ANZEIGE

Vorsicht am Aktienmarkt vor US-Preisdaten und Frankreich-Wahlen

Der tägliche Marktbericht von Aktien.news

•• 5 Min
Vorsicht am Aktienmarkt vor US-Preisdaten und Frankreich-Wahlen

Neue US-Preisdaten am Freitag und die Wahlen in Frankreich am Sonntag sorgen erneut für viel Vorsicht am Aktienmarkt. Der DAX bewegte sich seitwärts in engen Bahnen. Am Aktienmarkt bot sich auch getern ein ähnliches Bild wie schon in den vergangenen Handelstagen: Der DAX bewegte sich weiter in einer überschaubaren Bandbreite zwischen 18.000 und 18.400 Punkten und schloss am Ende bei 18.210 Punkten um 0,3 Prozent leicht höher. Die Schwankungsbreite lag zwischen 18.141 und 18.265 Punkten in einem engen Rahmen. Damit bleibt der deutsche Leitindex zwar weiter auf hohem Niveau und über der Marke von 18.000 Punkten, zu mehr reicht es derzeit aber nicht.

Vorgestern war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich bis auf 18.045 Zähler abgesackt, hatte sich dann aber wieder stabilisiert. Der MDAX der mittelgroßen Unternehmen gewann ebenfalls leicht 0,15 Prozent. "Bis zum Wochenende dürfte die Marktliquidität vor allem in Europa eher gering bleiben, bei gleichzeitig steigender Nervosität", hieß es in einer Einschätzung der Expertinnen und Experten von Index-Radar. "Neben den anstehenden Inflationszahlen aus den USA am Freitag (PCE) sorgt die erste Runde der französischen Parlamentswahlen am Sonntag für Zurückhaltung."

Während sich in Frankreich ein massiver Rechtsruck abzeichnet, bleibt die Situation um die Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) weiter unklar. Schon im Januar wurde mit Zinssenkungen gerechnet, die noch immer zu hohen Inflationsraten bremsen aber die Notenbanker seitdem immer wieder aus. Die US-Notenbanker um Bankchef Jerome Powell wollen in ihrer Geldpolitik ähnlich wie auch die EZB datenabhängig entscheiden, also auf Sicht fahren. Am Freitag wird nun mit dem Preisindex der persönlichen Konsumausgaben ein für die Fed zentraler Datenkranz veröffentlicht. "Wenn die Inflationsdaten dem Markt nicht genehm sind, kann die Stimmung schnell kippen", warnte Jochen Stanzl von CMC Markets.

Nach enttäuschend aufgenommenen Zahlen von Chiphersteller Micron haben an der Wall Street Standardaktien Auftrieb erhalten. Der Leitindex Dow Jones ist mittlerweile um rund 0,2 Prozent ins Plus gedreht, die Technologiebörse Nasdaq gibt Anfangsgewinne ab und ringt mit ihren Schlusskursen, ebenso wie der marktbreite S&P-500-Index. Die Schwankungen bleiben dabei aber gering. Neue Wirtschaftsdaten haben kaum Einfluss. Vor den Preisdaten morgen scheuen auch die US-Anleger größere Engagements. Zudem findet heute die erste Fernsehdebatte zwischen Präsident Joe Biden und Herausforderer Donald Trump statt.

Im zuletzt so erfolgsverwöhnten Chipsektor dämpft ein Kursrutsch von Micron von über sechs Prozent die Stimmung. Angesichts des anhaltenden KI-Booms und ausverkaufter Speicherchips reichten die Umsatzprognosen den Investoren nicht aus - obwohl die Unternehmensziele für das laufende Quartal in etwa den Konsensschätzungen entsprachen. Der Optimismus hinsichtlich der KI-getriebenen Nachfrage hatte die Aktie in diesem Monat um 14 Prozent steigen lassen. Andere Halbleiteraktien, darunter der KI-Vorreiter Nvidia notieren ebenfalls schwächer.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA derweil in der vergangenen Woche stärker gesunken als erwartet. Die Zahl der Hilfsanträge fiel um 6.000 auf 233.000, wie das Arbeitsministerium am Nachmittag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 235.000 Anträge gerechnet. Damit bleibt der Arbeitsmarkt trotz der hohen Zinsen ungebrochen robust. Dass die US-Wirtschaft unter Dampf steht zeigt auch die dritte Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das erste Quartal. Danach stieg das BIP zum Vorquartal auf ein Jahr hochgerechnet um 1,4 Prozent, wie das Handelsministerium in Washington nach einer dritten Schätzung mitteilte. Eine vorherige Schätzung wurde um 0,1 Prozentpunkte angehoben.

Der Euro legt derweil leicht zu. Am späten Nachmittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,0709 Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0696 (Mittwoch: 1,0689) US-Dollar fest. Der Handel zwischen Euro und Dollar verlief bisher ruhig. Konjunkturdaten bewegten die Kurse kaum. In der Eurozone hat sich das Geldmengenwachstum zuletzt weiter beschleunigt, während sich die Wirtschaftsstimmung leicht eintrübte.

Die Ölpreise legen derweil leicht zu. Am Nachmittag kostet sowohl ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent als auch der US-Sorte WTI rund 0,8 Prozent mehr. Die leichte Schwäche des US-Dollars stützte die Ölpreise etwas. Ein schwächerer Dollar macht Rohöl für Käufer aus anderen Währungsräumen günstiger. Dies stützt die Nachfrage. Seit einigen Wochen tun sich die Erdölpreise mit der Richtungssuche schwer. Entscheidende Impulse blieben bis zuletzt Mangelware.

Rheinmetall hat im Bereich Autozulieferung einen Großauftrag eingeheimst. Ein namhafter internationaler Autokonzern habe mehrere Millionen elektrische Kühlmittelpumpen bestellt, teilte der Rüstungs- und Autozulieferkonzern mit. Der Auftragswert liege im niedrigen dreistelligen Millionen Euro-Bereich. Die Pumpen werden in hybridbetriebenen Fahrzeugen verbaut. Die bis 2030 vorgesehene Produktion sei bereits angelaufen.

Die größten Geldhäuser in den USA verfügen nach Einschätzung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) über eine krisenfeste Kapitalausstattung. Alle getesteten 31 Institute bestanden den jährlichen Stresstest der Finanzaufseher, wie die Fed mitteilte. Auch die Deutsche Bank hatte mit ihrem US-Ableger bei der Belastungsprobe anhand simulierter Krisenszenarien keine Probleme. Jedes Institut sei bei einer hypothetischen Rezession oberhalb ihrer Mindestkapitalanforderungen geblieben.

Der Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) ist schwach ins dritte Geschäftsquartal gestartet. Der Umsatz im Juni dürfte in Landeswährung sechs Prozent unter dem Vorjahreswert liegen, teilten die Schweden mit. Vor allem zu Monatsbeginn habe schlechtes Wetter in zahlreichen Märkten die Geschäfte belastet. Dazu komme ein hoher Vergleichswert bei den Erlösen im Juni 2023. Der neue H&M-Chef Daniel Ervér hält trotzdem an seinem Jahresziel fest und peilt 2024 weiterhin eine operative Marge von zehn Prozent an.

Düstere Geschäftsaussichten belasten Walgreens Boots Alliance. Die US-Apothekenkette senkte heute ihre Gewinnprognose und kündigte an, weitere umsatzschwache Filialen in den USA schließen zu wollen. Wie viele Filialen dicht gemacht werden, gab der Konzern nicht bekannt. An der Börse kamen die Nachrichten schlecht an: Walgreens-Aktien brechen um rund ein Viertel ein auf 11,72 Dollar - der niedrigste Stand seit 27 Jahren. Walgreens leidet unter dem schwachen Einzelhandelsumfeld in den USA und dem Druck auf Kostenerstattungen. Verbraucherinnen und Verbraucher halten sich wegen der anhaltenden Inflation beim Kauf rezeptfreier Gesundheitsprodukte zurück. In den ersten neun Monaten erhöhte sich so der Nettoverlust auf 5,6 Milliarden Dollar von 2,9 Milliarden im Vorjahreszeitraum.

Die Raumfahrtfirma SpaceX des Milliardärs Elon Musk soll in einer weiteren Finanzierungsrunde offenbar mit 210 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 196 Milliarden Euro) bewertet werden. Dieses Volumen werde bei der Platzierung von weiteren Anteilen bei Investoren angestrebt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das wären 30 Milliarden Dollar mehr als bei dem Verkauf von Anteilen im Dezember.

Das deutsche KI-Startup Helsing spricht einem Zeitungsbericht zufolge mit Investoren über eine Finanzspritze von knapp 500 Millionen Dollar. Das würde eine Bewertung von 4,5 Milliarden Dollar ergeben, berichtete die "Financial Times". Helsing aus München entwickelt Software und Künstliche Intelligenz (KI), die im Bereich der Verteidigung zum Einsatz kommt. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Streitkräften, Behörden und der Industrie zusammen.

DAXRheinmetallHennes & Mauritz (H&M)Micron Aktienmarkt

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.