ANZEIGE

Alphabet und Nvidia: Was 1.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten

Eine hälftig aufgeteilte Investition von 1.000 Dollar in Alphabet und Nvidia könnte bis 2030 deutlich an Wert gewinnen.

•• 5 Min
Alphabet und Nvidia: Was 1.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten

Alphabet (GOOG+0,61%) (GOOGL+0,46%) und Nvidia (NVDA+0,22%) gehören zu den größten Unternehmen im weltweiten Wettlauf um die künstliche Intelligenz. Nvidia ist derzeit das größte Unternehmen der Welt, während Alphabet auf Platz drei liegt – hinter Apple, das nicht so aggressiv in KI-Technologien investiert wie die Google-Mutter. Beide Konzerne gelten als äußerst aussichtsreich, und ein Autor von The Motley Fool ist überzeugt, dass Anleger von jetzt bis 2030 erheblich vom Kursgewinn profitieren könnten.

Die zentrale Frage lautet: Wie viel wäre eine Investition von 1.000 Dollar wert, die auf diese beiden Unternehmen aufgeteilt wird? Nach den Prognosen des Autors ergibt sich daraus ein Endwert von über 3.000 Dollar. Das wäre ein beachtlicher Gewinn in nur etwas mehr als vier Jahren – und für den Autor machen diese beiden Aktien damit klare Kaufempfehlungen aus.

Die Details

Alphabet und Nvidia sind zugleich Konkurrenten und Partner. Nvidias Ansatz zur KI ist direkter als der von Alphabet, denn das Unternehmen konzentriert sich darauf, so viele Recheneinheiten wie möglich zum Betrieb von KI-Arbeitslasten zu verkaufen. Das Produktportfolio ist rund um die Grafikverarbeitungseinheit (GPU) zentriert, die bei nahezu jeder Aufgabe hervorragende Leistungen erbringt. GPUs werden von jedem Unternehmen im KI-Wettlauf – einschließlich Alphabet – eingesetzt und dürften dies noch für absehbare Zeit bleiben.

Allerdings sind GPUs nicht immer das richtige Werkzeug für den Job. Manchmal läuft eine GPU ihre gesamte Lebensdauer mit derselben Arbeitslast, was eine Verschwendung ihrer Fähigkeiten darstellt. Sie könnte durch eine speziell für diese Arbeitslast entwickelte Recheneinheit ersetzt werden. Alphabet hat genau dies getan, indem es seine Tensor Processing Unit (TPU) entwarf und die Fertigung an Broadcom auslagerte. Alphabets TPUs sind extrem beliebt, und das Unternehmen verkauft sie sogar an andere, da sie ein Upgrade gegenüber einer GPU darstellen, wenn weniger Flexibilität erforderlich ist. Dies könnte Nvidias Geschäft in den kommenden Jahren beeinträchtigen. Da Nvidia jedoch damit rechnet, seinen Umsatz im nächsten Jahr mit einer Rate von 70% zu steigern, steht das Unternehmen nach Einschätzung des Autors weiterhin sehr gut da.

Alphabet hat darüber hinaus weitere KI-Investitionen vorzuweisen. Das Unternehmen hat die KI in Google Search integriert, seine wichtigste Cash Cow. Zudem verfügt Alphabet über eine eigene Familie großer Sprachmodelle, die in verschiedene KI-Produkte integriert sind und zu einer wachsenden Einnahmequelle werden könnten. Die wahrscheinlich größte Wachstumssparte dürfte jedoch Google Cloud sein, die Cloud-Computing-Sparte des Konzerns. Cloud Computing ist ein Hauptnutzer des KI-Ausbaus. Viele KI-Unternehmen verfügen nicht über die erforderliche Rechenleistung für ihre Operationen und mieten diese daher von einem Hyperscaler wie Alphabet. In diesem Quartal wuchs diese Sparte mit einer bemerkenswerten Rate von 82%. Da Alphabet in diesem Jahr 200 Milliarden Dollar für Investitionen in Rechenzentrumskapazitäten ausgibt, dürfte die Wachstumsrate nach Einschätzung des Autors noch lange hoch bleiben.

Für Nvidia wiederum schätzt das Unternehmen, dass die globalen Investitionen in Rechenzentrumskapazitäten bis 2030 zwischen 3 Billionen und 4 Billionen Dollar liegen werden. Derzeit geben die fünf großen KI-Hyperscaler etwa 800 Milliarden Dollar aus. Das entspricht einer etwa vierfachen Steigerung des gesamten Marktpotenzials in den nächsten Jahren. Wenn Nvidia seinen Umsatz vervierfachen kann, würde dies wahrscheinlich dazu führen, dass die Aktie nachzieht, da sie zu einem vernünftigen Preis vom 28-fachen des Gewinns gehandelt wird.

Alphabet ist etwas schwieriger einzuschätzen. Der Autor hält es für möglich, dass das Unternehmen aufgrund der getätigten Investitionen Umsatz und Gewinne mit einer jährlichen durchschnittlichen Wachstumsrate von 25% (CAGR) steigern könnte, da es im zweiten Quartal mit 24% wuchs. Eine CAGR von 25% von jetzt bis Ende 2030 entspricht einer Wachstumsrate von 158%. Dies deutet darauf hin, dass die Aktie von Alphabet mehr als doppelt so hoch stehen wird.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die Einschätzung reiht sich in eine Serie früherer Berichte von aktien.news ein. Bereits am 20.04.2026 berichtete aktien.news, dass eine Strategie der Analysten von The Motley Fool für ein Budget von 10.000 US-Dollar auf drei konkrete Unternehmen setzt: Alphabet, AMD und CoreWeave. Der Grundgedanke: Die Kombination aus etablierten Marktführern und risikoreicheren Wachstumstiteln könne entscheidend sein.

Am 01.05.2026 meldete aktien.news, dass die Google-Muttergesellschaft Alphabet nach einem Kurssprung von 10% an einem Donnerstag eine Marktkapitalisierung von über 4,6 Billionen US-Dollar erreichte. Der Abstand zum damals wertvollsten Unternehmen der Welt, Nvidia, schmolz dem Bericht zufolge rapide. Der Jahresgewinn der Alphabet-Aktie belief sich damals auf 140%. Auslöser waren starke Quartalszahlen: Alphabet meldete an einem Mittwoch einen Umsatz, der die Analystenschätzungen übertraf, wobei der Umsatz von Google Cloud erstmals die Marke von 20 Milliarden US-Dollar knackte.

Am 07.08.2026 berichtete aktien.news, dass eine wachsende Zahl von Analysten im KI-Wettrüstungsrennen auf Alphabet statt auf Nvidia oder Micron Technology setzt. Die Argumentation stützte sich auf strukturelle Vorteile, die weit über den aktuellen KI-Boom hinausreichen. Am 25.09.2026 folgte ein Bericht, wonach ein Autor im Robotik-Rennen bis 2030 bei Nvidia die klarere Chance gegenüber Tesla sah.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger zeigt der Beitrag, wie unterschiedlich die beiden KI-Schwergewichte aufgestellt sind. Nvidia verdient direkt am Verkauf von Rechenleistung und profitiert von einem erwarteten starken Umsatzwachstum. Alphabet verfolgt einen breiteren Ansatz: von der eigenen TPU über die KI-Integration in die Google-Suche bis hin zum stark wachsenden Cloud-Geschäft. Beide Unternehmen sind sowohl Konkurrenten als auch Partner, was die Bewertung zusätzlich erschwert.

Der Autor rechnet mit höheren Renditen für Nvidia, betont aber, dass eine Prognose bis 2030 schwierig bleibt. Die genannten Endwerte beruhen auf den Annahmen des Autors und nicht auf gesicherten Ergebnissen. Anleger sollten beachten, dass es sich um eine Einschätzung handelt und nicht um eine Garantie. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Der Beitrag nennt konkrete Erwartungen für die kommenden Jahre. Nvidia rechnet damit, seinen Umsatz im nächsten Jahr mit einer Rate von 70% zu steigern. Für den Zeitraum bis 2030 erwartet das Unternehmen globale Investitionen in Rechenzentrumskapazitäten zwischen 3 Billionen und 4 Billionen Dollar. Alphabet gibt in diesem Jahr 200 Milliarden Dollar für Rechenzentrumskapazitäten aus. Der Autor unterstellt für Alphabet bis Ende 2030 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 25%. Auf dieser Basis ergibt sich für eine hälftig aufgeteilte Investition von 1.000 Dollar ein Endwert von über 3.000 Dollar.

Kurz erklärt

  • GPU (Grafikverarbeitungseinheit): Ein Prozessortyp, der ursprünglich für Grafikberechnungen entwickelt wurde und heute viele parallele Rechenaufgaben übernimmt.
  • TPU (Tensor Processing Unit): Ein speziell für bestimmte KI-Arbeitslasten entwickelter Rechenchip.
  • Hyperscaler: Ein Anbieter, der in sehr großem Umfang Cloud-Rechenleistung bereitstellt und vermietet.
  • CAGR: Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate, die den Zuwachs über einen längeren Zeitraum zusammenfasst.
AlphabetNvidiaKi-AktienGoogle CloudTensor Processing UnitGPUKi-Investition2030

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.