ANZEIGE

KI-Investitionen der Techriesen: Nuveen warnt vor falschen Schlüssen

Sechs Techkonzerne planen laut S&P Global 1,3 Billionen Dollar für KI – doch Nuveen sieht darin keinen automatischen Investitionsgrund.

•• 5 Min
KI-Investitionen der Techriesen: Nuveen warnt vor falschen Schlüssen

Sechs Techkonzerne steuern auf ein Investitionsvolumen von 1,3 Billionen Dollar zu. Nach einer Schätzung von S&P Global wollen Alphabet, Amazon, Microsoft, Meta, Oracle und SpaceX im nächsten Jahr diese Summe ausgeben – ein großer Teil davon für KI-Projekte und KI-Produkte. Der US-Vermögensverwalter Nuveen warnt jedoch davor, allein aus dieser Zahl eine Anlageentscheidung abzuleiten.

In seinem aktuellen Anlageausblick stellt Nuveen die Frage, ob gigantische Investitionsausgaben für sich genommen ein guter Grund zum Investieren sind. Die Antwort fällt zurückhaltend aus: Hohe KI-Investitionsausgaben seien kein Investitionsgrund an sich. Die Techriesen verfügten zwar über Geld, Marktmacht und die Aufmerksamkeit der Investoren – daraus folgten aber nicht zwingend die besten Renditeaussichten.

Der Beitrag ordnet sich in eine Debatte ein, die Anleger beschäftigt: Wie viel ist der KI-Boom wirklich wert, und wo lohnt sich ein Engagement? Die Redaktion von aktien.news kündigt in diesem Zusammenhang die nächsten 25 Börsenstars an – Titel, die Wachstumschancen auch ohne KI bieten sollen.

Die Details

Im Zentrum der aktuellen Schätzung steht die Ratingagentur S&P Global. Sie rechnet damit, dass sechs Technologiekonzerne im nächsten Jahr zusammen 1,3 Billionen Dollar investieren. Zu den genannten Unternehmen zählen Alphabet, Amazon, Microsoft, Meta, Oracle und SpaceX. Ein großer Teil dieser Mittel fließt in KI-Projekte und KI-Produkte.

Nuveen ist ein US-amerikanischer Vermögensverwalter und äußert sich im aktuellen Anlageausblick zu dieser Entwicklung. Die Kernaussage lautet: Die Höhe der KI-Investitionsausgaben allein taugt nicht als Investitionsgrund. Zwar bringen die Konzerne die klassischen Voraussetzungen mit – Kapital, Marktmacht und die Aufmerksamkeit der Anleger. Nuveen zufolge folgen daraus aber nicht zwingend die besten Renditeaussichten.

Damit rückt eine Frage in den Vordergrund, die über die reine Investitionssumme hinausgeht. Entscheidend ist nicht, wie viel ausgegeben wird, sondern was am Ende dabei herauskommt. Die bloße Ankündigung milliardenschwerer Programme sagt noch nichts darüber aus, ob sich die Ausgaben für Aktionäre auszahlen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 13.02.2026 berichtete aktien.news, dass die KI-Investitionen der Tech-Giganten 700 Milliarden Dollar erreichen. Die sogenannten Hyperscaler könnten in diesem Jahr bis zu 700 Milliarden Dollar in den Ausbau ihrer KI-Infrastruktur investieren, hieß es damals. Diese Summe übertreffe das Bruttoinlandsprodukt von Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Singapur oder Israel. Amazon, Microsoft, Meta und Alphabet trieben den KI-Boom mit massiven Investitionen in Rechenzentren voran und begründeten die Ausgaben mit der wachsenden Nachfrage nach KI-Diensten und Cloud-Computing-Kapazitäten. Zugleich reagierten die Anleger zunehmend nervös auf die Ankündigungen.

Am 11.05.2026 folgte ein weiterer Bericht: KI-Infrastrukturaktien sollen den S&P 500 im Jahr 2026 deutlich übertreffen. Damals hieß es, Amazon, Alphabet, Microsoft und Meta Platforms planten, im Jahr 2026 gemeinsam fast 700 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der KI-Infrastruktur zu investieren. Diese Ausgaben erfolgten nicht zur Vorbereitung auf eine erwartete Nachfrage, sondern um mit bereits bestehenden Kundenverpflichtungen Schritt zu halten. Analysten prognostizierten vor diesem Hintergrund, dass KI-Infrastrukturaktien den S&P 500 in diesem Jahr deutlich übertreffen werden.

Am 11.07.2026 berichtete aktien.news, dass Anleger weltweit ihre Investitionen in künstliche Intelligenz auf den Prüfstand stellen. Massiv steigende Infrastrukturausgaben könnten das Gewinnwachstum bremsen und Bewertungsmultiplikatoren unter Druck setzen – selbst wenn die Nachfrage nach KI-Diensten laut der Großbank ING weiterhin robust bleibt. Die Zahlen verdeutlichten das Ausmaß: Microsoft investiert im Geschäftsjahr 2025 rund 65 Milliarden US-Dollar in Cloud- und KI-Infrastruktur, dem stand ein annualisierter KI-Umsatz von etwa 37 Milliarden US-Dollar gegenüber.

Auch die Nvidia-Aktie war bereits Thema. Am 19.04.2026 berichtete aktien.news, dass die Nvidia-Aktie auf ihre schlechteste Jahresperformance seit 2022 zusteuert. Mit einem Plus von lediglich 6% seit Jahresbeginn enttäuschte der Chiphersteller viele Anleger – vor allem jene, die sich an den spektakulären Gewinnen von 171% im Jahr 2024 und weiteren 39% im Jahr 2025 orientieren. Erfahrene Investoren richteten ihren Blick auf die Investitionsausgaben (Capex) der größten Kunden, zu denen die „Magnificent Seven"-Konzerne Alphabet, Microsoft, Amazon und Meta Platforms zählen.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ergibt sich aus diesen Berichten ein differenziertes Bild. Die schiere Größe der Investitionsprogramme ist beeindruckend, aber sie ist kein Qualitätsmerkmal für eine Aktie. Wer in einen Titel investiert, kauft letztlich eine Erwartung an künftige Erträge – nicht die Ankündigung hoher Ausgaben.

Nuveen lenkt den Blick auf genau diesen Punkt: Geld, Marktmacht und Aufmerksamkeit sind gute Voraussetzungen, aber keine Garantie für die beste Rendite. Anleger sollten daher prüfen, ob ein Unternehmen aus seinen Investitionen tatsächlich Erträge erwirtschaftet. Die Archivberichte zeigen, dass diese Frage an den Märkten bereits diskutiert wird – etwa mit Blick auf das Verhältnis von Ausgaben zu Umsatz.

Zugleich lohnt sich ein Blick über den KI-Sektor hinaus. Die Redaktion kündigt die nächsten 25 Börsenstars an und verweist darauf, dass Wachstumschancen auch ohne KI bestehen. Für Anleger bedeutet das: Eine breitere Streuung kann sinnvoll sein, statt sich allein auf die großen KI-Investoren zu konzentrieren. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ist damit ausdrücklich nicht verbunden.

Ausblick

Nuveen hat seine Einschätzung im aktuellen Anlageausblick veröffentlicht. Die Ratingagentur S&P Global liefert die Schätzung, dass die sechs genannten Techkonzerne im nächsten Jahr 1,3 Billionen Dollar investieren. Wie sich diese Ausgaben auf die Renditen der Aktionäre auswirken, bleibt offen.

Die Redaktion von aktien.news kündigt die nächsten 25 Börsenstars an. Damit rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Titel Wachstumschancen bieten, die nicht allein von KI-Investitionen abhängen. Weitere Einordnungen dürften folgen, sobald neue Zahlen zu den Investitionsprogrammen und deren Erträgen vorliegen.

Kurz erklärt

  • Ratingagentur: Ein Unternehmen, das die Kreditwürdigkeit von Staaten und Firmen bewertet und daraus Einschätzungen ableitet.
  • Vermögensverwalter: Ein Finanzunternehmen, das im Auftrag von Anlegern Geld anlegt und dazu eigene Marktausblicke veröffentlicht.
  • Capex: Die Investitionsausgaben eines Unternehmens für langlebige Vermögenswerte wie Anlagen, Rechenzentren oder Ausrüstung.
Ki-InvestitionenNuveenS&P GlobalTech-AktienAlphabetMicrosoftMetaInvestitionsausgaben

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  5. Iran verzögert Gespräche bewusst, um Trump vor Midterms zu schwächen

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.