ANZEIGE

US-Senat blockiert Krypto-Gesetz – Fed-Zinsentscheidung rückt näher

Politische Blockade und geldpolitische Weichenstellung sorgen für Spannung an den Märkten.

•• 4 Min
US-Senat blockiert Krypto-Gesetz – Fed-Zinsentscheidung rückt näher

Die US-amerikanische Politik- und Finanzlandschaft erlebte am Mittwoch, den 16. September 2026, einen Tag voller erheblicher Volatilität. Der Senat scheiterte mit der Verabschiedung des "Clarity Act", was Wellen durch den Kryptomarkt schickte, während sich die Anleger gleichzeitig auf eine mit Spannung erwartete Zinserhöhung der Federal Reserve vorbereiteten.

Senat blockiert "Clarity Act"

Für die digitale Vermögensbranche war es ein schwerer Rückschlag: Der Senat verfehlte die erforderliche 60-Stimmen-Hürde zur Verabschiedung des Clarity Act. Das Abstimmungsergebnis lautete 50 zu 49. Das Gesetz sollte einen umfassenden Regulierungsrahmen für die Kryptowährungsbranche schaffen, einschließlich einer klaren Aufteilung der Aufsicht zwischen der Börsenaufsicht SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) sowie neuer Schutzmaßnahmen gegen Geldwäsche.

Trotz eines letzten Versuchs der republikanischen Führung, Ethikbeschränkungen einzubauen – die darauf abzielten, Bedenken der Demokraten bezüglich öffentlicher Amtsträger, insbesondere Präsident Trump und seiner Familie, die von Krypto-Vorhaben profitieren, auszuräumen – scheiterte das Gesetz am fehlenden überparteilichen Rückhalt. Senator Ruben Gallego (Demokrat, Arizona) kritisierte den republikanischen Ansatz scharf und beschuldigte die Partei, die finanziellen Interessen des Präsidenten über den systemischen Regulierungsfortschritt zu stellen. Senatorin Cynthia Lummis (Republikaner, Wyoming), eine der Hauptbefürworterinnen des Gesetzes, signalisierte hingegen, dass die Aussichten für das Gesetz in der aktuellen Sitzung praktisch tot seien. Ihr Kommentar: "Es ist vorbei."

Die Marktreaktion ließ nicht lange auf sich warten und fiel negativ aus. Der Bitcoin-Kurs fiel um drei Prozent. Die Aktien der großen Branchenakteure Coinbase und Circle verloren acht beziehungsweise zehn Prozent an Wert. Da sich das Zeitfenster für Gesetzesvorhaben vor den anstehenden Zwischenwahlen schließt, gehen Analysten davon aus, dass die Kryptoindustrie nun auf nicht-legislative Regulierungswege angewiesen sein könnte. Dazu zählt etwa der Vorschlag der SEC, Startups den Verkauf von Token im Wert von bis zu 75 Millionen US-Dollar ohne Registrierung zu erlauben, oder sie muss auf die nächste Kongresssitzung warten.

Märkte warten auf die Federal Reserve

Während die Blockade im Senat die Schlagzeilen dominierte, blieb der Fokus der breiten Finanzmärkte auf der zweitägigen geldpolitischen Sitzung der Federal Reserve. Die Anleger erwarten weitgehend, dass die Zentralbank die Zinsen zum ersten Mal seit drei Jahren anheben wird, um die anhaltend hohe Inflation zu bekämpfen. Fed-Chef Kevin Warsh betonte, dass der Markt "lerne, den Ball zu spielen, nicht den Schiedsrichter", was die Zinserwartungen angeht, während die Anleiherenditen weiter steigen.

Die Renditen von Staatsanleihen erreichten am Dienstag einen bedeutenden Meilenstein: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg auf 5,04 Prozent, den höchsten intraday-Wert seit 2007. Dieser Anstieg der Renditen hat zu einer vorsichtigen Stimmung unter den Anlegern beigetragen. Analysten der Bank of America stellten kürzlich fest, dass der S&P 500 "überfällig" für eine Korrektur sei, und setzten ein Jahresendziel von 7.400 Punkten. Sie warnten davor, dass trotz eines soliden Konsumumfelds die hartnäckige Inflation und die Zinserhöhungen erhebliche Gegenwinde blieben.

Wirtschaftsdaten und Unternehmensentwicklungen

Die am Mittwochmorgen veröffentlichten Wirtschaftsdaten zeigten ein gemischtes Bild der US-Wirtschaft. Die Einzelhandelsumsätze für August stiegen um 1,2 Prozent und übertrafen damit die Erwartungen der Ökonomen von 0,8 Prozent deutlich. Dies deutet darauf hin, dass die Verbraucherausgaben trotz des Inflationsdrucks weiterhin robust sind.

Im Unternehmenssektor legten die Aktien von Intel und SK Hynix um etwa 5,5 Prozent beziehungsweise drei Prozent zu. Grund dafür waren Berichte über eine mögliche Partnerschaft zur Herstellung von Speicherchips in Intels Werk in Ohio. Diese potenzielle Vereinbarung, die ein Joint Venture mit Cloud-Kunden beinhalten könnte, stellt einen bedeutenden Schritt für beide Unternehmen dar, um die stark steigende Nachfrage nach Speicherchips zu bedienen. Im Gegensatz dazu brachen die Aktien von J.B. Hunt um elf Prozent ein, nachdem der Finanzvorstand des Unternehmens vor einem sequenziellen Rückgang der Gewinne im dritten Quartal um fünf bis zehn Prozent gewarnt hatte. Als Gründe nannte er "radikale und abnormale" Schwankungen der Treibstoffpreise und steigende fahrerbezogene Kosten.

Geopolitische Verschiebungen und Konjunkturvorschläge

Auf internationaler Ebene erwägt die Europäische Union offenbar, Kanada als ersten "assoziierten Mitgliedstaat" aufzunehmen. Kanada sucht nach einer Stärkung seiner wirtschaftlichen Beziehungen vor dem Hintergrund eines wachsenden Handelskriegs mit den USA. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen deutete an, dass der Block seine Partnerschaften "dringend neu überdenken" müsse, während sich die USA von ihren traditionellen Verbündeten entfernten.

Im Inland bleibt der Vorschlag der Regierung für Schecks in Höhe von 5.000 US-Dollar als Konjunkturspritze ein Streitpunkt. Finanzminister Scott Bessent bestätigte, dass die Regierung aktiv an dem Plan arbeite, nannte jedoch keine konkreten Details zur Finanzierung der geschätzten Kosten von 1,3 Billionen US-Dollar. Auf die Frage von Abgeordneten, ob die Schecks die Staatsverschuldung erhöhen würden, beharrte Bessent darauf, dass die Regierung Wege gefunden habe, die Initiative zu finanzieren, ohne die Schuldenlast zu erhöhen. Diese Behauptung stieß auf beiden Seiten des politischen Spektrums auf Skepsis.

Im weiteren Tagesverlauf zeigten die Aktienfutures moderate Gewinne: Der Nasdaq und der S&P 500 legten zu, während der Dow Jones Industrial Average leicht nachgab. Die Kombination aus dem Scheitern des Gesetzes im Senat, der bevorstehenden Fed-Entscheidung und den sich verschiebenden globalen Handelsdynamiken schafft weiterhin ein komplexes Umfeld für Anleger, die das verbleibende dritte Quartal navigieren müssen.

Clarity ActUs-SenatKryptoregulierungFederal ReserveZinserhöhungBitcoinAnleiherenditenUs-Wirtschaft

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.