ANZEIGE

Havn Management will vieles besser machen als zu Cannabiszeiten

Mehrere Bosse des Psychedelics-Unternehmens haben ihre Lektion bei Cannabis gelernt.

•• 6 Min
Havn Management will vieles besser machen als zu Cannabiszeiten

Wenn es um die kanadische Cannabisindustrie geht, ist die Rückschau auf 2018 unerlässlich. Zwei Jahre später blicken viele der Pioniere zurück, um nach vorne zu blicken. Einige dieser frühen Unternehmer sind heute Führungskräfte bei Havn Life Sciences Inc. (CSE: HAVN), einer der ersten börsennotierten Psychedelika-Firmen - ein Unternehmen, das die harten Lehren aus der neuartigen Cannnabiswirtschaft in Gold verwandeln will. Mit anderen Worten: ein profitables Modell, das aus einem regulierten Markt für bewusstseinsverändernde Substanzen Kapital schlagen kann, wenn es kommt. Irgendwann scheint ein solcher Markt wahrscheinlich. Die Bundesregierung hat kürzlich einzelne medizinische Verwendungen von Psilocybin genehmigt, und viele sehen einen legalen Weg über selbstbestimmte Medikamente, die bereits durch Cannabis gepflastert sind. Wann immer Kanada dort eintrifft, ist Havn mit dem Aufbau einer Versorgungskette von sicheren, qualitätskontrollierten Produkten, die nationale und internationale Märkte bedienen können, auf dem Vormarsch. Zukunft im Blick. Shareholder Value in Sicht Aber nur Kapazitäten aufzubauen, hieße, den gleichen Fehler zweimal zu machen. Mit seinem Einzelhandelsgeschäft plant Havn, den Shareholder Value in naher Zukunft mit einer Reihe von Gesundheitsprodukten der Spitzenklasse zu steigern und so die Fallen zu umgehen, die so viele im Cannabisgeschäft spüren, wenn es darum geht, heute noch zu wachsen und morgen noch Gewinne zu erzielen. "Wir sind alle aus der Cannabisindustrie hervorgegangen", sagt Ivan Casselman, Chief Psychedelic Officer. "Und um ehrlich zu sein, haben viele von uns in der Cannabisindustrie nicht gut abgeschnitten". Aus diesem Grund erkennt sein Team die Fehler an, die Cannabisfirmen gemacht haben, als sie anfingen. "Anstatt uns also nur durch Vorschriften und Lizenzvergabe zu arbeiten und dann darauf zu warten, dass uns alles erlaubt wird, haben wir in Havn Retail gebacken, das sich auf natürliche Gesundheitsprodukte konzentrieren wird, die wir sofort als Einnahmequelle auf dem Markt verkaufen können", sagt er. Werden sie das größte und schlechteste Naturheilmittelunternehmen der Welt sein? Nein, sagt Casselman. Er sieht das Versprechen, das Psychedelika für die psychische Gesundheit bieten, und sagt, er freue sich, Teil einer Industrie zu sein, die Menschen helfen kann, die Trauer zu vermeiden, durch die er die letzten drei Jahrzehnte hindurch schwimmen musste. An dieser Stelle kommt Moores Erfahrung mit traditionellen CPG-Geschäften ins Spiel, um die seiner Meinung nach erstklassigen Wissenschafts- und Betriebsteams zu ergänzen. Er verweist auf Havns Berater, zu denen Allan Oberman, ehemaliger CEO des Mega-Unternehmens Teva Pharmaceuticals, gehört. Im September sagte Havn, dass das Unternehmen eine Reihe von Gesundheitsprodukten zur Zulassung bei Health Canada eingereicht habe, "darunter eine Pilzmischung, die sich mit kognitiven Funktionen und Regulationen, menschlicher Leistungsfähigkeit und Immunität befasst". Das erfahrene Team von Havn weiß, wie man Geschäfte führt, wie man Marken aufbaut, und ist für die Bilanzen und den Cashflow verantwortlich, sagt Moore. Wie ergänzen Sie also Ihre Wissenschaftler, die Jahre brauchen, um mit Psilocybin Einnahmen zu erzielen, mit einem Rechenschaftsmodell für die Aktionäre? An dieser Stelle kommt der Einzelhandelsplan ins Spiel. "Wir nehmen andere psychoaktive Substanzen ein, die keine eingeschränkten Wirkstoffe sind: \[Pilze\] wie Reishi, Cordyceps, Löwenmähne und Truthahnschwanz", erklärt er. "Sie fallen unter die gleichen Regeln wie Melatonin, Chondroitin und Glucosamin. Was die kanadische Gesundheitsbehörde Health Canada betrifft, so handelt es sich um neuartige Verbindungen oder Nahrungsergänzungsmittel oder natürliche Gesundheitsprodukte - welche Beschreibung auch immer Sie verwenden wollen". Havn wird Formeln haben, die Anfang 2021 versandfertig sind, erwartet Moore. Die Produkte werden so konzipiert sein, dass sie die psychische Gesundheit der Menschen verbessern und die menschliche Leistungsfähigkeit unterstützen. Sie sind für alle Orte bestimmt, an denen man sie erwarten würde: Reformhäuser, Geschäfte für alternative Therapien, Drogerien und Lebensmittelgeschäfte. Sehr, sehr ähnlich wie Cannabis". Eines der ersten Dinge, die einem in den Sinn kommen, wenn man über legales Psilocybin nachdenkt, ist, wie dieser Markt tatsächlich aussieht. Während viele bezweifeln, dass das Einzelhandelspotenzial für Magic Mushrooms auch nur annähernd dem von Cannabis entspricht, ist es wahrscheinlich, dass Kanada sie in ähnlicher Weise regulieren wird. Das historische Urteil R. v. Parker aus dem Jahr 2000 begründete das verfassungsmäßige Recht einer Person, Unkraut für medizinische Zwecke anzubauen und zu besitzen. Vor dem Berufungsgericht von Ontario erklärte Terry Parker, dass er Cannabis für wirksam befunden habe, nachdem die konventionelle Therapie seine lähmenden Anfälle nicht behandeln konnte. "Wir haben in Kanada ein verfassungsmässiges Recht, unsere Medizin zu wählen", sagt Casselman. "Wenn sich also ein Medikament als wirksam erweist, dann gibt es Mechanismen, die wir nutzen können, um Zugang zu diesem Medikament zu erhalten", so Casselman. Obwohl Cannabis für die medizinische Herstellung und Verwendung zugelassen ist, wird es weder wie ein Arzneimittel noch wie ein natürliches Gesundheitsprodukt behandelt. Sein regulatorischer Status schwebt irgendwo dazwischen. Casselman hält es für eine vernünftige Annahme, dass sich auch Psilocybin in diesem Zwischenzustand befinden wird, mit einem eigenen Regelwerk, einschließlich der Frage, wie es vom Produzenten zum Patienten gelangt. "Was ich vermute, ist, dass Ärzte in naher Zukunft in der Lage sein werden, Menschen eine Lizenz für die Verwendung von Psilocybin zu erteilen", sagt er, das in der geführten Therapie oder Beratung eingesetzt werden könnte. Es könnte eine kleinere Dosis sein, und eine Person könnte es selbstständig machen. Aber wenn es von der Firma an einen Patienten geht, liegt es in der Verantwortung des Patienten, die Art und Weise zu wählen, in der er den größten Nutzen sieht. Was sie tun werden, ist ihr Branding und ihre Botschaften auf den Markt zu bringen und den Prozess der Aufklärung über das Potenzial von Naturarzneimitteln einzuleiten. "Wenn Kanada schließlich zu einer Entscheidung darüber kommt, wie Patienten Zugang zu Psilocybin erhalten sollen, wird Havn Labs das Produkt an Havn Retail weitergeben", erklärt Casselman und räumt ein, dass der Weg zu den Verbrauchern unterschiedlich sein kann, je nachdem, wie die Regulierung Gestalt annimmt. Als Pflanzenwissenschaftler und Ethnobotaniker konzentrieren sich Casselmans Bemühungen auf das Labor, wo die von ihm strukturierten Prozesse eines Tages in die laufende Entwicklung psychedelischer Behandlungen umgesetzt werden können. Eine Ausnahme von Abschnitt 56 des Gesetzes über kontrollierte Drogen und Substanzen, die Havn im August dieses Jahres gewährt wurde, erlaubt es ihm, Psilocybin zu besitzen und damit verbundene Forschung zu betreiben. Abgesehen davon sind einige bekannte Persönlichkeiten wie der ehemalige Aphria-CEO Vic Neufeld, die ehemalige Squamish-Stadträtin und Unternehmerin Susan Chapelle, der ehemalige Aphria-Chefwissenschaftler Gary Leong und der Konsumgüter-Veteran Tim Moore auf Havns Firmenfahrplan. Warum ist ein 62-jähriger Packgutmann in Psychedelika? Mit 30 Jahren Führungserfahrung in Unternehmen wie The Clorox Company und BRITA Group wurde Moore mit der Leitung der Einzelhandelsabteilung von Havn beauftragt. Moore war auch der damalige CEO und Generaldirektor von Green Growth Brands Ltd., einem ehemals boomenden Cannabisunternehmen in mehreren Bundesstaaten, das im Juni dieses Jahres nach einem starken Rückgang in die Insolvenz einen Verkaufs- und Ausschreibungsprozess einleitete. Man kann zwar nicht perfekt sein, aber man wiederholt auch nicht die gleichen Fehler, sagt er, nachdem er ein Nachmittagsglas Jameson eingeschenkt hat. Es macht Moore nichts aus, seine Unvollkommenheiten zu teilen, von denen einige im kanadischen Unternehmensberichtssystem gut dokumentiert sind. "Als ich im Januar 2019 als CEO \[von Green Growth Brands\] zurücktrat, waren meine Aktien knapp 3 Millionen Dollar wert, aber ich konnte nichts davon verkaufen, weil wir einen Stromausfall hatten. Als ich schließlich alles verkauft habe, habe ich sie für 4.100 Dollar verkauft", sagt er. "Sie brauchen mir also nichts über Narbengewebe zu erzählen." Warum ist also ein 62-jähriger Packgutmann im Psychedelika-Raum? fragt Moore rhetorisch. Es ist mehr als nur eine geschäftliche Verpflichtung. Es ist persönlich, sagt er. Von seinen fünf Söhnen - die jetzt alle erwachsen sind - hatten zwei Angststörungen, und einer wurde von einem betrunkenen Fahrer angefahren, so dass er eine Behinderung erlitt, die schliesslich zur Opioidabhängigkeit führte. "Es war Cannabis, das ihm das Leben rettete und ihm half, mit seiner Depression, seiner Angst, seinen Selbstmordgedanken, seiner PTSD, seiner Wutbewältigung und seinen chronischen Schmerzen fertig zu werden", sagt Moore. "So kam ich vor ein paar Jahren in den Cannabisraum."

KanadaHavn Life Sciences

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.