ANZEIGE

Medtronic lockt mit Dividendenrendite – doch die Aktie schwächelt weiter

Die Medizintechnik-Aktie ist 2026 deutlich gefallen, die Dividendenrendite auf 3,2 Prozent gestiegen. Der Quartalsbericht überzeugte, der Markt reagierte verhalten.

•• 5 Min
Medtronic lockt mit Dividendenrendite – doch die Aktie schwächelt weiter

Die Aktie des irischen Medizintechnik-Konzerns Medtronic kommt seit Jahren nicht vom Fleck. Im laufenden Jahr 2026 hat sie bislang mehr als 7 Prozent an Wert verloren, auf Sicht von fünf Jahren summiert sich das Minus auf mehr als 32 Prozent. Am 1. September legte das Unternehmen seinen Geschäftsbericht für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 vor.

Die Zahlen fielen stark aus, doch die Reaktion des Marktes blieb verhalten: Seit Veröffentlichung des Berichts sind die Aktien um 3 Prozent gesunken. Für Anleger mit Fokus auf Ausschüttungen hat die Kursschwäche jedoch eine positive Kehrseite – die Dividendenrendite ist auf 3,2 Prozent gestiegen. Das ist etwas mehr als das Dreifache der durchschnittlichen Dividendenrendite des S&P 500.

Gestützt wird die Ausschüttung durch eine verbesserte Cash-Generierung. Weil Medtronic seinen Free Cash Flow erhöht hat, ist die Ausschüttungsquote auf rund 59 Prozent gesunken, was Spielraum für weitere Dividendenerhöhungen lässt. Das Unternehmen hat seine Dividende bereits 49 Jahre in Folge angehoben und steht damit nur noch ein Jahr vor der Aufnahme in die Liste der „Dividend Kings“. In diesem Jahr fiel die Anhebung mit 1,4 Prozent moderat aus.

Die Details

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 erzielte Medtronic einen Umsatz von nahezu 9,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 13,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Geschäftszeitraum umfasste eine zusätzliche Woche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, die nach Angaben des Unternehmens rund 570 Millionen US-Dollar zum organischen Wachstum beitrug. Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg um 40,7 Prozent auf 1,14 US-Dollar.

Die Prognose für das organische Umsatzwachstum im Gesamtjahr hob das Unternehmen auf eine Bandbreite von 7,25 bis 7,75 Prozent an, nach zuvor 6,75 bis 7,25 Prozent. Die Untergrenze der Guidance für den nicht-GAAP-verwässerten Gewinn je Aktie wurde von 5,90 auf 5,94 US-Dollar angehoben.

Auf Segmentebene zeigt sich ein gemischtes Bild. Der Bereich Kardiovaskulär wuchs organisch um 18,9 Prozent auf 3,93 Milliarden US-Dollar, wobei die Lösungen zur Herz-Katheter-Ablation um 88 Prozent zulegten. Die Neurologie verzeichnete ein Wachstum von 9,3 Prozent, der medizinisch-chirurgische Bereich legte um 10,2 Prozent zu. In der Neurologie bremst jedoch intensiver Preisdruck das Wachstum, hinzu kommt Wettbewerb durch Konkurrenten wie Globus Medical und Stryker.

Zwei Baustellen bleiben: Medtronic ist weiter damit beschäftigt, Distanz zu MiniMed zu gewinnen, dem Diabetes-Geschäft, das Anfang dieses Jahres ausgegliedert wurde – die damit verbundenen Kosten laufen weiter. Zudem hat das Unternehmen erhebliche Mittel in den Ausbau des Geschäfts mit dem roboterassistierten Chirurgiesystem Hugo RAS gesteckt, um mit dem Branchenführer Intuitive Surgical konkurrieren zu können.

Statt massiver M&A-Transaktionen setzt Medtronic auf gezielte Zukäufe, die sich nahtlos in die bestehenden kommerziellen Vertriebsnetze einfügen. Anfang dieses Jahres nutzte das Unternehmen seine Option, CathWorks zu übernehmen. Zum Deal gehört das 7FFR 3D System, eine KI-gestützte Diagnoseplattform, die koronare Herzkrankheiten nicht-invasiv anhand standardisierter Angiogramme bewertet, statt invasive Drähte einzusetzen. Im Juni folgte die Übernahme des in Salt Lake City ansässigen Unternehmens Scientia Vascular für 550 Millionen US-Dollar. Scientia entwickelt Mikrokatheter und Mikrofäden, die komplexe Gefäßstrukturen des Gehirns bei Eingriffen nach hämorrhagischen und akuten ischämischen Schlaganfällen navigieren sollen. Im Juli verstärkte Medtronic sein Portfolio im Bereich Neuromodulation mit dem Kauf von SPR Therapeutics für 650 Millionen US-Dollar. SPR hat das FDA-zugelassene Spring Peripheral Nerve Stimulation (PNS) System entwickelt, ein nicht-opioides, minimal-invasives Gerät, das eine kurzfristige Nervenstimulation zur Linderung chronischer und akuter Schmerzen bietet.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 17.02.2026 berichtete aktien.news, dass Medtronic die Erwartungen der Wall Street für das dritte Quartal deutlich übertraf. Der Umsatz kletterte damals auf 9,02 Milliarden US-Dollar und lag damit über den Analystenschätzungen von 8,91 Milliarden Dollar, der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 1,36 Dollar gegenüber erwarteten 1,33 Dollar. Haupttreiber war die robuste Nachfrage nach Herzgeräten. Trotz der starken Quartalszahlen fiel die Aktie im vorbörslichen Handel um 2,9 Prozent, weil die Jahresprognose für den bereinigten Gewinn je Aktie unverändert bei 5,62 bis 5,66 Dollar blieb.

Am 17.05.2026 berichtete aktien.news über einen Medizintechnikhersteller mit 48 Dividendenerhöhungen in Folge und einer Dividendenrendite von 3,7 Prozent. Am 15.07.2026 folgte die Meldung, dass die Aktien führender Medizintechnikunternehmen – darunter Intuitive Surgical, Abbott Laboratories, Stryker und Medtronic – deutliche Kursverluste verzeichneten. Auslöser war eine überraschende Gewinnwarnung des größten privaten Krankenhausbetreibers der USA, HCA Healthcare, der seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr senkte und dies mit einem spürbaren Rückgang chirurgischer Eingriffe begründete.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger zeigt Medtronic ein Muster, das bei Gesundheitsaktien häufig zu beobachten ist: starke operative Zahlen allein reichen nicht, um den Kurs zu bewegen. Sowohl im Februar 2026 als auch nach dem jüngsten Quartalsbericht reagierten die Investoren zurückhaltend. Die Kursentwicklung wird derzeit stärker von strukturellen Fragen bestimmt – der Bewältigung der MiniMed-Ausgliederung, dem Preisdruck in der Neurologie und dem teuren Aufbau des Robotikgeschäfts gegen einen etablierten Marktführer.

Auf der anderen Seite steht eine Dividendenrendite, die deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Die gesunkene Ausschüttungsquote von rund 59 Prozent gilt als Puffer: Sie signalisiert, dass die Dividende aus dem laufenden Cashflow gedeckt ist und Erhöhungsspielraum besteht. Die Aktie wird zudem zu einer niedrigeren Bewertung gehandelt als die meisten ihrer Wettbewerber. Wer auf Kurse setzt, muss also Geduld mitbringen; wer auf laufende Erträge setzt, findet hier eine vergleichsweise hohe Ausschüttung. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen organisches Umsatzwachstum zwischen 7,25 und 7,75 Prozent sowie einen nicht-GAAP-verwässerten Gewinn je Aktie von mindestens 5,94 US-Dollar. Mit der nächsten Dividendenerhöhung rückt Medtronic nach Einschätzung der Quelle in die Liste der „Dividend Kings“ auf. Zusätzliche Impulse sollen aus der Integration der Zukäufe CathWorks, Scientia Vascular und SPR Therapeutics sowie aus dem weiteren Ausbau des Hugo-RAS-Geschäfts kommen.

Kurz erklärt

  • Dividendenrendite: Verhältnis der jährlichen Ausschüttung zum aktuellen Aktienkurs und damit Maß für die laufende Erträge einer Aktie.
  • Ausschüttungsquote: Anteil des erwirtschafteten Cashflows, den ein Unternehmen als Dividende an seine Aktionäre weitergibt.
  • Free Cash Flow: Der frei verfügbare Mittelzufluss, der nach Abzug der laufenden Investitionen aus dem operativen Geschäft verbleibt.
MedtronicDividendenrenditeMedizintechnik-AktieDividend KingsAusschüttungsquoteQuartalszahlenFree Cash FlowHugo Ras

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.