ANZEIGE

Warsh' neue Inflationsmessung: Versteckte Mängel im Detail

Fed-Chef Kevin Warsh setzt auf disaggregierte PCE-Daten – doch die Methode birgt Tücken.

•• 4 Min
Warsh' neue Inflationsmessung: Versteckte Mängel im Detail

Der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, Kevin Warsh, hat auf dem Jackson-Hole-Symposium im August eine neue Methode zur Bewertung der zugrunde liegenden Inflation vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine disaggregierte Betrachtung des PCE-Preismaßstabs (Personal Consumption Expenditures), der in 199 einzelne Komponenten aufgeschlüsselt wird. Warsh zufolge wiesen in den vergangenen zwölf Monaten 54 Prozent der Waren und Dienstleistungen im PCE-Korb Preissteigerungen von über drei Prozent auf.

Dieser Wert liegt zwar deutlich unter dem pandemiebedingten Höchststand von 77 Prozent, jedoch über dem Niveau von 32 Prozent aus den beiden Jahrzehnten vor der Pandemie. Die Rede des Fed-Chefs markiert einen weiteren Schritt in der geldpolitischen Kommunikation der Notenbank unter seiner Führung. Bereits bei früheren Auftritten hatte Warsh betont, dass die zugrunde liegende Inflation "deutlich und mit ausreichender Geschwindigkeit" auf das Ziel der Fed zusteuern müsse.

Die Details

Im Zentrum von Warsh' neuem Ansatz steht die Disaggregierung des PCE-Preismaßstabs in seine 199 Einzelkomponenten. "Um die zugrunde liegende Inflation zu bewerten, halte ich es für aufschlussreich, die 199 einzelnen Komponenten des PCE-Preismaßstabs zu disaggregieren", erklärte Warsh in seiner Rede. Die zentrale Kennzahl: 54 Prozent der Waren und Dienstleistungen im PCE-Korb verzeichneten in den vergangenen zwölf Monaten Preissteigerungen von über drei Prozent.

Dieser Anteil ist signifikant niedriger als der pandemiebedingte Höchststand von 77 Prozent. Allerdings liegt er deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 32 Prozent, der in den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie gemessen wurde. Die Zahlen verdeutlichen, dass die Inflation zwar von ihren Spitzenwerten zurückgekommen ist, aber immer noch breit gestreut im Warenkorb vorhanden ist.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 25.04.2026 berichtete aktien.news, dass Kevin Warsh bei seiner Bestätigungsanhörung im Senat einen neuen Inflationsrahmen gefordert hatte. Sein damals bevorzugtes Maß – der sogenannte "Trimmed Mean" (getrimmter Mittelwert) – stand in der Kritik, weil die Methodik in der Vergangenheit entscheidende Inflationssignale übersehen hatte. Die Debatte drehte sich um die grundlegende Frage, welche Kennzahl die "wahre" Inflation am besten misst.

Am 24.04.2026 hatte aktien.news zudem berichtet, dass Warsh bei seiner Anhörung eine grundlegende Neuausrichtung der Inflationsmessung forderte. Das Problem: Es mangelte nicht an alternativen Methoden, sondern an Einigkeit darüber, welche die richtige ist. Die Februardaten illustrierten das Dilemma besonders deutlich: Nach der von der Fed bevorzugten Methode lag die Inflation fast einen Prozentpunkt über dem Zielwert von zwei Prozent, während separate Berechnungen der Dallas Federal Reserve unter Anwendung des gestutzten Mittels lediglich 2,3 Prozent zeigten.

Am 27.08.2026 berichtete aktien.news über Warsh' Auftritt in Jackson Hole, bei dem er angesichts einer seit 65 Monaten verfehlten Inflationszielvorgabe unter Druck stand. Die Inflation zeigte im Jahr 2024 zunächst eine leichte Entspannung, doch aktuelle Daten belegten einen erneuten Anstieg: Die Lebenshaltungskosten kletterten um 3,7 Prozent, getrieben durch einen Anstieg der Autopreise um fünf Prozent sowie höhere Wohn- und Energiekosten von über 3,5 Prozent.

Am 17.09.2026 schließlich berichtete aktien.news, dass Warsh nach seiner dritten Pressekonferenz und vierten großen öffentlichen Auftritt einen sogenannten "Handlungsstandard" definierte. "Wir müssen sicher sein, dass die zugrunde liegende Inflation deutlich und mit ausreichender Geschwindigkeit auf unser Ziel zusteuert", sagte Warsh damals. Dieser Satz enthalte bewusst Interpretationsspielraum, doch der Fed-Vorsitzende lieferte inzwischen nützliche Details, die den Marktteilnehmern Orientierung geben.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung in den USA von großer Bedeutung, da die Zinspolitik der Federal Reserve maßgeblichen Einfluss auf die globalen Finanzmärkte hat. Warsh' neuer Ansatz zur Inflationsmessung signalisiert, dass die Fed die Teuerung weiterhin als zu hoch ansieht – auch wenn die Spitzenwerte der Pandemiezeit überwunden sind. Die Tatsache, dass 54 Prozent der PCE-Komponenten Preissteigerungen von über drei Prozent aufweisen, liegt deutlich über dem Vorkrisenniveau von 32 Prozent.

Dies spricht gegen eine baldige und deutliche Lockerung der Geldpolitik. Anleger sollten daher mit anhaltend erhöhten Zinsen in den USA rechnen, was Auswirkungen auf Anleiherenditen, Aktienbewertungen und Wechselkurse haben kann. Die wiederholten Äußerungen Warsh' zur Notwendigkeit eines klaren Handlungsstandards deuten darauf hin, dass die Fed erst dann von ihrem restriktiven Kurs abweichen wird, wenn die Inflationsdaten über mehrere Monate hinweg eindeutig in Richtung des Zwei-Prozent-Ziels tendieren.

Ausblick

Die weitere geldpolitische Ausrichtung der Fed wird maßgeblich davon abhängen, wie sich die disaggregierten Inflationsdaten in den kommenden Monaten entwickeln. Warsh hat in Jackson Hole einen neuen Maßstab gesetzt, der über die reine Gesamtinflationsrate hinausgeht. Die Marktteilnehmer werden nun genau beobachten, ob der Anteil der Komponenten mit Preissteigerungen von über drei Prozent weiter sinkt oder ob er sich auf dem aktuellen Niveau stabilisiert. Die nächsten PCE-Daten sowie die anstehenden Pressekonferenzen und öffentlichen Auftritte Warsh' werden zeigen, ob die Fed ihren Handlungsstandard als erfüllt ansieht oder ob weitere geldpolitische Straffungen notwendig sind.

Kurz erklärt

  • PCE-Preismaßstab: Der Personal Consumption Expenditures Price Index ist das von der US-Notenbank bevorzugte Inflationsmaß, das die Preisveränderungen aller von privaten Haushalten gekauften Waren und Dienstleistungen abbildet.
  • Disaggregierung: Darunter versteht man die Aufschlüsselung eines Gesamtindex in seine einzelnen Bestandteile, um zu erkennen, welche Komponenten besonders stark zur Gesamtentwicklung beitragen.
  • Trimmed Mean: Der getrimmte Mittelwert ist ein statistisches Verfahren, bei dem die extremsten Preisveränderungen aus dem Warenkorb entfernt werden, um ein klareres Bild der zugrunde liegenden Inflation zu erhalten.
Kevin WarshInflationsmessungFederal ReservePce-PreismaßstabJackson HoleFed-PolitikInflationsdaten

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.