ANZEIGE

S&P 500 wirkt nach fünf Monaten Stagnation wie ein Schnäppchen

Der Index schloss am Freitag bei 7.580,07 Punkten – nur einen Cent über dem Stand vom 29. Mai, während die Bewertung deutlich sank.

• 5 Min
S&P 500 wirkt nach fünf Monaten Stagnation wie ein Schnäppchen

Der S&P 500 hat in den vergangenen fünf Monaten keine nennenswerten Bewegungen gezeigt. Wer sein Kapital Ende Mai in den US-Leitindex investiert hätte, würde bis heute genau einen Cent pro Aktie verbuchen. Der Index schloss am Freitag bei 7.580,07 Punkten – nur einen Rappen über dem Schlusskurs vom 29. Mai, der bei 7.580,06 Punkten lag.

Trotz dieser scheinbaren Ruhe sind die meisten Aktien keineswegs stillgestanden. Der Markt als Ganzes hat deutlich an Bewertungskraft verloren. Das forward-Gewinn-Preis-Verhältnis des S&P 500 liegt unter seinen Durchschnitten der letzten fünf und zehn Jahre. Damit wirkt der Index nach dieser langen Seitwärtsphase wie ein Schnäppchen.

Am Dienstag endete der Index nach anfänglichen Gewinnen im Nachmittagsgeschäft unter Druck. Eine Welle von Verkaufssorders breitete sich aus und drückte den Markt ins Minus. Seit Ende Mai hat der S&P 500 eine volatilere Rundreise absolviert, die am Freitag mit dem genannten Schlussstand endete.

Das forward-Gewinn-Preis-Verhältnis fällt unter die Durchschnitte

Das zentrale Bewertungsmaß ist das forward-Gewinn-Preis-Verhältnis, also das Verhältnis des Kurses zu den erwarteten künftigen Gewinnen. Beim S&P 500 liegt dieser Wert aktuell unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre und auch unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Für Anleger bedeutet das: Gemessen an den erwarteten Erträgen der Unternehmen ist der Index günstiger bewertet als in der jüngeren Vergangenheit.

Bemerkenswert ist dabei das Zusammenspiel von stagnierenden Kursen und sinkender Bewertung. Wenn der Kurs über Monate kaum steigt, die Bewertungskennziffer aber dennoch fällt, dann liegt das an den Gewinnerwartungen der im Index gelisteten Unternehmen. Diese Entwicklung ist nicht neu: Bereits in früheren Phasen des Jahres 2026 zeigte sich, dass die Gewinnerwartungen stärker stiegen als die Kurse selbst.

Die Spanne zwischen dem Schlusskurs vom 29. Mai und dem Stand vom Freitag beträgt genau einen Rappen beziehungsweise einen Cent pro Aktie. Über fünf Monate hinweg ist damit auf Indexebene praktisch kein Ertrag entstanden. Unter der Oberfläche des Index verlief die Entwicklung jedoch deutlich bewegter, wie die volatile Rundreise seit Ende Mai zeigt.

Bereits am 15.09.2026 berichtete aktien.news von günstigen Bewertungen nahe dem Rekordhoch

Die aktuelle Beobachtung fügt sich in eine Reihe früherer Berichte von aktien.news ein. Bereits am 15.09.2026 berichtete aktien.news, dass der S&P 500 nur knapp unter seinem Rekordhoch notierte, viele Experten aber Aktien weiterhin als günstig bewertet ansahen. Grund dafür war das starke Gewinnwachstum der im Index gelisteten Unternehmen, das die Kursgewinne zuletzt übertroffen hatte. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des S&P 500 war seit Jahresbeginn um 11 Prozent gefallen, wie Analysten von LPL Financial in einer Studie feststellten.

Am 15.05.2026 berichtete aktien.news, dass der S&P 500 in diesem Jahr einen Zuwachs von nahezu 9 Prozent verzeichnet hatte und das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis des Index dennoch gesunken war. Ein steigender Kurs bei gleichzeitig sinkendem KGV bedeutet, dass die Gewinnerwartungen noch stärker gestiegen sind als die Kurse selbst. Schon damals wiesen Marktbeobachter darauf hin, dass die jahrelange Warnung vor einer zu teuren Bewertung des S&P 500 sich über das vergangene Jahrzehnt als wenig verlässlicher Ratgeber erwiesen hatte.

Am 03.08.2026 berichtete aktien.news, dass der S&P 500 seit dem 14. Mai auf der Stelle trat und um die Marke von 7.500 Punkten pendelte. Was an der Oberfläche wie ein stagnierender Markt aussah, verbarg erhebliche Umschichtungen unter der Marktoberfläche. Analysten hatten genau diese sommerliche Stagnationsphase prognostiziert – geprägt von Volatilitätsschüben statt einer echten Korrektur. Als Unsicherheitsfaktoren galten anhaltende Fragen rund um das KI-Geschäftsmodell, der Krieg im Nahen Osten, hartnäckige Inflation sowie die Reaktionsfunktion der US-Notenbank unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh.

Am 28.09.2026 berichtete aktien.news, dass für Anleger mit langem Anlagehorizont „jetzt“ womöglich der beste Zeitpunkt zum Aktienkauf sei. Der S&P 500 habe sich langfristig immer nach oben entwickelt. Selbst wer unmittelbar vor einem Börsencrash einen börsengehandelten Fonds auf den S&P 500 gekauft hätte, wäre langfristig gut aufgestellt gewesen – und noch besser, wenn er anschließend per dollar-cost averaging weiter investiert hätte.

Für deutsche Privatanleger zählt die Bewertung mehr als der Indexstand

Für deutsche Privatanleger ist die aktuelle Konstellation insofern relevant, als der Indexstand allein wenig über die Attraktivität eines Investments aussagt. Ein unveränderter Punktestand über fünf Monate bedeutet nicht, dass sich innerhalb des Index nichts bewegt hat. Die meisten Aktien sind laut Quelltext keineswegs stillgestanden, während der Markt als Ganzes an Bewertungskraft verloren hat.

Wer in einen Index investiert, partizipiert an der Entwicklung aller enthaltenen Unternehmen. Sinkt die Bewertungskennziffer bei gleichbleibendem Kurs, so spiegelt das gestiegene Gewinnerwartungen wider. Diese Mechanik erklärt, warum der Markt trotz stagnierender Kurse an Attraktivität gewinnen kann. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Zu beachten ist auch die Volatilität innerhalb des Zeitraums. Der S&P 500 hat seit Ende Mai eine volatilere Rundreise absolviert, und am Dienstag reichte eine Welle von Verkaufssorders, um den Index nach anfänglichen Gewinnen ins Minus zu drücken. Solche Bewegungen zeigen, dass selbst in einer Seitwärtsphase erhebliche Schwankungen auftreten können.

Der Ausblick bleibt an bekannte Unsicherheitsfaktoren gebunden

Konkrete Termine oder neue Prognosen nennt der aktuelle Bericht nicht. Die im Archiv dokumentierten Erwartungen bleiben jedoch relevant: Am 03.08.2026 nannte aktien.news ein Kursziel von 8.250 Punkten bis zum Jahresende. Als Unsicherheitsfaktoren galten damals anhaltende Fragen rund um das KI-Geschäftsmodell, der Krieg im Nahen Osten, hartnäckige Inflation sowie die Reaktionsfunktion der US-Notenbank unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh.

Ob sich diese Erwartungen bestätigen, hängt von der weiteren Gewinnentwicklung der im Index gelisteten Unternehmen ab. Der aktuelle Befund – ein forward-Gewinn-Preis-Verhältnis unter den Durchschnitten der letzten fünf und zehn Jahre – deutet darauf hin, dass die Bewertung Spielraum nach oben lässt, sofern die Gewinnerwartungen Bestand haben.

Drei Fachbegriffe ordnen die Bewertung des US-Marktes ein

  • Forward-Gewinn-Preis-Verhältnis: Eine Bewertungskennziffer, die den Kurs eines Index oder einer Aktie ins Verhältnis zu den erwarteten künftigen Gewinnen setzt.
  • S&P 500: Ein US-Aktienindex, der die Entwicklung von 500 großen börsennotierten Unternehmen abbildet.
  • Dollar-Cost-Averaging: Eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig gleich hohe Beträge investiert werden, unabhängig vom aktuellen Kursniveau.
S&P 500Forward-Gewinn-Preis-VerhältnisBewertung AktienmarktKurs-Gewinn-VerhältnisSeitwärtsphaseUs-AktienindexPrivatanleger

Meistgelesene News

  1. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  2. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  3. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet
  4. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  5. Weil, Gotshal & Manges in der Krise: Kanzlei sucht Insolvenzberater

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.