ANZEIGE

Zelensky ruft die Ukrainer zum Widerstand auf

Russische Streitkräfte sollen um Kiew kämpfen

•• 5 Min
Zelensky ruft die Ukrainer zum Widerstand auf

Der ukrainische Präsident rief die Bürger zum Durchhalten auf, während die russischen Streitkräfte in die Vororte von Kiew vordrangen, aber auf heftigen Widerstand stießen, der sie bisher daran hinderte, eine der größten Städte des Landes einzunehmen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor die ukrainische Armee zur Meuterei aufgerufen, um der Nation ein Blutvergießen zu ersparen, während er seinen Angriff ausweitete und nach US-Schätzungen ein Drittel der gesamten russischen Streitkräfte in das Land verlegte.

Die Nato-Mitgliedstaaten verpflichteten sich unterdessen, der Ukraine weiterhin militärische Waffen zu liefern, darunter auch Luftabwehrsysteme. "Wir sind auf lange Sicht dabei", sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach einer Krisensitzung des Bündnisses.

Die USA, die EU und das Vereinigte Königreich verhängten auch direkte Sanktionen gegen Putin und den russischen Außenminister Sergej Lawrow - ein seltener Fall, dass solche Maßnahmen gegen einen ausländischen Staatschef verhängt werden.

Während die ukrainischen Bürger in Bunkern kauerten, flüchteten oder sich mit behelfsmäßigen Waffen bewaffneten, trat Präsident Wolodymyr Zelenski am Freitag kurz vor Mitternacht Ortszeit im Fernsehen auf und rief sie zum Kampf auf.

"Heute Nacht wird der Feind alle ihm zur Verfügung stehenden Kräfte einsetzen, um unseren Widerstand zu brechen", sagte Zelensky, Stunden nachdem er davor gewarnt hatte, dass russische Saboteure in die Hauptstadt eingedrungen seien und ihn töten wollten. "Wir müssen heute Abend ausharren. Das Schicksal der Ukraine entscheidet sich gerade jetzt."

Am Freitag gab es in Kiew laute Explosionen und Berichte über russische Panzerfahrzeuge, die in den nördlichen Stadtteil Obolon vorrückten und Straßenkämpfe in die 3 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt brachten.

Westliche Beamte erklärten jedoch, dass die zähe ukrainische Opposition den Versuch Russlands, Kiew einzukreisen und Charkiw im Nordosten, die zweitgrößte Stadt des Landes, einzunehmen, verlangsamt habe.

Die Rückschläge auf dem Schlachtfeld verdeutlichten die Herausforderung, die Putin noch bevorsteht, nachdem er Europas größte Invasionstruppe seit einem halben Jahrhundert gegen ein unterlegenes, aber entschlossenes ukrainisches Militär antreten ließ, das anscheinend bereit ist, sich im Stadtkrieg zu behaupten.

"Im Allgemeinen haben die Russen ein wenig von ihrem Schwung verloren", sagte ein Pentagon-Beamter. "Ein gutes Anzeichen dafür ist, dass keine Bevölkerungszentren eingenommen worden sind.

Während sich russische Panzerkolonnen bewegten, um Kiew einzukesseln, forderte Putin die ukrainischen Streitkräfte auf, "die Macht in die eigenen Hände zu nehmen" und ihre Regierung zu stürzen, damit sie ein Friedensabkommen mit Russland schließen könnten.

In einem Beitrag in den sozialen Medien am Freitagabend erklärte ein Sprecher des ukrainischen Präsidenten, man habe mit den Russen Gespräche über einen möglichen "Verhandlungsprozess" aufgenommen. Es war jedoch nicht klar, ob der Vorschlag von Gesprächen angesichts der extremen Forderungen Russlands realistisch war.

In der Hauptstadt ertönten Luftschutzsirenen, und die Behörden warnten die Menschen, angesichts des russischen Bombardements Schutz in Schutzräumen oder U-Bahn-Stationen zu suchen. Nach Angaben des Pentagons hat Russland während der Invasion bisher 200 ballistische Raketen und Marschflugkörper abgefeuert. 

Der Exodus der Zivilbevölkerung aus Kiew ging weiter. Auf den Straßen, die aus der Hauptstadt herausführen, herrschte dichter Verkehr, und einige Einwohner flohen zu Fuß mit Koffern aus dem Zentrum, in der Hoffnung, von vorbeifahrenden Autos mitgenommen zu werden.

Das ukrainische Militär rief die Einwohner von Obolon auf, sie über die Verlegung von russischem Gerät in die Stadt zu informieren. "Machen Sie Molotow-Cocktails, neutralisieren Sie den Besatzer", erklärte das Verteidigungsministerium.

Russland behauptete am Freitag, den Kiewer Flughafen Hostomel in der Nähe des Stadtteils Obolon eingenommen zu haben, nachdem er am Donnerstag in Kämpfen, an denen Spezialeinheiten, Angriffshubschrauber und präzisionsgelenkte Raketen beteiligt waren, mehrfach den Besitzer gewechselt hatte.

Die Kontrolle über die Start- und Landebahn könnte es Russland ermöglichen, schnell eine große Anzahl von Truppen direkt in die Hauptstadt zu verlegen.

Nach Angaben von US-Beamten hat Russland Tausende weiterer Kampftruppen in die Ukraine beordert, unter anderem durch amphibische Angriffe bei Mariupol im Asowschen Meer.

Ukrainische Streitkräfte zerstörten über Nacht Brücken nördlich der Stadt, um den russischen Vormarsch zu behindern. Westliche Militärs warnten, dass die Ankunft von Zehntausenden von Truppen, die von Weißrussland aus nach Süden und von der Krim aus nach Norden vorrücken, eine "überwältigende" militärische Überlegenheit mit sich bringen würde, die dazu führen könnte, dass die Hauptstadt innerhalb weniger Tage fällt.

"Sie wehren sich und schlagen sich nicht schlecht, aber sie sind immer noch überwältigt", sagte ein hoher westlicher Geheimdienstmitarbeiter. "Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie so lange kämpfen werden, wie sie können.

Am frühen Freitag erklärte das ukrainische Verteidigungsministerium, seine Streitkräfte hätten mehr als ein Dutzend russische Flugzeuge und Hubschrauber sowie zahlreiche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge abgeschossen. Zelensky sagte, 137 seiner Landsleute seien ums Leben gekommen. Russland machte keine Angaben zu den Schäden an seinen militärischen Einrichtungen oder zu den Opfern.

Ben Wallace, der britische Verteidigungsminister, sagte, nach Schätzungen von Geheimdiensten habe Russland am ersten Tag der Operationen mehr als 450 Mann verloren, wobei es "keines seiner Hauptziele" eingenommen habe.

Während Videos in den sozialen Medien zeigen, dass beide Seiten seit Donnerstag Verluste auf dem Schlachtfeld erlitten haben, können die genauen Angaben der russischen, ukrainischen und Nato-Militärs nicht unabhängig überprüft werden.

Die schockierten Staats- und Regierungschefs der Welt haben verurteilt, was sie als die größte Herausforderung für die Nachkriegsordnung in Europa seit 80 Jahren bezeichneten. "Putin hat viel größere Ambitionen als die Ukraine", sagte US-Präsident Joe Biden am Donnerstag. "Er will in der Tat die ehemalige Sowjetunion wiederherstellen. Darum geht es hier."

Zelensky dankte den westlichen Staats- und Regierungschefs für ihre Unterstützung, stellte aber ihre Bereitschaft in Frage, weiter zu gehen. "Wer ist bereit, mit uns zu kämpfen? Ehrlich gesagt, ich sehe niemanden... Ich frage sie: Seid ihr auf unserer Seite?"

Die Nato hielt am Freitag einen Notgipfel der 30 Staats- und Regierungschefs ihrer Mitglieder ab, um die Invasion zu erörtern.

Am Freitag beruhigten sich die Ölpreise, nachdem sie am Donnerstag zum ersten Mal seit 2014 die Marke von 100 Dollar pro Barrel überschritten hatten. Der Ölpreis war bis auf 106 US-Dollar gestiegen, bevor er wieder zurückfiel, nachdem die Regierung Biden eine Reihe von Sanktionen angekündigt hatte, die sich auf den russischen Finanzsektor und nicht auf die Energiebranche konzentrierten.

Die europäischen Erdgaspreise fielen zurück, nachdem sie am Donnerstag um fast 70 Prozent auf 142 Euro pro Megawattstunde gestiegen waren. Futures, die an den TTF, den europäischen Großhandelspreis für Gas, gekoppelt sind, fielen am Freitag um mehr als 30 Prozent auf 92,50 Euro.

Die europäischen Aktien machten ihre Verluste vom Vortag wieder wett. Auch die US-Börsen legten zu, und der S&P 500 beendete den Tag mit einem Plus von mehr als 2 Prozent.

UkraineKriegRusslandSanktionenNATO

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.