ANZEIGE

US-Aktien fallen: Anleiheverkäufe und Nahost-Frust drücken die Märkte

S&P 500, Dow und Nasdaq schließen im Minus, während die Renditen von US-Staatsanleihen neue Mehrjahreshochs erreichen.

•• 4 Min
US-Aktien fallen: Anleiheverkäufe und Nahost-Frust drücken die Märkte

Die US-Aktienmärkte sind mit einem negativen Zeichen in die neue Handelswoche gestartet. Belastend wirkten weitere Rückschläge bei den Friedensgesprächen im Nahen Osten sowie ein Verkauf von US-Staatsanleihen, der sich aus der Vorwoche weiter vertiefte. Alle drei großen Indizes beendeten den Handelstag im Minus.

Der S&P 500 fiel um 59,7 Punkte beziehungsweise 0,77 Prozent auf 7683,69 Zähler. Der Dow Jones Industrial Average verzeichnete einen Rückgang von 347,1 Punkten oder 0,67 Prozent auf 51481,51. Der technologielastige Nasdaq Composite lag mit einem Abschlag von 248,3 Punkten beziehungsweise 0,92 Prozent bei 26820,38.

Besonders auffällig war die Entwicklung am Anleihemarkt. Die Renditen von US-Staatsanleihen erreichten erneut mehrjährige Höchststände – ein Signal, das Anleger weltweit verfolgen, weil höhere Renditen die Finanzierungskosten für Unternehmen und Staaten erhöhen und Aktien im Vergleich zu Anleihen weniger attraktiv erscheinen lassen können.

Die Details

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe kletterte auf 5,241 Prozent und näherte sich damit langsam Niveaus, die seit 2007 nicht mehr erreicht wurden. Die dreißigjährige US-Staatsanleihe rentierte mit 5,561 Prozent und markierte damit ihren höchsten Stand seit 2002. Die zweijährige US-Staatsanleihe stieg auf 4,922 Prozent – ein Niveau, das zuletzt im Mai 2024 beobachtet wurde. Damit verteuern sich die Refinanzierungsbedingungen über die gesamte Laufzeitkurve hinweg.

Am Rohölmarkt zeigte sich zunächst ein frühes Rallye-Phänomen bei den Ölpreisen. Auch die Renditen von US-Staatsanleihen kühlten von den am Tag zuvor erreichten Hochs ab. Diese Bewegung wurde jedoch durch Berichte gedämpft, wonach das führende Ölunternehmen Saudi-Arabiens, Saudi Aramco, damit begonnen hat, Schiffe am Rotmeerhafen Yanbu über die Pipeline zu beladen. Die Pipeline war zuvor nach Drohnenangriffen Anfang des Monats geschlossen worden.

Der internationale Referenzölpreis Brent schloss mit einem Plus von 0,9 Prozent auf 105,28 US-Dollar pro Barrel und gab damit größere Gewinne zurück. Diese waren erzielt worden, nachdem Präsident Trump einen iranischen Vorschlag für eine siebenwöchige Waffenruhe abgelehnt hatte, die die Straße von Hormuz wieder geöffnet hätte. Laut dem Wall Street Journal sagte Trump Mitarbeitern, er erwarte nach den Zwischenwahlen im November weitere US-Luftangriffe gegen Iran.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 04.03.2026 berichtete aktien.news, dass anhaltende Spannungen im Nahen Osten rund um den Iran die Anleger verunsicherten und für erhebliche Kursverluste sorgten. Der S&P 500 verlor damals 0,9 Prozent, nachdem er zwischenzeitlich mehr als 2 Prozent im Minus gelegen hatte. Der Dow Jones Industrial Average büßte 403,51 Punkte beziehungsweise 0,8 Prozent ein, der Nasdaq Composite schloss 1,0 Prozent tiefer. Brent-Rohöl-Futures sprangen seinerzeit zeitweise auf über 85 US-Dollar je Barrel.

Am 20.05.2026 meldete aktien.news deutliche Verluste an den US-Märkten. Der S&P 500 verlor 0,7 Prozent, der Nasdaq gab um 0,8 Prozent nach, der Dow Jones Industrial Average schloss mit einem Minus von 0,6 Prozent. Im Mittelpunkt stand damals der Anleihenmarkt: Die Renditen 30-jähriger US-Staatsanleihen kletterten auf 5,18 Prozent – den höchsten Stand seit dem Jahr 2007. Auch die Renditen zehnjähriger US-Schatzanweisungen stiegen den dritten Tag in Folge.

Am 18.08.2026 eröffnete die Wall Street ebenfalls mit Verlusten. Belastend wirkten die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten, hohe Ölpreise und gestiegene Renditen von Staatsanleihen. Der Dow Jones Industrial Average fiel zur Eröffnung um 105,3 Punkte oder 0,20 Prozent auf 53.354,43 Zähler, der S&P 500 sank um 45,0 Punkte oder 0,58 Prozent auf 7.700,04 Punkte, und der Nasdaq Composite gab um 298,0 Punkte oder 1,12 Prozent auf 26.346,88 Zähler nach.

Am 31.08.2026 berichtete aktien.news von einer erneuten Eskalation im Nahen Osten sowie einer zunehmend restriktiven Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve. Der Dow Jones Industrial Average gab zum Handelsauftakt um 0,18 Prozent auf 53.462,6 Zähler nach, S&P 500 und Nasdaq Composite verloren jeweils zwischen 0,17 und 0,18 Prozent. Auslöser waren militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran: Nach US-Luftangriffen auf iranische Raketenwerfer in der strategisch wichtigen Straße von Hormus und anschließenden Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Truppen in Jordanien wuchs die Sorge der Anleger.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger sind zwei Entwicklungen zentral. Erstens belasten steigende US-Renditen tendenziell die Bewertung von Aktien, insbesondere im Technologiesektor, der in den vergangenen Monaten mehrfach unter Druck geraten war. Zweitens bleibt der Ölpreis ein Unsicherheitsfaktor: Ein Barrel Brent kostet mit 105,28 US-Dollar deutlich mehr als die zeitweise über 85 US-Dollar, die im März 2026 gezahlt wurden. Höhere Energiekosten wirken sich auf Inflation und Unternehmensmargen aus.

Hinzu kommt die geopolitische Komponente. Die wiederholten Rückschläge bei den Friedensgesprächen und die abgelehnte Waffenruhe zeigen, dass eine schnelle Entspannung im Nahen Osten derzeit nicht absehbar ist. Die Meldung über die Wiederaufnahme der Beladung am Hafen Yanbu ist dagegen ein Signal, dass zumindest Teile der Lieferkette wieder funktionieren. Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern eine Einordnung der Faktenlage.

Ausblick

Im Quelltext genannte Termine und Erwartungen: Präsident Trump hat laut Wall Street Journal gegenüber Mitarbeitern erklärt, er erwarte nach den Zwischenwahlen im November weitere US-Luftangriffe gegen Iran. Der iranische Vorschlag einer siebenwöchigen Waffenruhe, die die Straße von Hormuz wieder geöffnet hätte, wurde abgelehnt. Ob und wann die Friedensgespräche im Nahen Osten fortgesetzt werden, geht aus dem Bericht nicht hervor. Anleger dürften daher weiterhin sowohl die Renditeentwicklung am US-Anleihemarkt als auch die Ölpreise und die Pipeline-Situation am Rotmeerhafen Yanbu genau beobachten.

Kurz erklärt

  • Rendite: Die Rendite gibt an, welchen Ertrag ein Anleger mit einer Anleihe im Verhältnis zum gezahlten Preis erzielt.
  • Staatsanleihe: Ein Wertpapier, mit dem sich ein Staat Geld am Kapitalmarkt leiht und dafür Zinsen zahlt.
  • Brent: Eine internationale Referenzsorte für Rohöl, die als Preisbenchmark für den Weltmarkt dient.
  • Straße von Hormuz: Eine Meerenge, durch die ein großer Teil des weltweiten Öltransports per Schiff verläuft.
Us-AktienS&P 500Dow JonesNasdaq CompositeStaatsanleihen RenditeBrent ÖlpreisNahost-KonfliktSaudi Aramco

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.