ANZEIGE

Warum Flugpreise steigen könnten, die Airline-Gewinne aber nicht

US-Flugpreise legen im August um 23,4 Prozent zu, doch hohe Kerosinkosten belasten die Gewinne der Fluggesellschaften.

•• 5 Min
Warum Flugpreise steigen könnten, die Airline-Gewinne aber nicht

Die US-Flugpreise sind im August um 23,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Auch die Tarife für Thanksgiving und Weihnachten haben deutlich angezogen. Hohe, volatile Jet-Treibstoffkosten und eine eingeschränkte Kapazität liefern den Fluggesellschaften weitere Argumente, um höhere Ticketpreise zu verteidigen. Für die Airlines selbst fällt die Bilanz jedoch zwiespältig aus: Steigende Kraftstoffausgaben gleichen die Umsatzzuwächse aus, was Analysten und Unternehmen dazu veranlasst hat, ihre Gewinnprognosen zu senken oder neu zu bewerten.

Dabei bleibt die Nachfrage robust. Der Iran-Krieg, der Ende Februar begann, trieb die Treibstoffpreise – einschließlich Diesel, Benzin und Kerosin, dem größten Ausgabenposten der Airlines nach Personalkosten – auf mehrjährige, wenn nicht gar Rekordhochs. Versorgungsengpässe infolge der Störungen in der Straße von Hormus, die den Großteil des Jahres andauerten, sowie die hohe Nachfrage ließen die Preise für Jet-Treibstoff und andere Destillate stärker steigen als die Rohölpreise.

Die Vorstandschefs der Fluggesellschaften erwarten keine nennenswerte Entlastung bei den Kraftstoffkosten in naher Zukunft – und auch keinen Rückgang der Reisefrage. „Man kann das Geschäft nicht auf die Hoffnung betreiben, dass die Straße von Hormus zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder geöffnet wird“, sagte Qantas-Airways-Chefin Vanessa Hudson CNBC in einem Interview Ende letzten Monats. Die australische Fluggesellschaft betreibt einige der längsten Flüge der Welt und plant für nächstes Jahr und 2028 noch längere Strecken, beginnend mit Routen zwischen London und Sydney sowie New York und Sydney. „Es gibt einen Hintergrund einer widerstandsfähigen Nachfrage in diesem Umfeld. Wir stellen sicher, dass unsere Kapazitätseinstellungen stimmen“, so Hudson.

Ticketpreise als Ventil für Kosten

Die Fluggesellschaften haben die höheren Kraftstoffkosten bereits an die Verbraucher weitergegeben – über höhere Tarife, Treibstoffzuschläge oder angepasste Gebühren für aufgegebenes Gepäck. Die seit dem Frühjahr schwankenden Waffenstillstandsverhandlungen der USA mit dem Iran haben die Treibstoffpreise volatil gehalten. Dennoch halten die Airlines an diesen Preiserhöhungen fest, da Kunden weiterhin buchen. Zusätzlich konkurrieren die Carrier damit, luxuriösere Sitze an Bord einzuführen, um die Nachfrage nach teureren und geräumigeren Angeboten zu bedienen – teils zulasten der Anzahl an Standard-Economy-Sitzen.

Im Vergleich zum Vorjahr fliegen dieses Jahr zwar etwas weniger Menschen, die Gesamtnachfrage bleibt jedoch stark – selbst bei höheren Ticketpreisen. Die Sicherheitskontrollen an US-Flughäfen lagen bis zum 20. September um 1 Prozent unter dem Niveau desselben Zeitraums im Jahr 2025, wie aus einem Bericht vom 23. September des Unternehmens Bernstein hervorgeht. Dennoch zeigte der jüngste US-Inflationsbericht, dass die Flugpreise im August um 23,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen.

Der Reiseverkehr zu den Feiertagen könnte sogar noch stärker zulegen. Laut der Preisvergleichsplattform Hopper lagen die Inlands-Rundflüge für Thanksgiving am 24. September um 402 Dollar über dem Niveau des Vorjahres, einem Anstieg von 31 Prozent. Die US-Flugpreise für Weihnachten lagen um 23 Prozent höher bei 452 Dollar pro Rundflug. Diese Besuche zu den Feiertagen seien für viele Familien unverzichtbar, sagte Hayley Berg, Ökonomin bei Hopper. Viele Fluggäste würden die hohen Preise daher möglicherweise nicht akzeptieren, sie aber trotzdem buchen. Berg erklärte, dass viele Kunden ihre Flüge für Thanksgiving und Weihnachten früher gebucht hätten als üblich. „Für mich signalisiert das, dass sie bereits über die Reisen am Jahresende nachdenken und nicht über solche Füll-Reisen oder Reisen in der Übergangsphase im Herbst“, sagte sie.

Umsatzsprünge bei Airlines, Gewinnprognose trübt sich

Die Carrier prognostizieren für das dritte Quartal ein zweistelliges Umsatzwachstum, da die Kunden mehr ausgeben – trotz leicht rückläufiger Passagierzahlen. „Ich habe in meiner Karriere, abgesehen von der Erholungsphase nach vielleicht der Pandemie oder dem 11. September, nie eine Umsatzumgebung gesehen, die eine solche Verbesserung im Jahresvergleich aufweist“, sagte American-Airlines-Chef Robert Isom auf einer Investorenkonferenz von Morgan Stanley im vergangenen Monat. Das Unternehmen rüstet seine Kabinen um, um mehr Premium-Sitze hinzuzufügen und andere Änderungen vorzunehmen, um zu den Konkurrenten aufzuschließen.

Trotz der höheren Tarife haben Wall-Street-Analysten ihre Gewinnprognosen für US-Fluggesellschaften seit einer weiteren Erhöhung der Kerosinkosten im Sommer gesenkt. American gab im Juli bekannt, dass sie im dritten Quartal auf bereinigter Basis einen Verlust von 10 bis 70 Cent pro Aktie erwartet und senkte ihre Gewinnprognose für 2026. Anleger und alle, die in den nächsten Monaten ein Flugticket kaufen möchten, erhalten ein aktualisiertes Bild, wenn die Quartalsberichterstattung der Fluggesellschaften am Freitag mit Delta Air Lines beginnt. Der profitabelste US-Carrier, der auch von seiner eigenen Raffinerie profitieren wird, veröffentlicht die Ergebnisse des dritten Quartals und gibt eine neue Prognose für das Jahresende ab. Der Fokus der Wall Street wird auf dem vierten Quartal und darüber hinaus liegen.

Die Fluggesellschaften werden ihre Gewinnprognosen für dieses Quartal wahrscheinlich senken, sagte Savanthi Syth, Luftfahrtanalystin bei Raymond James. Sie sagte, die Carrier würden derzeit wahrscheinlich keine breit angelegten Preiserhöhungen vornehmen. Wenn der Jet-Treibstoffpreis jedoch im Bereich von 4 bis 4,50 Dollar pro Gallone liegt, dürften sie mehr Flüge streichen – was die Preise steigen lassen kann, da den Kunden weniger Sitzplätze zur Auswahl stehen. „Sie werden mehr Rationalisierung in der Kapazität sehen“, sagte sie.

Blick auf das Kapazitätswachstum

Volatile Treibstoffkosten halten die Airlines vorsichtig. Die Carrier haben einige ihrer Zeitpläne gekürzt, um unprofitable oder unterperformende Routen zu streichen. Zusätzlich zu den weniger Routen nahm der Zusammenbruch der Billigfluggesellschaft Spirit Airlines im Mai laut Barclays 1 bis 2 Prozent der Kapazität vom US-Markt. Sowohl Low-Cost- als auch Full-Service-Airlines profitierten in diesem Jahr dadurch von einer größeren Preisgestaltungsmacht.

Sollten die Ölpreise jedoch fallen, werden Anleger genau beobachten, ob die Airlines die Kapazitäten massiv erhöhen – was die Preise sinken lassen könnte. „Wir erwarten, dass höhere gebuchte Tarife im vierten Quartal für die meisten Airlines zu ähnlichen Trends bei den Stückumsätzen führen werden, aber das erhöhte Wachstum der Inlandskapazitäten bei American und United (+10 Prozent bzw. +9 Prozent in den aktuellen Zeitplänen) wird wahrscheinlich die am strengsten beobachtete Guidance durch die Anleger sein“, schrieb Brandon Oglenski, Luftfahrtanalyst bei Barclays, in einem Bericht vom 28. September. „Angesichts der anhaltend hohen Energiepreise und der Raffineriemargen für Jet-Treibstoff erwarten wir, dass die Ambitionen zum Kapazitätsaufbau von den meisten Managementteams erheblich gedämpft werden, wobei einige potenziell frühe Erwartungen zu den Planungsannahmen für 2027 liefern werden.“

FlugpreiseFluggesellschaftenKerosinpreiseJet-TreibstoffAirline-GewinneAmerican AirlinesDelta Air LinesKapazität

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.