ANZEIGE

Grönland-Abkommen: Greenland Mines sieht neue Chancen für Bergbauprojekte

Der Präsident von Greenland Mines hält das Abkommen zwischen USA, Dänemark und Grönland für einen strategischen Impuls für den Bergbausektor der Insel.

•• 5 Min
Grönland-Abkommen: Greenland Mines sieht neue Chancen für Bergbauprojekte

Die „engere Zusammenarbeit“ zwischen den USA, Grönland und Dänemark infolge eines früheren dieser Woche unterzeichneten Abkommens könnte neue Geschäftsmöglichkeiten auf Grönland schaffen. Das erklärte Bo Møller Stensgaard, Präsident von Greenland Mines Ltd (NASDAQ:GRML), in per E-Mail übermittelten Kommentaren gegenüber Investing.com. Das Abkommen demonstriere zudem ein „langfristiges Engagement“ für Grönland und die Arktisregion, so Stensgaard weiter.

Für den Bergbaukonzern hat die Vereinbarung damit unmittelbare strategische Bedeutung. Stensgaard verwies dabei auf die beiden Kernprojekte des Unternehmens: Sarfartoq, das auf magnetische Seltene Erden ausgerichtet ist, sowie Skaergaard, das kritische Metalle umfasst. „Für Greenland Mines stärkt das Abkommen die strategische Relevanz unseres Portfolios“, sagte er.

An der Börse schlug die Nachricht zunächst deutlich durch. Am Montag, dem ersten vollständigen Handelstag nach der Bekanntgabe des Deals, verdreifachten sich die Aktien von Greenland Mines. Im Jahresverlauf blieben die Papiere dennoch unter Druck: Vor der Sitzung am Donnerstag lagen sie um nahezu 30% im Minus.

Die Details

Das Abkommen war in der vergangenen Woche zwischen den USA, Dänemark und Grönland erzielt worden. Es sieht den Ausbau der US-Militärpräsenz auf der selbstverwalteten dänischen Insel vor und untersagt amerikanischen Gegnern, Militärbasen in dem Gebiet zu errichten. Das Abkommen hat die Hoffnung geweckt, dass die anhaltenden Spannungen regarding des Status Grönlands möglicherweise nachlassen.

US-Präsident Donald Trump hatte lange Zeit darüber spekuliert, Grönland aus nationalen Sicherheitsgründen zu annektieren. Das löste Gegenwind bei Beamten in Dänemark und Grönland aus und warf Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit des internationalen NATO-Sicherheitsbündnisses auf. Gemäß dem 10-seitigen Abkommen werden die USA zwar nicht die volle Kontrolle über Grönland übernehmen. Trump behauptete jedoch, Washington habe nun „dauerhafte Kontrolle über Sicherheit und alle anderen Bedürfnisse“ in dem Territorium.

Stensgaard ordnete die Entwicklung aus Unternehmenssicht ein. „Die Hauptbesorgnis bestand darin, dass die öffentliche Diskussion über eine Annexion Unsicherheit für die grönländischen Bürger, die Regierung Grönlands, das Königreich Dänemark, Investoren und potenzielle Partner schaffen könnte“, sagte er. „Unsere Position war stets, dass die Entwicklung Grönlands mit vollem Respekt vor dem Volk Grönlands, seiner Selbstverwaltung, dem Königreich Dänemark sowie dem geltenden rechtlichen und regulatorischen Rahmen erfolgen muss.“

Trump hat erklärt, die USA würden mit dem Volk Grönlands zusammenarbeiten. Diese Formulierung interpretierte Stensgaard als „Anerkennung“ dafür, dass die Entwicklung auf dem Territorium „lokal verankert und durch Partnerschaft, Investitionen in Infrastruktur, Qualifikation, Technologie und verantwortungsvolle Ressourcenentwicklung unterstützt“ werden müsse.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 16.01.2026 berichtete aktien.news über eine diplomatische Krise rund um Grönland. Damals warnten die jüngsten Äußerungen Trumps zur möglichen Annexion der Insel vor wirtschaftlichen Konsequenzen. Frankreichs Finanzminister Roland Lescure äußerte in einem Interview mit der Financial Times die Sorge, dass die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der Europäischen Union schweren Schaden nehmen könnten. Trump hatte in diesem Monat die Gespräche über eine Übernahme des autonomen dänischen Territoriums intensiviert und dabei sogar eine gewaltsame Einnahme nicht ausgeschlossen. Als Begründung nannte er nationale Sicherheitsinteressen der USA, während Analysten auch wirtschaftliche Motive hinter dem Vorstoß vermuteten.

Am 24.01.2026 folgte ein weiterer Bericht von aktien.news: Die USA sicherten sich exklusiven Zugang zu den Bodenschätzen Grönlands und blockierten damit möglicherweise chinesische Interessen an den wertvollen Seltenen Erden der Insel. Trump kündigte nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte ein entsprechendes Rahmenabkommen an. Das Abkommen sollte Mineralrechte für die USA und weitere Partner – vermutlich NATO-Verbündete – umfassen. Konkrete Details blieben zunächst unter Verschluss. „Sobald die Details von allen beteiligten Parteien finalisiert sind, werden sie entsprechend veröffentlicht“, erklärte damals Anna Kelly, Sprecherin des Weißen Hauses.

Am 19.09.2026 berichtete aktien.news gleich zweifach über den Durchbruch. Zum einen kündigte Trump eine weitreichende Vereinbarung mit Grönland und Dänemark an, die den USA eine dauerhafte militärische Präsenz in dem dänischen Inselgebiet sichert. „Wir werden unverzüglich den Prozess zur Entwicklung einer großen militärischen Präsenz im entsprechenden Teil Grönlands beginnen“, schrieb Trump auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Die Ankündigung markierte eine deutliche Abkehr von Trumps früheren Bestrebungen, Grönland vollständig in die Vereinigten Staaten einzugliedern. Zum anderen meldete aktien.news, dass Trump am Freitag ein Sicherheitsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Dänemark und Grönland bekanntgegeben habe, das den USA die dauerhafte Kontrolle über alle Sicherheitsangelegenheiten auf Grönland einräumt. Trump betonte, die Vereinbarung verursache keine Kosten für die Vereinigten Staaten, und charakterisierte sie als „Abkommen auf unbestimmte Zeit“ ohne Enddatum.

Was das für Anleger bedeutet

Grönland beherbergt große Mineralvorkommen tief unter seiner eisigen Oberfläche. Allerdings haben strenge Vorschriften in Bereichen wie Infrastruktur und Immobilien sowie Umweltvorschriften laut Wall Street Journal Hindernisse für ausländisches Kapital dargestellt. Genau hier setzt die Argumentation von Stensgaard an: „Wenn dies in praktische Kooperation übersetzt wird – etwa durch strategische Offtake-Vereinbarungen, Projektfinanzierung, Infrastrukturunterstützung, Verarbeitungskapazitäten und partnerschaftliche Lieferkettenverbünde mit Verbündeten –, könnte das Abkommen das langfristige Investitionsumfeld für den Bergbausektor Grönlands verbessern, vorausgesetzt, einzelne Projekte erfüllen kommerzielle, umweltbezogene und regulatorische Anforderungen“, sagte er.

Der Unternehmenschef dämpfte zugleich überzogene Erwartungen an den regulatorischen Rahmen. Er betonte, dass das Abkommen selbst voraussichtlich keine Änderungen an „Grönlands etablierten Vorschriften für mineralische Lizenzen, Umweltbewertungen oder Genehmigungsverfahren“ bewirken werde. Für Anleger bedeutet das: Die politische Annäherung kann den Rückenwind für Projekte erhöhen, ersetzt aber nicht die bestehenden Genehmigungshürden. Der deutliche Kursanstieg vom Montag und das gleichzeitige Jahresminus von nahezu 30% vor der Donnerstagssitzung zeigen, wie volatil die Aktie auf politische Nachrichten reagiert.

Ausblick

Konkrete Termine oder verbindliche Zusagen für einzelne Projekte nennt der Quelltext nicht. Stensgaard formuliert die Erwartung, dass sich das Abkommen in praktische Kooperation übersetzen müsse – etwa durch strategische Offtake-Vereinbarungen, Projektfinanzierung, Infrastrukturunterstützung, Verarbeitungskapazitäten und partnerschaftliche Lieferkettenverbünde mit Verbündeten. Ob und wann dies geschieht, hängt nach seinen Worten davon ab, dass einzelne Projekte die kommerziellen, umweltbezogenen und regulatorischen Anforderungen erfüllen. Die weitere Entwicklung der Aktie von Greenland Mines dürfte damit eng an den Fortgang der politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen auf der Insel gekoppelt bleiben.

Kurz erklärt

  • Seltene Erden: Sammelbezeichnung für bestimmte metallische Rohstoffe, die unter anderem für Hochleistungsmagnete und moderne Technologien benötigt werden.
  • Kritische Metalle: Rohstoffe, deren Versorgung als wirtschaftlich bedeutsam und zugleich riskant eingestuft wird.
  • Offtake-Vereinbarung: Langfristiger Vertrag, in dem ein Abnehmer die spätere Abnahme eines Teils der Produktion zusagt.
  • Genehmigungsverfahren: Behördlicher Prozess, in dem ein Bergbauprojekt auf rechtliche, umweltbezogene und technische Anforderungen geprüft wird.
Greenland MinesGrönland AbkommenSeltene ErdenBergbau AktienSarfartoqSkaergaardGrml AktieDonald Trump Grönland

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.