ANZEIGE

Binance verzeichnet 3,64 Milliarden Dollar Nettoabflüsse nach Rekordhack

Nach der Wiederaufnahme der Auszahlungen zogen Kunden eilig Mittel ab – Binance deckt 95 Prozent des Schadens selbst.

•• 5 Min
Binance verzeichnet 3,64 Milliarden Dollar Nettoabflüsse nach Rekordhack

Binance hat nach der schrittweisen Wiederaufnahme seiner Auszahlungen Nettoabflüsse in Höhe von 3,64 Milliarden Dollar verzeichnet. Kunden versuchten demnach eilig, ihre Mittel von der Plattform abzuziehen. Der Vorgang folgt auf einen Hack, bei dem nach Angaben der Börse 6,3 Milliarden Dollar abgezogen wurden.

Zwischen 6:00 Uhr und 15:30 Uhr UTC am 1. November verarbeitete die weltgrößte Kryptowährungsbörse Abhebungen in Höhe von 4,65 Milliarden Dollar und Einzahlungen in Höhe von 1,01 Milliarden Dollar. Das teilte Binance in einem Beitrag auf X mit. Die daraus resultierenden Nettoabflüsse entsprachen 2,1 Prozent der gesamten Vermögenswerte von Binance in Höhe von 171 Milliarden Dollar, basierend auf den neuesten verfügbaren Nachweisen über die Reserven zum Stand vom 28. Oktober.

Binance erklärte, rund 95 Prozent des betroffenen Betrags abgedeckt zu haben – ein Anstieg gegenüber 90 Prozent in einer vorherigen Mitteilung des Unternehmens. Der verbleibende Anteil von 5 Prozent bestehe aus weniger liquiden Token, die in den erforderlichen Mengen langsamer beschafft werden könnten. Die Börse hatte zuvor zugesagt, die finanziellen Auswirkungen der gestohlenen Mittel selbst zu tragen, anstatt die Verluste auf die Nutzer umzulegen.

Binance verarbeitete Abhebungen von 4,65 Milliarden Dollar in neun Stunden

Die Börse begann am Sonntag um 6:00 Uhr UTC mit der schrittweisen Wiederherstellung der Auszahlungen. Die Dienste für alle 15 Netzwerke und Vermögenswerte, die in die erste Phase einbezogen waren, wurden bis 12:36 Uhr UTC wieder aufgenommen. Für die übrigen Netzwerke und Vermögenswerte würden die Tests fortgesetzt, teilte das Unternehmen mit.

Nach Einschätzung von Binance sind die Auszahlungsvolumina nach einem anfänglichen Anstieg zurückgegangen und hätten sich stabilisiert. Die Einzahlungsvolumina blieben hingegen weiterhin beträchtlich. Diese Angaben stammen aus der offiziellen Kommunikation der Börse und lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Circle friert mehr als 1,1 Milliarden Dollar an USDC ein

Ein Sprecher des Stablecoin-Ausstellers Circle sagte gegenüber CNBC in einer E-Mail, das Unternehmen habe seine Notfallverfahren aktiviert und mit den Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet, um mehr als 1,1 Milliarden Dollar an USDC im Zusammenhang mit dem Vorfall einzufrieren. Die Ermittlungen seien noch im Gange, erklärte das Unternehmen.

Die aktualisierte Zahl folgt einem Post des Circle-CEO Jeremy Allaire vom Freitag, in dem er damals angab, dass mehr als 800 Millionen Dollar an USDC, die mit dem Vorfall in Verbindung standen, eingefroren worden seien. Damit hat sich der eingefrorene Betrag innerhalb kurzer Zeit deutlich erhöht.

Changpeng Zhao verweist auf das Verhalten in schwierigen Zeiten

Binance-Gründer und ehemaliger CEO Changpeng Zhao versuchte, die Nutzer nach dem Sicherheitsvorfall zu beruhigen. Auf X schrieb er: „98% entscheiden sich dafür, zu bleiben!“ Er erklärte, dass die meisten Nettoabflüsse innerhalb der ersten paar Stunden nach der Wiederaufnahme der Auszahlungen erfolgt seien.

„Vertrauen wird nicht dadurch verdient, was man in guten Zeiten sagt. Es wird dadurch verdient, was man in schwierigen Zeiten tut“, fügte Zhao hinzu. Die Aussage ist als Reaktion auf die Abflusswelle zu verstehen, die unmittelbar nach der Freigabe der Auszahlungen einsetzte.

Der FBI weist den Angriff nordkoreanischen Hackern zu

Der FBI wies den Angriff nordkoreanischen Hackern zu und identifizierte die Operation als „TraderTraitor“. Binance hatte zuvor erklärt, sie würde die finanziellen Auswirkungen der gestohlenen Mittel selbst tragen, anstatt die Verluste auf die Nutzer umzulegen. Die Börse bezifferte den Umfang des Vorfalls auf 6,3 Milliarden Dollar.

Binance hatte bereits am 30. Oktober den größten Krypto-Hack der Geschichte gemeldet

Bereits am 30.10.2026 berichtete aktien.news, dass Binance nach eigenen Angaben Ziel eines Krypto-Diebstahls in Höhe von 6,3 Milliarden US-Dollar geworden war und es sich damit um den größten jemals verzeichneten Angriff dieser Art handelte. Das Unternehmen setzte damals alle Ein- und Auszahlungen aus, während es mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitete, um seine Infrastruktur zu sichern und die gestohlenen Mittel aufzuspüren. Laut Binance ging der Hack von einem kompromittierten Laptop aus, der es „einem Angreifer ermöglichte, Zugriff auf einen Service-Container zu erhalten und unbefugte Auszahlungstransaktionen durchzuführen“.

Am 31.10.2026 berichtete aktien.news, dass Binance Verluste von 6,3 Milliarden Dollar nach dem Hackerangriff ersetzen wolle. Rund die Hälfte der gestohlenen Vermögenswerte konnte nach Angaben von Binance bereits eingefroren werden – dies gelang mithilfe von Partnern. Um die offenen Positionen zu decken, hat Binance nach eigenen Angaben mehr als sechs Milliarden Dollar eigener Mittel zurückgelegt und zusätzlich rund 6,34 Milliarden Dollar aus eigenen Beständen zur Deckung bereitgestellt. Woher diese Gelder stammen, teilte Binance nicht mit.

Ebenfalls am 31.10.2026 meldete aktien.news, dass Binance nach eigenen Angaben rund die Hälfte der bei einem „komplexen“ Hack gestohlenen Mittel eingefroren hatte und 3 Milliarden Dollar seiner gestohlenen digitalen Vermögenswerte sichern konnte, die sich jedoch noch immer in den Händen nicht identifizierter Hacker befanden. Anfangs ging Binance davon aus, dass der Laptop eines Ingenieurs kompromittiert worden war, was unbefugte Abhebungen ermöglichte. Später stellte sich heraus, dass der Angriff breiter angelegt war.

Die Nettoabflüsse machen 2,1 Prozent der Binance-Vermögenswerte aus

Für Anleger in Deutschland ist vor allem das Verhältnis der Abflüsse zum Gesamtbestand relevant. Die Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden Dollar machten 2,1 Prozent der gesamten Vermögenswerte von Binance in Höhe von 171 Milliarden Dollar aus. Die Börse verweist damit auf eine vergleichsweise begrenzte Belastung im Verhältnis zur Bilanzsumme.

Gleichzeitig zeigt der Fall grundsätzlich, welches Risiko entsteht, wenn Anleger digitale Token einer zentralen Handelsplattform anvertrauen. Der Vorfall bei Binance ist der bislang größte bekannte Krypto-Hack. Binance hat zugesagt, die Verluste nicht auf Nutzer abzuwälzen, und nach eigenen Angaben 95 Prozent des betroffenen Betrags abgedeckt. Ob und wann die verbleibenden 5 Prozent beschafft werden, ist offen. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Binance setzt die Tests für die übrigen Netzwerke fort

Binance setzt die Tests für die übrigen Netzwerke und Vermögenswerte fort, die nicht in der ersten Phase der Auszahlungswiederherstellung enthalten waren. Die Börse will den verbleibenden Anteil von 5 Prozent des betroffenen Betrags beschaffen, der aus weniger liquiden Token besteht. Circle erklärte, die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Vorfall seien noch im Gange. Der FBI hat die Operation nordkoreanischen Hackern zugeordnet und als „TraderTraitor“ identifiziert.

Drei Fachbegriffe helfen beim Verständnis des Vorfalls

  • Nettoabfluss: Die Differenz zwischen abgezogenen und neu eingezahlten Mitteln bei einer Handelsplattform.
  • Stablecoin: Eine Kryptowährung, deren Wert an eine Referenzwährung wie den US-Dollar gekoppelt ist.
  • Proof of Reserves: Ein Nachweis einer Börse über die tatsächlich gehaltenen Vermögenswerte zur Deckung der Kundenguthaben.
BinanceNettoabflüsseKrypto-HackUSDCCircleTradertraitorStablecoinProof Of Reserves

Meistgelesene News

  1. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  2. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  3. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  4. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet
  5. Trump vor Entscheidung: Abkommen mit Iran oder militärisches Vorgehen

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.