ANZEIGE

UNDP warnt: Entwicklungsländer von sich überschneidenden Krisen getroffen

Steigende Energiekosten, Super-El-Niño und explodierende Kreditkosten bringen ärmere Länder in eine Lage wie während der Pandemie.

•• 5 Min
UNDP warnt: Entwicklungsländer von sich überschneidenden Krisen getroffen

Steigende Energiekosten, ein Super-El-Niño-Ereignis und explodierende Kreditkosten erhöhen den Druck auf Entwicklungsländer zusehends. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) teilte am Freitag mit, die Bedingungen näherten sich jenen während der Pandemie an, als die G20 die Schuldenzahlungen für die ärmsten Nationen aussetzte. UNDP-Administrator Alexander De Croo warnte gegenüber Reportern in Washington vor einem möglichen „Dominoeffekt“, bei dem viele Länder in finanzielle Not geraten.

Anlass der Warnung sind die jährlichen Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank, die vom 12. bis 18. Oktober in der thailändischen Hauptstadt Bangkok stattfinden. Dort werden führende Finanzbeamte aus aller Welt zusammenkommen, um über die globale Wirtschaft, künstliche Intelligenz, den Klimawandel und weitere Herausforderungen zu verhandeln. Die enormen Probleme der Entwicklungsländer dürften dabei eine zentrale Rolle spielen.

De Croo ging allerdings nicht so weit, eine neue Runde von Schuldenstreichungen zu fordern. Er verwies jedoch darauf, dass viele Regierungen bereits Schritte unternommen haben, um ihre Bürger vor dem Anstieg der Ölpreise zu schützen. Diese fiskalischen Spielräume seien nun erschöpft, die Schuldenstände stiegen, ohne dass echte Entlastung in Sicht sei.

Die Details

Die staatlichen Kreditkosten erreichen derzeit ihre höchsten Werte seit mehreren Jahrzehnten. Getrieben werden sie durch wachsende Inflationsbedenken, da der Iran-Krieg die Energiepreise in die Höhe treibt. Gleichzeitig wird erwartet, dass das stärkste El-Niño-Wetterphänomen seit 1950 in einigen Regionen zu weiteren Überschwemmungen und in anderen zu Dürren führt. Dies wird bis Ende 2027 voraussichtlich 49 Millionen weitere Menschen in Ernährungsunsicherheit stürzen.

De Croo sagte, Umfragen des UNDP seit Kriegsbeginn hätten gezeigt, dass sich der Konflikt von einem regionalen Krieg zu einer „Krise gewandelt hat, die etwa 100 Länder betrifft“. Nach seinen Worten sollten sich die Länder auf Maßnahmen konzentrieren, um die verletzlichsten Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Zwar hätten einige Staaten ihre Energiequellen diversifiziert und ihre Ernährungssysteme angepasst, doch diese Bemühungen benötigten Zeit – was sie derzeit in eine „wirklich schwierige Lage“ bringe.

George Gray Molina, Chefvolkswirt des UNDP, sieht im September einen wesentlichen Wandel: Einige Regierungen begannen, höhere Energiepreise an die Bürger weiterzugeben und Subventionen, Steuererleichterungen und andere Maßnahmen zurückzufahren, die die Lebensmittel- und Energiepreise seit Kriegsbeginn weitgehend stabil gehalten hatten. „Das bedeutet, dass sie diese Belastung fiskalisch und finanziell nicht mehr kontrollieren können“, sagte er. „Wir halten dies für ein bedeutendes Problem, das diskutiert werden muss.“ Selbst Schwellenländer hätten ihre fiskalischen Puffer schnell aufgebraucht, während sie eifrig versuchten, die steigenden Energiepreise abzumildern.

Molina betonte, dass die Entwicklungen auf den Anleihemärkten und bei den Ölpreisen in den nächsten 60 Tagen entscheidend sein würden. Höhere Preise hätten bereits im September zu Protesten und sozialen Unruhen in 10 Ländern beigetragen, so das UNDP. Und viele Länder erwarten eine Verschlechterung der Lage: Von den 26 vom UNDP befragten Nationen stuften 22 die Krise als hohe oder mittlere Priorität ein. 13 gaben an, dass sie auf einer bestehenden wirtschaftlichen oder fiskalischen Krise aufliegt, und alle 26 bewerteten, dass das Schlimmste noch bevorstehe.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 11.04.2026 berichtete aktien.news, dass der Iran-Krieg eine Gruppe wirtschaftlich angeschlagener Länder mit niedrigerem Einkommen besonders hart trifft. Sri Lanka, Ägypten und Pakistan standen demnach erneut vor massiven Finanzierungsproblemen, da die Energieimporte kriegsbedingt deutlich teurer geworden waren. Analysten warnten, dass die fragilen Erholungen dieser Volkswirtschaften durch den Konflikt abrupt gestoppt werden könnten.

Am 12.04.2026 berichtete aktien.news, dass der Krieg im Nahen Osten die Jahrestagung von IWF und Weltbank dominierte. Beide Institutionen kündigten an, ihre globalen Wachstumsprognosen zu senken und ihre Inflationserwartungen anzuheben. Besonders hart trafen die Folgen des Konflikts Schwellenländer und Entwicklungsländer, die mit steigenden Energiepreisen und gestörten Lieferketten kämpften. Vor dem Ausbruch des Iran-Krieges am 28. Februar hatten IWF und Weltbank noch mit einer Anhebung ihrer Wachstumsprognosen gerechnet.

Am 23.05.2026 berichtete aktien.news, dass 27 Länder seit Beginn des Nahostkonflikts Maßnahmen eingeleitet haben, um Notfallinstrumente der Weltbank zu aktivieren. Dies ermöglicht ihnen einen schnellen Zugang zu Mitteln aus bereits bestehenden Programmen. Dem internen Dokument zufolge hatten drei Länder seit Beginn des Konflikts am 28. Februar neue Eventualinstrumente vollständig abgeschlossen und genehmigt, während sich die übrigen 24 Nationen noch im administrativen Prozess befanden.

Am 23.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Leiterin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgieva, in einem Interview mit der BBC forderte, die führenden Industrienationen müssten ihre Kreditaufnahme drosseln und die Schuldenstände senken. Globale Wirtschaftsschocks hätten die Schuldenstände „wie eine Treppe, nicht in den Himmel, nach oben getrieben“, warnte sie.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung vor allem über drei Kanäle relevant. Erstens bleiben die Öl- und Energiepreise der zentrale Treiber der Inflation – Molina bezeichnet die Entwicklung bei den Ölpreisen in den nächsten 60 Tagen als entscheidend. Zweitens rücken die Anleihemärkte in den Fokus: Steigende staatliche Kreditkosten sind bereits Auslöser der aktuellen Warnung, und die UNDP-Ökonomen messen ihrer weiteren Entwicklung besondere Bedeutung bei. Drittens zeigt die Umfrage unter 26 Nationen, dass die Mehrheit der befragten Regierungen mit einer Verschlechterung rechnet – ein Signal für anhaltenden Druck auf Schwellenländer-Anlagen.

Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten. Die vom UNDP genannten Fakten beschreiben jedoch ein Umfeld, in dem fiskalische Puffer aufgebraucht sind und politische Maßnahmen zur Abfederung an ihre Grenzen stoßen.

Ausblick

Konkrete Termine nennt die Quelle nur wenige. Vom 12. bis 18. Oktober treffen sich IWF und Weltbank in Bangkok; dort sollen die Herausforderungen der Entwicklungsländer diskutiert werden. Molina verweist auf ein Zeitfenster von 60 Tagen, in dem sich die Lage an den Anleihemärkten und beim Ölpreis entscheiden dürfte. Das Super-El-Niño-Ereignis wird bis Ende 2027 voraussichtlich 49 Millionen weitere Menschen in Ernährungsunsicherheit stürzen. Eine neue Runde von Schuldenstreichungen hat De Croo nicht gefordert.

Kurz erklärt

  • El Niño: Ein Klimaphänomen im Pazifik, das weltweit Überschwemmungen und Dürren auslösen kann.
  • Fiskalischer Spielraum: Der Handlungsspielraum eines Staates, über Ausgaben und Einnahmen auf Krisen zu reagieren.
  • Schuldenstreichung: Der teilweise oder vollständige Verzicht von Gläubigern auf die Rückzahlung von Staatsschulden.
UNDPEntwicklungsländerIWFWeltbankEl NiñoEnergiepreiseKreditkostenSchuldenkrise

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.