ANZEIGE

Data-Center-IPO: DayOne trotzt hartem Markt bei wachsender Prüfung

Der Rechenzentrumsbetreiber DayOne plant einen Börsengang ab November trotz steigender Zinsen und Rückschlägen im KI-Infrastruktursektor.

•• 4 Min
Data-Center-IPO: DayOne trotzt hartem Markt bei wachsender Prüfung

Der in Singapur ansässige Rechenzentrumsbetreiber DayOne treibt seine Pläne für einen Börsengang so bald wie im November voran. Das berichten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber Reuters. Das Unternehmen entwickelt und betreibt Rechenzentren für Cloud- und KI-Kunden und will damit trotz steigender Zinsen und Rückschlägen in anderen Bereichen des Rechenzentrums-Ökosystems an die Öffentlichkeit gehen.

Die Pläne sehen vor, den Antrag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) Mitte Oktober öffentlich zu machen und im November notiert zu sein. Die Personen, die aus Diskretionsgründen anonym bleiben wollten, warnten jedoch, dass sich die Pläne einschließlich des Zeitplans noch ändern können. DayOne selbst lehnte eine Kommentierung ab.

Die Absichten von DayOne folgen auf zwei Rückschläge für Rechenzentrumsbetreiber in dieser Woche. Zum einen wurde der erwartete Börsengang von SB Energy verschoben, zum anderen wurde ein Streit zwischen Oracle und Blue Owl bekannt, der ein Rechenzentrum-Projekt in New Mexico verzögern könnte. Dieser Kontrast verdeutlicht, wie sich der Markt für KI-Infrastruktur nach Jahren starker Anlagelust der Investoren reift.

Diversifizierung als Wettbewerbsvorteil

Unternehmen mit diversifizierten Kundenstämmen und einer besseren Einsicht in die Nachfrage können weiterhin Interesse wecken. Projekte hingegen, die stark von einem einzelnen KI-Kunden abhängen oder hohe Anfangsinvestitionen erfordern, unterliegen einer stärkeren Prüfung. „Die Trennlinie liegt darin, ob die Nachfrage vertraglich gesichert und bereits aktiviert ist oder nur geplant wurde", sagte Ke Yan, Leiter der Forschung bei der in Singapur ansässigen Investment-Forschungsagentur Shenton Research.

Da Strom nun der entscheidende Engpassfaktor ist, bevorzugen Investoren Betreiber mit gesicherter Stromversorgung, einem großen Anteil an bereits in Betrieb befindlicher oder kurz vor der Fertigstellung stehender vertraglich gebundener Kapazität sowie langfristigen Take-or-Pay-Verträgen, so Yan. Die Aufsicht durch Investoren verschärft sich, da eine wachsende Zahl von Unternehmen den öffentlichen Märkten zusteuert. Rechenzentrumsentwickler und -betreiber wie Switch, Vantage Data Centers und CyrusOne erkunden oder bereiten Börsengänge vor.

Switch habe seinen IPO-Antrag vertraulich eingereicht und soll nach DayOne als eines der nächsten Unternehmen sein Angebot starten, sagte eine der Personen. Switch reagierte nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme. Die geografische Diversifizierung von DayOne und die Tatsache, dass es bereits operative Rechenzentren und nicht nur solche in der Entwicklung besitzt, haben es in den Augen der Investoren im Vergleich zu einigen Wettbewerbern hervorstechen lassen.

Das Unternehmen, das von Investoren wie Coatue und Hillhouse unterstützt wird, hob 4,5 Milliarden Dollar in einer Series-C-Finanzierungsrunde ein, die im Juni abgeschlossen wurde. Es könnte versuchen, bis zu 5 Milliarden Dollar im Rahmen des IPOs einzunehmen, bei einer Bewertung von rund 20 Milliarden Dollar, wie Reuters zuvor berichtete. Laut seiner Website hat das Unternehmen Buchungen für etwa 2,1 Gigawatt Kapazität gesichert und ist in der Region Asien-Pazifik und Europa tätig, darunter in Malaysia, Hongkong, Japan, Finnland und Spanien.

SB Energy verschiebt Börsengang

Unterdessen hat das von SoftBank gestützte Unternehmen SB Energy die Pläne vertagt, seinen IPO diese Woche formell zu vermarkten, da es daran arbeitet, zusätzliche Fragen der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC zu klären. Zudem bestehen seitens der Investoren Bedenken hinsichtlich der angestrebten Bewertung und der Abhängigkeit von OpenAI als wichtigem Kunden, sagten eine der drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen sowie eine weitere Person. SB Energy strebe eine Bewertung von rund 60 Milliarden Dollar an, fügte eine der Personen hinzu.

In den letzten Monaten gab es verschiedene Transaktionen zwischen SoftBank, SB Energy, seinem wichtigsten Rechenzentrumskunden OpenAI und dem Chip-Lieferanten von OpenAI, Nvidia. Nvidia hat sich verpflichtet, eine Garantie von bis zu 105 Milliarden Dollar bereitzustellen, um OpenAI beim Leasing des von SB Energy entwickelten Rechenzentrums in Ohio zu helfen, und gleichzeitig 1,5 Milliarden Dollar in SB Energy zu investieren. Der Förderer von OpenAI, SoftBank, nimmt Anlegerbestellungen für eine 10 Milliarden Dollar umfassende Schuldenfinanzierung auf, um seine Investitionen in OpenAI zu finanzieren. Das Unternehmen hatte zuvor einen Kredit aufgenommen, der durch den OpenAI-Anteil abgesichert war.

KI-Ausgaben stehen stärker im Fokus der Prüfung

Die Kosten für die Finanzierung des KI-Ausbaus stehen unter zunehmendem Druck. Höhere Zinsen machen die Finanzierung von Einrichtungen teurer, deren Renditen möglicherweise erst in mehreren Jahren realisiert werden, während Investoren eine größere Transparenz bezüglich der Kunden und Cashflows fordern, die diese Investitionen stützen werden.

Für Entwickler, die auf Fremdkapital angewiesen sind, ist vertraglich gesicherte Einnahmen von kreditwürdigen Kunden entscheidend, um diese Schulden zu bedienen, während sie kostspielige, KI-taugliche Einrichtungen finanzieren, darunter Hochdichtegestelle und Flüssigkeitskühlsysteme, sagte Neil Bear-Hetherington, Direktor für Rechenzentrums-Kapitalmärkte in der Region Asien-Pazifik bei CBRE. Für Rechenzentrumsentwickler wird die Identität und finanzielle Stärke ihrer Kunden für Investoren, die Projekte bewerten, zunehmend wichtig.

Für Unternehmen, die sich auf einen Börsengang vorbereiten, schaffen ein weniger nachsichtiger IPO-Markt und eine stärkere Prüfung der KI-Infrastruktur Anreize, schnell zu handeln, solange die Anlegernachfrage vorhanden ist. „Je früher, desto besser. Unsicherheit schadet den Modellen für Rechenzentren am meisten. Investoren in Rechenzentren suchen sowohl nach Ertrag als auch nach Wachstum, und Unsicherheit belastet beide Bereiche, da sie die Kosten für die den Ertrag tragende Schulden erhöht und die Netzanbindung sowie die Finanzierung verzögert, von denen das Wachstum abhängt", sagte Yan von Shenton Research.

Für deutsche Anleger ist die Entwicklung ein Signal, dass der KI-Infrastrukturmarkt in eine Phase der Differenzierung eintritt. Während der breite Rückenwind für Rechenzentren anhält, entscheidet zunehmend die Qualität der Verträge und Kundenbeziehungen über den Erfolg einzelner Investments.

Dayone IpoRechenzentrum BörsengangSb Energy IpoKi-InfrastrukturData Center AktienSoftbank OpenaiNvidiaIpo Markt

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.