ANZEIGE

Tavi Costa: Goldpreis unter Druck – drei Gründe und die Aussichten

Tavi Costa von Azuria Capital sieht Gold und Silber in einer Bodenbildungsphase – und attraktiver als Kupfer.

•• 5 Min
Tavi Costa: Goldpreis unter Druck – drei Gründe und die Aussichten

Der Goldpreis steht unter Druck, und auch Silber hat zuletzt nachgegeben. Tavi Costa, CEO von Azuria Capital, äußert sich zu den jüngsten Kursrückgängen bei beiden Edelmetallen und ordnet die Lage für Anleger ein. Seine zentrale Botschaft: Die Phase der Bodenbildung ist ein Prozess, der nicht sofort abgeschlossen sein wird.

Costa betont, dass Anleger Geduld brauchen. Der Markt befinde sich in einer Übergangsphase, in der sich die Preise erst stabilisieren müssten. Erst danach sei mit einer nachhaltigen Erholung zu rechnen. Diese Einschätzung stammt aus einem aktuellen Interview, das das Investing News Network veröffentlicht hat.

Bemerkenswert ist der Vergleich, den Costa zieht. Seiner Ansicht nach macht das aktuelle Szenario die Edelmetalle attraktiver als Kupfer, dessen Gewinne es gehalten hat. Kupfer habe sich in der jüngsten Phase robuster gezeigt als Gold und Silber. Genau darin sieht der Azuria-Capital-Chef eine Chance für die Edelmetalle.

Costa hält den Nachholtrade bei Gold und Silber für weitaus attraktiver

„Ich denke, der Nachholtrade für diese beiden Rohstoffe ist weitaus attraktiver“, sagte Costa mit Blick auf Gold und Silber. Damit positioniert er sich klar gegenüber Kupfer, das seine Kursgewinne verteidigt hat. Für Anleger bedeutet das eine Abwägung zwischen einem Rohstoff, der bereits Stärke gezeigt hat, und zwei Metallen, die noch aufholen könnten.

Der Artikel stammt aus der Berichterstattung von Charlotte McLeod, die beim Investing News Network die Video- und Event-Berichterstattung leitet und ein Team von Autoren verantwortet. McLeod verfügt nach eigenen Angaben über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Berichterstattung über den Bergbau- und Metallsektor. In einem Wertpapierhinweis stellt sie klar, dass sie keine direkten Anlageinteressen an einem der in diesem Artikel erwähnten Unternehmen hält.

Der Beitrag ist Teil einer laufenden Serie des Portals zu Gold, Silber und dem Bergbausektor. Zu den weiteren Themen gehören unter anderem Einschätzungen von Craig Hemke, der bei Schwäche zukaufen will und einen „ultimativen Game Changer“ erwartet, sowie von Dana Samuelson, die die nächsten Support-Level bei Gold und Silber in den Blick nimmt. Auch Craig Tindale ordnet das „neue Zeitalter des Goldes“ ein und rät, sich auf einen Systemreset vorzubereiten.

Bereits im Frühjahr 2026 berichtete aktien.news über den Druck auf den Goldpreis

Der aktuelle Befund steht in einer längeren Reihe von Berichten über die Schwächephase der Edelmetalle. Bereits am 28.03.2026 berichtete aktien.news, dass der Goldpreis trotz geopolitischer Spannungen unter Druck steht. Damals war das Edelmetall seit Beginn des jüngsten Konflikts um rund 13 Prozent gefallen – ein Verlauf, der den Erwartungen vieler Anleger widersprach. Ein Stratege identifizierte seinerzeit drei zentrale Kräfte, die den Goldpreis belasteten: einen festeren US-Dollar, der Gold für Inhaber anderer Währungen teurer macht, sowie steigende Zinserwartungen, die das zinslose Edelmetall relativ unattraktiver erscheinen lassen.

Ebenfalls am 28.03.2026 meldete aktien.news, dass die Bank of America einen möglichen Rückgang des Goldpreises auf 3.700 Dollar nicht ausschließt. Technische Strategen der Bank sowie BCA-Stratege Peter Berezin sahen damals eher eine längere Konsolidierungsphase als eine schnelle Erholung. Berezin nannte die Stärke des US-Dollars und gestiegene Zinserwartungen als klassische Belastungsfaktoren für das Edelmetall.

Am 20.04.2026 berichtete aktien.news über einen Ausverkauf bei Gold und Silber, der Anleger erneut auf dem falschen Fuß erwischte. Anders als bei der Korrektur Ende Februar, die weitgehend durch Positionierungen und technische Faktoren ausgelöst wurde, entfaltete sich die damalige Schwäche vor dem Hintergrund steigender geopolitischer Spannungen und sich verschärfender Finanzierungsbedingungen. Beide Episoden verdeutlichten, wie empfindlich Edelmetalle auf Veränderungen bei Zinssätzen, dem US-Dollar und der Liquidität reagieren.

Am 27.10.2026 berichtete aktien.news, dass der Goldpreis die kritische Unterstützungszone zwischen 3.900 und 4.000 US-Dollar pro Feinunze testet. Damals notierte das Edelmetall bei etwa 4.030 US-Dollar. Nach einem Rekordhoch von 5.626,80 US-Dollar im Januar war Gold um rund 28 Prozent eingebrochen; gegenüber dem August-Hoch von 4.755 US-Dollar entsprach das einem Rückgang von über 15 Prozent. Der Bericht wies darauf hin, dass die Korrektur für deutsche Privatanleger, die über Gold-ETCs, Barren oder Münzen investiert sind, direkt auf das Depot durchschlägt.

Für deutsche Anleger bleibt die Abhängigkeit von Dollar und US-Geldpolitik der entscheidende Faktor

Die Berichte der vergangenen Monate zeigen ein wiederkehrendes Muster. Der Goldpreis reagiert besonders sensibel auf den US-Dollar und die Zinserwartungen in den Vereinigten Staaten. Steigt der Dollar, wird Gold für Käufer außerhalb der USA teurer, was die Nachfrage dämpft. Gleichzeitig machen höhere Zinserwartungen das zinslose Edelmetall im Vergleich zu verzinsten Anlagen weniger attraktiv.

Für deutsche Privatanleger, die in Gold-ETCs, Barren oder Münzen investiert sind, schlägt sich diese Dynamik unmittelbar im Depot nieder. Hinzu kommt der Wechselkurseffekt: Ein starker Dollar belastet den in Euro gerechneten Goldpreis zusätzlich. Wer in Edelmetalle investiert ist, sollte daher sowohl den Preis in US-Dollar als auch die Entwicklung des Euro-Dollar-Verhältnisses im Blick behalten.

Costa sieht in der aktuellen Schwächephase dennoch eine Chance. Seine Argumentation stützt sich auf den Vergleich mit Kupfer: Während Kupfer seine Gewinne gehalten hat, stehen Gold und Silber noch am Beginn einer möglichen Erholung. Ob sich diese Einschätzung bestätigt, hängt maßgeblich davon ab, wie sich Dollar und Zinserwartungen weiterentwickeln.

Der Ausblick bleibt von der Bodenbildung und der weiteren Marktentwicklung abhängig

Konkrete Termine oder Preisziele nennt Costa in dem Beitrag nicht. Er verweist lediglich darauf, dass die Bodenbildung ein Prozess ist und nicht sofort abgeschlossen sein wird. Anleger sollten daher keine schnelle Trendwende erwarten, sondern eine Phase, in der sich der Markt erst stabilisieren muss.

Im Mittelpunkt der weiteren Entwicklung stehen nach Einschätzung der zitierten Marktbeobachter der US-Dollar und die Zinserwartungen. Beide Faktoren haben den Goldpreis in den vergangenen Monaten wiederholt belastet. Erst wenn sich hier eine Entspannung abzeichnet, könnte sich die Lage für Gold und Silber nachhaltig verbessern.

Diese vier Fachbegriffe ordnen den Edelmetallmarkt für Anleger ein

  • Bodenbildung: Eine Phase, in der ein Kurs nach einem Rückgang eine untere Grenze findet und sich stabilisiert, bevor eine neue Richtung entsteht.
  • Feinunze: Die Standardmaßeinheit für den Handel mit Gold und Silber an den internationalen Märkten.
  • Support-Level: Eine Preismarke, bei der die Nachfrage erfahrungsgemäß steigt und den Kurs nach unten abstützt.
  • ETC: Ein börsengehandeltes Produkt, das Anlegern ermöglicht, an der Preisentwicklung eines Rohstoffs wie Gold teilzuhaben.
Tavi CostaGoldpreisSilberpreisAzuria CapitalKupferBodenbildungEdelmetalleGold-Etc

Meistgelesene News

  1. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  2. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  3. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet
  4. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  5. Weil, Gotshal & Manges in der Krise: Kanzlei sucht Insolvenzberater

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.