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Video: Thunberg und Polizei inszenierten Verhaftung offenbar

Verstörendes Video von Greta Thunbergs "Verhaftung" aufgetaucht

Video: Thunberg und Polizei inszenierten Verhaftung offenbar

Die Situation könnte verstörender nicht sein. "Greta Thunberg wird freigelassen, nachdem die deutsche Polizei sie beim Kohlebergwerksprotest festgenommen hat", titelt beispielsweise THE WALL STREET JOURNAL in ihrem Bericht über die Proteste in Lützerath.

Gleichzeitig tauchte ein Video auf, in dem Thunberg mit der Polizei scherzt. Als die Pressefotografen bereit sind, wird sie „abgeführt“, nur um gleich darauf wieder losgelassen zu werden. Immerhin, so verrät die Neue Zürcher Zeitung, sei die danach mit einem Polizeibus weggefahren worden.

Greta Thunberg eine Lügnerin?

Vorwürfe machten sich breit, die Situation sei gestellt gewesen. „Polizei spricht jetzt Klartext“, titelte bald darauf der Merkur, der sich damit in ähnliche Faktenfinder-Berichte anderer Medien einreiht, die versuchen, die Situation zu retten. „Die Polizei hat es nicht nötig für ein Foto mit Frau Thunberg zu posieren“, wurde Dana Zimmermann, Sprecherin der Polizei Aachen, zitiert.

Das Video spricht jedoch eine andere Sprache: Beamte tragen Thunberg darin weg, sie lächelt unbeeindruckt in die Kameras. Selbstdarstellung sei das, sagen auch Politiker.

Bilden Sie sich hier ihre eigene Meinung.

Es war nicht die erste PR-Aktion von Thunberg, die aufgeflogen ist. Im Dezember 2019 behauptete die Aktivistin, in einem überfüllten ICE gereist zu sein und postete ein Foto mit ihren Koffern:

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Die DB Presseabteilung stellte danach klar, dass sie einen Sitzplatz in der 1. Klasse hatte.

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