ANZEIGE

HPE-Aktie legt im September um 22,3 Prozent zu

Starke Quartalszahlen und ein Milliardenauftrag für KI-Serverracks treiben die HPE-Aktie im September 2026 um 22,3 Prozent nach oben.

•• 5 Min
HPE-Aktie legt im September um 22,3 Prozent zu

Die Aktie von Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat im September 2026 um 22,3 Prozent zugelegt. Das zeigen Daten von S&P Global Market Intelligence. Den Auftakt machte ein überaus starkes Quartalsergebnis am 2. September, den Abschluss ein milliardenschwerer Auftrag am Monatsende.

Am 30. September meldete HPE einen Auftrag im Wert von 1,2 Milliarden Dollar für neue KI-Serverracks. Beide Ereignisse unterstreichen dasselbe Thema: HPE hat sich zu einem ernstzunehmenden Zulieferer im Boom der KI-Rechenzentren entwickelt.

Für deutsche Anleger ist die Entwicklung bemerkenswert, weil HPE lange als klassischer Anbieter von Servern und Unternehmens-IT galt. Der Konzern wandelt sich seit einigen Jahren zu einem stärker auf zukunftsträchtige Felder ausgerichteten Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie HPE vom wachsenden Bedarf an Rechenleistung für künstliche Intelligenz profitiert.

Die Details

Das Zahlenwerk vom 2. September hatte es in sich. Der Umsatz im dritten Quartal des Geschäftsjahrs stieg im Jahresvergleich um 34 Prozent auf 12,2 Milliarden Dollar und übertraf damit die Konsensschätzung von 11,93 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 1,11 Dollar und lag damit um 0,19 Dollar über dem Konsens.

Das Unternehmen erhöhte zudem seine Guidance für das Geschäftsjahr 2026 und das Geschäftsjahr 2027. Die Prognose für den Umsatz im vierten Quartal von 13,9 Milliarden bis 14,8 Milliarden Dollar lag deutlich über den Erwartungen der Analysten, die bei 13,0 Milliarden Dollar gelegen hatten.

Getrieben wird die Überperformance von der Nachfrage nach KI. Die Bestellungen für KI-Systeme sprangen im Vergleich zum Vorquartal um mehr als 30 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar, und der Auftragsbestand für KI-Systeme erreichte ein Rekordhoch. Die Netzwerkbuchungen stiegen um 36 Prozent, einschließlich eines rekordhohen Auftragsvolumens von 700 Millionen Dollar für KI-Netzwerktechnologien.

HPE kündigte außerdem ein erweitertes Abkommen zur Lieferung von Routern und Switches für den Aufbau einer Oracle-KI-Cloud in Gigawatt-Bausteingröße an. Hinzu kam ein multibillionenschwerer Vertrag für KI-Inferenzserver mit einem nicht genannten Hyperscaler. All das fiel allein auf den 2. September.

Die Entwicklung Mitte des Monats verlief nicht ganz glatt. Die Aktien gaben zwischen dem 11. und 14. September einen Großteil ihrer frühen Gewinne wieder ab, als KI-Aktien insgesamt eine Verschnaufpause einlegten. CEO Antonio Neri verkaufte am 11. September zudem 250.000 Aktien im Wert von rund 15 Millionen Dollar.

Die Erholung zog sich über den Rest des Monats hin, wobei der Kursverlauf von HPE aus der Nähe betrachtet fast schon an eine Sägeblattbewegung erinnerte. Am 30. September kündigte HPE dann einen Auftrag im Wert von 1,2 Milliarden Dollar vom Cloud-Anbieter Vultr für AMD-Helios-KI-Racks an, die von HPE gebaut wurden.

Es handelt sich um den ersten Auftrag für dieses System, das Grafikprozessoren von Advanced Micro Devices mit HPE-Netzwerktechnik kombiniert. Als HPE am 2. September seinen Rahmenplan für das Geschäftsjahr 2027 vorstellte, wurde Helios vollständig ausgeklammert, sodass dieser Auftrag potenzielles Aufwärtsrisiko birgt. Das Management hob an diesem Tag seine Umsatzprognose für den Netzwerkbereich an, parallel zu stärkeren Synergieeffekten aus der Übernahme von Juniper für 14 Milliarden Dollar.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 29.09.2026 berichtete aktien.news, dass die HPE-Aktie im Jahr 2026 um 160 Prozent zugelegt hatte. Im Vorfeld des Investor Days richtete sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf den Ausbau der KI-Infrastruktur, und der Investorentag zählte für die Aktionäre zu den wichtigsten Terminen des Jahres.

Am 30.09.2026 meldete aktien.news, dass HPE an seinem Investor Day seine Prognose für das Umsatzwachstum im Segment Networking für das Geschäftsjahr 2027 nach oben korrigieren werde. Als treibende Kraft nannte das Unternehmen die steigende Nachfrage nach Infrastruktur für künstliche Intelligenz. Damit rückte der Konzern sein Netzwerkgeschäft in den Mittelpunkt seiner Kapitalmarktkommunikation.

Ebenfalls am 01.10.2026 berichtete aktien.news über den Auftrag über 1,2 Milliarden Dollar für AMD Helios AI Rack-Systeme. Das Paket umfasste nach Angaben von Investing.com die Vernetzung, die Flüssigkeitskühlung sowie Dienstleistungen in den Inlandsrechenzentren des Kunden. Der Aktienkurs stieg an diesem Tag um 5 Prozent. Mitglieder, die diesen KI-gewählten IT-Namen seit dem 1. Juli gehalten haben, verzeichnen seit diesem Stichtag eine Kursrendite von 45,74 Prozent.

Weiter zurück in der Zeit: Bereits am 02.06.2026 berichtete aktien.news, dass HPE seine Ergebnisse für das zweite Geschäftsquartal 2026 vorgelegt hatte. Gewinn und Umsatz übertrafen die Erwartungen der Analysten deutlich, und die Umsatzprognose für das im Juli endende dritte Quartal lag über den Markterwartungen.

Was das für Anleger bedeutet

Bemerkenswert ist die Bewertung. Selbst nachdem die Aktie im Jahr 2026 nahezu verdreifacht ist – bis zum 2. Oktober 188,6 Prozent im Jahresverlauf –, notiert HPE bei etwa dem 14,8-Fachen der forward-Gewinnschätzungen. Das ist kein Blasenpreisniveau für ein Unternehmen, das sich auf einen freien Cashflow im Geschäftsjahr 2027 von mindestens 5 Milliarden Dollar ausrichtet.

Der Haken an der Sache ist, dass die rekordhohen Margen von HPE wahrscheinlich nicht von Dauer sein werden. Das Management erwartet, dass die Bruttomargen tendenziell wieder auf historische Niveaus absinken, da KI-Systeme mit niedrigeren Margen einen größeren Anteil am Umsatzmix ausmachen werden. Zudem wird der Speicherengpass voraussichtlich nicht bald behoben sein.

Für deutsche Privatanleger bedeutet das: Die Wachstumsstory ist intakt, aber die Bewertung hängt stark davon ab, ob HPE die hohen Margen halten kann. Wer in HPE investiert ist, sollte sowohl die Auftragsentwicklung als auch die Margenentwicklung im Blick behalten. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Der Bericht für das vierte Quartal des Geschäftsjahrs, der den Zeitraum bis zum 31. Oktober abdeckt, wird zeigen, ob HPE in der Lage ist, die KI-Aufträge kontinuierlich in Lieferungen umzusetzen. Trotz der genannten Risiken fügt HPE weiterhin Gründe hinzu, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Kurz erklärt

  • Forward-Kurs-Gewinn-Verhältnis: Bewertungskennzahl, die den aktuellen Kurs ins Verhältnis zum erwarteten Gewinn je Aktie setzt.
  • Hyperscaler: Großer Cloud-Anbieter, der Rechenkapazität in sehr großem Maßstab betreibt.
  • Auftragsbestand: Summe der bereits erteilten, aber noch nicht abgerechneten Bestellungen eines Unternehmens.
Hpe AktieHewlett Packard EnterpriseKi-ServerKi-RechenzentrenAmd HeliosQuartalszahlenInvestor DayNetworking

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.