ANZEIGE

Brasiliens rechtes Parlament zielt auf Richter Alexandre de Moraes

Der neue brasilianische Kongress plant die beispiellose Absetzung von Richter Moraes, der Bolsonaro ins Gefängnis brachte.

•• 4 Min
Brasiliens rechtes Parlament zielt auf Richter Alexandre de Moraes

BRASILIA – Der nächste brasilianische Kongress steuert auf einen offenen Konflikt mit dem Obersten Gerichtshof zu. Wie mehr als ein Dutzend Experten und Beamte aus Senat und Gericht gegenüber Reuters erklärten, plant das neu gewählte, rechtsgerichtete Parlament eine beispiellose Absetzung eines Richters. Ein solcher Schritt könnte die Reichweite einer rechtsextremen Agenda dramatisch ausweiten.

Im Zentrum der Bemühungen stehen Verbündete des rechtsextremen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, der bei den Parlamentswahlen in diesem Monat dominierte. Ihr Ziel ist Alexandre de Moraes, der Richter am Obersten Gerichtshof, der für die Verhaftung und Verurteilung Bolsonaros wegen Putschplänen verantwortlich ist. Eine Absetzung wäre eine massive Eskalation der Legislative in einem jahrelangen Machtkampf mit einem gestärkten brasilianischen Justizsystem.

Der Schritt würde den Einfluss des Kongresses neu behaupten und das Gericht potenziell für kommende Jahre nach rechts rücken. Sollte Senator Flavio Bolsonaro, der Sohn des Ex-Präsidenten, den linken Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva bei der Stichwahl am 25. Oktober besiegen, wie es die Umfragen derzeit nahelegen, würde ein entmachteter Justizapparat zudem eine der Hauptkontrollen auf seine Macht reduzieren.

Der Oberste Gerichtshof als Hindernis

Während der Präsidentschaft Bolsonaros (2019–2023) war der Oberste Gerichtshof das Haupthindernis für dessen Agenda. Er blockierte Bemühungen, den Umweltschutz zu schwächen, Pandemieregelungen zu lockern und den Waffenkauf zu erleichtern. Das höchste Gericht hält weiterhin einige der schärfsten Gesetze der rechten Seite zurück und definiert effektiv die Politik – von indigenen Rechten bis zur Regulierung des Internets.

Die Wahlen in diesem Monat könnten entscheidend sein, da der nächste Präsident mindestens vier der elf Richter am Gericht ernennen kann. Dazu zählen bereits vakante Sitze sowie Nachfolger für drei Richter, die vor Ende der Amtszeit des Präsidenten das obligatorische Rentenalter von 75 Jahren erreichen. Nachdem der ehemalige Präsident Bolsonaro zwei Richter berufen hatte, könnte ein Sieg seines Sohnes dazu führen, dass die Mehrheit der von der Bolsonaro-Familie ernannten Richter erreicht ist, wenn dieser sein Amt 2031 niederlegt. Die Absetzung von Moraes (57) würde die Ankunft dieser Mehrheit beschleunigen.

"Sollte Flavio gewinnen, können die nächste Regierung und der Senat die Mehrheit der elfköpfigen Richterschaft umgestalten, was bedeutet, buchstäblich das Kräfteverhältnis in der brasilianischen Demokratie für eine Generation zu definieren", sagte Bruna Santos, Direktorin des Brasilien-Programms beim Interamerikanischen Dialog.

Moraes als polarisierende Figur

Ex-Präsident Bolsonaro sitzt seit November im Gefängnis, nachdem er nach der Niederlage gegen Lula bei der Wahl 2022 einen Putsch geplant hatte. Moraes, der den Fall beaufsichtigte, wurde zu einer der polarisierendsten Figuren Brasiliens und zog sogar den Zorn von US-Präsident Donald Trump auf sich, der den Fall als "Hexenjagd" bezeichnete und den Richter kurzzeitig 2025 sanktionierte. Moraes zog auch Kritik auf sich, als er 2024 die Sperrung von X in Brasilien anordnete, nachdem die Plattform Gerichtsbeschlüsse ignoriert hatte. Der Eigentümer Elon Musk warf ihm Zensur und Autoritarismus vor.

Bolsonaro-Anhänger haben sich zusammengeschlossen, um den Richter abzusetzen, nachdem ein Bericht der Bundespolizeibehörde Kommunikationen zwischen Moraes und einem inhaftierten Banker enthüllte, der des größten Bankbetrugs der Landesgeschichte beschuldigt wird. Bolsonaro, der selbst wegen Verbindungen zu demselben Banker untersucht wird, hat ebenfalls die Absetzung von Moraes gefordert.

"Die Verteidigung der Justiz bedeutet, dieses Problem anzugehen – ein Absetzungsverfahren einzuleiten und ihm das Recht auf Verteidigung zu geben, es abzuschließen und diese Seite umzudrehen", sagte der gewählte Senator Domingos Savio von Bolsonaros Liberaler Partei (PL) gegenüber Reuters. Lula hat öffentlich die Freigabe der Ermittlungen unterstützt und Transparenz, Offenlegung und eine unparteiische Untersuchung aller Korruptionsvorwürfe gefordert.

Weder Moraes noch der Oberste Gerichtshof antworteten auf Fragen von Reuters. Er und das gesamte Gericht haben ihre Handlungen als notwendig verteidigt, um die brasilianischen Gesetze aufrechtzuerhalten und demokratische Institutionen zu schützen. Er hat die Ermittlungen als politisch und wahlweise motiviert bezeichnet, als Rache für die Verurteilung des ehemaligen Präsidenten Bolsonaro, und eine eigene Untersuchung gegen einen anderen Richter angefordert, der die Berichte veröffentlicht hatte.

Der Vizepräsidentschaftskandidat von Senator Bolsonaro, Abgeordneter Alfredo Gaspar, sagte gegenüber Reuters, es bestehe "ein Bedarf, die aktuelle Situation in der Beziehung zwischen dem Obersten Gerichtshof und den anderen Staatsorganen zu überprüfen, was beinhaltet, zu untersuchen, ob Richter absetzbare Straftaten begangen haben".

Der Weg zur Absetzung

Die brasilianische Verfassung erlaubt es dem Senat, Richter am Obersten Gerichtshof für Verstöße zu verhandeln, die gegen die Verfassung verstoßen oder die öffentliche Sicherheit gefährden. Eine Verurteilung und Entfernung eines Richters erfordert Stimmen von zwei Dritteln des 81-köpfigen Senats – also 54 Senatoren. Verbündete von Senator Bolsonaro könnten bereits nahe daran sein, wenn der nächste Senat im Februar sein Amt antritt. Seine Partei gewann einen Rekord von 28 Sitzen, und der Senator hat bereits die Unterstützung von fünf weiteren Parteien gesichert, die zusammen weitere 22 Sitze halten. Dies würde die konservative Koalition auf 50 Senatoren bringen. Die verbleibenden vier Stimmen könnten von den 15 Senatoren mit nicht gebundenen Parteien stammen.

Seit 2023 gab es 48 erfolglose Anträge zur Absetzung von Moraes innerhalb des Senats, die nie zur Verhandlung kamen, da der Senatspräsident entscheiden muss, ob er eine Beschwerde gegen einen Richter vorantreibt. Dies könnte sich ändern, da Rogerio Marinho, der Kampagnenmanager von Senator Bolsonaro, wahrscheinlich der nächste Senatspräsident werden wird. Marinho habe in den letzten Tagen mehreren Richtern des Obersten Gerichtshofs gesagt, dass das Oberhaus Brasiliens keine Gelegenheiten für Rache suchen werde, sagte er gegenüber Journalisten, fügte jedoch hinzu, dass der aktuelle Senat "versage zu handeln", um Richter zur Rechenschaft zu ziehen. "Wenn absetzbare Straftaten begangen werden, müssen sie untersucht werden. Niemand steht über dem Gesetz", sagte Marinho.

BrasilienBolsonaroAlexandre De MoraesOberster GerichtshofAbsetzungFlavio BolsonaroLula Da SilvaSenat

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.