ANZEIGE

AmEx hebt Gewinnprognose 2026 an und kürzt 5% der Belegschaft

American Express übertrifft die Erwartungen im dritten Quartal, hebt die Prognose für 2026 an und streicht 5 Prozent der Stellen.

•• 5 Min
AmEx hebt Gewinnprognose 2026 an und kürzt 5% der Belegschaft

American Express hat am Freitag, dem 23. Oktober, seine Gewinnprognose für 2026 angehoben und damit die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Zugleich kündigte der Kreditkartenkonzern an, im Rahmen einer Restrukturierung 5 Prozent seiner weltweiten Belegschaft zu streichen. Der Schritt fällt in ein Quartal, in dem das Unternehmen bei Umsatz und Gewinn deutlich zulegte.

Der Umsatz kletterte um 9 Prozent auf 20,1 Milliarden US-Dollar. Das gebuchte Geschäft – ein Maß für die Gesamtausgaben aller von AmEx ausgegebenen Karten – stieg um 8 Prozent auf 454 Milliarden US-Dollar. Die Ausgaben für Reisen und Unterhaltung erhöhten sich im dritten Quartal um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Trotz der über den Erwartungen liegenden Ergebnisse gab die Aktie im volatilen vorbörslichen Handel um 1,3 Prozent nach. Sollte der Rückgang Bestand haben, wäre es das neunte Mal in elf Quartalen, dass die Aktie trotz besserer Zahlen fiel.

Die Details

Im zum 30. September endenden Quartal erzielte AmEx einen bereinigten Gewinn von 4,68 US-Dollar pro Aktie. Die Wall Street hatte mit etwa 4,48 US-Dollar gerechnet. Für das Gesamtjahr stellt das Unternehmen nun einen bereinigten Gewinn im Bereich von 17,60 bis 17,90 US-Dollar pro Aktie in Aussicht. Der Mittelwert dieser Spanne liegt deutlich über den Schätzungen von 17,63 US-Dollar, die aus Daten der LSEG hervorgehen.

Bemerkenswert ist der Vergleich mit der Prognose, die das Unternehmen zu Beginn des Jahres kommuniziert hatte. Damals lag die Spanne für 2026 bei 17,30 bis 17,90 US-Dollar pro Aktie. Die nun vorgelegte Untergrenze liegt bei 17,60 US-Dollar, die Obergrenze bleibt bei 17,90 US-Dollar.

Das Wachstum im Reise- und Unterhaltungssegment wurde von zwei Bereichen getragen. Das Luftfahrtsegment legte um 13 Prozent zu, der Restaurantbereich um 9 Prozent. „Natürlich gibt es hier einige Auswirkungen durch die durchschnittliche Ticketgröße und Preiserhöhungen der Fluggesellschaften", sagte Finanzvorstand Christophe Le Caillec in einem Interview mit Reuters mit Blick auf das Luftfahrtgeschäft.

Fluggesellschaften weltweit haben in den vergangenen Monaten die Ticketpreise erhöht. Hintergrund sind stark steigende Treibstoffpreise infolge des Konflikts im Nahen Osten sowie Unterbrechungen der globalen Ölflüsse.

Ein Teil des Erfolgs erklärt sich aus der Kundenstruktur. AmEx konzentriert sich auf wohlhabende Verbraucher mit hohen Bonitätsnoten und mehr verfügbarem Einkommen. Diese Ausrichtung hat nach Einschätzung des Unternehmens einen Schutzwall um das Geschäft gebaut, der breitere wirtschaftliche Verlangsamungen und Unsicherheiten fernhält. Zusätzlich hat der Konzern stark in die Ansprache jüngerer Verbraucher investiert, insbesondere der Generation Z und der Millennials, um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und den globalen Marktanteil zu erweitern.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 30.01.2026 berichtete aktien.news, dass American Express eine Gewinnprognose für 2026 vorgelegt hatte, die die Erwartungen der Wall Street deutlich übertraf. Damals erwartete das Unternehmen einen Gewinn pro Aktie zwischen 17,30 und 17,90 US-Dollar, während die durchschnittliche Analystenschätzung bei 17,41 US-Dollar lag. Beim Umsatz peilte AmEx ein Wachstum von 9 bis 10 Prozent an, Analysten hatten lediglich 9 Prozent prognostiziert. Das Unternehmen profitierte dem Bericht zufolge von der robusten Ausgabenfreudigkeit seiner überwiegend wohlhabenden Kundschaft, während andere Marktteilnehmer unter wirtschaftlicher Unsicherheit litten.

Am 24.04.2026 meldete aktien.news einen höheren Gewinn im ersten Quartal. Treiber war die anhaltende Ausgabenfreudigkeit einkommensstarker Kunden. CEO Stephen Squeri zeigte sich auf einer Analystenkonferenz zuversichtlich: „Wir sehen weiterhin eine starke Nachfrage und ein hohes Engagement bei unseren Premiumprodukten über unseren gesamten Kundenstamm hinweg." Die Gesamtausgaben der Karteninhaber legten auf währungsbereinigter Basis um 9 Prozent zu – laut Unternehmensangaben die höchste Wachstumsrate seit drei Jahren.

Am 17.10.2026 beleuchtete aktien.news das Geschäftsmodell von American Express. Dem Bericht zufolge gibt das Unternehmen nicht nur Kreditkarten aus und übernimmt selbst das Kreditrisiko, sondern betreibt zugleich die zugrunde liegende Zahlungsplattform, die Händler und Verbraucher miteinander verbindet. Dieses sogenannte Closed-Loop-Modell erlaubt es dem Konzern, einen größeren Teil der wirtschaftlichen Vorteile abzuschöpfen, wann immer seine Karten beim Checkout zum Einsatz kommen. Bis zum 30. Juni waren weltweit in mehr als 200 Ländern 155 Millionen American-Express-Karten im Umlauf.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die in US-Finanzwerte investieren, zeigt der Bericht ein vertrautes Muster: Operativ läuft das Geschäft von American Express rund, die Aktie reagiert darauf aber nicht zwangsläufig positiv. Truist-Analyst Brian Foran brachte diese Beobachtung in einer Notiz auf den Punkt. Es sei das neunte Mal in elf Quartalen, dass die Aktie trotz über den Erwartungen liegender Ergebnisse fiel. „Vielleicht arbeiten wir alle zu hart, und die Anlegerstrategie besteht einfach darin, das Quartal kurz zu halten und den Rest lang", fügte er hinzu.

Zugleich sendet der angekündigte Stellenabbau ein gemischtes Signal. Einerseits soll er die Kostenbasis senken und die Restrukturierung vorantreiben. Andererseits ist er Ausdruck des Bestrebens, die Profitabilität trotz eines unsicheren Umfelds zu sichern. Die Konzentration auf vermögende Kunden gilt dabei weiterhin als zentraler Stabilitätsfaktor, weil diese Gruppe auch in schwächeren Konjunkturphasen vergleichsweise stabil konsumiert.

Für die Bewertung relevant ist die angehobene Prognose. Der Mittelwert der neuen Spanne für den bereinigten Gewinn je Aktie liegt über der aktuellen Analystenschätzung. Ob der Markt diese Anhebung honoriert, hängt auch davon ab, wie Investoren die Restrukturierung und den Personalabbau bewerten. Hinzu kommt das Umfeld im Luftfahrtgeschäft, wo Preiserhöhungen der Fluggesellschaften die Ausgaben der Karteninhaber nach oben treiben.

Ausblick

Für das Gesamtjahr erwartet American Express nun einen bereinigten Gewinn zwischen 17,60 und 17,90 US-Dollar pro Aktie. Der Stellenabbau in Höhe von 5 Prozent der weltweiten Belegschaft ist Teil einer angekündigten Restrukturierung. Darüber hinaus setzt das Unternehmen weiterhin auf die Ansprache jüngerer Zielgruppen, um das Wachstum aufrechtzuerhalten und den globalen Marktanteil auszubauen. Konkrete Termine für den Abschluss der Restrukturierung nennt der Bericht nicht.

Kurz erklärt

  • Gebuchtes Geschäft (Billed Business): Kennzahl für die Gesamtausgaben aller von einem Kartenherausgeber ausgegebenen Karten.
  • Bereinigter Gewinn pro Aktie: Gewinn je Aktie ohne Sondereffekte, dient als Vergleichsmaßstab für Analystenschätzungen.
  • Closed-Loop-Modell: Geschäftsmodell, bei dem ein Kartenunternehmen sowohl die Karten ausgibt als auch das Zahlungsnetzwerk selbst betreibt.
American ExpressAmexGewinnprognose 2026StellenabbauRestrukturierungKreditkartenReiseausgabenQuartalszahlen

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  5. Iran verzögert Gespräche bewusst, um Trump vor Midterms zu schwächen

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.