ANZEIGE

Lithium wird definitiv Biokraftstoffe ersetzen

Im Norden Argentiniens nimmt der Ansturm auf das "weiße Gold“ an Fahrt auf

•• 5 Min
Lithium wird definitiv Biokraftstoffe ersetzen

In Argentiniens abgelegener nördlicher Provinz Salta wird die Stille der Wüstenlandschaft nur durch das Brummen von Maschinen unterbrochen, die Salzwasser zur Gewinnung von Lithium pumpen - ein Zeichen für die zunehmenden Bemühungen, vom weltweiten Boom der Elektrofahrzeuge zu profitieren.

Unter den Hochland-Salzebenen des südamerikanischen Landes, die über kurvenreiche Bergstraßen zu erreichen sind, liegt die weltweit drittgrößte Reserve des ultraleichten Batteriemetalls verborgen, dessen Preis im vergangenen Jahr aufgrund des weltweiten Trends zu umweltfreundlicheren Transportmitteln in die Höhe geschnellt ist.

Argentinien ist bereits der viertgrößte Lithiumproduzent der Welt, und die argentinische Regierung und die lokalen Behörden versuchen nun, die Entwicklung zu beschleunigen, die jahrelang durch bürokratische Hürden, hohe Steuersätze, grassierende Inflation und Devisenkontrollen behindert wurde.

Provinzen wie Salta bauen regionale logistische Knotenpunkte und Zufahrtsstraßen, senken die Steuersätze und rationalisieren verwirrende Vorschriften für den Sektor, um Investitionen in das "weiße Gold" anzuziehen.

Dies hat zu einer Flut von neuen Aktivitäten, Geschäften und Plänen zur Produktionssteigerung geführt, die Argentinien in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Akteur in der Lieferkette für Elektrofahrzeuge machen könnten, da die Nachfrage von Autoherstellern und Käufern wie China voraussichtlich zunehmen wird.

"Argentinien könnte in weniger als einem Jahrzehnt zum weltweit führenden Produzenten von Solen werden, wenn der Fluss der Projekte beibehalten wird", sagte David Guerrero Alvarado, ein Berater des kanadischen Unternehmens Alpha Lithium, gegenüber Reuters in Salta.

Alpha Lithium prüft derzeit ein Projekt im nahegelegenen Salar Tolillar, eines von vielen Projekten, die sich noch in einem frühen Stadium befinden und die zwar vielversprechend sind, aber einen oft langen und kostspieligen Prozess benötigen, um in die Realität umgesetzt zu werden.

Da sich Länder auf der ganzen Welt bemühen, ihre Emissionen zu reduzieren, haben die steigende weltweite Lithiumnachfrage und die steigenden Preise das Interesse am so genannten Lithiumdreieck", das sich über Teile Argentiniens, Boliviens und Chiles erstreckt, verstärkt.

In Argentinien haben Bergbauprovinzen wie Salta, Jujuy und Catamarca Maßnahmen ergriffen, um vorsichtige Investoren zu ermutigen, indem sie im Juni ein Abkommen unterzeichneten, um einheitliche Regeln zu schaffen und "die Infrastruktur, die Rechtssicherheit und die steuerliche Stabilität zu stärken".

Saltas Ministerin für Bergbau und Energie, Flavia Royon, erklärte gegenüber Reuters, dass die Provinz bis 2025 jährlich 200.000 Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent produzieren könnte, nachdem sie eine Liste der anstehenden Lithium-Entwicklungen durchgesehen hatte.

Das wäre ein enormer Anstieg und entspräche etwa einem Fünftel der prognostizierten Weltproduktion in diesem Jahr.

"Es besteht Interesse an Salta, der argentinischen Provinz mit den meisten Lithiumprojekten in der Pipeline", sagte sie.

Die argentinische Bergbaukammer CAEM geht davon aus, dass die nationale Produktion bis 2025 von geschätzten 38.800 Tonnen in diesem Jahr auf 175.000 Tonnen sinken wird. Da es bei Lithiumprojekten oft Jahre dauert, bis sie in Betrieb genommen werden, bleibt dies jedoch ein hochgestecktes Ziel.

Die argentinische Mitte-Links-Regierung hat einen bewussten und strategischen Vorstoß in Richtung Lithium unternommen.

Im vergangenen Jahr senkte sie die Steuern auf alle Bergbauexporte von 12 % auf 8 % und lockerte im April die Kapitalverkehrskontrollen für Unternehmen, die für Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 100 Mio. USD Devisen aus dem Land bringen. Sie hat das staatliche Energieunternehmen YPF bei der Errichtung einer Lithiumbatteriefabrik unterstützt und treibt einen Gesetzentwurf zur Senkung der Steuern auf Elektroautos voran.

"Wir werden uns auf Bereiche und Brennstoffe der Zukunft konzentrieren, die keine umweltschädlichen Emissionen erzeugen, was im Wesentlichen Wasserstoff und Lithiumbatterien sind", sagte Produktionsminister Matias Kulfas kürzlich bei einem Treffen mit Reportern in Buenos Aires.

Eine Quelle bei der Zentralbank, die darauf bedacht ist, die angeschlagenen Devisenreserven wieder aufzufüllen, sagte, dass das Land ein wachsendes Interesse von Investoren am Bergbau, auch an Lithium, verzeichnet habe.

Das australische Unternehmen Orocobre (OTC:OROCF) Ltd. und das US-amerikanische Bergbauunternehmen Livent (NYSE:LTHM) Corp., die Liefervereinbarungen mit der Toyota Corp. bzw. BMW haben, betreiben die beiden produzierenden Lithiumprojekte in Argentinien von insgesamt über 60 vorgeschlagenen Projekten in verschiedenen Entwicklungsstadien.

Zu den anderen Unternehmen im Land gehören die australischen Unternehmen Argosy Minerals, Lake Resources und Greenwing Resources sowie die südkoreanischen Unternehmen Posco und Neo Lithium Corp, hinter denen die chinesische CATL steht.

Die chinesische Ganfeng Lithium Co Ltd. befindet sich in einem Bieterkrieg um den Kauf der argentinischen Millennial Lithium Corp., nachdem ein nicht genannter Batteriehersteller ein konkurrierendes Angebot zu seinem 280-Millionen-Dollar-Angebot abgegeben hat.

Ganfeng und Lithium Americas (NYSE:LAC) wollen in der Cauchari-Olaroz-Mine etwa 40.000 Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent produzieren, wobei die Produktion im Jahr 2022 anlaufen soll.

Es bestehen jedoch nach wie vor Zweifel, ob Argentinien seine Lithiumproduktion so steigern kann, wie es dies versprochen hat. Vor einem halben Jahrzehnt hatte das Land unter einer wirtschaftsfreundlichen Regierung den Ehrgeiz geäußert, den größeren Produzenten Chile zu überholen, was ihm jedoch nicht gelang.

"Argentinien hat die Ressourcen, aber um sie in Reserven und Projekte umzuwandeln, bedarf es einer Reihe klarer und stabiler Regeln", sagte Natacha Izquierdo, Analystin beim Beratungsunternehmen Abeceb in Buenos Aires.

Alejandro Moro, Geschäftsführer von Rincon Lithium, einem australischen Unternehmen, das eine Konzession in den Rincon-Salinen in Salta besitzt, stimmte zu, dass es weiterhin Hürden für die Kapitalbeschaffung gibt.

"Dies ist ein Land mit einer recht instabilen Makroökonomie und hohen Steuern, die auf das Kapital erhoben werden, das hier investieren will", sagte er.

Das Unternehmen betreibt eine Pilotanlage in den Ebenen, fast 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Sie pumpt Sole durch Rohre 30 Meter unter die Erde, die dann zu Lithiumkarbonat aufbereitet wird. Rincon hofft, bis 2025 50.000 Tonnen pro Jahr zu gewinnen.

Trotz seiner Vorbehalte sagte Moro jedoch, dass er nach einem Treffen mit hochrangigen Beamten einige Wochen zuvor optimistischer geworden sei, was die argentinische Unterstützung für Bergbauinvestitionen angeht.

Argentinien, ein landwirtschaftliches Kraftzentrum mit reichlich Ölsaaten, hat seine Energiesubventionen jahrelang auf Biokraftstoffe konzentriert, aber die Behörden signalisieren jetzt eine Verlagerung der Prioritäten auf Elektrofahrzeuge - und Lithium.

"Lithium wird definitiv Biokraftstoffe ersetzen", sagte Moro.

Mehr Informationen zu dieser Aktie:

Lithium Chile Inc.WKN: A2JAHXTSX-V: LITHOTC: LTMCF
LithiumLithium ChileChileArgentinienBio-KraftstoffBatterienEnergie

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.