ANZEIGE

Weltweite Kapazität zur Vergabe von Notkrediten überstrapaziert

IWF und Weltbank haben ihre Kreditvergabe in den vergangenen zwei Jahren erheblich ausgeweitet – jetzt belasten Zinserhöhungen der Fed und Inflation die armen Länder

•• 5 Min
Weltweite Kapazität zur Vergabe von Notkrediten überstrapaziert

Rasch steigende Zinssätze erdrücken den Fluss von Privatkapital in die ärmsten Länder der Welt. Das Problem ist, dass die bevorzugten Alternativen - der Internationale Währungsfonds und die Weltbank - schnell in Anspruch genommen werden.

Die Kreditvergabe der beiden hat einen Rekordwert erreicht, da sie den armen und aufstrebenden Ländern helfen, mit der Pandemie, den steigenden Energiekosten und den Auswirkungen der russischen Invasion in der Ukraine fertig zu werden.

Die Regierungsvertreter, die sich diese Woche in Washington zur Jahrestagung der beiden Institutionen versammeln, versuchen zwar, Länder in Schwierigkeiten zu unterstützen, müssen aber auch sicherstellen, dass sie über genügend Kapazitäten verfügen, um auf künftige Notfälle zu reagieren.

Der IWF hat seit Ausbruch der Pandemie 93 Ländern 258 Milliarden Dollar zugesagt und seit dem Einmarsch Russlands in der Ukraine weitere 90 Milliarden Dollar an 16 Länder. Nicht alle zugesagten Gelder wurden ausgeliehen. Ende September hatte der IWF einen Rekordbetrag von 135 Milliarden Dollar an ausstehenden Krediten, 45% mehr als 2019 und mehr als doppelt so viel wie 2017.

"Im Moment gibt es keine große Krise in den Schwellenländern und die Kapazitäten sind vorhanden, aber sie werden sehr stark beansprucht werden, wenn wir in turbulentere Gewässer geraten", sagte Kenneth Rogoff, Wirtschaftsprofessor in Harvard und ehemaliger Chefökonom des IWF. "Wenn China zum IWF käme und ein Programm bräuchte, oder das Vereinigte Königreich oder ein anderes großes Land, dann wären sie plötzlich knapp bei Kasse.

In der Zwischenzeit ist die Gesamtkreditvergabe der Weltbank seit 2019 um 53% auf einen Rekordwert von 104 Milliarden Dollar im September gestiegen.

Die Anforderungen an beide Institutionen könnten steigen. Höhere Energie- und Lebensmittelpreise infolge der russischen Invasion in der Ukraine haben die Kosten in die Höhe getrieben und das Angebot an Lebensmitteln in armen Ländern verknappt. Die raschen Zinserhöhungen der US-Notenbank haben die Kosten für diejenigen, die sich in Dollar verschuldet haben, in die Höhe getrieben und viele Zentralbanken der Schwellenländer gezwungen, ihre eigenen Zinssätze zu erhöhen, um die Abwertung ihrer Währungen und noch höhere Importpreise zu begrenzen.

Die Schwellenländer haben jetzt Schwierigkeiten, sich bei privaten Kreditgebern zu verschulden. Laut Dealogic haben ihre Regierungen bis zum 30. September dieses Jahres Schulden in Höhe von 88 Mrd. USD aufgenommen. Das ist etwas mehr als die Hälfte des Niveaus des Vergleichszeitraums 2021 und die geringste Summe seit 2015. Unternehmen, die ihre Auslandsschulden nicht verlängern können, sind vom Bankrott bedroht.

Mehr als 60 % der einkommensschwachen Länder - definiert als die rund 70 Länder, die sich für ein globales Programm zur Aussetzung der Schuldentilgung qualifiziert haben - sind laut IWF in Not, können ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen oder sind stark gefährdet, in Not zu geraten, doppelt so hoch wie 2015.

"Dies erhöht das Risiko einer sich ausweitenden Schuldenkrise in diesen Ländern - zum Nachteil ihrer Bevölkerung sowie des globalen Wachstums und der Finanzstabilität", sagte Kristalina Georgieva, die geschäftsführende Direktorin des IWF, am Donnerstag.

In diesem Jahr schulden die 73 ärmsten Länder der Welt 44 Milliarden Dollar an Schuldendienstgebühren an bilaterale und private Kreditgeber, mehr als sie an ausländischer Hilfe erhalten.

"Der Schuldendienst nimmt den Ländern die Ressourcen, die sie für Gesundheit, Bildung, sozialen Schutz, Klima und vor allem für Wachstum hätten", sagte David Malpass, Präsident der Weltbank, am Freitag.

Der angespannte Zustand der Institutionen spiegelt zum Teil eine Veränderung in ihrem Verhalten wider. In der Vergangenheit gewährte der IWF kurzfristige Kredite im Gegenzug zu den von den Empfängern zugesagten Ausgabenkürzungen und politischen Reformen. In den letzten Jahren hat er jedoch nach Möglichkeiten gesucht, höhere Beträge und an mehr Länder ohne solche Bedingungen zu verleihen, einschließlich der Notkredite während der Pandemie.

Erst letzte Woche hat der IWF ein neues Kreditprogramm genehmigt, mit dem er Milliarden von Dollar bereitstellt, um die Nahrungsmittelknappheit in Ländern wie der Ukraine zu bekämpfen. Er experimentiert auch mit einem langfristigen Entwicklungshilfeprogramm namens Resilience and Sustainability Trust, das eine Laufzeit von 20 Jahren hat.

Der IWF sagt, dass er immer noch reichlich Mittel für die Kreditvergabe hat. Im vergangenen Jahr hat er Sonderziehungsrechte im Wert von 650 Milliarden Dollar an die Mitgliedsregierungen ausgegeben, was in etwa der Ausgabe neuer Aktien durch eine Geschäftsbank entspricht. Es war die größte Emission dieser Art, die der IWF je durchgeführt hat, und die erste seit 2009.

Frau Georgieva sagte, dass die gesamte Kreditvergabekapazität des IWF bei etwa 1 Billion Dollar liegt, wovon derzeit weniger als ein Drittel genutzt wird. "Sowohl der IWF als auch die multilateralen Entwicklungsbanken verfügen über finanzielle Kapazitäten, und wir erhöhen diese", sagte sie am Donnerstag in einer Rede in Washington.

Einige Ökonomen fordern, dass der IWF seine Bemühungen auf die kurzfristige Kreditvergabe konzentriert, anstatt wie eine Entwicklungsbank zu agieren, für die es ihm an Personal und Fachwissen fehlt.

"Jetzt, wo eine globale Rezession droht und viele Länder Zahlungsprobleme haben, muss der IWF zu seiner ursprünglichen Funktion zurückkehren", sagte Danny Leipziger, Professor für die Praxis der internationalen Wirtschaft an der George Washington University und ehemaliger Weltbankbeamter. "Sie sind der Kreditgeber der letzten Instanz".

Finanzministerin Janet Yellen hat am Donnerstag vorgeschlagen, die Kreditvergabe der Weltbank und anderer internationaler Entwicklungsbanken zu erweitern. Die Vorschläge sehen vor, dass die Bank in größerem Umfang Garantien und Versicherungsprodukte einsetzen kann, um die Kreditvergabe durch private Kreditgeber zu fördern, und dass Kapital für neue Kredite freigesetzt wird, indem bestehende Projekte oder Portfolios des privaten Sektors verbrieft werden.

"Die Ressourcen, die diesen Banken zur Verfügung stehen, sind knapp und müssen so effektiv wie möglich eingesetzt werden", sagte Frau Yellen. Ihre Vorschläge folgten auf eine Überprüfung der Kapitaladäquanz der Weltbank durch die Gruppe der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen.

IWFWeltbank GeldpolitikFinanzen

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.