein Booster auf der Startrampe und richtete schwere Schäden an. Quellen aus dem Unternehmen und der Branche berichteten, dass die Startrampe dabei „praktisch zerstört" wurde.

Was das für Anleger bedeutet

Die Ankündigung fällt in eine Phase, in der die Raumfahrtbranche mit einem Engpass bei der Startkapazität ringt. In den ersten drei Quartalen 2026 flossen nach einem Bericht der Venture-Capital-Firma Space Capital dieser Woche 92,5 Milliarden Dollar in den kommerziellen Weltraumsektor. Dieser Wust an Investitionen wurde durch das Angebot von SpaceX ausgelöst, kommerzielle Mitflugmöglichkeiten auf der Falcon 9 zugunsten der Starship-Rakete zurückzustellen.

Sowohl Blue Origin als auch SpaceX betreiben eigene Satelliten-Internetdienste und sind Startpartner von Amazon, das dabei ist, seine vollständige LEO-Satellitenkonstellation aufzubauen. SpaceX' Starlink dominiert den Markt derzeit mit mehr als 11.000 Satelliten in der Umlaufbahn. Für Marktbeobachter zeigt sich damit ein Spannungsfeld: Auf der einen Seite wachsende Nachfrage und hohe Kapitalzuflüsse, auf der anderen Seite operative Risiken, wie sie die Explosion im Mai verdeutlicht hat. Wer in den Sektor investiert, muss sowohl die Ausbaupläne der Anbieter als auch deren Startzuverlässigkeit im Blick behalten.

Blue Origin verfolgt mit dem Ausbau das Ziel, aus dem Status eines Herausforderers heraus näher an die Startfrequenz des Marktführers heranzurücken. Die New Glenn ist dabei nicht nur für kommerzielle Kunden relevant, sondern auch für Amazons Leo-Konstellation, für die Blue Origin als Startpartner fungiert.

Ausblick

Blue Origin will die Erweiterung des Rocket-Park-Campus im Sommer 2027 abschließen. Danach sollen jährlich bis zu 150 Oberstufen der New Glenn produziert werden können. Die Rückkehr der New Glenn in den Flugbetrieb peilt das Unternehmen bis Ende 2026 an – ein Zeitplan, der angesichts der im Frühjahr erlittenen Schäden an der Startrampe besonders im Fokus steht. Bis Ende des Jahrzehnts sollen mit den zusätzlichen Plattformen mehrere Flüge pro Woche möglich sein. Die neue, gemeinsam mit der US Space Force gebaute Integrationsanlage soll es erlauben, mehrere Missionen gleichzeitig vorzubereiten.

Kurz erklärt

  • New Glenn: Schwere, teilweise wiederverwendbare Trägerrakete von Blue Origin für den Transport von Nutzlasten ins All.
  • Oberstufe: Der obere Teil einer Rakete, der die Nutzlast nach dem Abtrennen der ersten Stufe in die Umlaufbahn bringt.
  • LEO (Low Earth Orbit): Erdnahe Umlaufbahn, in der Satellitenkonstellationen für Internetdienste stationiert werden.
Blue OriginNew GlennCape CanaveralJeff BezosSpacexRaketenstartRaumfahrtaktienFlorida

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.