ANZEIGE

Yandex bittet Putin um Zustimmung für Umstrukturierungsplan

Der als "Russlands Google" bekannte Internetriese will seine Tech-Unternehmen vor den Folgen des Einmarsches in der Ukraine bewahren

•• 5 Min
Yandex bittet Putin um Zustimmung für Umstrukturierungsplan

Yandex, das Unternehmen, das oft als "Russlands Google" bezeichnet wird, bemüht sich um den Segen von Wladimir Putin, um seine Geschäfte im Land zu verkaufen, seine wichtigsten internationalen Projekte auszugliedern und einen langjährigen Vertrauten des russischen Präsidenten mit der Leitung der Beziehungen zum Kreml zu betrauen.

Drei Personen, die mit diesen Vorgängen vertraut sind, sagten, dass der Internetgigant informell den obersten Wirtschaftsbeamten Alexej Kudrin angeworben hat, um die grundsätzliche Zustimmung des russischen Präsidenten für den Umstrukturierungsplan zu erhalten.

Die Änderungen würden dazu führen, dass sich die niederländische Holdinggesellschaft von Yandex aus dem russischen Markt zurückzieht, indem sie ihr gesamtes Geschäft mit Ausnahme der internationalen Abteilungen von vier Schlüsselbereichen verkauft.

Der Plan zielt darauf ab, Teile von Russlands größter Tech-Erfolgsgeschichte vor den katastrophalen Folgen von Putins Krieg in der Ukraine zu bewahren, der mehrere tausend Yandex-Mitarbeiter/innen zur Flucht aus dem Land veranlasst hat.

Die Umstrukturierung scheint ein Zeichen dafür zu sein, dass die Ambitionen von Yandex, ein globaler Internetgigant zu werden, vorbei sind, da sich westliche Investoren und wichtige Partner nach der Invasion von dem russischen Konzern distanziert haben.

Als die New Yorker Börse Nasdaq im Februar den Handel mit Yandex-Aktien aussetzte, war die Marktkapitalisierung von Yandex auf 6,8 Mrd. US-Dollar gefallen, nachdem sie vor einem Jahr noch über 30 Mrd. US-Dollar betragen hatte.

Wenn Putin bei ihrem Treffen am Donnerstag seine endgültige Zustimmung gibt, wird erwartet, dass Kudrin seine derzeitige Position als Leiter der Rechnungskammer, einer staatlichen Rechenschaftspflichtigen Behörde, aufgibt und eine Führungsposition bei Yandex übernimmt, so die Personen.

Auch wenn Kudrins künftige Position noch unklar ist, wird seine Rolle darin bestehen, als "Dach" von Yandex zu fungieren - ein Begriff, der für politischen Schutz auf höchster Ebene steht, so zwei der Personen.

"Kudrin ist einer derjenigen, die ein Super-Kryscha sein können - im guten Sinne", sagte einer der beiden. "Er genießt seit vielen Jahren das persönliche Vertrauen des Präsidenten und seine Werte sind denen von Yandex ähnlich.

Yandex hofft, dass der Umstrukturierungsplan vier der vielversprechendsten neuen internationalen Unternehmen des Unternehmens - in den Bereichen selbstfahrende Autos, Cloud Computing, Bildungstechnologie und Datenetikettierung - retten wird, indem er ihre Bindungen an den toxischen russischen Markt beendet, so mehrere Personen, die dem Unternehmen nahe stehen.

Die aufstrebenden, aber kleinen Unternehmen waren bisher auf Partnerschaften mit großen US-Technologieunternehmen sowie auf Server, Chips und Prozessoren angewiesen, die aufgrund westlicher Sanktionen nicht nach Russland geliefert werden dürfen.

Yandex hofft auch, dass Kudrin dem weitaus größeren russischen Unternehmen eine Zukunft sichert, während der Kreml die Kontrolle des Staates über die Wirtschaft und das Internet in einer Zeit des Massenexodus ausländischer Unternehmen stark ausbaut.

Der 62-jährige Kudrin, ein ehemaliger langjähriger Finanzminister, wird der ranghöchste russische Beamte sein, der sein Amt verlässt, seit Putin Ende Februar den Einmarsch in die Ukraine angeordnet hat.

Kudrin und Putin arbeiten seit ihrer Zeit in der Verwaltung des Bürgermeisters von St. Petersburg zusammen, wo der zukünftige russische Präsident in den frühen 1990er Jahren seine politischen Erfahrungen sammelte.

"Es gibt nur sehr wenige Leute, denen es wichtig ist, dass [Yandex] privat bleibt, die aber das Ohr des großen Mannes haben", sagte einer der Personen.

Wie viele der führenden Wirtschaftsfunktionäre Russlands ist auch Kudrin nach Angaben zweier ihm nahestehender Personen privat gegen den Krieg, hat sich aber nicht dagegen ausgesprochen oder Putin kritisiert. Kudrin reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Arkady Volozh, der Gründer des Unternehmens, der in Israel lebt, ist ebenfalls entsetzt über den Krieg und ist nach Angaben von Freunden seit Kriegsbeginn nicht mehr nach Russland zurückgekehrt. Yandex hat sich nicht öffentlich zu der Invasion geäußert und macht sich damit angreifbar für den Vorwurf der Komplizenschaft, indem es die Linie des Kremls unterstützt.

Im Juni trat Volozh als Geschäftsführer zurück und übertrug die Stimmrechte seiner Mehrheitsbeteiligung auf den Vorstand, nachdem die EU ihn für die Rolle von Yandex bei der "Förderung staatlicher Medien und Narrative in den Suchergebnissen sowie der Herabstufung und Entfernung kremlkritischer Inhalte" sanktioniert hatte.

Tigran Khudaverdyan, der damalige oberste Stellvertreter von Volozh, schrieb im März auf Facebook, dass die "Situation unerträglich" und der "Krieg ungeheuerlich" sei, sagte aber, dass Yandex nicht "auf einen Panzerwagen steigen" würde, um seine Mitarbeiter und Unternehmen zu schützen.

Diese Haltung überzeugte weder viele Yandex-Mitarbeiter, von denen einige aus Protest kündigten, noch die EU, die Khudaverdyan kurz darauf mit Sanktionen belegte, weil er am Tag der Invasion an einem runden Tisch der Oligarchen mit Putin teilnahm. Khudaverdyan ist zurückgetreten und hat gegen die Sanktionen Berufung eingelegt.

Mehrere Tausend weitere Yandex-Mitarbeiter haben das Land während des Krieges verlassen - entweder um an der Ausgliederung der internationalen Projekte zu arbeiten, um vor dem rigorosen Vorgehen des Kremls gegen Andersdenkende zu fliehen oder um der Zwangseinberufung in die russische Armee zu entgehen.

Yandex hat seinen Nachrichtenaggregator, seine Blogging-Plattform und seine Homepage im August an das staatlich kontrollierte Social-Media-Unternehmen VK verkauft, nachdem es wegen der Rolle der Medienunternehmen im Krieg in die Kritik geraten war.

Kudrin hat den Deal mit Putin und seinem obersten innenpolitischen Berater Sergej Kirienko ausgehandelt, so die Personen. Kirienko ist auch für die strauchelnden Bemühungen Russlands, vier ukrainische Provinzen zu annektieren, verantwortlich und sein Sohn ist Geschäftsführer von VK.

Yandex hat dem Kreml bereits in einem von Kirienko beaufsichtigten Vertrag für 2019 ein Vetorecht in wichtigen Fragen der Unternehmensführung eingeräumt, obwohl der Beamte seinen sogenannten "roten Knopf" nie betätigt hat.

Menschen, die Volozh nahe stehen, sagen jedoch, dass das Russlandgeschäft von Yandex die neue Vereinbarung braucht, um sicherzustellen, dass es in privater Hand bleibt.

Im Rahmen der Umstrukturierung haben Kudrin und Yandex besprochen, dass der Beamte einen kleinen Anteil an Yandex übernimmt und eine nicht näher definierte Rolle bei der Leitung von Yandex übernimmt.

Das russische Management von Yandex wird die Kontrolle über das Tagesgeschäft des Unternehmens behalten, aber die zunehmend sensiblen Beziehungen des Unternehmens zum Kreml an Kudrin delegieren, so die Personen. Der Deal bedarf der Zustimmung der Yandex-Aktionäre.

Obwohl sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium befinden, haben mehrere Kreml-freundliche russische Oligarchen ihr Interesse an einer Beteiligung an Yandex bekundet, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

Dazu gehört auch der Metallmagnat Wladimir Potanin, der im Frühjahr die russische Tochtergesellschaft von SocGen und die führende Digitalbank Tinkoff zu einem Spottpreis gekauft hat, so die Personen. Ein möglicher Verkauf würde durch Sanktionen gegen die möglichen Käufer erschwert werden, fügten sie hinzu.

Yandex, der Kreml, der Rechnungshof und Potanin reagierten nicht sofort auf Anfragen nach einer Stellungnahme.

YandexVladimir PutinAktienNasdaq

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.