ANZEIGE

Weltbank stellt 1,4 Milliarden Dollar für chilenischen Kupferriesen Codelco bereit

MIGA-Garantien sichern Kredite für erneuerbare Energien und machen langfristiges Kapital für den Bergbau mobil.

•• 4 Min
Weltbank stellt 1,4 Milliarden Dollar für chilenischen Kupferriesen Codelco bereit

Die Weltbankgruppe hat den staatlichen chilenischen Kupferriesen Codelco als Vorbild dafür hervorgehoben, wie finanzielle Garantien mineralreichen Ländern helfen können, langfristiges Kapital anzuziehen und gleichzeitig die Umweltbelastung von Minen zu reduzieren. Diese Minen gelten als entscheidend für die globale Energiewende. Der Ansatz nutzt die Multilaterale Investitions-Garantieagentur (MIGA) der Weltbankgruppe, um kommerzielle Kreditgeber vor dem Risiko zu schützen, dass Codelco bestimmte finanzielle Verpflichtungen nicht einlöst.

Eine zweite MIGA-Garantie über 15 Jahre im Wert von fast 860 Millionen US-Dollar wurde im Dezember wirksam und deckt ein Darlehen in Höhe von 600 Millionen US-Dollar ab, das von Santander und HSBC bereitgestellt wird. Dieses Darlehen unterstützt Zahlungen im Rahmen von fünf Stromabnahmeverträgen für erneuerbare Energien. Insgesamt beläuft sich das bereitgestellte Volumen damit auf rund 1,4 Milliarden US-Dollar.

„Die Unterstützung des Übergangs von Codelco zu kostengünstiger erneuerbarer Energie trägt dazu bei, sicherzustellen, dass das für Stromnetze, Erneuerbare-Energien-Anlagen und die Elektromobilität benötigte Kupfer auf eine finanziell effiziente und nachhaltige Weise produziert wird“, sagte Tsutomu Yamamoto, geschäftsführender Direktor von MIGA, im Januar.

Struktur der Garantie

Die Finanzierungsstruktur verdeutlicht ein zentrales Thema der am Wochenende veröffentlichten Weltbankstudie „Made Possible by Minerals: What it Takes to Power Modern Life“. Demnach können mineralische Reichtümer Beschäftigung, Infrastruktur und industrielle Entwicklung untermauern, wenn Regierungen den Abbau mit Investitionen, einer soliden Regulierung und Bemühungen zum Aufbau innerstaatlicher wirtschaftlicher Kapazitäten kombinieren.

Die Rolle von MIGA besteht im Wesentlichen darin, eine definierte Schicht des Kreditrisikos zu übernehmen, anstatt direkt an den Bergbaubetrieb zu leihen. Die Deckung gegen die Nichterfüllung finanzieller Verpflichtungen durch ein staatseigenes Unternehmen schützt die teilnehmenden Kreditgeber, falls Codelco seine gedeckten Verpflichtungen nicht erfüllt, und hilft Banken, Finanzierungen über längere Zeiträume bereitzustellen.

Die neueste Garantie folgt einer MIGA-Garantie in Höhe von 765 Millionen US-Dollar, die im Juli 2024 wirksam wurde und ein 15-jähriges Darlehen von Crédit Agricole CIB in Höhe von 532 Millionen US-Dollar abdeckte. Diese Transaktion markierte die erste ihrer Art von MIGA für ein staatliches Unternehmen in Chile sowie die erste für ein staatliches Bergbauunternehmen weltweit.

Gemeinsam unterstützen die beiden Transaktionen Codelcos Zahlungen im Rahmen von fünf langfristigen Verträgen für erneuerbare Energien. Das zweite Darlehen soll voraussichtlich die PPA-Zahlungen bis 2027 abdecken und damit das Klimafinanzierungsprogramm verlängern, das im Rahmen der ersten Transaktion etabliert wurde.

Wichtig ist, dass die Finanzierung nicht für neue Minen oder Erweiterungen verwendet wird. MIGA gibt an, dass das Geld Codelcos Verpflichtungen zum Stromkauf unterstützt, wobei die Energie durch Dritte über das nationale chilenische Stromnetz geliefert wird. Der ursprüngliche Projektrahmen sah Garantien zur Unterstützung von bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar in kommerziellen Krediten vor.

Diese Unterscheidung ist bedeutsam, da die Struktur demonstriert, wie Entwicklungsinstitutionen kommerzielles Kapital rund um den Bergbau mobilisieren können, ohne die direkten geologischen und baulichen Risiken zu übernehmen, die mit der Erschließung von Lagerstätten verbunden sind.

Codelco, der größte Stromverbraucher Chiles, ersetzt Kohle- und andere fossile Energieverträge im Rahmen eines Plans, bis 2030 100 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. MIGA zufolge gibt der Übergang dem Bergbauunternehmen auch eine größere Kostenkalkulierbarkeit, indem er die Abhängigkeit von volatilen Kohle- und Erdgaspreisen sowie potenziellen emissionsbedingten Kosten reduziert.

Jenseits des Abbaus

Das Beispiel Chile passt in eine breitere Initiative der Weltbank, mineralproduzierende Länder zu ermutigen, mehr wirtschaftlichen Wert aus der wachsenden Nachfrage nach Metallen zu generieren, anstatt sich hauptsächlich auf den Export von Rohstoffen zu verlassen.

Sambia, der zweitgrößte Kupferproduzent Afrikas, arbeitet mit der Weltbank an einem „Mining Compact“ und einer Roadmap für Energiewende-Mineralien. Das Land zielt darauf ab, die jährliche Produktion zu verdreifachen und bis 2031 drei Millionen Tonnen des Metalls zu fördern. Die Strategie koppelt höhere Fördermengen mit Verbesserungen in den Bereichen Stromversorgung, Transport, Regulierung und Qualifizierung der Belegschaft, die eine breitere innerstaatliche Bergbauwirtschaft unterstützen sollen.

Das gleiche Entwicklungsmodell zeigt sich auch anderswo. In Argentinien wird das Lithiumprojekt Rincon von Rio Tinto mit Bemühungen verknüpft, lokale Arbeitsplätze zu schaffen und die Qualifikation der Belegschaft im wachsenden Lithiumsektor auszubauen. Mongoliens Kupfer-Goldmine Oyu Tolgoi veranschaulicht andererseits, wie ein großes Mineralprojekt neben Exporteinnahmen Arbeitsplätze und Möglichkeiten für inländische Zulieferer generieren kann.

Gemeinsam unterstreichen diese Projekte das Argument der Weltbank, dass der wirtschaftliche Gewinn über die Förderung zusätzlicher Tonnen hinausgeht. Zuverlässige Infrastruktur kann Verarbeitung und Fertigung unterstützen, technische Schulungen können Arbeitnehmer in höher qualifizierte Positionen befördern, und lokale Beschaffung kann mehr Bergbauausgaben in inländische Unternehmen lenken.

Chile zeigt einen weiteren Teil dieser Gleichung: Die Nutzung der finanziellen Stärke von Entwicklungsinstitutionen, um langfristige Investitionen rund um die bestehende Mineralproduktion für private Kreditgeber finanzierbarer zu machen. Das Modell beseitigt weder die umweltbedingten, finanziellen noch sozialen Risiken des Bergbaus, noch garantiert eine Garantie, dass mineralischer Reichtum zu allgemeinem Wohlstand führt. Seine Bedeutung liegt darin, wie einige der den Bergbau umgebenden Infrastrukturen finanziert werden können, während die Erfahrungen Sambias, Argentiniens und der Mongolei zeigen, wie Regierungen Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung rund um die Mineralproduktion selbst vorantreiben können.

WeltbankCodelcoMIGAKupferChileErneuerbare EnergienBergbauKreditgarantie

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.