ANZEIGE

Europäische Erdgaspreise steigen erstmals seit 2022 wieder über 90 Euro

Der niederländische TTF-Frontmonatskontrakt notierte bei bis zu 90,16 Euro pro MWh – der höchste Stand seit Dezember 2022.

•• 5 Min
Europäische Erdgaspreise steigen erstmals seit 2022 wieder über 90 Euro

Die europäischen Erdgaspreise haben am Dienstag die Marke von 90 Euro pro Megawattstunde (MWh) überschritten und damit den höchsten Stand seit Dezember 2022 erreicht. Wie Daten der Intercontinental Exchange zeigen, notierte der niederländische Frontmonats-Kontrakt am TTF-Handelsplatz bei bis zu 90,16 Euro pro MWh. Das entspricht einem Anstieg von rund 2,4 Prozent.

Dieser Preisanstieg verschärft die Sorgen vor einer erneuten Energiekrise, während Europa in die kritische Heizsaison startet. Laut Bloomberg liegt das aktuelle Preisniveau damit etwa dreimal so hoch wie vor Beginn des Iran-Konflikts. Die Entwicklung wirkt sich auch auf den Strommarkt aus: Der deutsche Strompreis für das kommende Jahr — der sogenannte Year-Ahead-Kontrakt — kletterte auf den höchsten Stand seit Juli 2023.

Als Hauptgrund für den Preisanstieg identifizieren Marktbeobachter den zunehmenden globalen Wettbewerb um begrenzte Flüssiggas-Lieferungen. Insbesondere die wachsende Konkurrenz durch asiatische Abnehmer verschärft die Versorgungslage vor dem Hintergrund des nahenden Winters. Während Investing.com den Fokus auf die unmittelbare Marktdynamik und den Anstieg um 2,06 Euro im Tagesverlauf legt, betont Bloomberg die langfristigen Auswirkungen auf die europäische Energiesicherheit und die damit verbundenen Risiken für die kommende Heizperiode.

Die Details

Im Zentrum der Entwicklung steht der niederländische Frontmonats-Kontrakt am TTF-Handelsplatz, der europäischen Benchmark für Erdgas. Er erreichte am Dienstag ein Niveau von bis zu 90,16 Euro pro Megawattstunde. Im Tagesverlauf legte der Kontrakt nach Angaben von Investing.com um 2,06 Euro zu, was einem prozentualen Anstieg von rund 2,4 Prozent entspricht. Die Marke von 90 Euro wurde damit erstmals seit Dezember 2022 wieder überschritten.

Bemerkenswert ist der Abstand zum Niveau vor Beginn des Iran-Konflikts: Nach Einordnung von Bloomberg liegt der aktuelle Preis etwa dreimal so hoch wie damals. Diese Relation verdeutlicht, wie stark sich die Gemengelage auf den Energiemärkten seit dem Ausbruch des Konflikts verschoben hat.

Die Wirkung beschränkt sich nicht auf den Gasmarkt. Der deutsche Strompreis für das kommende Jahr — also der Year-Ahead-Kontrakt, mit dem sich Marktteilnehmer für die künftige Stromversorgung absichern — kletterte auf den höchsten Stand seit Juli 2023. Damit schlägt die Teuerung am Gasmarkt unmittelbar auf die Strompreiserwartungen in Deutschland durch.

Als zentraler Treiber gilt der globale Wettbewerb um begrenzte Flüssiggas-Lieferungen (LNG). Weil asiatische Abnehmer vor dem Winter verstärkt auf dem Weltmarkt einkaufen, verschärft sich die Versorgungslage in Europa. Der nahende Winter verstärkt diesen Effekt zusätzlich, da die Nachfrage nach Heizenergie in den kommenden Monaten saisonal steigt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Entwicklung ist Teil einer Rallye, die sich über mehrere Monate aufgebaut hat. Bereits am 16.07.2026 berichtete aktien.news, dass die europäischen Erdgaspreise ihren höchsten Stand seit fast vier Monaten erreicht hatten. Damals notierte der TTF-Frontmonatskontrakt stabil bei 54,92 Euro pro Megawattstunde, während der britische Kontrakt unverändert bei 131,64 Pence pro Therm verharrte. Beide Benchmarks markierten damit ihre höchsten Stände seit 15 Wochen. Haupttreiber der damaligen Preisbewegung war die militärische Eskalation im Nahen Osten.

Rund sechs Wochen später, am 01.09.2026, beschleunigte sich die Rallye weiter. Laut dem damaligen Bericht stiegen die europäischen Erdgaspreise auf das höchste Niveau seit März. Der führende niederländische Frontmonatskontrakt legte um 1,3 Prozent auf 71,30 Euro pro Megawattstunde zu und baute damit einen nahezu fünfprozentigen Sprung der vorherigen Sitzung aus. Als Ursache nannte aktien.news den eskalierenden militärischen Konflikt im Persischen Golf sowie einen scharfen Anstieg der britischen Großhandelsverträge nach den Feiertagen.

Am 13.10.2026 meldete aktien.news gleich in zwei Berichten neue Höchststände. Der erste Bericht stellte fest, dass die europäischen und britischen Großhandels-Futures für Erdgas über mehrjährige Widerstandsniveaus hinweg gestiegen waren und ihre höchsten Werte seit 2022 erreicht hatten. Ursache seien ungeplante Ausfälle bei der norwegischen Förderung und anhaltende maritime Blockaden im Nahen Osten gewesen, die auf ein bereits erschöpftes kontinentales Speichernetzwerk trafen. Der TTF-Referenzkontrakt für den niederländischen Vormonatsmarkt kletterte damals um 2 Prozent auf 86,00 Euro pro Megawattstunde — sein höchstes Preisniveau in fast vier Jahren. In Großbritannien durchbrach der entsprechende Großhandels-Erdgaskontrakt die Marke von 215,00 Pence.

Der zweite Bericht vom 13.10.2026 ergänzte, dass die niederländischen TTF-Gas-Futures auf 87,20 Euro pro Megawattstunde gestiegen waren und damit zum sechsten Mal in Folge zulegten. Dies sei der höchste Stand seit dem Ende des Februar gewesen, als die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran begannen. Zusätzlich hätten die Konfrontation zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj über russischen Diesel die Märkte verunsichert. Gleichzeitig sei für den kommenden Zweiwochenzeitraum kälteres Wetter in Mitteleuropa prognostiziert worden. Beide Faktoren hätten die Preise in einer Phase getrieben, in der Europas Gasspeicher ungewöhnlich leer gewesen seien.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung auf mehreren Ebenen relevant. Steigende Großhandelspreise für Erdgas schlagen sich mittelbar in den Energiekosten nieder — sowohl für Haushalte als auch für Unternehmen. Der gleichzeitige Anstieg des deutschen Strompreises für das kommende Jahr zeigt, dass sich die Teuerung nicht auf den Gasmarkt beschränkt, sondern auch die Strompreiserwartungen erfasst.

Der von Bloomberg hervorgehobene dreifache Anstieg gegenüber dem Niveau vor dem Iran-Konflikt verdeutlicht das Ausmaß der Verschiebung. Für Anleger, die in energieintensiven Branchen engagiert sind oder entsprechende Fonds halten, sind gestiegene Inputkosten ein Faktor, der die Ertragslage belasten kann. Zugleich unterstreicht die wachsende Konkurrenz durch asiatische Abnehmer, dass die europäische Versorgungslage von globalen Faktoren abhängt, die sich kurzfristig ändern können.

Zu beachten ist, dass die genannten Werte Großhandels- und Terminmarktpreise sind, nicht die Endkundenpreise. Deren Entwicklung hängt von weiteren Faktoren ab und lässt sich aus der reinen Preisentwicklung am Terminmarkt nicht pauschal ableiten. Eine pauschale Kauf- oder Verkaufsempfehlung ergibt sich aus dem Quelltext nicht.

Ausblick

Der weitere Verlauf hängt maßgeblich von der Entwicklung des globalen LNG-Wettbewerbs und der Nachfrage während des Winters ab. Da Europa in die kritische Heizsaison startet und asiatische Abnehmer ebenfalls verstärkt einkaufen, bleibt die Versorgungslage angespannt. Beobachter verweisen auf die damit verbundenen Risiken für die kommende Heizperiode.

In den zurückliegenden Berichten von aktien.news wurden bereits mehrfach Faktoren genannt, die den Markt bewegen: ungeplante Ausfälle bei der norwegischen Förderung, maritime Blockaden im Nahen Osten, ungewöhnlich leere Gasspeicher in Europa sowie prognostiziertes kälteres Wetter in Mitteleuropa. Ob sich diese Faktoren im weiteren Jahresverlauf fortsetzen, ist offen — der Quelltext nennt keine konkreten Termine oder Prognosen jenseits dieser Punkte.

Kurz erklärt

  • TTF: Die Title Transfer Facility ist der niederländische Handelsplatz und gilt als europäische Benchmark für den Erdgas-Großhandel.
  • LNG: Liquefied Natural Gas, also verflüssigtes Erdgas, das per Schiff transportiert und weltweit gehandelt wird.
  • Year-Ahead-Kontrakt: Ein Terminkontrakt, mit dem Marktteilnehmer Strom für das kommende Jahr absichern und der Erwartungen über die künftige Preisentwicklung abbildet.
ErdgaspreiseTTFLNGHeizsaisonEnergiekriseGaspreis EuropaStrompreis DeutschlandIran-Konflikt

Meistgelesene News

  1. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  2. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  3. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.