ANZEIGE

Pepsi verliert weiter an Boden: KFC stellt auf Coca-Cola um

Die Hähnchenkette Yum Brands wechselt in den USA von Pepsi zu Coca-Cola – ein weiterer Rückschlag im Cola-Krieg.

•• 5 Min
Pepsi verliert weiter an Boden: KFC stellt auf Coca-Cola um

Im jahrzehntelangen Duell zwischen Coca-Cola und PepsiCo hat der Erzrivale einen weiteren Kunden verloren. Die Hähnchen-Schnellrestaurantkette KFC, die zum Konzern Yum Brands gehört, kündigte am Donnerstag an, ab Januar eine Partnerschaft mit Coca-Cola einzugehen. Bis zum Frühjahr sollen die Getränke des Getränkeriesen in allen US-amerikanischen Restaurants der Kette angeboten werden.

KFC ist damit nicht der erste prominente Abwanderer. Wie aus dem Bericht hervorgeht, schließen sich die Hähnchenkette damit Marriott und Costco an, die den Schritt von Pepsi zu Coca-Cola bereits vollzogen haben. Für PepsiCo bedeutet der Verlust eines so bekannten Partners einen weiteren Rückschlag in einem Markt, in dem der Konzern ohnehin unter Druck steht.

Beobachter reagieren entsprechend sensibel. Während immer mehr Konsumenten zu Coke wechseln, äußern einige Analysten zunehmende Besorgnis über die Lage des Erzrivalen Pepsi. Der Wechsel von KFC ist dabei nur ein Baustein einer größeren Entwicklung, die sich über Monate abgezeichnet hat.

Die Details

Der Zeitplan ist klar umrissen: Ab Januar will KFC die Partnerschaft mit Coca-Cola aufnehmen, bis zum Frühjahr soll die Umstellung in allen US-Filialen abgeschlossen sein. Betroffen sind ausschließlich die amerikanischen Restaurants der Kette. Coca-Cola trägt das Kürzel KO, Yum Brands wird unter YUM geführt.

Für Coca-Cola ist der Zugewinn ein Ausbau der Präsenz im US-Gastronomiesegment. Für PepsiCo bedeutet der Verlust der KFC-Getränkerechte das Gegenteil: Ein langjähriger Vertriebskanal fällt weg, und das in einem Markt, der für den Konzern zuletzt ohnehin schwierig war. Der Bericht von MarketWatch ordnet den Vorgang ausdrücklich als Teil einer Serie vergleichbarer Wechsel ein – Marriott und Costco werden als weitere Beispiele genannt.

Bemerkenswert ist der Zeitpunkt. Die Ankündigung fällt in eine Phase, in der PepsiCo bereits mit anderen Baustellen beschäftigt ist. Der nordamerikanische Heimatmarkt entwickelt sich schwächer als geplant, während das internationale Geschäft solide Ergebnisse liefert. Der Verlust eines weiteren Großkunden verschärft den Druck auf das Kerngeschäft in den USA.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die Entwicklung bei KFC ist kein isoliertes Ereignis. Bereits am 15.06.2026 berichtete aktien.news, dass KFC eine umfassende Strategie startet, um Kunden zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt standen damals knochenlose Hähnchengerichte, ein erweitertes Saucenangebot und neue Restaurantkonzepte. Der Hintergrund: In den USA hatte die Kette in den vergangenen Jahren massiv Marktanteile verloren – an Newcomer wie Raising Cane's, aber auch an etablierte Konkurrenten wie McDonald's, die verstärkt auf Geflügel setzen. Laut Barclays hielt KFC im Jahr 2021 noch 16 Prozent des US-Marktes für Hähnchen-Schnellrestaurants und lag damit auf Platz zwei hinter Chick-fil-A. Bis 2024 schrumpfte dieser Anteil auf 9,4 Prozent.

Auch auf der Pepsi-Seite gab es in diesem Jahr mehrere relevante Meldungen. Am 14.04.2026 berichtete aktien.news, dass PepsiCo sieben Monate nach der Bekanntgabe einer Beteiligung des aktivistischen Investors Elliott Investment Management in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar unter Druck steht. Der Markt erwartete handfeste Beweise für die eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen; am 16. April legte PepsiCo seine Ergebnisse für das erste Quartal vor. Das Unternehmen kämpft seit Jahren mit strukturellen Problemen: Seit 2021 verzeichnet PepsiCo rückläufige jährliche Absatzvolumina, und in den vergangenen fünf Jahren blieben die Aktien deutlich hinter dem Erzrivalen Coca-Cola zurück.

Nur eine Woche später, am 21.04.2026, folgte eine positive Meldung: PepsiCo hatte die Konsumenten zurückgewonnen. Nach Jahren aggressiver Preiserhöhungen, die Käufer zu günstigeren Handelsmarken trieben, zeigte die neue Strategie erste messbare Erfolge. Der Konzern meldete einen Quartalsgewinn, der die Erwartungen übertraf, und bestätigte zugleich seine Prognose für das Gesamtjahr. Besonders bemerkenswert war die Entwicklung in der nordamerikanischen Lebensmittelsparte mit Marken wie Lay's und Doritos.

Doch die Erholung hielt nicht überall an. Am 08.10.2026 berichtete aktien.news, dass PepsiCo seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr gesenkt hat. Während das internationale Geschäft weiterhin solide Ergebnisse liefert, verläuft die Erholung auf dem wichtigen nordamerikanischen Heimatmarkt deutlich schleppender als geplant. Im dritten Quartal übertraf PepsiCo zwar die Erwartungen der Analysten: Der Nettogewinn stieg auf 3,05 Milliarden US-Dollar, was 2,23 Dollar pro Aktie entspricht. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch 2,6 Milliarden Dollar oder 1,90 Dollar erzielt. Für Anleger war die Prognosesenkung dennoch ein klares Signal, dass der Druck im Kerngeschäft noch nicht überwunden ist.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die in PepsiCo oder Coca-Cola investiert sind, liefert der KFC-Wechsel einen weiteren Datenpunkt in einer längeren Reihe. Die Nachrichtenlage der vergangenen Monate zeichnet ein gemischtes Bild: Einerseits konnte PepsiCo zuletzt Konsumenten zurückgewinnen und im dritten Quartal die Analystenerwartungen übertreffen. Andererseits wurde die Jahresprognose gesenkt, das Nordamerika-Geschäft bleibt die Schwachstelle, und mit KFC verliert der Konzern nun einen weiteren Vertriebspartner an den Erzrivalen.

Der Cola-Krieg ist dabei mehr als ein Marketingduell. Gastronomiepartnerschaften sichern langfristige Absatzkanäle und sorgen für stabile Volumina außerhalb des Einzelhandels. Fällt ein solcher Kanal weg, wirkt das unmittelbar auf die Mengenentwicklung – ein Aspekt, der angesichts der seit 2021 rückläufigen Absatzvolumina von PepsiCo besondere Beachtung verdient. Gleichzeitig zeigt die Serie von Wechseln bei Marriott, Costco und nun KFC, dass die Entscheidungen einzelner Großkunden durchaus Signalwirkung für den Wettbewerb haben können.

Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten. Festhalten lässt sich jedoch, dass sich die operative Lage von PepsiCo in Nordamerika weiterhin schwierig darstellt, während Coca-Cola im US-Gastronomiesegment Boden gutmacht.

Ausblick

Konkrete Termine nennt der Bericht nur für die KFC-Umstellung: Der Start der Partnerschaft mit Coca-Cola ist für Januar geplant, bis zum Frühjahr sollen alle US-Restaurants der Kette auf die Getränke des Konzerns umgestellt sein. Ob weitere Großkunden dem Beispiel von Marriott, Costco und KFC folgen, ist im Quelltext nicht angelegt und bleibt offen. Auch zur Frage, wie PepsiCo auf den Verlust des KFC-Kanals reagieren will, enthält der Bericht keine Angaben.

Kurz erklärt

  • Cola-Krieg: Der langjährige Wettbewerb zwischen Coca-Cola und PepsiCo um Marktanteile, Gastronomiepartner und Regalplätze.
  • Gastronomiepartnerschaft: Ein Vertrag, über den ein Getränkehersteller seine Produkte exklusiv in den Filialen einer Restaurantkette anbietet.
  • Absatzvolumen: Die verkaufte Menge eines Produkts, unabhängig vom erzielten Preis – eine Kennzahl für die tatsächliche Nachfrage.
PepsiCoca-ColaKFCYum BrandsCola-KriegPepsicoGastronomiepartnerschaftUs-Markt

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.